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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen31
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am 7. November 2003
..für dieses geniale spiel
Die Grafik ist 1A,
die videosequenzen sind sehr schön anzusehen,
die kommunikation deiner mitleute untereinander ist auch recht ammüsant,
genau wie deren kommentare wenn du was "dummes" tust,
mit das beste an dem spiel ist das du dich für die gute oder böse seite entscheiden kannst welche auch zu sehr netten endsequenzen führen,
außerdem gibt es extrem viele nebenquests das du für jeden
planeten an die 5 std. brauchst,
die story is einer der besten die ich von solchen spielen kenne,
im späteren verlauf lernst du bist zu 9 charaktere kennen die sich deiner sache anschließen,
jeder mit anderen fähigkeiten egal ob söldner, wookie oder jedi,
es macht auch sehr viel spaß die verschiedensten jedi fähigkeiten im kampf einzusetzen gute sowohl auch böse kräfte,
eine vielzahl an waffen rüstungen, implantate energieschilden mit denen du deine charaktere ausrüsten kannst machen das spiel zu dem was es ist einfach spitze...
neben swoop rennen kannst du auch dein glück als pazaak spieler & kopfgeldjäger probieren..
die ladezeiten habe ich nicht als zu lang empfunden aber das ist ansichts sache....
das spiel ist auf jeden fall eines der highlights des jahres 2003
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am 30. Dezember 2003
"Star Wars Knights of the old Republic", ist ein absoluter Atmosphärehammer. Wer Star Wars cool findet brauch eigentlich keine der Rezensionen zu lesen, er kann es gleich kaufen, denn bisher gibt es kein Spiel, dass das Star Wars feeling so klasse rüberbringt. Das tolle dabei ist das man die Handlung nicht einfach aus einem der Filme übernommen hat, sondern sich eine eigene Geschichte ausgedacht hat, die ein paar tausend Jahre vor den Filmen spielt. Dadurch wirkt alles neu und frisch und man kann es kaum erwarten die Welten zu erforschen.
Das Spiel beginnt mit eine Weltallschlacht, euer Charakter wacht in seinem Bett auf und ein Kamerad erklärt euch, wie ihr eure Figur steuert, wie das Kampfsystem funktioniert und das ihr als Soldat der Republik, die mitreisende Jedi-Ritterin Bastila retten müsst. Kurze Zeit später seid ihr dann auf dem Planeten Taris notgelandet, wo ihr Bastila finden sollt. Der Spielablauf ist sehr Dialoglastig, da das Spiel komplett ins Deutsche übersetzt wurde, ist dies eine der Stärken des Spiels. Die Synchronstimmen für eure Gruppenmitglieder sind sehr Charakteristisch ausgewählt und verleihen ihnen so viel Persönlichkeit. Kommt es zu einem Kampf, schaltet das Spiel in den Pausenmodus. Im Pausemodus könnt ihr jedem Partymitglied (drei gibt es maximal) Befehle geben. Zu Beginn des Spiels ist dies noch relativ langweilig, weil eure Charaktere kaum Aktionsmöglichkeiten haben, dass kommt erst im weiteren verlauf des Spiels, wenn ihr eure Charakterwerte und Fähigkeiten ausgebaut habt. Durch Sonderfähigkeiten wie z.B. Computer Hacken, Schleichen oder Redegewandtheit, lassen sich viele Kämpfe auch verhindern. Nachdem ihr den Planeten Taris verlassen habt, werdet ihr erst in den Jedi-Orden aufgenommen. Ihr bekommt ein Laserschwert, habt ein eigenes Raumschiff und könnt nun frei von Planet zu Planet fliegen, unter anderem den bekannten Planet Tatooine und die Heimatwelt der Wookies Kashyyk. Während des Abenteuers wird man ständig vor die Wahl gestellt, ob man der guten oder der bösen Seite der Macht dienen will. Das Spiel verteilt dabei Punkte für die Art wie ihr in Gesprächen vorgeht oder Quests löst. Ob man ein Dunkler oder Heller Jedi ist, hat Auswirkungen auf den Gebrauch von Machtfähigkeiten. Je nachdem welche Ausrichtung der Charakter hat bekommt er Boni, für den Macht-Blitz ist der Dunkle Jedi prädestiniert, als Heller Jedi betäubt man seine Gegner. Am Ende gibt es sogar zwei Möglichkeiten das Spiel zu beenden, entweder man rettet das Universum oder unterjocht es.
