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5.0 von 5 Sternen Willis saves the Day
Art Jeffries ist Undercoveragent für die ganz harten Fälle. Als bei einem Bankraub alles schief läuft, weil seine Vorgesetzten seine Bitte um mehr Zeit in den Wind schießen und jeden umnieten lässt, den er eigentlich schützen wollte, haut er einem davon erst mal kräftig in die Fresse nach bester Willis-Manier.

Das bleibt...
Veröffentlicht am 6. August 2007 von Hemeraner

versus
3.0 von 5 Sternen mittelmässige Action mit Herz
mittelmässige Action mit Herz, für mich nicht gerade glaubwürdig aber soch einigermassen gute unterhaltung wenn man wert aufs herz legt
Vor 3 Monaten von Chris veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen Willis saves the Day, 6. August 2007
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Mercury Puzzle (DVD)
Art Jeffries ist Undercoveragent für die ganz harten Fälle. Als bei einem Bankraub alles schief läuft, weil seine Vorgesetzten seine Bitte um mehr Zeit in den Wind schießen und jeden umnieten lässt, den er eigentlich schützen wollte, haut er einem davon erst mal kräftig in die Fresse nach bester Willis-Manier.

Das bleibt natürlich nicht ungesühnt. Man will den besten Mann, der jetzt unbequem geworden ist zu den Akten legen und gibt ihm einen Schreibtischposten.

In der Zwischenzeit knackt der 9jährige Autist Simon (Miko Hughes) einen Mulitmilliardendollarpentagon-Code. Dieser Code wurde mehrfach durch das Mercury-Programm gesichert. Zwei NSA-Mitarbeiter wollten jedoch sehen, ob sogenannte Querdenker trotzdem darauf kommen und haben ihn in einem Rätselheft untergebracht. Als Simon die Nummer anruft kriegen die beiden Probleme mit ihrem Vorgesetzten Kudrow (schmierig und doof wie immer, vgl. Team America-Bewertung: Alec Baldwin). Der hetzt ihm einen totgeglaubten Special Forces-Soldaten, mittlerweile Killer bei der NSA, auf den Hals.

Die Eltern kann der gewissenlose Killer noch ausschalten, Simon versteckt sich. Die Polizei geht von Mord und Selbstmord aus, da der Killer dem Vater die Waffe untergejubelt hat. Als Art hinzugerufen wird, stellt der sofort fest, dass kein Mann in einem Normalojob sich eine 1.500 Dollarwaffe leisten kann.
Art findet Simon und hat seine liebe Not mit dem Autisten, der nur jene als Freund anerkennt, die sich auch auf seinem Bilderbüchlein befinden, nämlich seine Eltern und den Schulbusfahrer.

Als der Killer erneut versucht, Simon im Krankenhaus auszuschalten, greift Art durch. Er schnappt sich den Jungen und verschwindet. Auf einmal befindet sich der FBI-Agent auf der Flucht vor der Polizei und vor seinen eigenen Kollegen mit der NSA auf den Fersen.
Als einer der beiden NSA-Spezialisten dahinterkommen, dass Kudrow die Eltern ausgeschaltet hat, nimmt er Kontakt mit Art auf. Bevor er ermordet wird kann er ihm noch kurz mitteilen worum es geht. Auch der zweite Spezialist, der hiervon weiß, muss bald das Zeitliche segnen. Doch kurz zuvor kann er noch auf seiner Schreibmaschine einen Brief verfassen, der beinhaltet, dass Kudrow gewissenlos Menschen umlegen lässt. Das Pauschpapier gerät durch dessen Lebensgefährtin an Art. Damit erpresst dieser Kudrow. Entweder er eröffnet der Presse, dass sein Multimilliardendollar-Code von einem Kind geknackt wurde oder er leitet das Papier weiter. Kudrow wendet sich an Arts Vorgesetzten, der wieder seinen Kollegen aufs Horn nimmt. Dieser hat jedoch das Pauschpapier und legt es dem FBI-Chef vor, der sich jetzt auf Arts Seite schlägt.

Kudrow höchstpersönlich (!) gibt sich als US-Marshall aus und will den Jungen bei einer Übergabe um die Ecke bringen...

- Also mal vorab, der Soundtrack ist recht mitreißend und Bruce Willis spielt wie immer sich actionreich treudoof in die Herzen seiner Fans. Baldwin spielt auch treudoof... doof.

