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Kundenrezensionen

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am 13. Februar 2004
Ich kann schon verstehen, wieso manche diese CD beim besten Willen nicht leiden können: Majesty sind sicherlich keine Innovatoren und alles andere als trendy. Dieses Albums könnte auch in den 80ern erschienen sein, und jegliche Anbiederung an den Zeitgeist oder an moderne Einflüsse ist dieser Band offensichtlich fremd.
Allerdings sage ich persönlich zu diesem Fakt: WAS SOLL'S??? Ich wollte ein klassiches Metalalbum - und ganz genau das habe ich bekommen! Hier lebt der Spirit der alten Manowar wieder auf, und jedes Lied hat das Zeug zum Klassiker. Die Lieder kommen einem als Fan einschlägiger Bands natürlich (im positiven Sinne) bekannt vor, sind aber einfach gut und machen schlichtweg Laune!
Also, wer endlich mal wieder das hören möchte, was er sich von den letzten Releases von Manowar, Hammerfall und Konsorten versprochen hat, bekommt es hier! Alle anderen dürfen diese CD ruhig doof finden, für sie wird hier defintiv nichts geboten. Bekehren werden Majesty sicherlich niemand, der mit True Metal nichts anfangen kann, aber die Fans genannter Band werden garantiert auf ihre Kosten kommen!
Da diese Textzeile hier ja schon kritisiert wurde zum Abschluß ein donnerndes "Into the stadiums we ride!" !!!!
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am 20. Januar 2013
Ohne Zweifel wollte man mit Reign in Glory den Weg des göttlichen Vorgänger-Albums Sword and Sorcery weiter beschreiten. Wieder ist man mit ungemein hymnischen Material der Extraklasse am Start. Das Album kann seinen grossen Vorgänger zwar nicht überbieten, aber es setzt auf Niveuvolle Art und Weise dessen Weg fort. Wieder gibt es jede Menge hymnische Gassenhauer zum mitgröhlen zu hören, die eigentlich keinen Heavy Metal-Liebhaber kalt lassen sollte. Neu-Lead-Gitarrist Rolf Munkes kann auf dem Album einige positive Akzente setzen und sehe ich durchaus als eine Bereicherung.

Zu den Songs:
1: Ein sehr schneller Einstieg mit "Heavy Metal Battlecry" 5/5
2: Der ultraeingängige Gassenhauer "Into the Stadiums" ist ein echt toller Hit 5/5
3: Der Titelsong "Reign in Glory" ist abermals eine klasse Hymne im Midtempo 5/5
4: "Will of the Cobra" ist eine weitere Midtempo-Hymne, deren Refrain allerdings nicht ganz so stark kommt 4/5
5: Auf dem 7-minütigen epischen "Defender of the Brave" wechseln sich schnelle und bedächtige Parts ab - wieder ein klasse getragener Refrain 5/5
6: Das 8-minütige langsam schleppende "Lord of the Damned" hat zwar einen recht schönen Refrain, der Rest kann mich allerdings nicht zu 100% überzeugen 4/5
7: "Heroes" ist ein netter Heavy Metal-Song, allerdings ohne zwingenden Refrain 3/5
8: Die 8-minütige Schlachtenballade "Thunder in the Silence" überzeugt wieder mit guter Atmosphäre und eingängigen gefühlvollen Melodien und einem melodischen Solo im Mittelteil 4/5
9: Bei "Troopers of Steel" ist dann ein normaler gelungener hymnischer Midtempo-Heavy Metal-Song der auf ganzer Linie zu überzeugen weiss 5/5
10: Bei dem vielschichtigen fast 11-minütigen "Falcon in the Storm" hat man den Bogen vielleicht etwas überspannt, da es auf dem Album schon sehr viele etwas längere Stücke gibt, ist das Stück zum Abschluss fast zuviel des Guten. Der Song kommt trotz einiger guter Parts leider etwas bieder und langweilig daher - mich kann er zumindest nicht fesseln - für mich fast schon ein ärgerlicher Abschluss einen wieder einmal sehr gelungenen Albums 2/5
11: Als Bonustrack gibt es noch die Manowar-Cover-Version von "Battle Hymn" zu hören. Allerdings wurde der Song dem Original ziemlich ähnlich nachgespielt - trotzdem gelungen

Fazit:
Der Nachfolger zum Überflieger "Sword and Sorcery" ist ebenfalls wieder ein melodisches episches Werk voller Hymnen geworden, allerdings verzettelt man sich gerade gegen Ende des Albums etwas in epischem Gedudel, ein paar straighte Metal-Songs ohne so viel Pathos und triefendem Schmalz hätten gegen Ende dem Album nochmals gutgetan. Trotzdem sind auf diesem insgesamt hohem Niveau 5 Sterne berechtigt, man kann nicht nachvollziehen warum Majesty bei derart hochklassigem Material in der Metalszene nicht mehr eingeschlagen sind.
