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66 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neuer Geniestreich von Josh Homme
Im letzten Jahr hat Josh Homme mit den "Songs For The Deaf" mit seiner Hauptgruppe Queens Of The Stone Age das Rockalbum schlechthin abgeliefert. Und nun steht er wieder auf der Matte: Diesmal mit einer weiteren Folge seiner Desert-Sessions-Reihe. Die wird immer zu 2 Folgen zusammengefasst, deshalb heißt die 5. Ausgabe auch bereits "Vol. 9 & 10".
Wie immer ist...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2003 von uranuspluto

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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie lange lässt sich Josh Homme eigentlich noch Zeit für die Sessions 11 & 12?
Die Dessert Session ist ein Konglomerat aus verschiedenen Musikern der Palm Dessert Szene. Als Gründerväter muss man Josh Homme und Brant Bjork nennen, da sie nach dem Split von Kyuss weiter zusammen Musik machen wollten. Mittlerweile gibt es die 9. & 10. Ausgabe, wobei hier zum ersten Mal auch Musiker dabei sind, die nicht dem unmittelbaren Palm Dessert-Umfeld...
Veröffentlicht am 23. Mai 2012 von Jens Luckow


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66 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein neuer Geniestreich von Josh Homme, 29. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Desert Sessions, Vol. 9 + 10 (Audio CD)
Im letzten Jahr hat Josh Homme mit den "Songs For The Deaf" mit seiner Hauptgruppe Queens Of The Stone Age das Rockalbum schlechthin abgeliefert. Und nun steht er wieder auf der Matte: Diesmal mit einer weiteren Folge seiner Desert-Sessions-Reihe. Die wird immer zu 2 Folgen zusammengefasst, deshalb heißt die 5. Ausgabe auch bereits "Vol. 9 & 10".
Wie immer ist die Gästeliste voll und hochkarätig: Mit PJ Harvey, Twiggy Ramirez (Marilyn Manson), Joey Castillo (auch Queens Of The Stone Age), Dean Ween, Chris Goss (Masters Of Reality) und vielen anderen hat Josh, oder in diesem Zusammenhang auch gerne "J.Ho" genannt, ein vielseitiges und ungewöhnliches Album aufgenommen. Da die Tracks alle sehr verschieden sind, gehe ich mal auf jeden einzeln ein:
1. Dead In Love (4:42)
-> Schöner Song, musikalisch nicht sehr weit von den Queens entfernt.
2. I Wanna Make It Wit Chu (3:41)
-> Ziemlich lustig. Begleitet von Klavier und einem albernem Gesang. Ähnelt ein wenig dem Song "I Was A Teenage Hand Model" vom Queens-Debut. Hier hört man den Spaß richtig raus.
3. Covered In Punks Blood (1:43)
->Kurzer Einschub, instrumentale Punknummer. Nicht auffallend.
4. There Will Never Be A Better Time (4:08)
-> Nachdem Josh Homme die ersten beiden Songs am Mikro verbracht hat, singt jetzt PJ Harvey. Nach einem langsamen Einsteig mit sirenenartigem Gesang kommt eine Gitarre ins Spiel, die einen treibenden Rhythmus hat. Sehr atmosphärisch, klingt wirklich nach Wüste, allerdings in der Nacht.
5. Crawl Home (3:00)
-> Erinnert wieder ein bisschen an die Queens, allerdings läuft es ein wenig langsamer und "wüstenorientierter" ab, die Gitarren haben klanglich mehr Atmosphäre. PJ Harvey singt hier die Strophen, Josh Homme singt eher leise und zurückhaltend den Refrain.
6. I'm Here For Your Daughter (0:45)
-> Jaja. Ein bisschen Quatsch muss sein.
7. Powdered Wig Machine (2:40)
-> Der Einstieg zum ersten Stück der "Vol. 10" ist elektronisch, das Stück schleppt sich träge, PJ Harvey ist wieder am Mikro. Nach und nach kommen dann auch ein paar Zupfer ins Spiel.
8. In My Head...Or Something (4:39)
-> Nach so vielen Experimenten tut ein schöner potenzieller Queens-Song richtig gut. Ein Ohrwurm nach Hommscher Art. Kann als Höhepunkt des Albums betrachtet werden.