Wie bei jedem anderen großen US-Blockbuster muss man auch hier nur das Hirn ausschalten und nicht darüber nachdenken, sondern sich einfach berieseln lassen und dann ist der Film auch spannend und vermag als Racheknaller (nicht umsonst effektvoll entgehen die Fiesewichter ihrer Strafe nicht) zu überzeugen. Fernab von jeglichen Klischees, die hier mal wieder aufgetischt werden (was sagt eigentlich die NSA dazu, wenn sie in jedem Film derart mies dargestellt wird???) ist der Film doch für einen unterhaltsamen Abend gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bruce Willis gegen den Rest der Welt, 24. April 2009
Von 
Lulu "Penny" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Mercury Puzzle (DVD)
Ein autistischer Junge löst unbeabsichtigt das geheime Mercury Puzzle, und damit wird er zur Zielscheibe übler und durchgeknallter Staatsschützer (übertrieben: Eric Baldwin). Doch glücklicherweise ist rechtzeitig Bruce Willis zur Stelle, und so nimmt die vorhersagbare, aber dennoch spannende Story (mit vielen Bruce Willis-Sprüchen) ihren Lauf. Aufgelockert wird der Film durch den kleinen Autisten, der hervorragend gespielt wird (dafür einen Extra-Stern). Wer sich sonst noch für Autismus interessiert, dem werden möglicherweise auch Wolkenspringer: Von einem genialen Autisten lernen (ein Autist erzählt) oder Rain Man (Dustin Hoffman) gefallen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thriller um einen "unknackbaren" Code und ein autistisches Kind, 21. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Mercury Puzzle (DVD)
Dies ist keine Rezension, wie ich sie sonst gerne schreibe. Es wurde in anderen Rezensionen viel Sinnvolles, aber auch viel Unsinniges über den Inhalt des Films geschrieben. Die drei Protagonisten wurden beurteilt oder "verurteilt", In Schulnoten ausgedrückt von 1 bis 6. Ich möchte auch nicht darüber urteilen, ob die Filmstory selbst sinnvoll oder unsinnig ist. Oder ob Bruce Willis schon mal besser gespielt hat oder nicht. Ich möchte nur versuchen, klar zu machen, warum mich dieser Film trotzdem fasziniert.
Als ich den Film vor 6 Jahren das erste Mal sah, war ich erstaunt über die schauspielerische Leistung des autistischen Kindes, das den Simon spielt. Ich hatte noch nie etwas von Miko Hughes gehört. Mein erster Gedanke: Wie bringt man ein so schwer behindertes Kind dazu, eine so schwierige Rolle zu übernehmen und so gekonnt zu spielen.
Ich amüsiere mich noch heute über meine damalige Unwissenheit. Inzwischen habe ich nicht nur den Film mehrmals gesehen, sondern auch das umfangreiche Bonusmaterial. Dort erzählt Miko, ein ganz normaler, aufgeweckter Junge, frisch von der Leber weg von seinen Erlebnissen und Erfahrungen mit seiner Rolle.
Ganz erstaunlich: In wochenlanger Arbeit hat Miko den Autismus regelrecht "studiert". Er besuchte 6 Wochen lang eine Schule für autistische Kinder, verbrachte darüber hinaus viel Zeit in den Familien der Kinder. Man muss es sich "auf der Zunge zergehen lassen", was das für ein neunjähriges Kind bedeutet: Eine ca. achtwöchige intensive und gewiss nicht einfache Vorbereitungszeit für eine schwierige Filmrolle!
Herausgekommen ist ein Spiel, zusammen mit Bruce Willis, das fasziniert in seiner Authentizität, seiner "Echtheit": Man muss dem Simon in jeder Szene den Autisten abnehmen. Das hat mich ein bisschen an Dustin Hoffman in "Rain Man" erinnert, in dem er gekonnt den autistischen Raymond spielte und Millionen Kinobesucher faszinierte. Wohlgemerkt: Dustin Hoffman war damals schon ein erfahrener und beliebter Schauspieler!

Fazit: Trotz aller Ungereimtheiten der Filmstory: Ich genieße diesen Film. Ich halte mich an die Empfehlung der Amazon-Redaktion:
1. Zitat: "Geben Sie Ihr Gehirn ruhig an der Garderobe ab, denn beim Anschauen dieses herrlich blöden Thrillers von 1997 kommen Sie problemlos auch ohne zurecht".
2. Zitat: "Als Ausgleich dienen die hervorragenden schauspielerischen Leistungen von Willis und dem jungen Hughes".

