Kundenrezensionen

24
4,7 von 5 Sternen
Simple Things
Format: Audio CDÄndern
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Im Downtempo-Bereich tummeln sich ja mittlerweile viele Fische und da mal einen dicken Brocken an Land zu ziehen, ist schon äusserst rar geworden. Bei der Flut an Chill, Bar, Cocktail und Sunrise-Lounges fällt es zunehmend schwerer die Spreu vom Weizen zu trennen. Um so schöner, wenn einem da plötzlich solch eine Scheibe in die Hände gerät und regelrecht umwirft.
Mit ihren warmen, weichen Sounds und den tollen Gast-Vokalisten erinnern die beiden Herren von Zero 7 schon ein wenig an Air, doch ihre Musik verneigt sich weniger vor 70's Softcore Porno Sound, eher vor den grossen Soul und Funkstars, grosses Breitwand-Kino, Flächen und Farben, smooth und sehr angenehm.
Das ist vor allem fantastisch gelungen bei den Instrumental-Tracks. Gross. Wer also entspannt chillen will ohne auf blöde Sampler zurückgreifen zu wollen,dem kann ich diese angenehme Platte nur empfehlen.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Februar 2002
Diese Band war für mich persönlich DIE Entdeckung letztes Jahr. Genau nach dieser Sorte von Musik hab ich, seit sich Air einem etwas anderen (dennoch brillianten) Musikstil zugewandt hat, gesucht und hier gefunden. Wenn der Titel "chilligstes Album aller Zeiten" nicht an "Moon safari" schon vergeben worden wäre, dann hätte "Simple things" ihn verdient. Wunderbar entspannte Beats und sagenhaft schöne Klänge mit teilweise richtig wohltuenden Stimmen. Außerdem stecken richtig geniale Kompositionen auf dieser Scheibe (man beachte den grandiosen Streichersatz beim "End theme"). Für Fans möchte ich noch die Singel zu "Destiny" empfehlen. Darauf ist auch eine Version des "End themes" von niemand geringerem als Roni Size drauf. Also für Anhänger guter und relaxter Musik ist dieses Album sicherlich ein Muss!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. November 2003
Wenn ich Guy Ritchie wäre, oder -- noch besser -- Paul McGuigan, Regisseur des kleinen Meisterwerks "Gangster No. 1", mit welcher Musik würde ich meinen nächsten Film untermalen? Wäre ich Jonathan Glazer, Regisseur von "Sexy Beast", an welche Musiker müßte ich mich wenden, um für mein nächstes filmisches Epos über fiese, kleine (oder auch große) Londoner Gangster den passenden Soundtrack zu erhalten? Vorausgesetzt, diese Filmemacher drehten erneut schicke, kleine (oder auch große) Gangster-Filme im bekannten Stil, so würde meine Wahl ohne jeden Zweifel auf Zero7 fallen.
"Simple Things" ist so ein Soundtrack. Zu einem Film, der zwar (noch) nicht gedreht wurde, aber durchaus als Film, als Aneinanderreihung filmischer Versatzstücke bei so manchem im Kopf "läuft". Woran liegt das? Etwa die Hälfte der Songs sind keine, sondern sehr elegante Instrumentals -- mit Streichern, Trompeten und dem ganzen klassischen Programm. Wer aber meint, Zero7 hätte jetzt so eine Art verkopftes Konzeptalbum abgemischt, liegt falsch, denn "Simple Things" hat -- welch' altertümliches Wort -- Swing.
Swing, Seele und einen sehr downen Beat. Die haarsträubend guten Vocals von Sia Furler und Sophie Barker (in "Destiny" perfekt aufeinander abgestimmt -- unbedingt reinhören) und das smoothe Organ von Mozez (bei "I Have Seen", "This World" und dem titelgebenden "Simple Things") geben den Songs genau jene Prise großstädtischer Eleganz (Melancholie? Sehnsucht?), die einen beständig daran erinnert, daß man schon viel zu lange nicht mehr in London gewesen ist.
Und die Art und Weise, wie die Streicher von Brilliant Strings (die diesen Namen absolut zurecht tragen) und die Synthesizer-Magier der Band den Songs einen filmisch-symphonischen Überbau geben (besser als dies beispielsweise Craig Armstrong tut, der auch schon seeehr gut ist), läßt an das Debütalbum von Portishead erinnern, sans gequälter, hier-in-Bristol-regnet's-ständig-Leidensmine von Miss Gibbons.
Ganz im Gegenteil: Im Universum von Zero7 scheint es nur Gutwetter zu geben, "uplifting" nennt man das wohl ("... when you're down, you breathe life into me" -- aus "Destiny"). So gut jedenfalls, daß man die Musik ständig lauter dreht.
Aber, und hier unterscheidet sich dieses Album von so vielen Downbeat-Produktionen ("Downbeat", was ist das überhaupt? Wer kommt nur auf so beknackte Bezeichnungen?), "Simple Things" ist zum genauen Hinhören, und für die Hintergrundberieselung recht eigentlich zu schade. Allzu groß wäre die Gefahr, daß man in letzterem Fall die komplex verwobenen, aber stets luftig-leichten Arrangements überhören würde.
