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Kundenrezensionen

9
3,6 von 5 Sternen
Sceptre of Deception
Format: Audio CDÄndern
Preis:12,08 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2003
...doch leider wurde ich enttäuscht. Nicht, dass die Melodien schlecht wären, aber der neue Sänger hat den typischen Falconer Chamre verdrängt. Ich kann mich einfach nicht an diese Stimme gewöhnen. Bei jeder anderen Metal CD hätt ich mich vielleicht sogar über solch eine gefreut, aber hier ist sie ganz eindeutig fehl am Platz.
Und wer sich Ohrwürmer à la "the clarion Call" oder "Lord of the Blacksmiths" erhofft hatte, wird hier nochmals enttäuscht werden. Sowas war eben nur mit dem Metal-Ausnahme-Sänger Mathias möglich. Auch die Balladenähnlichen Songs sind diesmal nicht sonderlich gut geworden. Wenigstens in ein Paar Songs tritt er als "Gueststar" auf. Diese sind auch meiner Meinung nach die Besten der Scheibe. Es wäre sogar besser gewesen, einen komplett neuen Bandnamen zu suchen, um die alten Fans nicht zu sehr zu schockieren. Das neue Album von Falconer wäre mit Mathias Blad für die "Lead Vocals" sicher ein Hit geworden, aber so kann ich nur jedem Falconer-Fan empfehlen, unbedingt Probe zuhören, und sich zu fragen, ob er mit dieser Stimme leben kann oder ob er sich nicht doch den "Alten" gewünscht hätte. Ihr werdet sonst enttäuscht sein!!
Bitte Bitte Falconer, rauft euch wieder zusammen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Nachdem Falconers erste beiden Alben "Falconer" und "Chapter From A Vale Forlorn" gut in der Metalszene aufgenommen wurden, entwickelte sich aus dem drei Mann Projekt des ehemaligen Mythotin Chefs Stefan Weinerhall eine richtige Band. Neben Stefan und dem ebenfalls früher bei Mythotin trommelnden Karsten Larrson, war noch Musicalsänger Matthias Blad in der Band. Nach dem zweiten Album mit zwei Sessionmusikern ging es auf Festivalauftritte. Songwriter Weinerhall kreierte mit seinen Songs eine starke Mischung aus hymnischem, skandinavischem Metal und leichten Folkloreelementen. Aufgrund der Verpflichtungen von Blad im Musicalbereich trennte sich die Band in gegenseitigem Einverständnis von dem Weltklassesänger, der auf der Bühne sehr steif und "unmetallisch" agieren soll und fand mit Kristoffer Göbel einen Nachfolger.
Jetzt ist mit "The Sceptre Of Deception" das dritte Album von Falconer erschienen und bietet musikalisch die typische Falconer Kost, ohne nennenswerte Folkloreelemente. Textlich gibt es eine um 1290 spielende Konzeptstory um das dänische Königshaus und eine Menge Intrigen und Kämpfe. Definitiv kein Stoff den man direkt schnallt. Es dominieren die tollen Melodien von Stefan Weinerhall und die Stimme von Kristoffer Göbel, die seinem Vorgänger nicht unähnlich ist, ihm aber (noch?) nicht ganz das Wasser reichen kann. Auf jeden Fall ist der Mann eine gute Wahl gewesen!
Musikalisch kann man sagen, dass Falconer auf Nummer Sicher gegangen sind, aber durchaus Qualität abgeliefert haben. Bei einem Sängerwechsel ist das auch verständlich, wenn man dem Hörer Gewohntes bietet. Man zelebriert die bekannte Mischung aus Uptemposongs und Midtempostampfern. Diese Hymnen werden einmal von einer zarten Ballade namens "Hear Me Pray" unterbrochen.
Das Besondere an Falconer war von jeher der große Wiedererkennungswert. Die Band klingt absolut eigenständig in einer Zeit, wo Originalität so selten ist wie ein Lottogewinn. Fans werden also nicht enttäuscht, doch für das nächste Album erwarte ich mal was anderes, da die benutzte Erfolgsformel sich mit den Alben doch etwas abnutzt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2007
Vor der 3. CD von Falconer hat sich das Personalkarussel deutlich gedreht. Erstmal wurden ein 2. Gitarrist und ein fester Bassist in die Gruppe aufgenommen. Auf den beiden ersten Alben hatte Stefan Weinerhall alleine alle Gitarren- und Baßspuren eingespielt. Zum anderen verließ der Ausnahmesänger Mathias Blad die Gruppe und wurde von Kristoffer Göbel ersetzt.

Ich gebe vielen Rezensenten hier recht, Mathias Blad ist der bessere Sänger, aber Herr Göbel ist so schlecht nicht. Im Gegenteil, er ist sogar richtig gut. Einige Kollegen von mir tun ihm einfach unrecht. Auch richtig ist, dass Falconer mit "Sceptre Of Deception" ihre Einzigartigkeit eingebüßt haben. Wer das Debüt kennt, weiß was ich meine. Aber auch hier gilt: So schlecht ist das vorliegende Album nicht. Wenn man den Sängerwechsel und den Verlust der Eigenständigkeit ausser acht läßt, ist "Sceptre Of Deception" ein ordentliches bis gutes Stück Melodic Metal geworden. Nicht mehr und nicht weniger. Ab und an hören wir auch die nordischen Einflüsse und mittelalterlichen Themen heraus.
Als Anspieltipps nenne ich den Opener `The coronation`, den Titelsong und `Child of innocence`. Bei dem letzten Song singt übrigens dann doch Mathias Blad.

