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Kundenrezensionen

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am 9. November 2003
Das verflixte zweite Album- vielen Bands brach es das Genick, andere schafften den Durchbruch. Den haben die Strokes mit ihrem Debut schon geschafft, entsprechend groß waren die Erwartungen an den Nahchfolger: "Room on fire". Um es gleich zu sagen: Meine Erwartungen wurden übertroffen; die New Yorker haben das Grundrezept gleich gelassen und behutsam neue Zutaten beigemischt: Vor allem die Rhytmusabteilung hat zugelegt und sorgt für abwechslungsreichere Songs, die wieder aus Valensis Schnipselriffs, Hammond Jrs sturer Rhytmusgitarre und den Drums von Fab Moretti zusammengebastelt sind wozu Nicolai Fraiture gewohnt unbeirrt seinen Bass bedient und Julien Casablancas leicht weggetreten singt. Der Opener "Whatever happened?" könnte auch von der ersten Platte stammen, Reptilia hört sich zunächst etwas sperrig an, das Gitarrenriff fräst sich aber irrevesibel ins Hirn. "Automatic stop" zeigt die Weiterentwicklung; etwas anders, aber sehr ansprechend. Mehr als nur ansprechend ist die Single "12:51" die mit jedem Hören besser wird und wohl zu den gelungensten Songs dieses Jahres gezählt werden darf und sogar einen interessanten Text aufweist. "You talk way too much" ist dann wieder etwas rauer, "Beetween love and hate" , die Einzelgängerhymne dieses Albums,soll wohl die versprochenen Reggaeeinflüsse zeigen, "Meet me in the bathroom" hat zwar eine eingängige Gitarre hörte sich bei den Vorausliveaufnahmen aber irgendwie besser an. "Under control" ein nettes, entspanntes Liedchen zum Mitsingen, leitet dann zu "The way it is" über, das wohl kompromissloseste und lauteste bisher veröffentlichte Stück, das aber zum Glück alles andere als sinnlos- brutal hingeprügelt ist sondern die Balance hält zwischen brachial und melodiös. ""The end has no end" ist trotz leicht schwachsinnigem Titel ein wunderbares Stück, ruhige Strophen und schnellerer Refrain der die Spannung hält. "I cant win" beendet das Ganze wieder mit einem typischen Strokessong, aufreibend und treibend.
Insgesamt ist die Platte wohl abwechslungsreicher als "Is this it", ob sie "besser" ist, ist reine Geschmackssache; den Kauf ist sie für jeden, der die Strokes mag, wert.
Und für ihr einziges Deutschlandkonzert gibt es auch noch Karten.
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am 6. September 2014
Julian Casablancas ist aufgrund seiner tatsächlich nicht vorhandenen Stimmkompetenz als Leadsänger einfach ungeeignet. Dieses Manko kann elektronisch etwas abgemildert werden, wirkt jedoch auf Dauer unerträglich !
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am 4. Februar 2005
Dieser Gedanke drängt sich mir auf, wenn ich die Berichte in den Medien sehe, das zweite Album wird gewürdigt, teilweise auch gelobt, aber als eher schlechtes Album im Vergleich zu "Is this it" abgetan. Tja, mit ihrem Erstling haben die 5 Jungspunde aus New York ja eigentlich schon viel erreicht, das Album ist zweifellos grandios, voller genialer Stücke (allein schon "Someday" rechtfertigt mit den unglaublich guten Gitarren-Chords den Kauf), aber auf "Is this it" klangen für mich einige Stücke gleich. Liegt wohl vor allem daran, dass Die Tempi sich bei einigen Stücken doch sehr ähneln und der Beitrag an den Drums von Fab Moretti nicht weltbewegend ist. Aber nun zu diesem Album.
