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VINE-PRODUKTTESTERam 17. August 2005
Ich habe den Soundtrack gekauft, weil mich die Musik im Film sehr beeindruckt hat.
Fast völlig textlos mit vielen fast klassischen Elementen sehr getragen und eindrucksvoll kommt die Musik rüber. Mit Hilfe moderner Musikinstrumente wurde die alte Art, der klassischen Musiker, Spannung zu erzeugen modern übersetzt.
Keine Musik um sie im Hintergrund dudeln zu lassen. Auch nicht gerade hitverdächtig zum immer wieder hören. Aber um dem Gehör auch mal anspruchsvolle, gut durchdachte Melodien zuzuführen eine wirkliche Alternative.
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HALL OF FAMEam 3. November 2003
Wow! Ein Wahnsinnssoundtrack. Mächtige Chöre, die seit Reloaded bekannten Beats und ein Orchesterarrangement, das sich anhört, als wäre es zehnmal so groß gewesen, als üblich ist. Wieder das absolute Highlight ist die Kollaboration mit Juno Reactor: "Navras" dürfte in nächster Zeit wahrscheinlich das meistgehörte Stück bei mir zu Hause werden.
Beim Bombastfan dürfte die "Neodämmerung" einschlagen, sie ist der Musik des Trailers (ein Track übrigens aus James Newton-Howards Musik zu "Schnee der auf Zedern fällt") am nächsten.
Wunderschön und melodisch ist dagegen "Spirit of the Universe", das ein ganz typischer "Closer" ist. Extrem befriedigend, mit einer wunderschönen Kinderstimme als Solo und einer schönen Variation des bekannten Blech-Hauptthemas, bei dem er auch zu Neos Auferstehungsthema aus dem ersten Film zurückfindet.
Die vielen Anleihen bei Strawinky und Wagner sind nicht zu überhören, allerdings gibt Davis mit der Benennung der Stücke die Quellen selbst an.
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am 18. Februar 2009
Mit seinem ersten Score zur "Matrix"- trilogie prägte der Komponist Don Davis die Filmmusiklandschaft, wie kaum ein anderer. Die postmoderne und kraftvolle Art, wie er mit dem Orchester eine faszinierende Klanglandschaft kreiert, ist einfach genial. Auch "The Matrix Revolutions" ist wie sein Vorgänger "Reloaded": Als Film vom Publikum und der Fangemeinde eher gehasst, als geliebt, aber in Sachen Musik hat sich die Matrix immer weiterentwickelt.
Von atonaler Actionbombastmusik bis hin zu wundervollen Symbiosen aus Chor und Techno.

Mit "Revolutions" besinnt sich Davis wieder mehr auf das Orchester und die Kraft, die die ca 200 Personen von sich geben. Dazu ein groß, angelegter Chor und wieder einige elektronische Beats. Dazu stand Davis wieder Juno Reactor zur Seite, der in "Reloaded" einige Wunderwerke mit dem Komponisten erschuf. Hier hält sich die Technoeinlage deutlich zurück, auch wenn es in "Trainman Cometh" und "Tettsujin" wieder ganz schön rasant zur Sache geht. Wie gesagt, konzentriert sich Davis wieder mehr auf das rein orchestrale in seinem Score. Und die Musik hat nochmal einen deutlichen Sprung gemacht, im Gegensatz zum Vorgänger. Zwar gibt es eigentlich keine deutlichen, neuen Themen, aber die Art der Orchestration ist einfach umwerfend. Da es in "Revolutions" deutlich epischer zur Sache geht, bekommt der Chor viele Einsätze und auch die militärischen Einlagen gewinnen an Präsenz.
Trommelgewitter und die Bläser drehen hier richtig auf und fordern die Boxen heraus.
Davis konzentriert sich sehr genau auf den Film und daher ist es nicht verwunderlich, dass es sehr actionreich und rasant zur Sache geht. Brachiale Titel, wie "Men In Metal", "Niobes Run" oder das dramatische "Moribund Mifune" sind gute Beispiele für die Kraft und Power, die in "Revolutions" steckt.
Alte Themen werden natürlich aufgegriffen, wie das immer wieder simple, aber umwerfende "Main Title", die verzerrten Elektroklänge von Mr Smith oder das sanfte Liebesmotiv von Neo und Trinity, das in "Trinity Definitely" in einer wunderschönen und tragischen Version gespielt wird.
Die größte Neuerung dürfte "Neodämmerung" sein, ein majestätischer Titel, der durch den epischen Chorgesang und den treibenden Aufbau im Hintergrund zu einem wahren
O(h)rgasmus wird. Ein absolut krönendes Finale, dass sogar noch über "Why, Mr Anderson?" hinausläuft und am Ende mit "The Spirit Of The Universe" in einer triumphalen Overtüre aufgelöst wird. Hier kommt der Score auch endlich zur Ruhe (dazu eine traumhafte Solostimme im Vordergrund!), bevor es dann mit dem mächtigen Track "Navras" wieder voll losgeht. Hier wird der Interpretenname wieder (witzigerweise) "Don Davis Vs Juno Reactor" benannt. Das "Neodämmerung"- thema wird in einer neunminütigen Version gespielt, dazu afrikanische Klänge, Trommeln und Vocals. Etwas unpassend am Ende dieser Musik, aber ich bin immer wieder sprachlos, wenn das Stück beginnt!