Negativ finde ich, dass man erst später im Verlauf des Spiels zum Jedi wird. Dadurch kann man erst ab Charakterstufe 7-9, je nachdem wie viele Erfahrungspunkte man auf Taris gesammelt hat, anfangen seine Jedifähigkeiten auszubauen. Da man nur bis Stufe 20 aufleveln kann, sollte man sich vorher im klaren sein welche Fähigkeiten man nutzen möchte. Der Schwierigkeitsgrad der Kämpfe ist auch zu niedrig angesetzt. Erfahrene Rollenspieler sollten von vornherein den höchsten Schwierigkeitsgrad wählen, normal ist für Einsteiger bereits ausreichend. Diese Mali sind aber nebensächlich, denn bei Grafik, Gesprächen, Sound und Atmosphäre kommt kein anderes Rollenspiel derzeit an Knight of the old Republic ran.
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am 26. Dezember 2003
Vorneweg möchte ich eines klarstellen: ich bin ein großer Fan von Rollenspielen und des Star-Wars Universums. Somit war meine Vorfreude auf Star Wars: Knights of the Old Republic dementsprechend groß-und ich wurde nicht enttäuscht. Das Spiel zieht einem nach den ersten Spielminuten sofort in den Bann und lässt einen anschließend nicht mehr los. Die schöne, zugegebenermaßen jedoch manchmal ein bisschen ruckelnde Grafik sticht einem spätestens ab dem Jedi-Heimatplaneten Dantooine sofort ins Auge und ist wie das gelungene Gameplay einfach überragend. Neben dem genialen Mainquest gibt es (unabhängig von der dunklen oder der hellen Seite der Macht) extrem viele Subquests, wobei einige hiervon einfach fantastisch geworden sind. Besonders der "Kriminalfall" von Dantooine und die "Gerichtsverhandlung" auf Maanan haben es mir angetan, da hier wirklich Grips und Hintergrundfakten entscheidend sind. Alles in allem ist Star Wars: KOTOR mein absolutes Lieblings-Rollenspiel, das in keiner Sammlung fehlen darf.
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am 23. September 2006
Das Prequel zu Krieg der Sterne von George Lucas ist vervollständigt und inzwischen Geschichte, die lebendige Marke geht stark auf die 30 zu. Zwischen qualitativ schwankenden Comicserien und Printprodukten fragt sich der eingefleischte Fan: war das jetzt alles?
Um die Antwort vorwegzunehmen: nein! Zwar hat sich der Sternenkrieg im Computerspielebereich nicht immer mit Ruhm bekleckert, aber wer auf der Suche nach handlungslastigen Ergänzungsprodukten zwischen Strategie-, Renn- und Actiontiteln nicht fündig geworden ist, der muss sich dringend "Knights of the Old Republic" (kurz KotoR) ansehen.
Das Spiel, Ergebnis einer Kooperation zwischen Bioware und LucasArts, ist mehrere tausend Jahre vor den Filmereignissen angesiedelt. Bereits damals werden Jedi-Orden und Republik von den Sith bedroht: nach den mandalorianischen Kriegen sind die Helden Revan und Malak von der dunklen Seite der Macht verführt worden. Dass Revan durch die außergewöhnliche Begabung der weiblichen Jedi-Schülerin Bastila Shan inzwischen ausgeschaltet werden konnte, ist nur ein schwacher Trost, denn diese ist nun auf dem von Malak belagerten Planeten Taris verschollen. Die eigentliche Bedrohung ist aber die immense Streitmacht des dunklen Lords, mit der er kurz davor steht, die Galaxie zu überrennen.
Zum Glück muss der Charakter, den der Spieler zu Beginn erstellt, nach einem Angriff der Sith ebenfalls auf Taris notlanden. Je nach Wunsch handelt es sich um einen Soldaten, Aufklärer oder Schurken männlichen oder weiblichen Geschlechts, dem ein paar Talente und Attribute gesetzt werden wollen. Wer möchte, kann auf vorgefertigte Charaktere zurückgreifen und lediglich Aussehen und Namen festlegen.
Dann geht es auch gleich los: auf dem Planeten sucht man sich erste Helfer für die bevorstehenden Abenteuer sowie eine Fluchtmöglichkeit in Form eines Raumschiffes. Mit diesem kann die Gruppe später zwischen vier Planeten reisen, ferner ist es eine voll begehbare Umgebung, in der der Charakter sein Arsenal modifizieren, seine bis zu neun Mitreisenden besser kennenlernen und schlussendlich auch die eine oder andere Quest erledigen kann. Hauptsächlich wird der Spieler jedoch mit maximal zwei weiteren Mitstreitern Planeten bereisen, um hinter das Geheimnis der enormen militärischen Stärke der Sith zu kommen.