Meine Empfehlung: Unbedingt auch das Bonus-Material anschauen, auch dann, wenn Ihnen - wie mir- das amerikanische Englisch Schwierigkeiten bereitet.
Sie werden es nicht glauben: von mir bekommt das Mercury Puzzle 5 Sterne, davon gehen mindestens 2 auf das Konto von Miko Hughes.
eboku
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5.0 von 5 Sternen EIN TOLLER FILM, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Mercury Puzzle (DVD)
muss sagen einer der besten willis filme tolle handlung echt spannend und ein kleine junge der seine rolle 1a spielt kann man immer mal wieder ansehn einfach ein klassiker !!!
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5.0 von 5 Sternen Das Mercury-Puzzle - zum Wohle der Menschheit?, 9. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Mercury Puzzle (DVD)
Das Werk
Ein autistischer Junge wird ins Visier genommen, weil er in eine Falle des Sicherheitsdienstes getappt ist. Trotz der Einwände der unmittelbar beteiligten „Entdecker“ des Anrufers ordnet der Schalldämpfer-General die Liquidierung der Familie an. Zwar entkommt der Junge und steht seitdem unter dem persönlichen Schutz eines Polizisten mit intaktem Gewissen, doch zum Lorbeerkranz gehören nun mal alle verfügbaren Blätter, und so geht das Morden weiter.
Am Ende steht das Duell der zwei erbittertsten Gegner, stellvertretend für ihre Organisationen, und die greifen ein, um den Sieg für sich erscheinen. Der Hornissenschwarm der Killer steigt gegen die städtische Ordnungsbehörde auf, und das Kind, seine Beschützer und das Recht müssen sich gegen die staatlich installierte Sicherheitstruppe verteidigen.
Ähnlich wie in „Das fliegende Auge“ führt der Film die Konsequenzen drastisch vor, wenn sich Macht an den Menschenrechten vorbeimanövriert, und zugleich bestätigt sich, dass das Leben einzelner („1 gegen 10 – das ist doch schon was!“) zu Gunsten der Allgemeinheit bedenkenleicht aufs Spiel zu setzen ist.
Der ethische Aspekt
Dass Filme dieses Genres überhaupt geduldet und nicht als „Nestbeschmutzung“ an den Pranger gekettet werden, kann nur mit der Er- wartung begründet werden, dass der Staatsbürger, der sich loyal zum Grundgesetz verhält, glauben soll, es ginge im Staate mit rechten Din- gen zu, und aller Missbrauch werde schließlich doch aufgedeckt und geahndet.
Den Opfern setzt man Gedenksteine aller Art und geht zur Tagesordnung über.
Diese besagt, dass der Staat zu schützen sei und dass es hier oder da mal Ausnahmesituationen geben werde, denen die geheimen Sicher-heitskräfte entgegenzutreten hätten.
Nun ist nicht jeder Geheimdienst zugleich Garant der Legalität!
Der Mossad billigen wir zu, dass sie allein dazu eingerichtet wurde, den Staat Israel gegen das Lustprinzip Terror zu schützen. Und der verbündet sich weltweit untereinander, um das Netz so groß wie möglich zu flechten – und zu flicken.
Viele andere Geheimdienste sehen sich in der gleichen Verpflichtung.
Aber wenn ein solcher Dienst zugleich die Aufgabe hat, Brandstifter weltweit zu installieren und Aufruhr zu schüren, um Waffensysteme testen zu können („Das fliegende Auge“) oder um „Undercover-Personen in Diktaturen oder anderen Kriegsvorbereitern“ als Läuse im Pelze zu verstecken, dann allerdings ist verständlich, mit welcher Brutalität man gegen – gewollte oder zufällige – Störfaktoren im eigenen Lande vorzugehen bereit ist.
Wir wollen den Anspruch solcher Politik, die das duldet, nicht durch ein umgekehrt gehaltenes Fernglas betrachten, denn davor schützt uns dieser Film.
Der beschützende Polizist stellt fest, dass dem Schalldämpfer-General eine Flasche erlesenen Weines wichtiger sei als das Leben eines Kindes mit „Defekt“, „zurückgeblieben“, ein „Ausrutscher der Natur“, und sicher rumort auch der Kostenfaktor im Kopfe dieser niederen Kreatur, die sie dem Kinde zu Lasten des Staatsbudgets anlasten wird. Und so ist durchaus logisch, dass der Angewiderte dem niedergetretenen Mörder ein ganzes Regal bester Weine umkippt und ihm damit zum Geburtstage gratuliert, während draußen die Schlächter unterwegs sind, um den Kleinen zu eliminieren.
Das ist kein Pathos, davor beschützt dieser Film, und auch vor ironischer Skepsis sei gewarnt. Die bösartigen Geschwüre der Macht wuchern nicht allein. Ihre Metastasen haben als „Globalisierung“ längst die Nervenstränge der freiheitlichen Gesellschaftsordnungen durchwuchert. Auch wenn man öffentlich darüber schonungsarm aufklärt, ändert sich an der Strategie nichts, Grundschulkinder als Verdächtige mit Fuß- und sogar Handfesseln der Justiz zuzuführen. Zum Glück sind wir davon doch noch weit entfernt. Es sollte unser öffentlich zu artikulierendes Gewissen nicht beruhigen.
Der schöpferische Vollzug