Für mich persönlich ist es eines der besten Alben aller Zeiten. Was die Strokes da 33 Minuten lang bieten, ist wirklich großes. Was ich auch oft gehört habe um das Album zu beschreiben, ist "Fahrstuhlmusik". Sicherlich nicht falsch, allerdings im positiven Sinne!!! Der Gesang von Herrn Casablancas ist teilweise so nölig und müde vorgetragen, dass man sich fragt, ob das denn so gewollt war. Bei genauerem hinhören merkt man aber, dass der Gesang zusammen mit den Gitarren das allerstärkste an der Platte ist, er ergänzt sich einfach in die Musik. Auch sehr schön zu hören, wenn die zum Keyboard umgetunete Gitarre im Spiel ist! Die Platte enthält (meiner Meinung nach) sehr unterschiedliche Stücke, allerdings nie ohne den Strokes-typischen Sound, der das ganze unverwechselbar macht. Besonders beeindruckend ist das nervöse Wechselspiel zwischen den Gitarristen Nick und Albert.
Einzelne Songs:
1.Toller Text, ein großer Anfang, der Lust auf mehr macht
2.Erste Single, erinnert eher ans erste Album, für mich aber einer der "schwächeren" Songs.
3.Auch toller Text, Julians Gesang ist einfach genial.
4.Ein perfekter Song. Kurz, wunderbare Melodie, sehr schöner Text. Da fragt man sich, warum diese Melodie noch nie jemand früher verwendet hat.
5.Sehr passende Akkord-Folge, geschickter Einsatz des Schlagzeugs, eines der besten Lieder.
6.ungewöhnliches Stück, am Anfang geschickt zurückhaltende Gitarre im Hintergrund, fast Ska/Reaggea-Sound.
7.Recht schnelles Stück, eines der (für mich)schwächeren, eher unpassend zum restlichen Album (auch textlich).
8.Simple-geniale Gitarren-Chords, melanc.holischer gesang, toller Text. Eher ungewöhnliches Strokes-Lied
9.Toller Text (wieder mal) und toller Gesang, erschließt sich erst nach einigem hören.
10.Wieder geschickt versteckte Gitarren, faszinierender Text, das "Keyboard" ist hier sehr passend.
11.Geniale Akkord-Folge, textlich (für mich) klar das beste Lied, einfach ein Beweis, dass die Strokes großartige Lieder schreiben können. Julain in Bestform.
Man kann sich in diese Platte voller Facetten, geschickter Melodien und wunderschöner Texte wirklich verlieben. Die Platte ist kurz. Sie fängt unvermittelt an und hört genauso auch wieder auf. Was bleibt, ist der Wunsch auf mehr.
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am 22. Oktober 2003
...obwohl sie's nach eigener aussage gern wären! aber dafür haben die jungs aus NYC ("New York City, NYC, that's I wanna be...black leather, kneehole pants...!") einfach ein zu gutes zweites album abgeliefert! es ist zwar wahr, dass es etwas nachdenklicher und zuweilen auch melancholischer daher kommt als das stellenweise heitere "is this it", aber dennoch zeugen die songs von hoher qualität! die drum fallen diesmal deutlich mehr aus dem rahmen, was dem gesamt-ensemble nur zugute kommt, da der drummer, herr moretti, ein echter könner ist. obwohl er eigentlich nichts großartiges macht, ist es doch irgendwie besonders.
naja, whatever, das songwriting is jedenfalls wieder mal genial und die texte -obwohl ziemlich straight- manchmal sehr verspielt und subtil, sie regen zum nachdenken an.
dieser album ist für mich definitiv eines der besten des vergangenen jahres und sticht deutlich aus dem gros der anderen so-called "the-bands" hervor.
allerdings muss ich zugeben, dass ich dies erst nach dem dritten mal hören festgestellt hat, denn davor dacht ich, dass es etwas langsam und einschläfernd ist, aber nach dem dritten mal wird man mit jedem mal hören euphorischer und will das album nochmal und nochmal hören.
wenn man dieses jahr nur ein rockalbum kaufen will, dann dieses!
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am 2. Oktober 2003
Vor zwei Jahren kreierten ein paar Söhnchen reicher Vätern ihre eigene Marktlücke um sie mit „Is this it?" auch gleich wieder zu füllen. „New New York" und so. Mitnichten neu, aber eben lange nicht da gewesen. Television, Stooges, blahblah. 98% der Hype-Mitmacher kannte die angeblichen Vorbilder zwar nicht, aber egal: 11 Hits. Punkt. Beziehungsweise: Was soll jetzt noch kommen?
