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am 23. November 2003
Ich war recht überrascht,als ich von Ja Rule's neuem Album "Blood in my eye" hörte.Mein Interesse war geweckt,denn da ich auch alle anderen Alben habe,sah ich mich nicht nur gezwungen,sondern auch willig,dieses Album in meine Sammlung aufznehmen.
Nun zur Meinung:Meine 3 Sterne rechtfertigend möchte ich erwähnen,dass,gerade nach "The last tempation",welches auch keine lange Laufzeit(13 Tracks)hatte,Ja ruhig mal wieder hätte zeigen können,dass er genug Skillz und Kreativität besitzt,ein Album gemäß seinen beiden Erstlingswerken zu machen,die eine längere Standfähigkeit hatten.Ja hat nämlich,unbestritten,genug Skillz um mehr zu produzieren.Doch sein neues Album dem Beef zwischen ihm und der Shady-Company zu widmen und dann auch nur 10 Tracks zu machen,reicht meiner Meinung nach nicht für mehr Sterne aus.Die Lyrics sind teilweise übernommen und minimal abgeändert (von u.a. Jay-Z),was ja nicht schlimm ist,jedoch passiert es zu häufig.Und die Lyrics könnten auch etwas abwechlungsreicher und kreativer sein.Doch dies wird durch die guten Beats und Kombos mit Hussein Fatal ausgeglichen.Ja ist,wie schon erwähnt,auf diesem Werk härter,gereizt von Shady und Co.,jedoch hätte er seine Reaktionen etwas cooler und klüger gestalten können.
Alles in Allem jedoch ein hörenswertes Album,dass für alle Rap-Anhänger inhaltlich bekannt sein sollte.
Keep improvin'!
C.J.
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am 2. Oktober 2006
Was Ja Rule sich bei diesem Album wohl gedacht haben mag? Wahrscheinlich nich wesentlich mehr als: Fuck Fitty! So kommt es auch daher. Da Mr. Ober-Gangsta 50 Cent Ja gedisst hatte, musste dieser natürlich zurückschießen und beweisen wie hart er ist. Das ist jedoch leider nicht alles. Noch dazu spielt sich Mr. Atkins als neues Idol der Afroamerikaner a la Malcolm X auf (siehe Video zu "Clap Back"), was ziemlich lächerlich rüberkommt. Fast alle Track sind entweder schlecht oder stinklangweilig - oder beides. Noch dazu nerven die Skits und die Freestyles, über die Albumkürze will ich mich gar nicht erst auslassen. Positiv sind jedoch die 50 Disses (teilweise sehr geil und creativ) und die Songs "Race Against Time 2", "The Crown" und "The INC Is Back", was jedoch viel zu wenig ist. Was er mit diesem übertrieben auf Straße getrimmten (und doch nicht geschafft) Album beweisen will frag ich mich dennoch, denn dass besser als Fitty ist, hat er schon 99 mit "Venni, Vetti, Vici" bewiesen und dass er ganz passable, chillige - wenn auch etwas kommerzielle - Musik machen kann auch. Mein Fazit lautet daher: Finger weg! Es sei den man ist ein Rule Fanatic, aber als solcher dürfte man auch enttäuscht sein.
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am 8. November 2003
Eines merkt man diesem Album sofort an: Es ist Schluss mit dem Poprap. Gleich im Intro gibt Ja den Ton der CD an, indem er sehr aggressiv auf das Gedisse von 50 Cent oder Eminem z.B. antwortet und was dabei rausgekommen ist, ist einfach mal wieder guter Rap.
Mit "Blood In My Eye" kommt er diesen wieder ein wenig entgegen. Sie hat zwar nicht den gleichen Style wie das erste Album von ihm, was aber nicht unbedingt schlecht ist. Denn mit "The Life" oder "Clap Back" z.B. schafft er da wieder einen neuen Sound, der es meiner Meinung nach verdient für einen der besten des Rapgeschäft zu gelten...
