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5.0 von 5 Sternen Unerwartet starke Platte
Vorneweg sei gesagt, daß sich das Album bei mir nun seit knapp einer Woche im Dauerdurchlauf befindet und doch tatsächlich immer noch Neues preisgibt, bzw. ich mich offensichtlich immer noch nicht sattgehört habe. Für mich ist das doch etwas erstaunlich, denn das ging mir mit einem Tiamat-Album zumindest seit "A Deeper Kind Of Slumber" nicht mehr so,...
Am 23. Oktober 2003 veröffentlicht

versus
2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bisher schwächstes Tiamat Album
Das ging aber diesmal schnell! Der Vorgänger 'Judas Christ' ist gerade mal ein Jahr alt, da kommt TIAMAT Mastermind Johan Edlund bereits mit einem neuen Album daher. Nun haben TIAMAT seit 'Wildhoney' kein Album veröffentlicht, das irgendwelche Schwachpunkte aufwies, oder nicht für sich selbst im Zyklus einer konstanten Weiterentwicklung des bandeigenen...
Veröffentlicht am 15. Oktober 2003 von Christian Pommerening


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unerwartet starke Platte, 23. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Prey/Ltd.Digi (Audio CD)
Vorneweg sei gesagt, daß sich das Album bei mir nun seit knapp einer Woche im Dauerdurchlauf befindet und doch tatsächlich immer noch Neues preisgibt, bzw. ich mich offensichtlich immer noch nicht sattgehört habe. Für mich ist das doch etwas erstaunlich, denn das ging mir mit einem Tiamat-Album zumindest seit "A Deeper Kind Of Slumber" nicht mehr so, und "Prey" hat mich bei den ersten par Hörläufen auch nicht gleich vom Hocker gehauen. Die vermeintlich etwas schwächeren Kompositionen suche ich mitlerweile fast schon vergebens, und das Album hat in der Tat wieder eine atmoshärische Dichte wie ich sie bei den letzten beiden Alben vermisst habe. Tiamat machen sehr wohl deutliche Schritte nach vorne indem sie neue Elemente (Frauenstimme) in ihren teilweise noch typischen Sound integrieren und dies gelungen umsetzen. Insgesamt ist die Platte eine Mischung aus den rockigen Elementen der letzten beiden Platten und dem dunklen und morbiden Touch der ersten Veröffentlichungen. "The Pentagram" ist eine eindrucksvolle, ungekünstelte und gerade deshalb so gelungene Huldigung an die Vorbilder Pink Floyd. "Clovenhoof" und "Light In Extension" sind sehr rockige Nummern, die Tiamat im Jahr 2003 gut zu Gesicht stehen und durch atmosphärische Inros "á la Wildhoney" eingeläutet werden. "Divided" ist ein Stück mit absolutem Tiefgang welches nicht zuletzt durch die eindrucksvolle Produktion an Qualität gewinnt. "Wings Of Heaven" und "Cain" stehen da schon eher in der Tradition bekannter Tiamat-Kracher weshalb wohl auch der letztere Song als Opener gewählt wurde. Als alter Tiamat-Fan aus der Pre-"Astral Sleep"-Zeit treibt mir dieses Album fast schon Freudentränen in die Augen, weshalb ich auch dazu geneigt bin es mit fünf Sternen vielleicht ein klein wenig überzubewerten. Für mich gehört die Platte jedenfalls mit "The Astral Sleep" und dem genialen "Wildhoney" zum Besten was Tiamat jemals angestellt hat, und somit sind mehr als vier Sterne sowieso gerechtfertigt. Unbedingt mehrmals Testhören!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine 4 Lieblings-Schweden sind wieder da!, 30. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Prey/Ltd.Digi (Audio CD)
Und wie fix! Kaum andertalb Jahre nach Ihrem letzten Longplayer "Judas Christ", den ich in Teilen sehr bewundere, kommt mit "Prey" nun eine weiterentwickelte, kompaktere und noch griffigere Langrille von den Nordlichtern. Und schon vom ersten Hören weg ist man wieder gefangen in der Welt des Johan Edlund, der uns mit Unterstützung seiner Band auf eine Reise durch die Finsternis nimmt. Nein, gar so schwarz und düster ist "Prey" gar nicht geworden, allerdings wo der Vorgänger noch den Mut zur Liebe propagierte ("Vote for love") steht jetzt eine Menge Liebeskummer im Raum, ein Thema, das sich wie ein roter Faden durch das Album zieht und in vielen Variationen verarbeitet wird. Mal etwas härter, metallischer, mal düster-romantisch (aber kitsch-frei) im Duett mit einer jungen Dame. "Prey" ist etwas für Genießer. Johan Edlunds eiskalte Stimme wird von Album zu Album besser, Thomas Pettersons Gitarrespiel ist wie gewohnt brilliant. Und auch wenn Tiamat gerne Pink Floyd zitieren ("The Pentagram"), teilweise HIM nacheifern ("Love in chains") und sich insgesamt weiter in Richtung Pop entwickeln: "Prey" ist das beste und vielseitigste Album der Band seit dem unschlagbaren "A deeper kind of slumber" und wenn Pop so schön verzaubert und vielseitig präsentiert wird wie hier, dann ist Pop kein Schimpfwort. Viel Spaß mit der für mich besten Scheibe des Jahres 2003!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen zurück zu alten (guten) Wurzeln, 7. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Prey/Ltd.Digi (Audio CD)
In Zeiten des Internet hat man also auch mal die Gelegenheit eine CD vor dem Erscheinungsdatum zu hören. Selten war ich so gespannt wie bei der neuen Tiamat-CD. Als Fan der ersten Stunde war die Enttäuschung nach den letzten beiden Alben sehr gross. So war ich schon nach dem ersten Durchlauf angenehm überrascht.