Simon ist kein „nützliches Glied der Gesellschaft“, sondern ein schutzbedürftiges Kind – wie alle übrigen dieser Erde. Seine Integration in das Gelittensein schreitet nur mühsam fort, und der Unterton des Makels haftet an seinen Zügen, wenn er mit „Erwachsenen“ zu tun hat. Es gibt aber auch die anderen, denen die Verantwortung for diesem Leben sehr wichtig ist: Eltern, Lehrer, Busfahrer, und, man ist verwundert, ein Ex-Undercover, der das sinnlose Abschlachten jugendlicher Straftäter nicht hatte verhindern können, steht plötzlich an der Schaltstelle, die über Machtinteressen oder Humanität entscheiden lässt.
Zwei wichtige Faktoren stehen als Konfliktstoff zur Debatte:
1. Was ist Autismus, welche Fähigkeiten, Möglichkeiten der Gefährdung öffentlicher Interessen geht von Autisten aus, und welche Wesenszüge und Intelligenzfähigkeit verhindert dies? War also der Mord überhaupt „nötig“?
2. Darf sich ein Staat leisten, Personen zum Ausspionieren und zur Brandstiftung (Unruhen, Bürger-/, staatenübergreifende Kriege) in fremde Machtsysteme einzuschleusen?
Der Film zeigt:
Zu 1: Der Metzgermeister beauftragt seine Schlächter trotz der Einwände seiner jungen Sicherheitsmitarbeiter und ohne sich über den Grad möglicher Entdeckung gründlich zu informieren, zudem hätte er ganz andere Wege finden können, um das Kind „auszuschalten“ – da hätte er nur in Argentinien bei gewissen Altkämpfern der NS-Ära nachfragen können!
Zu 2: Zum Selbstschutz einen Geheimdienst zu installieren, hat seinen Sinn, aber nicht, um den Zweck zu verfolgen, andere Gesellschaftssysteme damit selbstherrlich in politische Schwierigkeiten zu bringen. Jede Art Konflikt ist zu beseitigen, dessen Vorbereitung offenzulegen und zu verhindern – hier ist die Diplomatie gefragt, nicht der Colt!
Man könnte glauben, nach alter Mentalität spiele das Drama „12 Uhr mittags“ mit neuen Darstellern vor zeitgenössischer Kulisse – das ist nicht einmal von der Hand zu weisen. Die Symptome lagen damals aber in den Charakteren des Banditentums begründet, und man bekannte sich auch dazu. Die Fronten waren klar abgesteckt.
In diesem Drama steht ein schutzloses behindertes Kind im Mittelpunkt, weil es sich in einen Schlachthof verirrt hatte, und nun werden die Messer geschärft. Das hat mit Logik nichts zu tun. Obwohl Angeln ein grausames Jagen ist, wirft man die kleinen Fische wieder ins Wasser zurück, damit sie für ihr zweites Martyrium wachsen können. Hier dagegen wird nicht geangelt, sondern die süffisant lächelnde Perversion eines kleinen Kriminellen mit viel zu weiten Kompetenzen darf sich austoben. Man wurde beleidgt: Ein als absolut kreiertes Tarnsystem erwies sich als zu lösendes Problem für – Querdenker!
In diesem Begriff liegt das eigentliche Credo des modernen Raubrittertums: Jeder ist käuflich, damit ist jeder berechenbar, auch erpressbar und damit Rad im Getriebe. Aber Behinderte gehören da nicht hinein. Und Querdenker, häufig geniale Menschen, sind eine nationale Gefahr! Nun, das ist nicht nur in diesem Drama das als Beleidigung empfundene Urmotiv. Nach meinen Messungen werden von 88 % normativ Begabter weniger als die Hälfte, von 12 % schöpferisch Begabter über die Hälfte aller betroffenen Kinder missbraucht oder ermordet. Und gerade sie haben in bestimmten Schulsystemen nichts zu lachen.
Aber der Film zeigt auch, dass die U.S.-amerikanische Bevölkerung durchaus den Kindern Schutz gewährt und Menschen helfen will, die unverschuldet in Bedrängnis geraten. Besucher der Staaten berichten, dass die Kinder dort ausgesprochen höflich sind. Die Nation reagiert auf Missbrauch und Vergewaltigung durchaus sensibel.
Ein Kind ins Visier zu nehmen, ist also nicht von nationalem Interesse. Und damit fragt sich der Zuschauer, ob ein Geheimdienstchef überhaupt so aus der Deckung kommen würde. Hier treten Zweifel auf. Denn weltweit sind durch Satelliten und andere, erdmontierte Überwachungssysteme die Menschen längst kontrollierbar. Auch dieser Film zeigt den raschen Informationszugriff der „Nationalen Sicherheitsbehörde“: Bei Anruf ist jeder schnell zu lokalisieren und damit auch zu identifizieren. Und Telefongespräche nicht mithören zu können, zählen wir zu den modernen Grimm'schen Märchen.
Warnen will der Film, Dinge nicht geschehen zu lassen, ohne sie in ihrem Wesen zu erkennen, ihr Warum zu ergründen und vor Missbrauch der Macht schützen zu helfen, wo es noch möglich ist. Entscheidungsfragen gibt es darin nicht. Das Gewissen schlägt und hat das letzte Wort -: Eine einfache, uralte, aber sehr aktuelle Erkenntnis eines bemerkenswert in Szene gesetzten Dramas.
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4.0 von 5 Sternen besser..., 16. September 2014
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Rezension bezieht sich auf: Das Mercury Puzzle (DVD)
...als stirb langsam,