Der Song "In My Head" von Pale 3 ist okay, aber nicht unbedingt notwendig, da er auch dem gesamten Hörfluss der Musik etwas schadet.

Fazit: "The Matrix Revolutions" würde ich schon als besten der drei Soundtracks bezeichnen. Hier stimmt einfach Alles, auch wenn Titel, wie "Burly Brawl" oder "Mona Lisa Overdrive" von "Reloaded" der schiere Wahnsinn waren. "Revolutions" ist ein (leider) unterschätztes und großartiges Meisterwerk und dazu ein mehr als gerechter Abschluss dieser prägenden Filmmsuikreihe, danke Don Davis für dieses Hörerlebnis!
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am 10. Juni 2005
Der Soundtrack zu "Matrix Revolutions" ist 2003 erschienen. Für den Soundtrack ist der Komponist Don Davis verantwortlich.

Don Davis gelang 1999 mit dem Soundtrack zum ersten "Matrix" Film der internationale Durchbruch.

2003 folgte der Soundtrack zum dritten und letzten Teil der Matrix Trilogie. Nun war der Soundtrack zwar keine große Überraschung mehr, 99 war er es weil Davis es verstand die klassischen Elemente mit modernen klängem zu vermischen. Und es so geschafft hat die Stimmung der Filme perfekt wiederzugeben.

Als ganzes gesehen ist der Soundtrack gelungen. Don Davis schafft es das Gefühl des Films dem Hörer zu vermitteln. Die schnellen Nummern überweigen doch ein ruhigerer Titel wie "Trinity Definitely" fällt so natürlich schnell auf und kann ebenfalls punkten.
Neben diesen Titel sind bei mir zwei weitere Titel sofort hängen geblieben. "Neodammerung" und "Navras". Besonders letzterer ging mir tagelang, damals, nicht mehr aus dem Kopf. Ein sehr schneller Titel die einen die Hektitk des Films, die schnellen Schnitte wieder vor Augen führt und klar macht das alle drei Teile der Reihe anders sind und das Kino weit über den Jahren in denen sie erschienen hinaus verändert haben.
Beim Soundtrack ist das sicherlich etwas anders doch waren sie bei ihrem erscheinen zurecht erfolgreich und gehörten zu den erfolgreichsten Soundtracks ihrer Jahre.

