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TOP 500 REZENSENTam 9. Oktober 2009
Das Debut des YMO ist äußerst eingängiger instrumental electro-pop, der aber weder mit dem damals in Europa sich gerade entwickelnden wave pop noch mit der experimentellen Herangehensweise von Kraftwerk allzu viel zu tun hat. Es sind größtenteils launige, sonnige Poplieder, die manchmal in disco abdriften, viel öfter aber melodisch an japanische Volksweisen angelehnt sind - mit einem tanzbaren funkigen Unterbau.

Trotzdem klingt das hier nie belanglos, weil es sehr professionell und international arrangiert und produziert wurde. Die oft gebrauchten Vergleiche mit Kraftwerk stimmen hier schon deswegen nicht, weil die Rhythmus gruppe hier noch größtenteils mit Bass und Schlagzeug eingespielt wurde.

Die Kompositionen haben fast durchwegs Ohrwurmqualitäten und nehmen teilweise schon Electro-Funk (,Cosmic Surfin' - ganz toll!) und House vorweg (,Tong Poo', ,La Femme Chinoise').

Soundmäßig waren die - trotzdem noch nicht alles aus der Dose kommt - schon sehr weit vorne, und klingen eigentlich heute besser gealtert als bspw. Bowie's ,Low' - auch wenn der künstlerische Ansatz hier bei weitem nicht so bedingungslos verfolgt wird, denn diese Platte will einfach in erster Linie nur unterhalten, und das auf eine möglichst kurzweilige Art und Weise.

Sakamoto's kompositorischer Einfluss hier ist noch sehr gering, auch wenn er für die keyboards und sounds verantwortlich ist, so ist es doch vor allem Haruomi Hosono - der die Gruppe auch gründete - der hier den Ton angibt.

Eigentlich ist das für alle die sich für die Anfänge elektronischer Musik interessieren ein Pflichtalbum und vor allem ein völlig eigenständiges und äußerst vergnügliches noch dazu.
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am 9. Februar 2013
Der Vorgeschichte: Ursprünglich soll Haruomi Hosono Ein-Mann Band sein, aber nach 1976 stellt Ryuichi Sakamoto ein als Liveband und 1977 Yukihiro Takahashi und dann wurde später "Harry Hosono & The Yellow Magic Band" was die Album "Paraiso". Dies hat aber nicht mit Richtung Synthie-Pop zutun mehr auf Flok,Jazz & Country mäßig. Aber bei Album "Pacific" gibt ein Tracks eine Führer Version von "Cosmic Surfin'" was es auch ein Sprung auf ein neue gerne geht auf Electronic & Jazz (Fusion).
Und diese Zusammenarbeit führte dann zum Projekt Y.M.O (Yellow Magic Orchrstra).

Sein Debüt Album macht Alle ehre was um Elektronisch und Synthie Pop geht.
Highlights von diese Album sind zum Beispiel: "Cosmic Surfin", "La femme chinoise" und "Tong Poo"
und und und..
Bei Besatzung sind: Haruomi Hosono (E-Bass, Bass-Synthesizer) Yukihiro Takahashi (Schlagzeuer),Ryuichi Sakamoto (Synthesizer) und Hideki Matsutake (Programming-music)

Wie das überschrift steht (USA & Y) die 2 CD ist ein US-Version dies aber dem Sound er mittel mäßig ist. Und da sind statt 10 Tracks aber nur 9 das verstehe ich heute nicht warum?

Meine Empfehlung: Ihr sollt auch das zweite Album "Solid State Survivor" nehmen weil, des eine der Besten Album ist von YMO!
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