„I wanna be forgotten and I don't wanna be reminded" sind die ersten Zeilen auf "Room on Fire"... Der sinnigste Weg, ein solches Unterfangen in die Tat umzusetzen, bestünde darin, einen möglichst langweiliges zweites Album abzuliefern, um dann in der Versenkung zu verschwinden. Eigentlich ist ein Nachfolger zu einer ach-so-wegweisenden Platte bereits im Vorfeld zum Scheitern verurteilt: „Müder Abklatsch - Die Revolution frisst ihre Väter" - Ähnlich wie bei einem Nachruf auf den Papst dürften die Überschriften bereits in der Schublade liegen... Nichtsdestotrotz will die Jubel-Fraktion ebenfalls bedient werden: Die Indie-Bravo NME konsultiert die Haarsträubende-Vergleiche-Maschine und will mitunter Soul- & Reggae-Anleihen rausgehört haben. Anderswo klänge die Single „12:51" gar nach Liquido. Nun denn...
Mal ehrlich: Überraschungsmomente gibt es nur insofern als dass man sich bisweilen fragt, warum die simpel-genialen Melodien in der Rockhistorie noch nicht dutzende Mal verbraten wurden. „Whatever happened?" ist ein furioser Opener, während die folgenden Stücke selbige Frage beantworten: Nicht viel! Notorisch monoton vorgetragene Strophen, euphorische Refrains, neckische Gitarren-Soli, pseudo-rauhe Abmischung - alles andere wäre auch Blödsinn. Und wer's genau wissen will: „Reptilia" rockt, „Between Love & Hate" reggaet, und „Under Control" soult - Mir egal, denn der Rest ist auch toll... Wie auch immer: Nach einer guten halben Stunde endet der Spuk genauso plötzlich wie unspektakulär („I can't win" hat keine Chance gegen „Take it or leave it"). Trotzdem bleibt die Erkenntnis, dass die Strokes tatsächlich ein wirklich gutes zweites Album abgeliefert haben. Das ist mehr als man erwarten durfte; die Überschriften wandern vorerst zurück in die Schublade und schlummern dort bis zur nächsten Platte.
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am 23. Oktober 2003
Die Vorfreude war gross, die Erwartungen von Presse, Fans usw... noch grösser!
Das Warten hat ein Ende, sie ist da: die 2. CD der STROKES.
Der erste Eindruck: sehr gut, aber keine Verbesserung gegenüber dem überragenden Debüts.
Wenn aber etwas genauer hin hört, stellt man jedoch viel mehr fest:
1. die Produktion ist um Längen besser als zuvor - soll heissen: der Klang ist cleaner, nicht mehr so Lo-Fi-mäßig (allen voran der sehr gelungene und abwechslungsreiche Drum-Sound - vorher einer der wenigen Schwachpunkte)
2. geniale Gittaren, vor allem der keyboardartige Effekt bei einigen Tracks setzt tolle Akzente.
3. die Songs sind zwar nicht mehr so eingängig und hitverdächtigt wie zuvor, wachsen aber dafür umso mehr beim mehrmaligen Hören.
Zusammengefasst: Die STROKES haben es geschafft, einen würdigen Nachfolger vorzulegen, der zwar das Debüt nicht übertrifft, aber
eine gekonnte Weiterentwicklung darstellt. Und das ist schon allein eine riesen Leistung.
Pflichtkauf für alle Liebhaber von Rock im klassischen Sinne!
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am 21. Oktober 2003
dieses zweite album von "the strokes" wird meinen ansprüchen absolut gerecht. zwar kann das album nicht ganz mit dem debutalbum " is this it", aber das heisst nicht, dass das room on fire dadurch schlecht ist. die musik ist interessanter und abwechslungsreicher, jedoch sind die songs nicht solche ohrwürmer wie die des vorherigen albums. auffälliig ist auch, das die präsenz des basses abgenommen hat und sich die ganze cd (leider) etwas cleaner anhört. ausserdem sind die schlagzeugbeats um einiges interessanter und nicht so monoton wie vorher.
aber letztendlich kann man sagen, as es sich lohnt " room on fire " zu kaufen und ich würd es jedem der einen guten musikgeschmack hat empfehlen.
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am 22. Mai 2006
ich muss sagen, ich kannte first impressions of earth früher als die beiden anderen und ich bin echt überrascht dass die vorgänger auch so klasse sind! einfach nur authentische musik, man kann es richtig fühlen, es geht durch mein ganzes mark...herrlich, endlich wieder richtige musik!