9. Holey Dime (3:33)
-> Die Bässe wummern hier majestätisch, während sich Alain Johannes mit ein dumpf verzerrten Stimme im Vordergrund bewegt. Nicht schlecht, aber doch unauffällig.
10. A Girl Like Me (3:07)
-> PJ Harvey singt dieses düstere Stück. Wirkt eher pychopatisch, gefährlich, aber doch eingängig. Was fehlt, ist ein wenig Variation.
11. Creosote (2:32)
-> Instrumental, auf diversen Gitarren gespielt. Ungewöhnlich, aber hübsch.
12. Subcontaneous Phat (3:49)
-> Wieder instrumental, diesmal mit etwas Chor. Klingt sehr Kyuss-mäßig.
13. Bring It Back Gentle (5:48)
-> Guter Rausschmeißer, mit sich einhämmerndem Chorus. Etwas zu lang, aber als Schlusstrack absolut tauglich.
Die "Desert Sessions Vol. 9 & 10" ist unterm Strich weniger experimentell und spontan als die Vorgänger, aber die Idee, dass sich ein paar Musiker zusammensetzen, Spaß haben und dabei Musik machen, kommt immer noch durch. Außergewöhnlich, und dennoch unverschämt eingängig.
Highlights: Dead In Love; I Wanna Make It Wit Chu; There Will Never Be A Better Time; In My Head...Or Something
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mister Josh Homme himself, 23. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Desert Sessions, Vol. 9 + 10 (Audio CD)
Ich hatte noch nie was von Desert Session gehört, bis ich auf ner Geburtstagsparty mit einem der Gäste über unsere Musikgeschäcker diskutiert habe. Im Vertrauen auf meinen Gesprächspartner und Josh Hommes Musikverständnis habe ich mit dann diese CD blind (oder besser gesagt taub) gekauft. Desert Session und Josh Homme hörte sich für mich nach nem Kyuss-Revival an. Nach dem ersten Hören war mir klar, dass dies keine neue Kyuss CD ist. Trotzdem ist es aber ein weiteres Meisterwerk von Josh Homme. Bei vielen Liedern spürt man deutlich den Einfluss von QOTSA, doch manche Songs haben mich wirklich überrascht. So z.B. "There Will Never Be A Better Time". Dieser Song erinnert definitiv an die Wüste, aber man würde ihn eher auf nem Qunetin Tarrantino- Soundtrack erwarten als auf nem Album von J Ho! Auch "Creosote" ist nicht gerade typisch für Josh Homme. Hätte man mich nach dem Interpret gefragt, hätte ich wahrscheinlich auf Johnny Cashs Enkel auf Koks getippt. Doch genau diese unerwarteten "Ausläufer" machen das Album erst richtig interessant und unterstreichen Josh Hommes Genialität.
Mein Fazit ist also klar. Die CD ist auf jeden Fall jeden Cent wert. Wer schon vorher dem Sound von Mister Josh Homme verfallen war, der wird es auch dieses mal wieder, solange man für neue Einflüsse bereit ist und sich nicht an alte Kyuss-Zeiten festklammert, wie ich es zuerst getan habe.
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5.0 von 5 Sternen 100°, 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Desert Sessions, Vol. 9 + 10 (Audio CD)
Auf dem bisher letzten Album der Desert Sessions ziehen Josh Homme & Friends alle Register. Denn was auch immer das rotblonde QOTSA-Aushängeschild anfasst, wird zu Gold. Wie auch bei Homme`s Hauptband geben sich hier schon seit Jahren promintente Gastmusiker regelmäßig die Klinke. So konnte er für „Vol.9&10“ Dean Ween (Ween), Josh Freese (The Vandals) und PJ Harvey gewinnen. Und nicht nur das: Mrs. Harvey leiht auf dem fünften Album der Desert Sessions gleich vier Stücken ihre schöne Stimme. Und die steht ihnen sogar sehr gut. Ansonsten werden auch hier in feinster QOTSA-Manier alle möglichen Zutaten aus Dessertrock, Metal, Punkrock und Rock`N`Roll in einen großen Topf geworfen und zu einem aufregendem Sound gebraut. Weit weg von teurer Produktion und spieltechnischem Perfektionismus. Stattdessen großzügige Kreativität und Spontanität. Und das alles eingespielt und aufgenommen weit weg von der Großstadt inmitten der Einöde der kalifornischen Wüste.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das waren noch Zeiten ..., 22. April 2004
Von 
D.von und zu E. - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: I See You Hearin Me (Audio CD)
da isses wieder: Homme's Allstar Sammelsurium für drogige Musik. Diesmal an Bord: Dean Ween, PJ Harvey, der unvermeidliche Chriss Goss und Jeordie White. Sicherlich noch'n paar mehr, aber das sind erstmal die wichtigsten. Die Songs variieren sehr stark, ist ja uch'ne Session. Wirklich genial sind auf jeden Fall die Harvey und die Goss Tracks. Man sagt ja, die Dessert Session würden immer poppiger. Wäre Pop nicht immer so negativ belegt, würde das auch stimmen. Denn die Reihe wird immer besser...