Das einzig negative ist vielleicht, dass die Scheibe etwas kurz ist...aber was zählt das schon bei guten einmaligen Sound
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am 2. November 2003
Endlich ist Ja Rule wieder da...und diesmal mit besserer Musik als in den anderen zwei Alben "Pain Is Love" und "The Last Temptation"...die waren, wenn nicht schlecht, doch leicht seicht geworden...
Seine ersten Auskopplungen "Clack Back" und "Crown" sind einfach gelungen und zeigen, dass er es nicht verlernt hat, nicht nur einen auf Poprapper zu machen, sondern seinen eigenen Style zu vertreten...
...wenn sich einer mal Venni Vitti Vicci angehört, weiß man was JA drauf gehabt hat und jetzt zeigt, dass er es immer noch drauf hat
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am 4. Dezember 2003
Endlich ist er wieder da. So dreckig und Gangsta wie schon lange nicht mehr präsentiert sich Ja Rule auf seinem neuen Album "Blood In My Eye", das seine vorigen zwei Alben um Weiten übertrifft. Dies mal ganz ohne Features von Jennifer Lopez und Ashanti macht Ja wieder Hip-Hop straight from da street und auch die neuen MurderINC-Signings Hussein Fatal oder Black Child können im Gegensatz zu früheren Entdeckungen wie Cadillac Tah oder Charlie Baltimore sogar richtig gut rappen.
Die erste Single-Auskopplung "Clap Back" ist ein netter Party-Song mit geilem Beat und catchy Hook. "The Crown" mit Raggae-König Sizzla ist auch geil und nach "N*ggaz & B*tches" müsste für jeden klar sein, dass Ja Rule wieder zur Spitze des Raps gehört. "The INC Is Back" und das vor allem wegen dem oben genannten Black Child, der wirklich taleniert ist.
Dann gibt's auf dem Album natürlich noch die üblichen verbalen Attacken gegen 50, Eminem und so weiter ["Things Gon Change"] und leider auch einige sehr mittelmäßige ["The Wrap"] bzw. sehr schlechte Songs ["Blood In My Eye", "It's Murda"].
Letzten Endes hinterlässt das Album aber doch einen sehr positiven Eindruck und dass Ja wieder da ist, wo er hingehört kann für Hip-Hop nur gut sein.
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am 3. November 2003
Damals als ich Venni Vetti Vecci hörte war ich wirklich begeistert und wurde ein grosser Ja Rule Fan ! Aber dann wurde
ich mit den nächsten Alben enttäuscht weil sie einfach
kommerziel waren und nicht real !!! aber jetzt ist alles der alte und `Blood in my Eye` ist ein perfektes Album und mann kann
jedes Lied hören ohne auf den nächsten Track zu springen !
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am 12. Januar 2004
Endlich mal wieder etwas von Ja Rule, dass ich mich traue in meine CD Player zu legen. Endlich hört er damit auf zum Hunderttausendstenmal irgendein Lied von J.Lo zu remixen und auch bin ich froh, dass nicht mehr auf jedem Lied Ashanti den Chorus singen muss! Obwohl die beiden eigentlich seine besten Duett-Parntner waren. Das mit Bobby Brown war nichts und auch auf diesem Album sind ausschließlich Murder Inc. "Mitglieder" zu hören - ein großes Manko für einen Rapper wie Ja Rule!!! Dennoch sollte er 50 Cent danken, da er ihn wieder zu einem etwas "härteren" Rapper gemacht hat. Im Vergleich zum letzten Album sind die Beats düsterer und die Texte - im Grunde zwar immer noch sinnlos und eintönig - aber wenigstens etwas besser. Dies ist auch das einzig wirklich gute an diesem Album, nämlich dass er seinen alten Style einigermaßen wiedergefunden hat. Der Titel des Albums ist seltsam: Blood IN My Eye??? Will er damit ausdrücken dass er den Fight mit 50 verloren hat? - Ich denke eher nicht!!!
Dennoch ein gelungenes Album und wären die Texte nur ein bißchen abwechslungsreicher und vielleicht noch ein parr Stargäste, dann hätte dies ein Top-Album werden können...
