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Kundenrezensionen

45
4,1 von 5 Sternen
Room on Fire
Format: Audio CDÄndern
Preis:9,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2003
THE STROKES sind auf "Room on Fire" deutlich reifer als auf ihrem Debüt-Album. Aber wie! Reduzierte Drums, Gitarren und melancholischer Gesang. Vergesst alle gegenwärtigen "the" - Bands. Diese Band hat den Sprung unter die besten Alternative-Bands der Welt geschafft! Denn sie haben ein zweites zauberhaftes und wunderbares Album scheinbar aus dem Ärmel geschüttelt. Wie auf einer sanften Welle trifft jeder Ton, sei es von Sänger Julian Casablanca oder von Gitarrist Albert Hammond oder von Drummer Fab Moretti, auf das Trommelfell des Zuhörers, wodurch man in glücklichere Sphären versetzt wird. Diesem Album zu zuhören ist wie Essengehen in einem 3-Sterne Restaurant, wo man ein 7-Gänge Menü serviert bekommt und von einem Gericht Appetit aufs nächste bekommt, da es reduziert und dennoch sehr schmackhaft zusammengestellt wurde.
Jedes Lied hört auf einmal ruckartig auf. Zack!... Und: zu Ende. Fertig. Nächstes Schmankerl bitte!
Die Texte handeln vom Verdauen des schnellen Erfolgs und dem allzugroßen Druck, der von der Presse auf diese jungen Männer ausgeübt wurde:"That's just a phase, it's got to pass" und "I was a train moving too fast" vom Song "Automatic Stop". Sie haben den Erfolg dem Text von "Reptilia" nach zu urteilen verkraftet. Dort heißt es nämlich:"I'm now taking over". Und das könnte auch für die Zukunft für THE STROKES gelten. Denn für sie scheint es kein Grund zu geben den Erfolg auszulassen . Sie selber singen nämlich:"The end has no end the end has no end".
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Oktober 2003
Eigentlich sagt es schon alles, dass der verehrte Stefan Glietsch in der Strokes - Titelstory des Spex - Magazins in einer Tour davon erzählt, wie gut er sich mit den fünf Jungs, namentlich Julian Casablanca, verstehen würde - Die Strokes sind mehr als ihre Musik, die Strokes sind unsere besten Freunde!
Daher haben wir wohl alle kräftig mitgefiebert und Daumen gedrückt, damit das Mammutprojekt Nachfolgealbum um Gottes und unser aller Willen und Seelenheil nicht schief gehen würde.
Wir können aufatmen, wir können wieder ruhig schlafen. Es ist diesen Wahnsinnskerlen doch tatsächlich geglückt, auf unsere vertrockneten Kehlen bwz. Seelen einen 30 - minütigen Schluck reinen Bourbon Whiskey zu gießen und damit Gottvater Rock 'n Roll abermals aus seinem mit übelstem Schunder zugeschütteten Grab herauszulocken. Das hier rockt bis Boxen und Zimmer in Flammen aufgehen.
Julian, Albert, Nick, Nikolai und Fab durchleben den von abertausen-The-n beschworenen aber ganz, ganz selten empfangenen Spirit in jedem gottverdammten Lick - over - Lick, jedem leidenschaftlich gesetzen On - / Offbeat, jedem gehaucht, gestönt, geschrienem W-o-r-t, jedem Mal Luftholen.
Und überlassen dabei nichts der Göttin Fortuna. Gute Musik fällt eben nicht vom Himmel, sie ist vor allem eines - knochenharte Arbeit. Jeder ist seines Glückes Schmied und die Strokes fischen jedes Fitzelchen Potential und Gelegenheit aus dem Hudson River. Vergesst den Hype!
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am 6. September 2014
Julian Casablancas ist aufgrund seiner tatsächlich nicht vorhandenen Stimmkompetenz als Leadsänger einfach ungeeignet. Dieses Manko kann elektronisch etwas abgemildert werden, wirkt jedoch auf Dauer unerträglich !
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2003
Dass auf den Strokes nach ihrem erfolgreichen Debutalbum 'is this it?' ein ziemlich hoher Erwartungsdruck lastet, dürfte selbst den nicht so eingeschworenen Fans bereits bekannt sein. Trotzdem schaffen sie es, an die hohe Qualität des Vorgängers anzuschließen. In gewohnter Manier präsentieret sich die Band mit einfach arrangierten und leicht durchschaubaren Songs. Diesmal scheinen die Songs jedoch verspielter, was sich zum Beispiel im Drumbeat des ersten Tracks 'What Ever Happened' äussert. Die Leadgitarre kommt diesmal gewichtiger und ein wenig melodiöser zum Vorschein. Trotz des nicht allzu großen Entwicklungssprungs muten die 11 Tracks nicht langweilig an, da dem Songwriting von Frontman Julian Casablancas recht wenig auszusetzen ist.
Insgesamt scheint die Platte ein wenig trauriger als der Vorgänger. Die richtige Scheibe um im wilden Westen mit einem Stamperl Whiskey seinen Nachmittag totzuschlagen...
