Kundenrezensionen

17
4,6 von 5 Sternen
Some Devil
Format: Audio CDÄndern
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2007
Dave Matthews, der Leader der gleichnamigen Band, wandelt auf Solo-Pfaden. Was soll man davon halten? Sehr, sehr viel... wenn man einen Fehler nicht macht, nämlich ein Album zu erwarten im Stile der Dave Matthews Band. Nur dann könnte man enttäuscht sein, weil es nun mal anders klingt (was aber logisch ist). Ansonsten kann es eigentlich nur ein Urteil geben: Weltklasse!!

Dave outet sich hier als genialer Songwriter, der ein unglaublich vielfältiges und abwechslungsreiches Album präsentiert, dass vor allem durch perfekte Arrangements und dem bunten Stil-Mix überzeugt. Von klassischen, heiteren Songwriternummern, eingespielt mit Akkustikgitarren & Percussion , (z.B. "Oh" - sollte Jack Johnson Fans gefallen!), düsteren E-gitarrenlastigen ("Gravedigger" - Grammy-Award!), Reggae angehauchten Songs ("Up and away"), bis hin zu Liedern die sich stark an Blues und Soul anlehnen ("So damn lucky", "Grey blue eyes") umspannt "Some Devil" eine enorme Bandbreite ohne dabei anstrengend zu werden. Sogar auf Streicher und Orchester wird zurückgegriffen ('Too high' ' fantastisches Ende!!). Für jeden Liebhaber von handgemachter Musik in Songwriter-Manier wie Bob Dylan, Ben Harper, David Gray, John Cale u.a. ein absolutes Highlight.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Oktober 2003
Das erste Soloalbum von Amerikas Vorzeigemusiker Nr.1 überzeugt auf der ganzen Linie. Von fröhlichen Pop-Nummern (So Damn Lucky) über nachdenkliche Songs (Dodo, Trouble, Stay or Leave) bis hin zu melancholischen-traurigen Klängen (Some Devil, Gravedigger, An' Another Thing) ist alles enthalten und besticht darüberhinaus mit toller instrumentaler Umsetzung, für die vor allem die Gitarristen Tim Reynolds (bekannt von seinen Solo-Akkustik Touren mit Dave) und Trey Anastasio (Phish) verantwortlich sind.
Auch textlich stehen die Songs ihren "großen Brüdern" der Dave Matthews Band in nichts nach. Vor allem die Lyrics zum Titeltrack Some Devil, der übrigends durch seine geniale Einfachheit besticht, gehen unter die Haut.
Große Pluspunkte sind weiterhin die tolle Streicher-Arrangements und nicht selten vorkommonde Rhytmus Wechsel (Stay or Leave, Baby).
Einziger Wehrmutstropfen für mich ist das etwas vor sich hinplätschernde "Trouble".
Bleibt nur zu hoffen, dass Dave bald mit seinen Musikern den Sprung nach Europa wagt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2006
Das erste komplette Solo-Album des DMB-Frontmanns DAVE MATTHEWS hat nun auch schon mittlerweile 2 Jahre auf dem Buckel. 24 Monate, in denen ich die Scheibe wirklich unzählige male gehört habe. Und selbst nach dieser verhältnismäßig langen Zeit kann ich mich immer noch nicht so richtig an das Album gewöhnen. Kaum zu glauben aber wahr !
„Some devil“ ist gut...sehr gut sogar ! Aber die CD ist halt kein gigantomanischer Überflieger wie z.B. „Under the table and dreaming“ , „Busted stuff“ oder „Before the crowded streets“. Allesamt Alben, die vor Ideenreichtum und musikalischer Finesse beinahe zu platzen drohten. Zeitlose Pop/Rock-Meisterwerke, die mich auch noch in 20 Jahren zu Begeisterungsstürmen hinreißen werden. Und auch nach dem x-ten Durchlauf von „Some devil“ habe ich das Gefühl, dass halt irgendwas fehlt.