Und Don Davs ist es gelungen einen Soundtrack zu erschaffen der zu den Filmen passt und genauso anders ist wie die Filme selbst.
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am 5. Februar 2006
Die Matrix-Trilogie hat eine interessante musikalische Wandlung erfahren. Der damals noch recht unbekannte Don Davis schrieb für den ersten Teil einen komplett atonalen Score, der im zweiten Teil zunehmen tonaler wurde, mit teils starken Techno-Einflüssen von Juno Reactor. Der dritte Teil setzt diesen Trend konsequent fort, betont aber weniger den Techno-Aspekt sondern vielmehr den traditionell symphonischen Teil. Vom ersten Film geblieben ist lediglich das die Filme eröffnende Bläsermotiv.
Don Davis' Score ist riesig in seinen Dimensionen und wenn auch vielleicht nicht gerade subtil, so doch unheimlich effektiv. Ein mehr als 120-Mann starkes Orchester, ein großer Chor und die ganze Macht des Synthesizers machen deutlich, dass hier geklotzt und nicht gekleckert wird. An manchen Stellen mag das fast schon überwältigend sein - der Lautstärke-Level der Musik reicht in den meisten Fällen von Laut bis Sehr Laut - aber dann gibt es doch immer wieder kurze Erholungspausen, wie z.B. das zwar simple, aber dennoch schöne Liebesthema, welches seinen prominentesten Auftritt in "Trinity Definitely" hat, ein Cue, der auch prompt wieder von purem Bombast in Form von "Neodämmerung" gefolgt wird.
Don Davis' Score zu "Matrix Revolution" gehört zu den besten Sci-Fi-Scores der letzten 10 Jahre und befindet sich auf einer Stufe mit David Arnold's "Independence Day" und Elliot Goldenthal's "Final Fantasy" (John Williams' neue Star Wars-Trilogie mal ausgeklammert).
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am 24. Dezember 2003
Mich haben vor allem die Rock und pop Stücke der beiden Vorgänger genervt. Matrix Revolutions macht nicht diesen Fehler. Dan Davis darf hier so richtig auf die Paucke hauen. Und das tut er auch. Herausgekommen ist ein absolut hörenswerter Soundtrack voller Hiefgang und Abwechlung, der den Zuhörer in die Tiefen der düsteren Matrix Realität mitreißt.
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am 21. November 2003
Hi, ich möchte euch wärmstens den Soundtrack zum 3. Teil von der Matrix empfehlen. Habe mittlerweile alle Soundtracks zu den Filmen zusammen und muss sagen, der 3. Teil rockt am meisten! Der letzte Titel (aus dem Outro des Films) ist einfach der Hammer, ich fand ihn im Kino im ersten Moment zwar total unpassend mit dem Chor, aber beim weiteren Anhören änderte sich meine Meinung schlagartig. Wer instrumentelle kräftige Soundtracks mag, sollte sich diese CD unbedingt einmal anhören! Vor allem, wem (wie mir mit der Zeit) die markanten Trompeten aus dem Reloaded Soundtrack mit der Zeit auf die Nerven gehen, ist mit diesem Soundtrack besser bedient :)
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am 29. Januar 2004
Um eins vorweg zu nehmen, ich finde den Reloaded Soundtrack
besser, aber diese CD verdient meiner Meinung nach auch 5
Sterne.
Gründe warum ich die CD gut finde:
-abwechselungsreiche Musik; (Tetsujin und Neodämmerung sind TOP)
-die Musik wirkt bei mir nach Monaten , immer noch nicht
langweilig
-düstere Songs prägen diese CD
-Zusatzmaterial auf der CD; Revolutions Trailer etc.
- Alles in allem lohnt sich der Kauf dieser CD , auch wenn
viele Leute den Film schlecht reden und nichts mit der Matrix
mehr zu tun haben wollen.
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am 4. November 2003
Nicht nur der Film ist monumental sondern auch das dazugehörige Album. Ein wahnsinniges Musikerlebnis mit garantiertem Gänsehautfeeling. Ideal um Szenen des Films noch einmal "rekapitulieren" zu lassen.
Ich kann diese CD wärmstes empfehlen.. nicht nur an die Matrixfans. Don Davis läuft hier zu Höchstform auf und die Tracks "Neodämmerung" und "Navras" sind meines erachtens nach die absoluten Tophöhepunkte in diesem Top-Album. Der Titel "Tetsujin" erinnert ein wenig an "Mona Lisa Overdrive" aus dem Matrix Reloaded Album - ein weiterer Genuss.
Allgemein ist die CD vorwigend instrumental gestaltet (mit Ausnahme von "In my head" und "Neodämmerung"), was jedoch nicht heißen soll, dass dies dem Score auch nur ein Stern an Qualität nehmen könnte.. TOP - 5Sterne und dies zurecht!
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am 15. November 2003
Mir persönlich gefallen, wie so vielen, die Tracks "Neodämmerung" und "Navras" am besten, die anderen sind ohne die monumentalen Bilder des Films leider nur Überreste einer bombastischen Athmospäre!! Einige Tracks erinnern mich persönlich an James Horner, was dem gesamtbild allerdings keinen Abbruch tut. Leider kann sich der Soundtrack nur an "Matrix Reloaded" anschließen, ihn aber keineswegs überragen - deshalb 4 Sterne von mir.
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