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Verstärkt um den Gitarristen Rolf Munkes, der Bandboss und Sänger Tarek Maghary an der Gitarre entlastet, so dass er sich nur auf das Singen konzentrieren kann, reiten Majesty in ihre dritte klischeereiche Schlacht mit dem passenden Titel "Reign In Glory". Hatte der Vorgänger noch den Fehler der Midtempolastigkeit, so hat man dieses Defizit mit der abwechslungsreichsten Majesty Platte bisher ausgemerzt. Nur bei den Texten sollten sich Majesty bei der nächsten CD mal langsam was anderes überlegen. Ich stehe auch auf die Klischees von "Steel, Battle und Meeeeeeeeetal", aber irgendwann ist es mal zu viel mit den Kämpfen. Ich stehe ebenso auf Fantasytexte, aber so viele Schlachten muß ich mir als Ex-Zivi dann doch nicht geben, auch wenn diese symbolisch gemeint sein können. Das ist aber alles Geschmackssache.
Das gilt auch für den Sound, für den Tarek vermutlich verantwortlich war, sowie den Mix, den der bekannte Stefan Kaufmann (U.D.O.) zurechtzimmerte. Das Ergebnis ist nicht übel, kommt aber leider nicht an so fette Konkurrenzplatten wie die letzte Paragon oder Wizard heran! Dafür stimmen die Songs von vorne bis hinten. Majesty haben mit "Into The Stadiums" eine neue Livehymne am Start, die den besten Ohrwurm der Platte darstellt und als Gegenpol eine traurige Halballade namens "Thunder In The Silence". Die Entwicklung hin zu mehr Härte, was Songs wie der straighte Opener "Heavy Metal Battlecry" oder das treibende "Reign In Glory" gut beweisen ist ein dicker Pluspunkt für die Süddeutschen, genauso wie die abwechslungsreicheren Kompositionen, die aber manchmal immer noch zu knietief im Pathos stehen, was bei Dauerkonsum leicht nerven kann.
Fazit: fette True Metal Scheibe, die Fans von Manowar, Hammerfall und Wizard die Freudentränen in die Augen treiben wird!
Auf dem limitierten Digipack und der Doppel LP ist als Bonustrack der Song "Battle Hymns"(Manowar Evergreen)
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am 29. Dezember 2003
Lasst Euch hier und in anderen Kritiken nicht ins Bockshorn jagen.
Majesty sind im Moment eine der besten Metal-Bands des Planeten und im direkten Vergleich Ihren amerikanischen Vorbildern MANOWAR sogar um einiges voraus.
Natürlich können trendige pseudo-intelektuelle NU-Metal-Kiddies mit dieser Musik nichts anfangen; man siehts ja auch hier in einigen Kritiken.
Tarek Maghary und seine Eisenfresser spielen eben lupenreinen True-Metal, der den richtigen Achtziger-Jahre Spirit atmet. Lichtjahre entfernt von allen Trends und Moden bietet Majesty
Dem geneigten Kuttenträger mal wieder das, was er hören will: Ehrlichen, eingängigen,
handgemachten Heavy-Metal in seiner ursprünglichsten Form; ohne modischen Firlefanz und ohne st. Angrische Wutausbrüche. Dafür sind aber auch nicht bodenständige Metal-Handwerker, sondern eher leichtmetallische Multi-Millionäre zuständig.
Wenn es mit „Into the stadiums“ soweit ist, man erkennt mich an meiner Kutte mit Rückenaufnäher Fistful of Metal von Anthrax!!!