Der Spielverlauf ist abwechslungsreich gestaltet: KotoR ist grundsätzlich dialoglastig, in zahlreiche Haupt- und Nebenquests setzt man sich mit Personen auseinander, indem man zwischen Frage- und Antwortalternativen wählt. Die Gespräche werden durch taktikbasierten Kampfhandlungen ergänzt beziehungsweise ersetzt. Diese basieren auf dem d20-System von WotC und laufen grundsätzlich in Echtzeit ab, können aber jederzeit pausiert werden, um zwischen den Kämpfern zu wechseln und ihnen spezifische Anweisungen zu geben. Ferner tauchen Minigames in Form von Rätseln, Raumschlachten, Swoop-Rennen und Pazaak-Kartenspielen auf, die nett, unkompliziert und simpel sind.
Wie in einem Rollenspiel üblich, kommt man natürlich auch um die Charakterentwicklung nicht herum. Auch hier fusst die Spielmechanik auf dem d20-System. Es gibt viele Ausrüstungsgegenstände zu kaufen und zu finden, einige Waffen, Rüstungen und alle Lichtschwerter lassen sich außerdem durch Anbauten oder besondere Kristalle an Werkbänken aufwerten.
KotoR besticht durch eine sehr gute, spielerzentrierte Handlung mit manch überraschender Wendung, die größtenteils durch Dialoge, aber auch durch eine Mischung aus vorberechneten und in der Spielengine dargestellten Zwischensequenzen weitererzählt wird. Auch wenn es ein linear verlaufendes Spiel ist und der Spieler nur zwischen vorgegebenen Handlungsalternativen wählt, sind die eigenen Entscheidungen doch Dreh- und Angelpunkt. Der Spieler hat die Möglichkeit, mehr oder weniger gut, böse oder aber neutral durch das Spiel zu gehen, und die Umgebung reagiert entsprechend darauf. Beispielsweise gelten Nebenquests im spieltechnischen Sinne auch als gelöst, wenn man sie auftragsungemäß abhandelt, etwa indem man ein Entführungsopfer tötet, anstatt es zu befreien. Je nach Handlung und Motivation verschiebt sich das Spielerkarma entsprechend zur hellen oder dunklen Seite der Macht, was auch das äußere Erscheinungsbild des Hauptcharakters verändert. Am Ende steht die Entscheidung, dem Ruf der dunklen Seite der Macht zu folgen oder aber die Republik zum Sieg zu führen.
Selbst Star Wars-Kenner werden außer Planetennamen, Rassen und dem Setting keine Anknüpfungen an die Filme finden. Aufgrund der optischen Gestaltung und der hervorragend dargelegten Hintergründe findet man sich trotzdem sofort in "seinem" Universum wieder.
Technisch ist KotoR solide. Die Zwischensequenzen sind teilweise detailarm, Optik und Akustik sind nicht immer überragend, aber häufig spektakulär. Die Steuerung ist gut, die Wegfindungsalgorithmen neigen zur Unzuverlässigkeit. Vereinzelt kommt es zu Programmfehlern und Abstürzen. Die Wege im Spiel sind lang, man verbringt viel Zeit mit Laufen und vor den Ladeschirmen. Die Spielzeit rangiert zwischen brutto zwischen 30 und 50 Stunden, je nach Forscherdrang und Anzahl der absolvierten Nebenquests. Man kann KotoR gut zweimal durchspielen, um den Spielverlauf von der jeweils anderen Seite der Macht zu sehen. Dies bringt zahlreise neue Dialoge und Handlungsmöglichkeiten sowie zusätzliche Zwischensequenzen.
Die Xbox-Live-Version ermöglicht das Herunterladen eines weiteren (kleinen) Anflugsziels mit neuen Aufgaben und neuen Gegenständen, das ansonsten der PC-Version vorenthalten bleibt.
Wurde das Original noch für die schauspielerischen Leistungen der großartigen Sprecher gelobt, so ist die deutsche Umsetzung eintönig und nuancenlos - offenbar haben die Sprecher (mal wieder) den Kontext ihrer Zeilen nicht gekannt. Die Über- und Umsetzung ist katastrophal - so eine Schlamperei hat ein Ausnahmespiel wie KotoR nicht verdient: häufig decken sich die angezeigten Texte nicht mit den gesprochenen. Übersetzungen sind fehlerhaft und weisen starke Diskrepanzen zu den eigentlichen Inhalten auf. Männliche Personen haben weibliche Stimmen und umgekehrt, auch wechseln Sprecher von Figuren mitten in einer Dialogsequenz. Es finden sich noch die ursprünglichen englischen Aufnahmen. Einer der vorberechneten Zwischensequenzen ist auf französisch! Das ist keine deutsche Fassung, sondern eine Frechheit.
