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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen37
4,2 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 18. Oktober 2003
Ein entspanntes Album, dem man die musikalischen Fähigkeiten aller Beteiligten anhört und das abwechslungsreich serviert wird:
7 ältere Titel neu eingespielt (klasse: "Bourée", mal im Klassik-, mal im Blues-Tempo mit Andy`s Akkordeon), 3 neue Stücke ("Last Man At The Party" hätte auch gut auf die "Songs From The Wood" gepasst) und 6 Instrumentals, (für mich die Highlights dieser CD, darunter 1 Stück von Martin Barre), von denen man bisher nur "God Rest Ye ..." mal ab und zu in einem Tull-Konzert gehört hat.
Als Gastmusiker dabei: Dave Pegg, James Duncan (Anderson) und 4 Streicher (keine Angst, nur in einem Song!).
Allein die Tull-Version von "Greensleeves" ist den Kauf dieser CD wert! Endlich mal jemand, der diese Melodie nicht so verkitscht wie die diversen Kollegen.
Einzig "Ring Out ..." kann nicht an das Original heranreichen, aber besser als damals eingespielt kriegt man das halt auch nicht hin.
Gesanglich ist Anderson wieder fast da, wo er mal Anfang der 80`er war und seine Flöte klingt vielseitiger als je zuvor. Insgesamt merkt man der Band an, dass das eben alles glänzende Musiker sind.
Das Album mit früheren zu vergleichen ist müßig: "Stand Up" oder "Heavy Horses" wären heute so nicht möglich, genauso wie umgekehrt.
Das "Christmas Album" ist eben Jethro Tull anno 2003 und das ist allemal hörenswert.
Und zwar nicht nur zur Weihnachtszeit!
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am 7. Oktober 2008
Seit dem Kauf dieser CD hat sich etwas eigenartiges ergeben: erstanden habe ich das Christmas-Album bereits im Dezember 2003. In dieser gesamten Vorweihnachtszeit lief die Scheibe dann ohne Pause - und steckte sogar meine Mithörer an. Seither warte ich jedes Jahr (sehnsüchtig!) bis zum 1. Dezember bzw. auf den ersten Advent, um die CD dann feierlich aus dem Regal zu nehmen und ohne Unterbrechung bis zum 2. Weihnachtsfeiertag zu spielen. Pünktlich am 27.12. wird die CD dann wieder verräumt und verschwindet so bis zum nächsten Advent.
Ich dachte, dass dieses Verhalten etwas seltsam ist, aber dann las ich eine andere Rezension (aus Amerika), die etwas ähnliches beschrieb und hörte von einer Bekannten aus Deutschland, die es genauso macht!
Spätestens seitdem empfinde ich es als ein wunderbares Adventszeit-Ritual, das ich wärmstens allen Tull-Fans weiterempfehlen kann - noch dazu, weil die CD einfach ein musikalisches Glanzlicht des Tull-Backkataloges darstellt.
Und jetzt sind es nur noch 7 Wochen... ;-)
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am 15. Oktober 2003
Was erwartet man schon von Jethro Tull? Flöte, Gesang, Gitarre, abwechslungsreiche Songs etc. Im Prinzip schon oft gehört (bei Tull), für Fans aber immer wieder schön. So auch auf dieser Neuproduktion von alten Liedern, neuen Songs sowie einigen Traditionells. Wer Tull`sche Flötenmusik mag wird auch hier auf seine Kosten kommen. Es beinhaltet alle Nuancen der Tull-Musik, außer der Hardrock-Komponente. Auch klingt die Stimme Anderson`s hier wieder kräftiger. Kurzum eine Superscheibe für gemütliche Winterabende beim Tee oder sonstigen geistigen Getränken.
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am 5. November 2003
Nach den immer länger werdenden Pausen zwischen den offiziellen Studioalben und dem dafür immer häufiger auftauchenden aber wenig überzeugenden Solomaterial machte mir auch dieser Titel zunächst Bauchschmerzen: "Christmas Album" als Sammlung bekannter und neuer Titel? Muss das sein?
Die überraschende Antwort bereits nach dem ersten Hören: ja! Es kostet zwar einiges an Überwindung, als langjähriger Weihnachtsmuffel und Tull-Nostalgiker die Scheibe unvoreingenommen anzuhören, aber das Konzept geht wunderbar auf. Die Titelauswahl ist hervorragend, die Aufnahmequalität so gut wie schon lange nicht mehr und Andersons Gesang fast wieder in den frühen Siebzigern angelangt.