absoluter lieblingssong:

reptilia...denn das schlagzeug von fab moretti bringt einen echt zum tanzen und die breaks durch die gitarre von nick valensi sind einfach nur atemberaubend!

TIP: Kaufen, wer wert auf echte rock n roll music legt!
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Vorweg: Dies ist eine überarbeitete Rezension, die ich - anders als es das angegebene Datum hier vermuten lässt - am 4.10.2015 verfasst habe.

ROOM ON FIRE, das im Jahr 2003 erschien und dem fast schon maßlos gehypten und gelobten Strokes-Debüt IS THIS IT (das aber wirklich gut ist) nachgefolgt war, machte eigentlich ziemlich genau da weiter, wo das Erstwerk geendet hatte. Vergleicht man die ersten beiden (und meines Erachtens immer noch besten) Alben miteinander, so wird einem auffallen, dass ROOM ON FIRE wohl noch eine Spur poplastiger (allerdings in einem positiven Sinne) und vielleicht auch kommerzieller ausgefallen ist.

Das Erstraunliche daran: Trotz dieser vermeintlichen "Anbiederung" an eine breite Hörerschaft, die nicht zuletzt auch aufgrund des gewaltigen Presse-Echos, das IS THIS IT ausgelöst hatte, neugierig auf das Zweitwerk von J. Casablancas und Co. warteten, funktionieren die Songs von vorliegendem Album auch Jahre später noch erstaunlich gut und weisen (zumindest für mein bescheidenes Empfinden) keinerlei Abnützungserscheinungen oder dergleichen auf - ganz im Gegenteil.
Der eher poppige, vielleicht etwas glattere Klangcharakter - im Gegensatz zum eher rotzigen (aber auch entschlackt-schlichten) Debüt-Album - macht auch Jahre später noch Freude. Ich finde jedenfalls, dass alle 11 Tracks von ROOM ON FIRE genau ins passende Soundkorsett geschnürt wurden und dass sie auf ihre Weise recht zeitlos daherkommen.

Wären wir schon bei den Songs an sich - wie gesagt, sind's 11 an der Zahl. Mit ca. einer guten halben Stunde Spielzeit ist die Scheibe nicht gerade ausufernd geworden, unterstreicht aber den knackig-prägnanten Stil, der auf seine leichtbekömmliche Weise hervorragend das unwiderstehliche Gesamtbild der Platte abrundet. Nicht unerwähnt lassen - wenn ich schon mal dabei bin - sollte man wohl auch das tolle Cover-Artwork. Die Scheibe macht mit dem schicken Booklet wirklich was her - großartig!

Es fällt mir offengestanden gar nicht so leicht nun - gen Ende meiner Rezension - persönliche Favoriten, sprich Anspieltipps, zu nennen. Tatsächlich glaube ich, dass man ROOM ON FIRE am besten am Stück hört, was gewiss - aufgrund der Leichtbekömmlichkeit darauf vorhandenen Materials - nicht schwer fallen dürfte. Grundsätzlich bietet sich die Scheibe praktisch für sämtliche musikalische Käuferschichten an. Mainstreampophörer können mit diesem Silberling womöglich eine ebenso innige Liebesbeziehung aufbauen, wie etwa auch Indie-Alternative-Sympathisanten. Wer, wie meine Wenigkeit, generell Interesse für viele Musikgenres mitbringt, der wird sowieso binnen kürzester Zeit begeistert davon sein!

Meines Erachtens ist ROOM ON FIRE - trotz durchwegs positiver Kritiken - ein wenig untergegangen und im Laufe der Zeit ein bisschen zu sehr in Vergessenheit geraten - und das hat sich dieses durch und durch lässige Album keinesfalls verdient!
Tatsächlich ist dies - auch heute noch (wir haben nun den 4.10.2015 - ich überarbeite die Rezension nämlich gerade) - eigentlich meine Lieblingsscheibe der Strokes. Freilich: IS THIS IT find ich ebenfalls immer noch großartig und auch die mittlerweile erschienenen FIRST IMPRESSIONS OF EARTH, ANGLESS und COMEDOWN MACHINE haben ihre sehr hellen Momente. In seiner Gesamtheit finde ich ROOM ON FIRE allerdings nach wie vor für unerreicht. Hut ab!!

Wie schaut's nun also (endlich) mit den Songs aus? Wenn ich schon Anspieltipps geben muss, dann wären dies (subjektiv gesehen freilich) wohl der Opener "What Ever Happened?", die Singleauskopplung (samt Video) "Reptilia", "Automatic Stop" (das ich als Erstauszug des Albums, als es neu war - im Auto eines Freundes - gehört habe, woraufhin ich sofort diese Scheibe haben musste), ebenso das unwiderstehliche "12:51", das fast schon beatleeske "Between Love & Hate" sowie das lässige "The End Has No End" (zudem es, glaub ich, auch ein Video gab, wenn ich mich recht entsinne).

Prädikat: SEHR WERTVOLL oder +++++
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am 14. Dezember 2003
warum hört die frau, mit der ich (noch) unter einem dach lebe, nicht mal diese platte und vor allem die texte?
mach's gut iris und vielleicht findest du ja jemanden, der in dein korsett passt...
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