KotoR ist die Star Wars-Versoftung, auf die die Fangemeinde seit Jahrzehnten wartet. Das liegt insbesondere an der Geschichte selbst, die im Grunde genommen eine Nacherzählung ist, die aus zusammengewürfelten Elementen der Filme besteht. So entsteht ein Sammelsurium nicht-neuer Einzelteile, die dem Spieler bekannt genug sind, um ein Gefühl des Vertrautseins hervorzurufen, und gleichzeitig unbekannt genug, um das Gefühl von etwas neuem zu geben.
Star Wars-Fanatikern sowie Rollenspielfreunden, die vom Krieg der Sterne-Setting nicht abgeschreckt werden, haben mit KotoR einen must-have Titel vor sich. Darüber hinaus ist das Spiel auch attraktiv wegen seiner guten Handlung und starker Atmosphäre - im Gegensatz zu den Prequels wird niemand unzufrieden sein, wenn schließlich die Mitwirkenden über den Bildschirm scrollen.
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am 4. November 2003
Knights of the old Republic ist ein erstklassiges Rollenspiel, das dem Spieler ein hohes Maß an Handlungsfreiheit gewährleistet. Ihr wart schon immer der Meinung, dass die helle Seite öde und langweilig ist, warum versucht ihr es nicht mal mit der Dunklen? Ob man am Ende nun der Republik verhelfen möchte, Ruhe und Ordnung herzustellen, oder doch lieber mit den bösen Sith die Herrschaft über die Galaxie anstrebt, liegt ganz alleine bei den Vorlieben des Spielers.
Somit macht es auch eine Menge Spaß, das - ohnehin schon lange -Spiel ein zweites Mal durchzuspielen, um beide Pfade einmal bestritten zu haben.
Erwähnenswert sind auch die erstklassigen Dialoge, die stellenweise eher an einen Film, als an ein Videospiel denken lassen.
Wo viel Licht ist, ist allerdings auch ein wenig Schatten. So stehen mir mit 3 Basisklassen und später 3 wählbaren Jediklassen zu wenige Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Fröhliches Charakterentwickeln, wie das z.B. in Neverwinter Nights möglich war, gibt es hier nur sehr eingeschränkt.
Etwas ärgerlich sind auch ein paar Schnitzer, die in der deutschen Version des Spieles vorkommen können. Da sprechen NSCs schon mal englisch, oder - was allerdings selten vorkommt - überhaupt nicht. In einer Zwischensequenz redet ein männlicher Offizier dann plötzlich mit weiblicher Stimme.
Auch wenn das nur Kleinigkeiten sind, stören sie die ansonsten überragende Athmosphäre doch erheblich.
Alles in allem ist KotoR jedoch ein fesselndes Spiel, das für Rollenspiel- und StarWarsfnas ein Pflichtkauf sein sollte.
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am 3. Februar 2004
Normalerweise mache ich einen großen Bogen um die X-Box, doch dieses Spiel hat mich tagelang an den Sessel gefesselt... Die Steuerung ist rel. einfach erlernbar, und die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Man hat die Wahl einen weiblichen oder männlichen Charakter zu spielen, je nachdem reagieren die Leute, auch die Begleiter, anders. Man kann sich für die helle oder die dunkle Seite entscheiden, was entscheidenden Einfluß auf die Spielgeschichte hat, und auch die Begleiter haben nochmal ihre eigenen Stories und kleinen Quests. DIe Storyline ist spannend, und auch wenn manchmal viel geredet wird, gehört das Spiel zu den besten Rollenspielen des letzten Jahres. Schade ist nur, daß es keinen Mehrspielermodus gibt, aber da man jederzeit zwei Begleiter (aus 9) mitnehmen kann, steht man nicht wirklich allein. Jeder Planet (man kann insgesamt 6 verschiedene Planeten und eine Sternenbasis besuchen) hat seine eigenen Geheimnisse und keiner ist wirklich einfach, die Schwierigkeit variiert und die Palette bietet alles von Kampf, Rätsel lösen, Diplomatie bis hin zu "Beziehungen". Man kann die Galaxis retten - oder seine ganz eigenen Interessen verfolgen...