DAVE MATTHEWS zeigt auf den 14 Songs – auf denen er übrigens von einer Vielzahl von Gastmusikern unterstützt wird – vor allem seine ruhige emotionale Seite. Vergleiche zu DMB-Songs wie „Satellite“ , „Cry freedom“ , „Digging a ditch“ oder „Typical situation“ sind also nicht von der Hand zu weisen. Und vielleicht ist dies auch einfach der große Kritik-Punkt an der Scheibe. Es fehlt mir einfach die Abwechslung. Es fehlt mir die Variabilität ! Es fehlen mir einfach straighte Gute Laune-Rocker wie „Ants marching“ , „What would you say“ oder „Trippin’ billies“. Versteht mich nicht falsch, natürlich wissen bluesige Lovesongs wie „Dodo“ , „Grey blue eyes“ , „So damn lucky“ oder das tolle „Stay or leave“ durchaus zu überzeugen. Und in einigen Momenten kann der Großmeister sogar an die Werke seiner Hauptband anknüpfen. Am ehesten gelingt dies beim mit Gospel-Gesang aufgepeppten „Save me“ oder „Too high“, welches gegen Ende durch den Einsatz eines Orchesters so richtig Fahrt aufnimmt. Die ergreifende Singer/Songwriter Komposition „Some devil“ , bei der lediglich MATTHEWS und seine Steel-Guitar zu hören sind, ist Herzschmerz pur. Und die unter die Haut gehende Jahrhundert-Ballade „Gravedigger“ hätte ebenso gut auch auf „Busted stuff“ stehen können. Ihr merkt, das Solo-Debut von MATTHEWS hat also auch richtig tolle Momente zu bieten. Denn dort wo es Schatten gibt , gibt es bekanntlich auch Licht.
Doch leider gibt es halt auch einige Songs, die selbst nach dem x-ten Durchlauf nicht zünden wollen (z.B. „Trouble“). Nette Liedchen, die es bei der DAVE MATTHEWS BAND wahrscheinlich noch nicht mal auf eine B-Seite gebracht hätten.
Warum es von mir trotzdem 4 Sterne gibt ? Naja, weil man sich „Some devil“ ansonsten sehr sehr gut anhören kann. Eine schöne ruhige Pop-Scheibe, die deine Seele wärmen kann. Nur eben halt kein Klassiker !!!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. November 2003
Bin seit vielen Jahren grosser Fan der DaveMatthewsBand und selbst dieses Solo-Album ist einfach herausragend. Es ist vom Stil her ein bisschen anders als die Musik seiner eigenen Band, aber das ist ja gerade auch das tolle daran, dass er es schafft, mit anderen Studio-Musikern so einen tollen Sound hinzukriegen.
Vor allem seine Stimme setzt er fantastisch bei den meisten Songs, riesig finde ich fast alle Songs auf dem Album(etwas schwächer vielleicht 'Baby'und Úp and away'), aber 'An another thing' und 'Too high' sind wirklich genial anzuhören, einfach mal laut aufdrehen dabei und man ist gefangen von seiner Musik.
Klasse, dass er dieses Solo-Album aufgenommen hat und es wäre schön oder sehr wünschenswert, wenn er auch mal mehr in Deutschland im Radio oder in den Medien vertreten wäre, denn das ist mal Musik, die eine unglaubliche intensive Qualität hat.
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am 23. Dezember 2009
Ein Original, eine tolle Stimme. Die Musik ist überschaubarer in diesem Solo-Projekt als bei der reinen DM-Band. Es hätte sogar noch mehr "solo" sein können. "Some Devil" (Gesang + E-Gitarre pur, played like Acoustic) ist Gänsehaut pur. Großartige Melodien und feine Rhythmik. Es gab Kritiken, denen die Kraft und Energie der DM-Band in manchen Tracks fehlt. Und gerade das Schlichtere ist hier das Zauberhafte und genau die Stärke, bei der es bei den Band-Projekten vor zu viel Musik und zu viel Tönen strotzt und der aufdingliche Geruch des Tonstudios nicht wegzubekommen ist. Im Zeitalter des "Alles-ist-produzierbar-und-gleichzeitig-künstlich" endlich mal kein Fake. Hier wird mehr die Seele berrührt als die Muskulatur und das ist ein großer Wurf. Bitte noch mal, lieber Dave!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich bin überzeugt, es gibt eine Menge Menschen, die Spass an dieser Musik haben werden. Dave Matthews ist ein Phänomen - über die Massen erfolgreich in den USA ist er in Europa bisher keine feste Grösse. Wenn man dann bei Konzerten auf DVD das entspannt-swingende Publikum sieht, ahnt man schon mehr über seinen Wert und seinen Erfolg. Eine Band aus Rock- und Jazz-geschulten Musikern und ein Sound, der sich aus der Breite der amerikanischen Musik speist, zu der man tanzen und träumen und auch mitsingen und dessen exzellenten Spiel man gespannt folgen kann. Ein sehr guter, fantasievoller Komponist und Arrangeur mit einem starken Repertoire aus Singles und seinen wirklich sehr guten Alben, oft und noch mehr life mit tollen Soli und generell farbigem Instrumenteneinsatz. Genauso sind seine Texte interessant, geben Gegenstand zum kritischen Nachdenken- Dave Matthews bietet eine ideale Melange amerikanischer Musik, wenig experimentell aber sehr sehr schön.