5 Sterne vergebe ich deshalb relativ leichtfertig da die CD bereits beim ersten Hören sehr zugänglich ist und Lust auf mehr bereitet.
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am 23. Dezember 2013
je mehr heulsusige Voll-Pfeifen wie Bright Eyes und Vampire Weekend das Terrain betreten, umso mehr erkent man wie großartig The Strokes waren und sind
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am 7. Februar 2013
Ein gelungenes Album das mir von Zeit zu Zeit besser gefallen hat. Zugegeben nicht mein Lieblingsalbum von den Strokes aber ich würde es wieder kaufen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Oktober 2004
Da sagt noch mal einer die heutigen 'the' Bands sind nur ein billiger Abklatsch der Originalen 'the' Bands (wie z.B. The Sex Pistols oder The Clash). The Strokes, was will man da noch mehr. Diese Platte ist so sehr im Einklang mit sich selbst, das es besser kaum sein kann. Bereits die ersten 4 Titel sind es wert sich diese CD ins Haus zu holen. Ich möchte sie nicht mehr missen. Bei ihren erstlings Werk 'Is this it' war ich noch ein bisschen skeptisch und dachte mir: 'Wart mal ab, vielleicht ist's bei der nächsten LP schon wieder Schrott' Aber nichts der gleichen. Die Band um 'Julian Casablancas' ist einfach genial. Und steht in meinen 'the' Band Charts ganz klar auf Platz 1.
Fazit: Rotzlöffel-Charme mit musikalischer Bestleistung!!!
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am 6. November 2003
"Room On Fire" ist wie ein erfrischender und reinigender Sturm, der aufzieht nach langer Trockenheit und auf angenehmste Weise die schwüle, abgestandene Luft vertreibt. Ich finde diese zweite CD der Strokes um noch einen Tick gelungener als das Debut. Der wahre Held auf "Room On Fire" ist Bassist Nikolai Fraiture. Unglaublich mit welcher Lässigkeit er seine Basslinien miteinander verwebt. Besonders gelungen ist dies auf "Reptilia" und "Automatic Stop". Bei diesen zwei außergewöhnlichen Songs fehlen mir die Worte für eine treffende Beschreibung. Falls diese Platte überhaupt eine Schwäche hat, dann ist es die relativ kurze Spielzeit von 33 Minuten.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2003
Von der Arbeit gekommen, CD gekauft und mir erzählen lassen die neue Strokes knüpft da an wo das Wahnsinns Debut "is this it" aufgehört hat. Voller Erwartung nach Hause, Telefon rausgezogen und dann die CD rein und da war es wieder dieses wohlige Gefühl. Ja ich liebe diese Band, böse Zungen behaupteten vor 2 Jahren Hypeband usw. und ließen sich damit eines der geilsten Debuts der Rockgeschichte entgehen. Jetzt werden sie sich wieder die Finger gerieben haben und dachten die Strokes können dieses hohe Level nicht halten und warteten schon gierig auf das schwere zweite Album um es dann in der Luft zu zerreissen. Weit gefehlt, Room of Fire ist groß geworden. Sofort erkennt man den unvergleichlichen Sound der Strokes, den sie versucht haben zu perfektionieren. Leider verlieren sie dadurch ein wenig die Spontanität des grandiosen Debuts. Man merkt das die Erwartungshaltung sehr gross war, aber diese Hürde meistern die Jungs mit Bravour. Es sind wieder 11 großartige Songs geworden, der Gitarren- und Schlagzeugsound wurde perfektioniert und der Rest ist gott sei Dank beim Alten. Für mich die Platte des Jahres 2003 und für alle anderen: take it or leave it
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am 8. November 2003
Zugegeben, nach dem ersten Longplayer ("long" ist hier übertrieben - ne knappe halbe Stunde dreht sich die Scheibe im Gerät...)"Is this it" hatte ich so meine Zweifel, ob sich The Strokes über den Hype und die Hysterie hinaus werden halten können.
Nun liegt das zweite Album "Room on fire" der New Yorker Band vor und ich muss sagen: meine Zweifel waren unberechtigt.
Geradezu virtuos und durchaus straight haben The Strokes eine Platte gemacht, die dem Debut mehr als gerecht wird.
Die Jungs um Sänger Julian Casablancas (wow!was für ein Name!) erreichen mit "Room on fire" zu jeder Zeit die Qualität des Vorgängers- und übertreffen diesen stellenweise sogar!
Überraschend die geradezu optimistische Grundstimmung bei Songs wie "12:51" oder "Between Love & Hate". Ganz große Momente der Songwriterkunst dieses Jahrtausends sind aber vor allem "Meet me in the bathroom" und "The End has no end", vorgetragen von einer fantastischen Band, die sich trotz aller Hypes nicht blenden ließ und ein Album produzierte, das nach jedem Hören immer besser wird. Und das soll ihnen erstmal jemand nachmachen!
The Strokes haben ihr Stil gefunden und mit "Room on fire" perfektioniert. Eine ganz große Band mit hohem Wiedererkennungsfaktor und zudem - wenn man sich drauf einlässt - echt schönen Melodien!
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