Im Gegensatz zu "Rupi's Dance" sind hier endlich wieder bewegende Stücke zu hören, und keine belanglosen Fingerübgungen. Die alten, aber zum Teil wenig bekannten Lieder fügen sich hier mit den traditionellen Instrumentalstücken und Neukompositionen wunderbar zusammen. Selbst mit dem seinerzeit sehr schmerzhaften "Another Christmas Song" vom meiner Ansicht nach schlechtesten Tull-Album "Rock Island" habe ich mich hier versöhnen können. Vielleicht ist Weihnachten ja doch nicht so schlimm...
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am 24. Dezember 2003
Die Geschichte von Jethro Tull ist ebenso bewegt, wie lang und sie hier zu erörtern, würde den Rahmen der Rezension sprengen.
Kurzum: Nach dem Album BROADSWORD AND THE BEAST von 1982 mutete uns Anderson zahlreiche halbgare und uninspirierte, an der Oberfläche des kreativ Möglichen hindümpelde Rockalben zu, die weder nach Tull klangen, noch irgenwie andersartige Maßstäbe setzen konnten. In den Neunzigern war dies nicht anders. Mit diesem Album aber, das den abgedroschenen Titel CHRISTMAS ALBUM besitzt, knüpft Anderson weinigstens halbwegs an die von Fans geliebten und vergötterten Alben SONGS FROM THE WOOD, HEAVY HORSES und STORMWATCH (bald endlich auch als Remaster erhältlich)
an. Wer diese Alben liebt, der wird auch mit desm neuen Output keine allzu großen Schwierigkeiten haben, wer aber die Spätachziger-Alben CREST OF A KNAVE oder ROCK ISLAND kennt, der wird merken, dass diese Alben sich wie ein Schatten auf alle nachfolgenden Werke legten; CHRISTMAS ALBUM bildet da keine Ausnahme. Die Neubearbeitungen der alten Klassiker können sich hören lassen, allen voran WHEATHERCOCK (deutsch: Wetterhahn) oder FIRES AT MIDNIGHT übertreffen meines Erachtens nach sogar die Originale, auch wenn dies unwahrscheinlich klingen mag. Die Neubearbeitung von SOLSTICE BELLS allerdings klingt eher saft- und kraftlos, A CHRISTMAS SONG klingt im Original von 1968 wesentlich bewegender und emotionaler als in der neuen Version. Im Original dieses Songs wurden Cellos und Kontrabässe eingesetzt, hier fehlen sie leider. Diese Version erregt bei mir sicher keine Gänsehaut. Bei anderen Songs dieses Albums wurden Streichersequenzen verwendet, warum aber nicht hier? Von den neuen Songs bestechen vor allem JACK FROST und LAST MAN AT THE PARTY, welche sogar in der Tracklist von HEAVY HORSES oder SONGS FROM THE WOOD eine Bereicherung dargestellt hätten. Auch das neue Instrumental WINTER SNOWSCAPE gehört neben den oben erwähnten Songs zu den Faves. Die Klassikbearbeitungen sind eher Easy-Listening für nebenbei, nicht schlecht, aber auch nicht unbedingt originell. Besonders Bourree glänzte noch im Original von 1969durch seine freche Spritzigkeit und besonders durch das obligatorische Bass Solo, hier vermisst man beides. Auch erkennt man sofort, wer hinterm Schlagzeug sitzt. Doane Perry spielt solide und routiniert, James Duncan aber scheint lediglich die Zählzeiten nachzuschlagen, ohne markante rhythmische Akzente zu setzen, wie man es besonders von Barriemore Barlow gewohnt war. Dieser Makel schlug schon auf THE SECRET LANGUAGE OF BIRDS, Andersons vorletztem Soloalbum zu Buche, besonders fiel dieses lieblose Nachspielen der Zählzeiten auf dem Konzert von Ian Anderson auf der Freilichbühne Wattenscheid mit den Bochumer Symphonikern auf. Hier wurde übrigens eine genau so uninspirierte Version von Bouree dargeboten, GREENSLEEVES klang damals etwas weiter ausladend und mehr nach Klassik, als nach Coctail-Lounge-Jazz. GOD REST YOU MERRY GENTLEMAN findet sich übrigens auch auf dem Tull-Livealbum BURSTING OUT. Was ich an CHRSTMAS ALBUM am meisten vermisse, ist die gediegene, geheimnissvolle Atmosphäre von MINSTREL IN THE GALLERY oder HEAVY HORSES. Dennoch besser als alle Tull Outputs der letzten zwanzig Jahre.