Auch auf seinem neuen Album hört man sein Grundmuster gitarrenorientierter Rockmusik mit deutlichen Anklängen an Folk und Country und der Geschichte der Rockmusik wieder - stärker als sonst treten Folk-Blues Elemente hervor, dafür jazzige Anklänge zurück. Oft wird der Grundrhythmus mit wenig Perkussion und Schlagzeug begleitet, bei mehreren Stücken treten Orchester bzw Kammer-Orchester hinzu. Balladesk und Mid-Tempo wie fast immer. Möglicherweise hätte man an dem einen oder anderen Stück noch arbeiten können, im Gesang vermisse ich ein wenig die Varianten und die Kopfstimme im an sich schönen „Trouble" quält mich leicht, gerne hätte er wegen mir auch den Reggae „Baby" weglassen können - was soll`s.
Don`t believe what some critics say - ein wirklich schönes Album, das wie bei Matthews immer noch bei mehrfachen Hören wachsen wird. Anspieltipps sind neben Gravedigger (in beiden Versionen) Save Me und Too High.
Ich möchte wärmstens empfehlen, Dave Matthews vielleicht bei Gelegenheit dieses Albums kennen zu lernen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2003
Nicht erst seit der genialen "Busted Stuff", das aktuelle Dave Matthews Band Studioalbum, bin ich ein begeisterter Fan seiner Musik. Leider ist es hierzulande schwer, an die Aufnahmen zu kommen. Meist ist man auf teure Importe angewiesen.
Auf der ersten Solo-CD von Dave fehlen zwar die Anderen aus der Band und somit auch die ausgedehnten Instrumentalpassagen, die DMB live zum Gänsehauterlebnis machen, aber die außergewöhnlichen Gastmusiker bringen einen Sound, der seinesgleichen sucht.
Soul, Rock, Blues, Folk, Jazz in einem gefühlvollen Mix. Jeder Track ist eine Perle. Bei der Singleauskopplung "Gravedigger" kann man sich nicht entscheiden, ob einem die normale oder die Acoustic Version (als Bonus-Track) besser gefällt. Eine abwechslungsreiche CD, die meiner Meinung nach in keiner guten Rocksammlung fehlen sollte. Die Bonus-CD mit fünf live (mit dem Gitarristen Tim Reynolds) eingespielten Songs runden das Klangerlebnis perfekt ab. Ich denke, dass Bruce Springsteen den ihm vor langer Zeit zurecht verliehenen Titel "The Boss" jetzt getrost an den jüngeren Dave Matthews abgeben kann.
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am 21. August 2012
Ich habe mir diese CD 9 Jahre nach erscheinen gekauft,aber sie klingt immer noch sehr frisch und vor allem zeitlos.
Dave Matthews,der Star,den in Deutschland unverständlicher Weise,nicht sehr viele Leute kennen,schafft es mal wieder,mit seinem erstem Solo Album zu überzeugen.Allein durch die Titel "So damn lucky" oder "Gravedigger" lohnt sich das Album zu kaufen.Es ist ein ruhiges Album was aber nich langweilig wird zu hören.Klare Kaufempfehlung!
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am 6. Oktober 2011
Ich kannte weder seine Gruppe noch ihn zuvor. Erst in einem Film und seinem Lied, war ich auf ihn aufmerksam geworden.

Ein Lied das unter die Haut ging und so sehr zu der Stimmung im Film passte.

Die ganze CD hält diese Qualität durch. Einfach schöne Musik - nicht zu leise und nicht zu laut... Und eine reife Stimme.
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am 26. Januar 2004
Geniales Songwriting und eine Stimme die einfach gefällt. Nicht im DMB Stil, aber sanft und mit Gefühl. Lädt zum träumen ein....
Top Cd, die einem unheimlich gefällt oder überhaupt nicht. Aber ich find sie Top!!!!!
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