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4.0 von 5 Sternen Es geht doch
Wyclefs grosse Staerke ist Abwechslung. Soll heissen, er kann Stile vermischen: Hip Hop, Funk, RnB und etwas Karibik. Er kann sogar rappen. Das ist jedoch nicht(und war nauch noch nie) seine grosse Staerke. Die liegt naemlich in den Songs verborgen, welche hauptsaechlich mit einer Gitarre und seiner grossartigen Stimme auskommen. So sind denn auf diesem Album...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2003 von thohmeister

versus
2 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Durchschnitt
Wenn man sich das Album angehört hat kann man als Fazit vor allem eines sagen:
Gute Texte, mal gute mal schlechtere Beats, aber leider schlechter Rap... Wyclef galt nie als guter Rapper, dessen Flow jemanden umhauen könnte... sein Flow ist eher schlecht, genauso wie seine Stimme sich nicht gerade zum Rappen eignet. Aber trotzdem bekommt er das ganz gut hin,...
Veröffentlicht am 3. November 2003 von DonRamon


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es geht doch, 22. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: The Preacher's Son (Audio CD)
Wyclefs grosse Staerke ist Abwechslung. Soll heissen, er kann Stile vermischen: Hip Hop, Funk, RnB und etwas Karibik. Er kann sogar rappen. Das ist jedoch nicht(und war nauch noch nie) seine grosse Staerke. Die liegt naemlich in den Songs verborgen, welche hauptsaechlich mit einer Gitarre und seiner grossartigen Stimme auskommen. So sind denn auf diesem Album "Gratefull", " Linda" und auch das von einem abwechlungsreichen Beat getragene "Party to Damascus" die wirklich genialen Stuecke. Auch die Kollabos mit den Reggae Artists ( Buju Banton, Wayne Wonder+ Elephant Man) und der Song mit Santana sind gelungen und machen beim zuhoeren Spass. Der einzige echte Hip Hop Track ist "Industries", dessen Beat schnoerkellos und gut ist, ansonsten ueberlaesst Wyclef den Gaesten das rappen. Eine Diskussion ueber seine Rappkuenste ist daher eher ueberfluessig. Der einzige Minuspunkt sind die manchmal zu gradlinigen und einfallslose Durchschnitts-RnB Songs, mit denen uns Clef durchaus haette verschonen koennen, da er es eben besser und abwechlungsreicher kann. Ich finde,davon mal abgesehen, das Album wesentlich besser als den Vorgaenger und wenn auch nicht durchgehend genial, so doch durchaus kaufenswert.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Soul-Revue nach alter Väter Sitte, 13. April 2004
Rezension bezieht sich auf: The Preacher's Son (Audio CD)
Wer nuschelt da: "They don't make 'em like they used to anymore"? Auf einige Gegenstände des täglichen Gebrauchs trifft das zwar zu - Bierdosen, VW Golf, 7-inch-Singles - aber die Tradition, Soul und R&B-Musik in einer gross angelegten, revue-ähnlichen Form zu präsentieren, wird von Wyclef Jean in der Nachfolge der grossen Namen von Stax, Atlantic und Motown weiter gepflegt.
Parties will er feiern, mit vielen tollen Gästen, und tatsächlich geben sich diese die Klinke in die Hand: Wyclef versammelt auf "The Preacher's Son" viele Grössen der New Yorker Hip-Hop-Szene und einige lebende Musik-Legenden. Selig sind die Eingeladenen zum Feste, wenn der Sohn eines Predigers im Duett mit Missy Elliott eine "Party To Damascus" schmeisst (genialer Dancefloor-Abräumer), mit Carlos Santana "Three Nights In Rio" durchmacht, mit Soul-Diva Patti LaBelle in "Celebrate" zu einer "Basement Party" einlädt ("a barbecue, how we used to do, on the avenue"), mit Kollegin Monica in der Rolle des Highschool-Sweethearts eine "Class Reunion" feiert, um schliesslich mit seinen haitianischen Landsleuten von T-Vice eine karibische "Party By The Sea" aufzuziehen.