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am 11. Dezember 2003
"The Jethro Tull Christmas Album" - das klingt ja zunächst mal völlig nach einer Band, die den Bach runtergeht. Aber schon das erste Anhören macht klar, dass dieser Eindruck notwendigerweise auf den Titel beschränkt bleiben muss. Denn nach Ian Andersons Geniestreich "Rupi's Dance" ist diese Weihnachts-CD zumindest ok. Ebenso wie auf IAs Solo-Vorgänger (wo nimmt der Mann bloß die Energie her, innerhalb von zwei Monaten zwei komplette Alben abzuliefern???) herrscht ein angenehm frischer, klarer und spielfreudiger Sound vor. Und es lässt sich nicht leugnen: bei Stücken wie "Holly Herald", "We Five Kings" oder "Another Christmas Song" kommt unweigerlich Festtagsstimmung auf. Martin Barres (!) Komposition "A Winter Snowscape" flottiert melodisch gesehen ein bisschen ziellos durch Raum und Zeit, ist aber sehr stimmungsvoll arrangiert und eignet sich gut zum Wegträumen am Ende des Albums. Die Remakes der alten Tull-Songs gehen in Ordnung. Sie kommen recht knackig und live-nah rüber, gewinnen den Liedern aber gegenüber den Originalen letztendlich keine neuen Aspekte ab.
Der große Schwachpunkt des Albums ist: es ist einfach ein bisschen zuviel von allem. Ein bisschen zuviel Instrumentals, ein bisschen zuviel neu aufgelegte Klassiker, ein bisschen zuviel vertullte Weihnachts-Traditionals und ein bisschen zuviel Bearbeitungen klassischer Stücke. Da fühlt man sich am Ende etwas erschlagen. Andererseits: was wäre Weihnachten ohne ein durchgehendes, feiertagsübergreifendes Völlegefühl? Wahrscheinlich kommt da wieder mal der schlaue Fuchs in Anderson zum Vorschein, wenn er uns dieses Gefühl nun auch im musikalischen Bereich beschert... Aber trotzdem: streichen könnte man z.B. ohne Weiteres "God Rest Ye Merry Gentlemen", "Bourée" und "Jack Frost", und keinem würde was fehlen.
Kurz vor Schluss noch meine Anspieltipps: "Holly Herald", "Last Man At The Party" (toller Silvestersong), "Fire At Midnight" und "We Five Kings".
Ein schönes Album ist IA & Co. da auf jeden Fall gelungen, und Weihnachten wird in Zukunft nicht mehr ohne dieses vonstatten gehen. In diesem Sinne: Frohes Fest!
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am 26. Dezember 2007
Die Herren müssen sich nichts mehr beweisen,darum dieses phantastische Album. Ich gehe so weit zu behaupten das hier mit Thick as a brick, dem wenig bekannten Nightcap und der vorletzten Studioarbeit Roots to Branches eines der besten Tullalben überhaupt vorliegt.Es ist bestimmt eine Sammlung von verschiedenen Studiosessions,aber dafür von den versiertesten englischen Folkrockmusikern eingespielt. Mit den Versuchen als toughe Rockmusiker auf dem Markt zu landen hat das nichts gemein,vielmehr an der puren Lust am Musikmachen.Die Versionen von BoureeŽund dem jazzigen Greensleeves sind unerreicht, der Song God rest ye merry Gentlemen ist einfach göttlich,versucht mal mitzupfeifen!Hier schrieb ein Tullianer Jahrgang 1955 mit 15 Showerfahrungen und natürlich einer kompletten offbootleg Sammlung.
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am 19. September 2012
Ich hatte mir bereits bei Erscheinen das Christmas-Album ohne die zusätzliche CD mit dem Live-Mitschnitt gekauft. Schon das fand ich richtig gut gelungen und die CD ist seitdem zwischen 1.Advent und Weihnachten ein ständiger Begleiter in meinem Auto.

Die Live-CD ist ein toller Bonus und die neuerliche Investition hat sich auf jeden Fall gelohnt. Vor allem die Instrumentalstücke und das Wechselspiel zwischen Band und Chor sind sehr gelungen. Am genialsten finde ich "God rest ye merry gentleman" welches Jethro Tull beginnen, im Mittelteil übernimmt der Chor und den Abschluss bilden wiederum die Musiker um Ian Anderson mit einem furiosen "Thick as a Brick"-Teil. Sicher auch für eingefleischte Fans ein neues Hörerlebnis.