Natuerlich ist nicht zu leugnen dass Tiamat versucht an den Wildhoney-Sound (und Erfolg) anzuknüpfen. Dies gelingt auf jeden Fall deutlich besser als bei den Vorgängeralben. Sie schaffen es, wieder eine Stimmung beim Hörer zu erzeugen ohne dabei Wildhoney zu imitieren. Auch der Einsatz der Frauenstimme z.B. in "Carry your Cross.." ist gut abgewogen und passt einfach. Zu bemängeln gibt es noch immer, dass Tiamat es einfach nicht schafft eine CD mit durchweg guten Kompositionen zu machen. Doch die paar Durchhänger werden aber durch ein Plus an Atmosphäre und ein paar nette Songideen wettgemacht. Weiter so ....
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5.0 von 5 Sternen Tiamat in Bestform, 9. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Prey/Ltd.Digi (Audio CD)
Die Schweden Tiamat haben im Laufe der Zeit eine wirklich bemerkenswerte musikalische Entwicklung vollzogen und dabei einige Klasse-Alben wie "Clouds" oder "Skeleton Skeletron" das Licht der Welt erblicken lassen. Und man mag es kaum glauben: nur knapp eineinhalb Jahre nach der Veröffentlichung von "Judas Christ" legen Mastermind Johan Edlund und seine Jungs mit "Prey" ein Album vor, das sämtliche Vorgänger locker in den Schatten stellt und in Zukunft wohl nur schwer zu toppen sein wird. Aber wie dem auch sei, fakt ist, das Tiamat auf ihrem achten Longplayer äußerst kompakt klingen und den Pop-Anteil auf ein Minimum reduziert haben. Gleich der von Vogelgezwitscher und einer sanft klingenden Akkustikgitarre eingeleitete Opener "Cain" zieht einen sofort in den Bann und steht quasi stellvertretend für das gesamte Album: düster-romantische, komplex arrangierte Mid-Tempo-Rock-Songs im Tiamat-Gewand, die von Anfang an zu begeistern wissen. Die Jungs haben sich diesmal wirklich nicht lumpen lassen und zaubern buchstäblich einen Ohrwurm nach dem anderen aus dem Ärmel. Insofern fällt es hier sehr schwer einzelne Songs hervorzuheben, weil jeder Song wirklich klasse gemacht ist und nahezu perfekt mit allen anderen Stücken harmoniert. Beonders auffällig ist der Frauengesang bei "Carry your cross and I'll carry mine". Dieser wirkt beim ersten Hören zwar etwas kitschig, paßt am Ende aber perfekt zu dem Song. Alles in allem ist "Prey" ein Album das man immer wieder gern auflegt. Weiter so!
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2 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bisher schwächstes Tiamat Album, 15. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Prey/Ltd.Digi (Audio CD)
Das ging aber diesmal schnell! Der Vorgänger 'Judas Christ' ist gerade mal ein Jahr alt, da kommt TIAMAT Mastermind Johan Edlund bereits mit einem neuen Album daher. Nun haben TIAMAT seit 'Wildhoney' kein Album veröffentlicht, das irgendwelche Schwachpunkte aufwies, oder nicht für sich selbst im Zyklus einer konstanten Weiterentwicklung des bandeigenen Sounds stand. Das ist bei 'Prey' etwas anders. In Punkto Songwriting und Originalität ist dies das für mich bisher schwächste TIAMAT Album ihrer 'neuen' Phase (die Zeit von 'Astral Sleep' bis 'Clouds' also mal ausgeschlossen). Das ganze beginnt nett mit 'Cain', der ersten Single Auskopplung, die mit den Samples im Intro Teil etwas an 'Wildhoney' erinnert, auch mit 'Wings Of Heaven' und 'Love In Chains' sind durchaus schöne Songs enthalten. Was diesem Album jedoch fehlt ist der rote Faden, ein Spannungsbogen und die Vielfalt, welche z.B. 'Judas Christ' und 'A Deeper Kind Of Slumber' auf so wunderbare Weise ausgezeichnet haben. Mit 'Carry Your Cross And I'll Carry Mine' ist dann zu allem Überfluss auch noch ein Song enthalten, der fast vollständig von einer Frau gesungen wird und überhaupt nicht zu TIAMAT paßt - total seicht und durchschnittlich. Wettgemacht wird das zum Glück etwas mit dem einzigen Up Tempo Stück des Album 'Light In Extension', welches auch so etwas wie den Höhepunkt des Albums markiert. Insgesamt ist 'Prey' kein richtig schlechtes, aber eben ein recht unentschlossenes Album, dem man einfach - gemessen am sehr hohen Niveau der fantastischen letzten Alben - Punktabzug geben muß. Edlund hätte vielleicht gut daran getan, ein weiteres Jahr zu warten, dann wären bestimmt bessere Songs dabei herausgekommen. Man kann nur hoffen, daß sich TIAMAT nicht auf einer kreativen Durststrecke befinden und 'Prey' das erste Resultat dessen ist. Enttäuscht uns nicht, Jungs!
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