Kundenrezensionen

22
4,7 von 5 Sternen
The Terror State
Format: Audio CDÄndern
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Oktober 2003
Nun ist es soweit, wieder liegt das neue Anti-Flag Album "The Terror State" vor mir und man wird sehr schnell erkennen, dass die Band wieder einmal hält was sie verspricht.
In Zeiten wo die amerikanische Supermacht wohl einen Persilschein für die Aussenpolitik besitzt sind solche Alben sehr erwünschenswert.
Das neue Studioalbum ist 100% politisch, jeder Text zündelt und trifft Herrn Bush wohl mitten ins Sprechorgan. Anti-Flag bleiben ihrem Stil weitestgehend treu und Fans werden ganz sicher nicht enttäuscht werden. Es ist wieder gelungen, ein rumdum klares Bild, eine intelligente und deutliche Meinung sowie Anti-Flag-typische Klänge auf den Silberling zu zaubern. Die 13 Tracks, sowie der hidden track ziehen den Hörer sofort in einen Bann und regen arg zum Denken und Handeln an. Anti-Flag haben die perfekte Mischung zwischen Pogo-Mucke und Polit-Punk geschaffen. Die 4 Jungs sind live ebenso eine Wucht wie im Studio.
Ich empfehle diese Scheibe jedem, der genug von den amerikanischen Lügen hat und auf deftige und dennoch melodische Musik steht. Dieses Album verdient einen Ehrenplatz in jedem CD-Regal!
WAKE UP
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 2003
mitlerweile bin ich der ansicht, dass dieses album eines der besten ist, das je von anti-flag rausgebracht wurde. die lieder gehen wie üblich sehr schwer ins ohr, bleiben dort aber, wenn erstmal vorhanden über monate bestehen! dieses album ist wie üblich nicht leicht zu hören/verstehen, prägt aber ungemeint. anti-flag ist nach wie vor eine band, deren lieder man 5-10 mal gehört haben muss um zu erkennen wie gut die songs sind. das neue album ist nicht nur politisch, sondern ein direkter stoß ins herz von g.w.bush. das neue album klingt deutlich bösartiger als alle vorherigen, ist jedoch dem alten stil weitesgehend treu geblieben. einfach GROßARTIG! es darf in keiner a-f sammlung fehlen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Januar 2004
Eine gewisse neuerliche Sanftheit, die meine Vorredner erwähnen , kann ich beim besten willen nicht raushören. Um so deutlicher wird jedoch die Unzufriedenheit mit den politischen gegebenheiten, die zwar immer Thema bei AF sind, aber nie zuvor so durchdringlich waren.
Und Songs wie Tearing Down The Border besitzen einfachen und straighten Sing-A-long-Charakter und lassen den Hörer sich richtig in die Lage versetzen, wodurch die Aggressivität, die in der Luft liegt spürbar wird.
Die beste und abwechslungsreichste Platte von AF und auch bis eben meine neue Lieblingsplatte gewesen, allerdings übertrifft die neue Good Riddance wieder alles > RESISTANCE IS FUTILE!
Ich will jetzt allerdings nicht die Ärtze und New Metal Freaks dazu animieren sich in die wahre Musik zu verirren, denn ich will niemanden bekehren, sondern nur die die sich längst auf dem weg befinden darin bestärken, dass der weniger benutzte meistens nicht der schlechteste Weg ist.(Notfalls muss man sich selbst einen Weg suchen und ihn als erster austesten.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Oktober 2003
als ich mir des neue album von Anti-Flag zum ersten mal angehört hatte, dachte ich noch "ach du sch****!"
fand da nur 2 oder 3 songs gut...
aber das gute an anti-flag alben ist ja nicht, dass sie leicht ins ohr gehen, sondern dass sie, je öfter man sie hört, einem immer besser gefallen. Jetz finde ich des album nur noch genial, und von den texten her, ist s ja wohl klar, intelligent, direkt, kein blatt vor den mund genommen und einfach frei raus wie immer!!
mein fazit: unbedingt kaufen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2006
Von vielen politischen Bands lässt sich ja behaupten dass die Musik eher vom guten Willen als vom wirklichen können getragen wird.. aber ganz sicher nicht bei Anti-Flag. Klar, auch Anti-Flag muss sich den Vorwurf gefallen lassen, dass die Texte nun doch schon seeehr einseitig ins politische gehen, und von daher die CD leicht wie ein politischbes agitationswerk wirken kann.... aber ma ehrlichg.... jeder soll darüber singen was ihn interessiert. Und recht haben sie allemal.
Jetzt zur Musik. Straighter Punk, selten der ganz harten Gangart, aber auch nie ins ganz melodiöse abgleitend. Die musikalischen Qualitäten überzeugen, die Schlagzeugrythmen sind nicht mehr reines geknüppel und man schafft sich hiermit einen sehr persönlichen Stil, ohne je einen Zweifel daran zu lassen wo die Musikalische Heimat liegt. Auch minimale Ska Muffin Elemente haben sich in das Album geschlichen, und siehe da: sie können es. Post war Breakout is einer der besten Songs des Albums und zaubert eine düstere Atmosphäre zu Ragga Rythmen.... toll!
Ansonsten: tolle Gittarrenriffs und eine characteristische stimme. Justin Sane ist ein sehr guter Sänger.
Bin mal gespannt ob ihr neues Album dieses Niveau halten wird. ANti Flag kommen im Mai übrigens auf Europa Tour. Ich werde da sein, und ich würde allen die das hier lesen raten sich diese Band live nicht entgehen zu lassen.
Gruß
HappyPunk
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2003
Ich habe mir diese Platte gekauft und bin überwältigt!Ich glaube im Ernst,das dieses Album das beste ist,was ich je in meiner Hand gehalten habe!!!
Lieder wie Tearing down the boarders,Rank N'Files,Power to the Peacefull,Mind the G.A.T.T und alle anderen sind einfach unglaublich gut!
Kaufen,Kaufen,Kaufen!!!!Ein Muss für jeden egal ob A-F fan oder nicht!
Philipp
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dieses Album ist nicht nur das beste, das Anti-Flag gemacht haben, sondern auch insgesamt eines der besten Amipunk-Alben.