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am 20. Januar 2004
Eins der besten Metal-Alben, die ich kenne. Zum einen sind die Songs sehr eingängig und taugen als absolute Ohrwürmer.
Zum anderen sind die Songs aber auch ausgeglichen, sie klingen sehr rund. Harte, aggressive Parts sowie langsame, ruhige Passagen wechseln sich ab. Genial! Man merkt, dass die Songs mit sehr viel Mühe geschreiben und produziert worden sind.
Meine Anspieltipps:
- Das bös-dunkle "Lord of the damned", die ruhige, aber zugleich rockige Ballade "Thunder in the silence" (mit nachdenklichem Text, der die negativen Folgen von Gewalt und Krieg thematisiert, und natürlich: "Falcon in the strom", ein Hammertitel, der 10 Minuten dauert.
Fazit: Kaufen lohnt sich!!!!! Metal rules!!!
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am 28. Oktober 2003
Mit dieser Scheibe hat sich die Band um Maghary "Metal-Son" musikalisch sehr verbessert: Die Soundqualität übertrumpft den Vorgänger um Meilen und auch das Songwriting selbst hat sich entschieden verbessert.
Eindeutiger Favorit: Der Opener "Heavy Metal Battlecry", der Song geht sofort ins Ohr und leitet eine Achterbahnfahrt quer durch "REIGN IN GLORY", eine geile Truemetalscheibe made in Germany ein! Weitere Highlights: "Defender Of The Brave" und die Ballade "Thunder In The Silence", diesmal nicht ganz so weich und schnulzig wie "Aria Of Bravery" vom Vorgänger geraten.
Außerdem hört man förmlich heraus, das Maghary sich jetzt mit voller Leidenschaft auf's singen konzentrieren kann, da die Leadgitarre jetzt von Rolf Munkes übernommen wird. Ein mehr als würdiger Nachfolger für "Sword and Sorcery"!
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am 28. Oktober 2003
das mit abstand beste album seit Manowar's Louder Than Hell ist da ! zu diesem Album gibt es echt nur eins zu sagen : K A U F E N !
Besondere Anspieltipps(falls man sich überhaupt songs rausnehmen sollte, es rocken nämlich ALLE ;) ) : To The Stadiums , Thunder In The Silence
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am 14. Januar 2011
Majesty ist vielleicht nicht die super Metalband, als die sie des öfteren präsentiert wird, aber diese CD ist wirklich empfehlenswert und die guten Rezensionen wert. Wenige Schwächen der anderen CD's tauchen zwar auch hier auf, sie sinken aber stark in dem Hintergrund, da hier sehr viel gute Stimmung aufkommt und man sich sofort vollkommen ins "Getümmel" stürzen kann. Auf jeden Fall mit Sword & Sorcery eine der beiden besten CD's von Majesty! Macht echt Laune!
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am 3. November 2003
Wow! Hätte nicht gedacht, dass sich Majesty nach dem sehr geilen Vorgängeralbum Sword&Sorcery nochmal so steigern können. Das Album ist der absolute Hammer! Metal pur. Der schnelle Opener "Heavy Metal Battlecry" geht sofort ins Ohr und hat einen genialen Refrain, "Into The Stadiums" ist definitiv die TrueMetal- Hymne des Jahres und hat wie überhaupt alle Lieder auf dem Album einen Chorus, der zum Mitsingen auffordert. Noch zu Erwähnen sind die geniale Halbbalade "Thunder in the Silence" und die fette Coververion von Manowars "Battle Hymn" Ansonsten sind alle Lieder auf diesem Meisterwerk sehr gut bis perfekt. Kaufen, Leute, Kaufen! denn dieses Album ist besser als viele Manowar- Alben!!! (kann leider nur 5 Sternchen geben, das Album hätte 10 verdient
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am 26. November 2003
Eine sehr durchschnittliche CD von der ich mir nach den Rezensionen mehr versprochen hatte.
Die Vocals kommen schwach rüber, es klingt wie eine billige Manowar Kopie. Man kann nur hoffen das Manowar noch lange Weitermachen weil mit solchen Bands kein Staat zu machen ist.
Schade aber leider die Wahrheit.
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