Für Tull-Neulinge ein schöner Einstieg und für Fans ein tolles Weihnachtsgeschenk mit einem interessanten Querschnitt durch das Bandschaffen :)

Prädikat besonders hörenswert.
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am 10. Oktober 2003
Eins vorneweg ... Mit einem Weihnachtsalbum im traditionellen Sinn hat diese Scheibe nichts zu tun. So wirkt der Titel auf mich auch mehr ironisch. Typisch Anderson halt, der sich sogar nicht scheute, einige Titel im Hochsommer auf der Livng With the Past Tour zu spielen. Weihnachtsstimmung war da nicht aufgekommen, es war vielmehr eine Reise in die Vergangenheit, denn einige Songs werden den Fans wohl noch - wenn auch in einem anderen Gewand - in Erinnerung sein. Die Band präsentiert sich in Hochform und ehrlich gesagt, es wurde nach Dot.Com auch langsam Zeit für ein neues Studioalbum, das mit Sicherheit auch ausgereifter ist als der Vorgänger. Dass Anderson noch allerhand drauf hat und seinen X-ten Frühling erlebt, merkte man schon am Soloalbum Rupi's Dance. Mit der Klasse der gesamten Tull-Besetzung ist allemal noch eine Steigerung drin. Mit diesem Werk kommt die Band sehr gut über den Winter. Nikolaus Ian Anderson öffnet bereits im Oktober seinen Gabensack. Tja, Kinners, heute wirds was geben.
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am 24. Dezember 2003
Wenn die Holzscheite im Kamin knacken und es nach Lebkuchen oder Bratäpfeln duftet, wenn vielleicht noch ein paar Schneeflocken fallen, dann ist die vorweihnachtliche Idylle perfekt. Da fehlt nur noch die passende Musik. Mit dieser CD kommt unweigerlich Weihnachtsstimmung auf. Das geniale Cover mit der Winterlandschaft und dem flötenspielenden Schafhirten verrät viel über den Inhalt: dieser ist nostalgisch-romantisch gehalten. So finden einige bereits bekannte Tull-Eigenkompositionen auf diesem Album erneut einen Platz, wie z.B. "Another Christmas Song"("Rock Island", 1989), "Weathercock" ("Heavy Horses", 1978), "Bourée" ("Stand Up", 1969) sowie "Fire At Midnight" und "Ring Out Solstice Bells" ("Songs From The Wood", 1977). Ebenso vertreten sind traditionelle und weitläufig bekannte Weihnachtsklassiker mit "God Rest Ye Merry Gentleman" sowie eine stimmungsvolle Umsetzung von "Hark! The Herald Angels Sing", das in "Holly Herald" ein wunderschönes neues Gewand findet. "Holly Herald" gründet auf Mendelssohn, "Pavane" auf Fauré und "Greensleeved" auf "Greensleves". "God Rest Ye Merry Gentlemen" ist ein wunderschönes abwechslungsreiches Instrumental, das zwischen Piano und Flöte wechselt und einfach träumen und fliegen läßt ( erinnert stellenweise sogar an die "Robbi, Tobbi und das Fliewatüt"-Flugmelodien). Danach wird es etwas härter und ab Track 9 herrschen wieder ruhigere Töne vor, bevor das Album ruhig ausklingt. Es geht in den Texten hauptsächlich um ein bisschen inneren Frieden und um zwischenmenschliche Nähe. "Ich hoffe, dass jeder an diesem schönen Morgen nach seinen eigenen Trommeln tanzt, sei es ein Rhythmus aus dem entfernten Afrika oder in einer polnischen Fabrik", singt Anderson in "Another Christmas Song", während "Last Man At The Party" eine feucht-fröhliche Weihnachtsfeier zum Thema hat.
Hier passt wirklich alles zusammen und fügt sich zu einem stimmigen und atmosphärischen Album. 16 Stücke, die man auch an den übrigen 364 Tagen eines Jahres hören kann. Ein Album also, das genauso gut zum gemütlichen Tee an einem kalten Nachmittag wie zum Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt passt. In diesem Sinne, wie es am Ende von "Christmas Song" heißt: "He Weihnachtsmann, reich mal die Flasche rüber!"
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