Die Musik ist entsprechend dieser Thematik multikulturell - der "Perfect Gentleman" ist auch musikalisch ein Weltbürger - und immer party-fähig: es gibt Salsa, charts-taugliches Tanzfutter, klassischen Soul mit Gospel-Roots (das Duett mit LaBelle), arabische und indische Einflüsse ("Damascus", logo, und "Rebel Music" mit Mobb Deep-Rapper Prodigy), dazwischen noch Poppiges und allerdings dann auch recht Seichtes, und mit "Baby" die unvermeidliche Slow-Blues-Ballade zum Engtanzen im Stil Otis Redding oder Solomon Burke. Der Glaube besiegt auch die Angst vor dem Kitsch, oder ist es der Humor? "Take Me As I Am", das Duett mit Soul-Sternchen Sharissa, zielt offenbar auf die legendären Glanznummern von Marvin Gaye und Tammy Terrell ab und fällt gleich zu Beginn voll mit der Tür ins Haus: "I wanna send this one out to my vanilla ice-cream chocolate pudding pie", stolpert der Mann ins Zimmer seiner Angebeteten, die Rosen im Hinfallen über den Teppich verteilend, und die überrumpelte Schöne bezeichnet ihn postwendend als "my banana that never split". Wie die Verliebten eben manches gerne überstürzen. Ob das eine Parodie oder eine Hommage sein soll, ist egal: Eine gelungene Stilübung ist es in jedem Fall.
Wer sich an den sentimentalen Exzessen dieser Art nicht stört, der findet neben Songs fürs Herz und fürs Tanzbein auch solche für den Kopf. Recht so, schliesslich ist auch der Intellekt ein Teil des Seelenlebens. Familiengeschichten sind ein wiederkehrendes Thema in den Texten, wiederum einen Bezug zum Albumtitel herstellend. "Next Generation" (mit Rap-Veteran Scarface und der Busta Rhymes-Entdeckung Rah Digga) portraitiert Waisenkinder, die in der Gang ihre Ersatzfamilie sehen; "Baby Daddy" (mit Def Jam-Rapper Redman) befasst sich mit den Gefühlen des Stiefvaters gegenüber den Kindern seiner Neuen aus einer früheren Ehe. "Celebration" mit der Aufforderung zur "family reunion" beim Barbecue besetzt das Thema zum einzigen Mal positiv. Das ungewohnt düstere "Industry" wird schliesslich der sozusagen erweiterten Familie gewidmet: Über den Backing Track von "What Becomes Of The Broken-Hearted" rezitiert der Prediger eine Litanei der Namen verstorbener Hip Hop-Stars. Und es muss mal gesagt werden, alle diese "ernsten" Songs behandeln ihre Themen adequat und gehen unter die Haut bis ins Herz.
Aber auch die erwähnten Party-Songs sind durchweg Highlights. Und noch zwei, die in kein Schema passen, wohl aber in den Zusammenhang der grossen Soul-Revue "The Preacher's Son": Das wunderschöne "Linda", mit einem genial einfachen Gitarren-Thema von Carl Restivo. Und "Who Gave The Order", das klingt wie ein klassischer "Rock-Steady" aus der Steinzeit des Reggae, aber hochaktuell in Zusammenarbeit mit Buju Banton entstanden ist.
Wäre weniger mehr gewesen? Vielleicht - ein paar seichte Songs haben wenig Wasser unterm Kiel. Aber betrachten wir die Show als Ganzes, und wir stellen fest, dass jedes Teil davon zu den anderen passt und zur Vollendung des Ganzen beiträgt.
They still make them like they used to, those R&B albums. And they sparkle like they used to do.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtkauf, 7. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: The Preacher's Son (Audio CD)
Normalerweise mag ich keine hip hop musik aber wyclef jean ist da eine große ausnahme. er verbindet in seiner musik verschiedene stile und kreiert seinen eigenen sound. und den hört sich bestimmt jeder gerne an. einfach ein pflichtkauf für jeden musikfreund und solche die berührungsängste mit anderen musikstillen haben sollen ruhig zugreifen (ab und zu eine abwechslung im leben ist gut)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer!!!!!! Das zweit beste Album von Wyclef Jean!!!!!!, 13. November 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Preacher's Son (Audio CD)
The Preacher's Son ist mit "The Carnival" das bisher absolut empfehlenswerteste und beste Album von Wyclef Jean.