Fazit: Tagelanger Spielspaß, Rollenspiel pur, interessante Details aus dem Star Wars Universum und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten - absolut empfehlenswert!!!
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am 6. Juni 2005
Ist ihnen etwas aufgefallen? Genau, alle die dieses Spiel über längere Zeit gespielt und durchgespielt haben finden es super. Nur diejenigen, die bereits nach einer halben Stunde aufgehört haben, weil es ihnen zu langweilig war, (ja, ich gebe es zu. Taris ist zu beginn wirklich nicht sehr spannend) raten vom Kauf ab. Aber mal ganz ehrlich, wer mit dem Spielen bereits nach einer halben Stunde aufhört (und das sind wohl hauptsächlich Leute, die nichts ausßer Ego-shooter spielen und deshalb den eher ruhigen Spielablauf der meisten Rollenspiele (Nein, Diablo ist für mich kein Rollenspiel) nicht gewöhnt sind), kann wohl kaum beurteilen, ob das Spiel gut oder Schlecht ist. Also hören sie einfach nicht drauf und (wenn sie es nicht schon längst getan haben), kaufen sie sich endlich das Spiel!
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am 22. Februar 2004
Selten hat mich ein Spiel so begeistert und gefesselt, wie Star Wars: Knights of the Old Republic. Eigentlich mag ich Rollenspiele nicht mal besonders! Hier die Einzelkriterien:
Grafik: 85%:Mit sehr viel Liebe zum Detail, teilweise superbe Effekte und traumhafte Landschaften. Allerdings ist die Grafik nicht konstant auf diesem hohen Niveau und einige Slowdowns muss man ab und zu verschmerzen.
Sound: 95%: Einfach großartig. Die Soundkulisse trägt unheimlich zur dichten Atmosphäre bei. Perfekte Synchronisation, Soundeffekte, typische Star Wars Musik etc.
Gameplay: 95%: Super Gameplay, bedingt durch sehr leichte Steuerung, die trotzdem viele Möglichkeiten bietet. Hier passt einfach alles zusammen. Das einzig zu bemängelnde sind die teilweise recht nervigen langen Laufwege.
Dauerspaß: 95%: Die hervorragende Story ( die beste, die es jemals in einem Videospiel gab ) und die Möglichkeit, sich zum bösen Sith-Lord oder zum guten, weisen Jedi garantieren ein Spielerlebnis ( im wahrsten Sinne des Wortes ) der Extraklasse.
Fazit: 94 %: Ein absoluter Rollenspielkracher für XBOX und PC, der selbst Rollenspielmuffel in seinen Bann zieht. Selten habe ich ein derart professionel und bis ins letzte Detail perfekt designtes Spiel gesehne. Muss man haben!
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am 10. Oktober 2003
Schon lange her das mich ein Spiel dermaßen gefesselt hat muss mich zwingen aufzuhören damit ich das schlafen nicht vergesse , ideales Filmmaterial das man durchspielen darf . unglaubliche motivation keine minute langeweile , ok der einstieg ist bischen zäh aber dann super super super , ganz tolles kompliment an die story schreiber .
Ganz ehrlich wer rollenspiele mag wird Knights of the old Republik lieben !
Kaufen !!!!!!!!!!
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am 12. Januar 2004
Auch wenn dieses Spiel 4000 Jahre vor der eigentlichen Geschichte spielt und man somit kein einziges Raumschiff oder Sternensystem wiedererkennt, ist dieses Rollenspiel für alle StarWars-Fans ein absolutes Muss.
Die Grafik besticht durch ihre Detail-Freude und die ausführliche Sprachausgabe lassen es niemals langweilig werden.
Für Anfänger und Fortgeschrittene lässt das Spiel keine Wünsche offen. Durch die 2 verschiedenen Charakterklassen die man ständig mit sich nehmen kann (sobald man sie gefunden, überzeugt oder ähnliches hat), kann man seinen eigenen Character gut ausbauen. Für alle Freunde der Skill-Aufwertung: Übersichtlich und doch sehr ausbaufähig. Durch jede Tat und jede Mögliche Interaktion mit den NPC (Non-Player-Characters) kommt man dem Ziel des Jedi-Daseins näher. Ob man nun auf der dunklen oder hellen Seite der Macht kämpfen will, bleibt jedem selbst überlassen.
Alles in allem garantiert dieses Spiel viele Abende des Spielspaßes!
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