Das 3. Album von Falconer ist gut, fertig. 4 Sterne dafür. Wem das Album gefällt, sollte sich unbedingt die beiden Vorgänger zulegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2013
Mit den ersten beiden Werken "Falconer" und "Chapters from a vale forlorn" hatten sich Falconer einen guten Namen erspielt. Die Erwartungen waren also hoch, auch wenn bekannt war dass der Sänger gewechselt werden musste.

Und wie vielen ging es auch mir: Das Album war bis hierher sicher das schlechteste. Und ja, es lag auch am Sänger. Erst mit Mathias Blad erhielt Falconer den unvergleichlichen Klang. Obgleich Kristoffer Göbel seine Sache sicher nicht schlecht macht, möchte man von Falconer irgendwie was anderes hören, so geht es jedenfalls mir.

Hinzu kommt, dass die sonst so starken Melodien diesmal nicht den Ohrwurmcharakter haben wie es schon vorher (und auch später wieder) gelungen ist. Stellenweise (insbesondere mit "Ravenhair") blitzt das enorme Potenzial dieser Band auch auf "The sceptre of deception" wieder auf, wo es wieder Spaß macht mitzusummen. Oder mitsingen wenn man kann =) Daher insgesamt gute 3 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2005
Das neue Album, hat mich beim ersten mal hören nicht überzeugt.
Die Stimme des neuen Sängers war im Vergleich zum altbewährten, doch etwa merkwürdig. Doch muss ich sagen, ja öfter ich die Platte hör, desto besser find ich sie. Vorrallem der Titelsong:
A sceptre of Deception gehört zum Besten was ich je gehört habe.
Ich finde der Sängerwechsel hat der Band gut getan, da Kristoffer Göbbels sowohl schöne Lieder melodisch singen kann, als auch richtig losrotzen.Dadurch wird die Musik variabler.
Ich hab sie auf ihrer letzten Tour gesehen und muss sagen, Göbbels kann die alten Lieder genauso gut singen wie der alte Sänger.Mein Fazit: Neuer Sänger, neues Album, alte Klasse.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2003
Mittlerweile zu einer festen 5-köpfigen Band herangewachsen, kämpfen Falconer auf ihrem dritten Album mit der Aufgabe sich einem Konzeptalbum zu widmen und gleichzeitig das Niveau der ersten beiden starken Alben zu halten bzw. zu überbieten. Es werden die alten Trademarks genutzt, ein paar neue Einflüsse bzw. Stilmittel eingebracht und der neue Sänger macht seine Sache auch sehr gut. Insgesamt sehr solide und stark, doch fehlt der allerletzte Funke, um die süchtig-machenden Ohrwürmer der letzten Scheibe 'Chapters from a Vale Forlorn' zu toppen. Trotzdem Daumen nach oben und absolute Kaufempfehlung ! Neueinsteiger sollten aber zuerst die ersten beiden Alben anchecken
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2003
Erschreckend, daß Falconer so wenig Substanz haben und ohne Ihren außergewöhnlichen Sänger Mathias Blad (Musicalstar aus Schweden) so beliebig klingen. Es war Blads Stimme die Falconer etwas Besonderes gab und sie zu einer der besten neuen metalbands der letzten Jahre machte. Und ohne diese Stimme ist plötzlich alles weg, was Ihnen eine Identität gab. Nicht das der neue Sänger schlecht wäre, nur klingt er eben wie hundert andere Michael Kiske / Bruce Dickinson Klone. Wirklich schade um eine ehemals großartige Band.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Mai 2005
Erstmal scheint eine Bewertung von nur 2 Sternen für dieses Album recht krass, doch aufgrund der überaus positiven Bewertungen muss ein potenzieller Käufer gewarnt werden!
Wer die Unverwechselbarkeit der ersten beiden Falconer Platten mochte, wird hier leider enttäuscht. Der typische Stil bleibt zwar erhalten doch die Band geht hiermit einen Schritt in die Mittelmäßigkeit. Das schlimmste ist der Faktor, dass ein absolut unverwechselbarer Sänger, mit so unglaublich genialen Gesangsmelodien, einer so wundervollen Stimme, die mich jedesmal ganz tief berührt und einem extrem starken bardischen Touch durch einen Sänger unter Tausenden ersetzt wurde. Nicht, dass mich jemand falsch versteht, Göbel ist kein schlechter Sänger, er klingt aber wie viele andere auch. Außerdem sind seine Gesangsmelodien äußerst langweilig und verleiten nur selten zum Mitsingen, da es oft wirklich recht einfach gehalten ist. Vergleicht nur einmal das letzte Lied mit denen, die Göbel singt.
Durch Göbel ist auch der Folk-Faktor fast völlig weggefallen, was meine Enttäuschung nur noch komplettiert. Blad hat Falconer eine ganz besondere eigene Atmosphäre gegeben, eine besondere Musik, die einfach genial war, doch Göbel macht Falconer zu einer Band von vielen und das wird sich solange Mathias Blad seine Priorität nicht in Falconer setzt auch nicht ändern.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Oktober 2003
dieses Album ist echt genial... trotz, oder vielleicht auch gerade wegen des neuen Sängers. Super durchdachte Songs mit einer eigenständigen Note. Man hört sofort, dass es sich um Falconer handelt.
Kauft diese CD und unterstützt diese klasse Band!!!
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