aber an Rainman als DEN Film mit einer Storyline um einen Autisten kommt es nicht heran (war wohl auch nicht das Ziel des Produzenten ;-) )
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5.0 von 5 Sternen Typischer Bruce Willis Actionthriller, 1. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Mercury Puzzle [Blu-ray] (Blu-ray)
Man bekommt genau das, was man auch erwarten sollte, wenn man sich die Beschreibung durchliest. Guter und spannend inszenierter Film mit Katz- und Maus Jagd.
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16 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Unterhaltungskino, solide Action- mehr nicht..., 14. Juni 2003
Wenn man gewillt ist, über die absurde, völlig an den Haaren herbeigezogene Story von "Mercury Puzzle" hinweg zu sehen, kann man mit dem Film Spaß haben. Die Story allerdings ist derart unrealistisch, dass ich damals fast das Kino verlassen hätte. Glücklicherweise tat ich es nicht, denn im weiteren Verlauf wird der Film spannend und Bruce Willis läuft erneut zu Höchstform auf. Die DVD zum Schnäppchenpreis ist definitiv eine lohnende Investition,, Bild und Ton sind glasklar.
Nicht nur für Willis-Fans ein gutes Angebot!
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3.0 von 5 Sternen mittelmässige Action mit Herz, 11. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Mercury Puzzle (DVD)
mittelmässige Action mit Herz, für mich nicht gerade glaubwürdig aber soch einigermassen gute unterhaltung wenn man wert aufs herz legt
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ganz schwache Leistung..., 18. Dezember 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Mercury Puzzle [Blu-ray] (Blu-ray)
Ich bewerte hier die Blu-ray. Bild und Ton sind ok. Aber das Menü erinnert an Grabbeltisch DVD Menüs (Dreieck für Play, Lautsprecher für Tonmenü) und wo bitte sind die Extras geblieben. Bei der HD-DVD gab es zumindest Filmkommentare, unveröffentlichte Szenen. Hier auf der BD Fehlanzeige. Dafür einiges mehr an Tonspuren. Und dabei ist es eine BD-50 gerade mal mit 24,9 GB gefüllt, also noch reichlich Platz für Extras.

Für diese Veröffentlichungspolitik gibts nur eines zu sagen: UNIVERSAL! Setzen! Sechs!
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Das Mercury Puzzle
Das Mercury Puzzle von Harold Becker (DVD - 2003)
EUR 3,99
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