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4.0 von 5 Sternen Schöne Sammlung, 5. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Desert Sessions, Vol. 9 + 10 (Audio CD)
Eine schöne Sammlung von Songs, wobei sowohl psychedelische experimentelle Stücke als auch ein paar "altbekannte" von den Queens-Alben dabei dabei sind.
Für jeden Fan der letzen Queens-Alben dürfte es SEHR SEHR interessant, für jeden anderen Stoner-Rock-Begeisterten sehr interssant sein.
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5.0 von 5 Sternen top cd, 11. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Desert Sessions, Vol. 9 + 10 (Audio CD)
geiles ding muss man haben. ein muss fur jeden der stona / cocain rock mag. einfach nur gut das teil
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3.0 von 5 Sternen Wie lange lässt sich Josh Homme eigentlich noch Zeit für die Sessions 11 & 12?, 23. Mai 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Desert Sessions, Vol. 9 + 10 (Audio CD)
Die Dessert Session ist ein Konglomerat aus verschiedenen Musikern der Palm Dessert Szene. Als Gründerväter muss man Josh Homme und Brant Bjork nennen, da sie nach dem Split von Kyuss weiter zusammen Musik machen wollten. Mittlerweile gibt es die 9. & 10. Ausgabe, wobei hier zum ersten Mal auch Musiker dabei sind, die nicht dem unmittelbaren Palm Dessert-Umfeld angehören, nämlich Sängerin PJ Harvey, Schlagzeuger Josh Freeze (u.a. The Vandals, Devo, A Perfect Circle, Nine Inch Nails) und dem verrückten Dean Ween von der Band Ween. Das Ganze geht straight nach vorne los mit "Dead in love", welches mit einem Piano-Solo von PJ Harvey endet. Mit "I wanna make it wit' 'chu", einem Song über echte Freundschaft und einem schönen Gitarrenfluss von Dean Ween, geht es weiter. Dann schnell, laut, dreckig und instrumental: "Covered in punks blood", ein perfektes Zusammenspiel von Drummer Joey Castillo, Bassist Twiggy Ramirez und Gitarrist Josh Homme. Es folgt auch schon "There will never be a better time", ein Duett von der Stimme PJ Harvey und der Gitarre von Master of Reality-Boss Chris Goss. Der Song "Crawl home" handelt von dem Versäumen von Chancen. Das aus diesem Projekt die Band Queens of the Stone Age entstanden ist, merkt man musikalisch am deutlichsten am Song "In my head'or something", der die wunderschöne Textzeile "I keep on playing our favorite song / I turn it up while you're gone / It's all I've got when you're in my head / And you're in my head, so I need it" inne hat. Vor dieser Platte war mir PJ Harvey nur dem Namen nach ein Begriff, der Song "A girl like me" macht mich aber neugierig auf mehr von dieser Frau. Dem Jam-Charakter dieses Projekts kommmt der instrumentale Song "Creosote" am Nächsten, aber auch das Instrumental "Subcutancous phat". Der längste und ruhigste Song "Bring it back gentle" beendet diese Platte aus dem Jahre 2003. Wie lange lässt sich Josh Homme eigentlich noch Zeit für die Sessions 11 & 12?
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2.0 von 5 Sternen Bad Thing, 22. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Desert Sessions, Vol. 9 + 10 (Audio CD)
Nach dem Lesen der Beschreibung habe ich mir ehrlicherweise eine etwas bessere Mischung von qualitativ guter Musik vorgestellt. Dies traf leider nicht ein. Habe den Silberling nur einmal angehört und schon wieder versilbert.
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Desert Sessions, Vol.  9 + 10
Desert Sessions, Vol. 9 + 10 von Desert Sessions (Audio CD - 2003)
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