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am 18. November 2003
Ja Rule hat mit seinem 5 Longplayer mal wieder ein super Album auf den Markt gebracht. Natürlich waren vor allem die letzten 2 Vorgänger Alben "Pain is love" und "The Last Temptation" mehr Pop-Rap als richtiger Street Sound, aber ich denke mal das, das ganze nur eine Marktstrategie von Ja Rule war, den erst seit "Pain is Love" hat Ja Rule in Europa den Durchbruch geschafft. Glich beim anschauen der Tracklist war ich schon ein kleines bisschen enttäuscht. 14 Tracks davon Intro und 3 Skits abgezogen ergibt 10 Tracks, ein bisschen wenig aber auf "The Last Temptation" war es auch nicht anders. Ja Rule's Style hat sich auf dieser CD wieder stark in Richtung Rap/Street Sound entwickelt, aber an "Venni Vetti Vicci" kommt's trotzdem nicht ran. Nach dem ersten hören haben mir eigentlich alle Tracks sofort gefallen, die Skita sind auch einigermasen amüsant wenn man sie versteht und natürlich dürfen ein paar Worte an Oberchartrapper Eminem, 49 Cent und seine G-Unit Clique nicht fehlen. Die erste Singleauskopplung "Clap Back" dürfte einigen schon bekannt sein und ist einer der besten Tracks des Albums. Weiter überzeugen noch "The Life", "The Crown" mit Sizzla, der dem Lied leichten Reggae Flow verleiht, "Things gon change" mit kleinen Grüßen an Em etc. und "Blood in my eye" mit Hussein Fatal, der einige male auf dem Album gefeatured ist. Track 7 ist sozusagen Part2 vom Song "Race Against Time", der auf Ja Rule's ertsem Album drauf war. Track 9 "Niggas & Bitches" erinnert etwas an Fabolous, da Ja Rule den Refrain hier in dem gleichen Flow wie Fabolous in seinem Song "Get Right" rüberbringt. Track 10 "The INC is back" ist auch nicht von schlechten Eltern. Die letzten zwei Tracks des Albums sind übrigens Bonustracks, das sind hier 2 Freestyles über "It's Murda" und "The Wrap" wobei bei beiden Songs wieder Hussein Fatal gefeatured ist. Also insgesamt ist das Album sehr gut geworden, auch wenn einige vielleicht anderer Meinung sind, aber wenigstens brauchte Ja Rule kein Dr. Dre wie Eminem oder eben 49 Cent, Eminem um zu einem der besten Rapper im Biz aufzusteigen.
Dieses Album könnt ihr euch getrost kaufen und für alle die immer noch denken Ja Rule wäre immer noch der Pop-N****, wie ihn ja einige nach seinen letzten beiden CD's nannten, sollen sich das Album anhören und sich selbst davon üerzeugen, das Ja Rule wieder härter geworden ist.
I'm outta herreeeee
PeAcE
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am 29. Oktober 2003
Wow,was eine neue Platte von Ja Rule !
Er überzeugt mal wieder voll im Murder-Style.Vor allem die Collabos sind fett,nämlich unteranderem Kurupt,Cadillac Tah,Vita,Fatal Hussein.Dieses Album lohnt sich echt zu kaufen für JA Fans und andere HipHop/Rap Fans. So ein Album muss 49 Cent erstmal hinbekommen.
Ganz klar 5 Sterne hier !
Murder Inc. 4 life !
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am 12. August 2004
Ja Rule bringt nach langer Zeit mal wieder ein richtiges Rap-Album heraus. Nicht so viel Pop wie in den letzten Alben, die ich allerdings auf keinen Fall so schlecht fand, wie sie gemacht wurden.
Die Qualität der wenigen "richtigen" Tracks auf dem Album (den es sind nur elf, wenn man die Skits abzieht) ist weitesgehend sehr gut. Allerdings können die Features leider nicht mit denen anderer Rapper mithalten.
Meine Favourites: "Clap Back", "Things Gon` Change", mein absoluter Lieblingstrack "Race Against Time II" und "N****s & B*****s".
Alles in allem ein starkes Album von Ja Rule, aufgrund der wenigen Tracks gebe ich nur vier Sterne.
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