Ich persönlich, als langjähriger bewunderer von Clef, liebe seinen aussergewöhnlichen Style. Was er aus Hip Hop alles macht, ist wahnsinn. Ab und zu höre ich gerne mal Hip Hop von Leuten wie Busta Rhymes oder Canibus, aber ich finde das die auf deren Alben nur rhymen können und mehr leider nicht. Das ist schon manchmal extrem langweilig. Wyclef kann da schon mehr.
Wyclefs Stimme eignet sich übrigens ausgezeichnet zum rapp!!
Leute die behaupten Wyclef können nicht rappen, kennen nicht viele seiner Songs.
Jedenfalls sind auf diesem Album 17 Songs die es in sich haben. Jedem der R'n'b und ganz besonders Hip Hop mag, sollte sich dieses Album zulegen. Sehr empfehlenswert, also 5 Sterne!!
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5.0 von 5 Sternen Geht's noch besser??, 31. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Preacher's Son (Audio CD)
also ich muss sagen, dass wyclef mit diesem album vollständig an die erfolge seiner letzten platte anknüpfen kann! auch auf dieser platte ist der typische wyclef style unverkennbar! er bringt unendlich viele musikstyle unter einen hut, und bleibt trotzdem seiner linie treu! einen solchen ausnahmekünstler, der unglaublich realitätsnahe und geschickt kritische texte schreibt, gibt es wohl nur einmal! jeder künstler reißt sich darum, einmal eine platte mit ihm aufnehmen zu können! da ist das staraufgebot, auf The Preacher'S Son keine überraschung!
Songs wie Industry und Grateful zeichnen meiner Meinung nach dieses grandiose Album aus, und lassen auf weitere Meisterwerke hoffen! Wer dieses Album nicht kauft, ist selber schuld und sollte es sich nochmal genau überlegen!
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5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk Von Wyclef, 20. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: The Preacher's Son (Audio CD)
Wyclef Macht mit "THE PREACHERS SON" einer der besten cds die ich je gehört habe!!! er ist einfach Genial!!! nach den FugeeS und seinen anderen guten cds: Carnival,Masquerade,The Ecleftic, macht diese Cd mir Gänsehaut wenn ich jedes einzelne Lied höre.!!
ich empfehle es allen!!! es Lohnt sich...
Ich Komme aus Israel und die Leute hir sind verückt nach ihm und auf diese CD!!!!
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5.0 von 5 Sternen Super Hip-Hop und Reggae Mischung, 10. März 2004
Rezension bezieht sich auf: The Preacher's Son (Audio CD)
Das Album von Wyclef Jean ist eine wunderbare Mischung aus Hip-Hop mit tollen Beats und Gitarrensound im Hintergrunden und der typische Reggae-Musik. Wem die tolle Stimme von Wyclef allein nicht reicht, der findet noch einige Features wie z.B. mit Missy Elliot. 17 Tracks volles Vergnügen und sehr empfehlenswert für alle, die Hip-Hop, R&B, Reggae oder Wyclef lieben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 12 aus 17, 17. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: The Preacher's Son (Audio CD)
12 aus 17 Songs sind großartig. Allerdings kann man die Stücke 7-11 getrost an den Nagel hängen, das ist fürchterliches RnB Gewinsel, wie man es tausendfach im Radio hört.
Nichtsdestotrotz ist dieses Album wirklich hörenswert, da die Mehrheit der Stücke sehr abwechslungsreich und musikalisch interessant ist.
Ein großer Rapper wird Jean nie aber das ist wohl auch nicht sein Anspruch.
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5.0 von 5 Sternen GENIAL!!!!!, 31. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: The Preacher's Son (Audio CD)
Ich bin großer Wyclef-Fan, habe auch alle CD's doch seine Preacher's Son ist mit Abstand die Beste von ihm. Man kann wirklich alle Songs genießen. Dickes, fettes Lob an ihn.Diese CD ist Pflicht in jedem CD- Regal!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Album!!!, 26. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Preacher's Son (Audio CD)
Wirklich ein geniales Album, da kann ich mich nur anschließen.
Besonders die erste Singleauskopplung Party To Damascus hat es in sich!
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The Preacher's Son
The Preacher's Son von Wyclef Jean (Audio CD - 2003)
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