The Terror State ist sehr politisch, dabei aber niemals platt. Und da Anti-Flag schon immer stark politisch war, ist es auch Schwachsinn, ihnen vorzuwerfen, mit ihren Anti Bush-Songs auf einen Trend-Zug aufgesprungen zu sein, nur um Profit zu machen!!!

Das Album überzegt sowohl textlich als auch musikalisch! Die Texte sind einfach noch aussagekräftiger als die der Vorgängeralben. Außerdem haben sie starke Refrains, die (meistens) gut verständlich sind. Musikalisch ist es teilweise wesentlich melodischer (aber deshalb nicht verpopt) als die Vorgänger, teilweise nach wie vor aber sehr aggressiv.

Anti-Flag ist es mit the Terror State perfekt gelungen, Melodie und Härte zu vereinen. Und obwohl nicht ein einziges spaßiges Lied (alle Texte sind politisch uns sehr ernst) auf der CD ist, macht es eindeutig Spaß, sie zu hören!

Einen weiteren Pluspunkt gibt es für die Aufmachung mit dem "schönen" Pappschieber - und für das krasse, aber aussagekräftige Cover: Vorne auf dem Schieber Mädchen mit Gewehr, auf dem CD Cover tot und hinten drauf ein kleines Holzkreuz im Steinhaufen...War sucks!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Oktober 2003
Mit dem neuen Album The Terror State, haben Anti-Flag ein weiteres mal bewießen, dass sie die momentan führende Punkband sind. Die Lyrics sind politisch und agressiv wie immer, die Musik ist halt Punk und das ist auch gut so. Das einzige, was an der Platte etwas schade ist, ist das Justin sängerisch in den Hintergrund tritt und nur in etwa die hälfte der Songs singt. Insgesamt aber unbedingt zu empfehlen!!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2004
Das neue Album der 4 Jungs aus Pittsburgh kann man als eine Art Neuanfang im Vergleich zu den älteren, härteren Alben sehen; was jedoch nicht bedeutet, dasss diese Platte an Qualität einbüsst.
Sie klingt jetzt einfach weniger wie "The Clash", sondern eher wie "Bob Dylan", eines der Vorbilder des Leadsängers Justin Sane. Nachdem dieser schon 2 Solo-Alben veröffenlichte, bei denen er nur begleitet von seiner E-Gittare das Leben besingt, verbesserte er seine Gesangsfähigkeiten enorm, was man nun auch bei diesem Anti-Flag-Album zu hören bekommt, denn aus dem anfäglichen Geschrei(wie auf "Die for your government")ist nun eine klare und nicht weniger kraftvolle Stimme entstanden. Dieses Album ist wieder ein politisches Statement auf breiter Front. So ziemlich jeder Song ist ein Anti-Bush-Song, was aber keineswegs langweilig wird, denn für Abwechslung ist immer gesorgt, allein durch die Lieder, die von Chris*2 gesungen werden und stark an die alten Alben erinnern.
Alles in allem also ein sehr gelungenes Album, dass all meine Erwartungen voll erfüllt hat und das ich jedem weiterempfehlen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Oktober 2005
Anti- Flag bieten uns auf ihrem Album „The Terror State" (2003) 13 ordentliche Songs inklusive Wutausbrüche über die amerikanische Bush Administration!
Die ersten beiden Songs klingen mit einem etwas positiven Ton, obwohl sie wie gewohnt gegen die Politik im eigenem Land gerichtet ist! Allein wegen den ersten beiden Songs ist die CD empfehlenswert. Natürlich gehen die restlichen Songs genauso schnell ins Ohr! Text- und Inhaltlich bewegen sich Anti- Flag immer auf der gleichen Schiene! Musikalisch bieten sie dem Käufer eine Unmenge an guten schnellen Punk Rock, abwechslungsreich Songs, emotionale Entladungen und wundervolle Gitarrensoli und Riff (z.B. „When You Don't Control ..."). Zusätzlich bietet das Inlay der CD nicht nur die Texte des Quartetts, sondern auch ein Menge an Hintergrundinformationen der Songs!
Anspieltipps: Neben den ersten beiden Songs auch „Sold As Freedom", „You Can Kill The Protester But ...", „Wake Up" und „ One Peolple, One Struggle", wobei eigentlich alle Songs verdammt gut sind!
5 Punkte !
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