Und wenn man sich über die Zweifel des ersten (zweiten, dritten) Hinhörens hinweggehört hat (denn solange hat es auch bei mir gedauert, bis es gezündet hat. Gut Ding' will eben Weile haben...), so gewinnt man einen ganz persönlichen Soundtrack fürs Leben. Welchen Film man dabei lebt, bleibt letztlich natürlich jedem selbst überlassen.
PS. Ein Song ("Likufanele") fällt total aus dem Rahmen -- afrikanisch angehaucht, und so penetrant, daß man sich über diesen Ausfall nur wundern kann.
PPS. Verzeiht die abgeschmackten Sprachbilder, die bisweilen hier auftauchen ("luftig-leicht" ...), aber -- wo's paßt, da paßt's eben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2003
Wenn ich Guy Ritchie wäre, oder -- noch besser -- Paul McGuigan, Regisseur des kleinen Meisterwerks "Gangster No. 1", mit welcher Musik würde ich meinen nächsten Film untermalen? Wäre ich Jonathan Glazer, Regisseur von "Sexy Beast", an welche Musiker müßte ich mich wenden, um für mein nächstes filmisches Epos über fiese, kleine (oder auch große) Londoner Gangster den passenden Soundtrack zu erhalten? Vorausgesetzt, diese Filmemacher drehten erneut schicke, kleine (oder auch große) Gangster-Filme im bekannten Stil, so würde meine Wahl ohne jeden Zweifel auf Zero7 fallen.
"Simple Things" ist so ein Soundtrack. Zu einem Film, der zwar (noch) nicht gedreht wurde, aber durchaus als Film, als Aneinanderreihung filmischer Versatzstücke bei so manchem im Kopf "läuft". Woran liegt das? Etwa die Hälfte der Songs sind keine, sondern sehr elegante Instrumentals -- mit Streichern, Trompeten und dem ganzen klassischen Programm. Wer aber meint, Zero7 hätte jetzt so eine Art verkopftes Konzeptalbum abgemischt, liegt falsch, denn "Simple Things" hat -- welch' altertümliches Wort -- Swing. Swing, Seele und einen sehr downen Beat. Die haarsträubend guten Vocals von Sia Furler und Sophie Barker (in "Destiny" perfekt aufeinander abgestimmt -- unbedingt reinhören) und das smoothe Organ von Mozez (bei "I Have Seen", "This World" und dem titelgebenden "Simple Things") geben den Songs genau jene Prise großstädtischer Eleganz (Melancholie? Sehnsucht?), die einen beständig daran erinnert, daß man schon viel zu lange nicht mehr in London gewesen ist.
Und die Art und Weise, wie die Streicher von Brilliant Strings (die diesen Namen absolut zurecht tragen) und die Synthesizer-Magier der Band den Songs einen filmisch-symphonischen Überbau geben (besser als dies beispielsweise Craig Armstrong tut, der auch schon seeehr gut ist), läßt an das Debütalbum von Portishead erinnern, sans gequälter, hier-in-Bristol-regnet's-ständig-Leidensmine von Miss Gibbons. Ganz im Gegenteil: Im Universum von Zero7 scheint es nur Gutwetter zu geben, "uplifting" nennt man das wohl ("... when you're down, you breathe life into me" -- aus "Destiny"). So gut jedenfalls, daß man die Musik ständig lauter dreht.
Aber, und hier unterscheidet sich dieses Album von so vielen Downbeat-Produktionen ("Downbeat", was ist das überhaupt? Wer kommt nur auf so beknackte Bezeichnungen?), "Simple Things" ist zum genauen Hinhören, und für die Hintergrundberieselung recht eigentlich zu schade. Allzu groß wäre die Gefahr, daß man in letzterem Fall die komplex verwobenen, aber stets luftig-leichten Arrangements überhören würde.
Und wenn man sich über die Zweifel des ersten (zweiten, dritten) Hinhörens hinweggehört hat (denn solange hat es auch bei mir gedauert, bis es gezündet hat. Gut Ding' will eben Weile haben...), so gewinnt man einen ganz persönlichen Soundtrack fürs Leben. Welchen Film man dabei lebt, bleibt letztlich natürlich jedem selbst überlassen.
PS. Ein Song ("Likufanele") fällt total aus dem Rahmen -- afrikanisch angehaucht, und so penetrant, daß man sich über diesen Ausfall nur wundern kann.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2001
Endlich hat es mal wieder jemand geschafft, der sich sich auf das gefährliche, da recht unkommerzielle, aber oft auch entzückende Terrain des Easy Listening mit Anspruch gewagt hat, eine CD zu produzieren, die sich wirklich in jeder Hinsicht hören lassen kann! Auch wenn man deutliche Air-Tendenzen festellen kann, tut das dem Gesamtwerk keinen Abbruch, und das nicht nur weil Air selbst wunderschöne Musik machen, sondern auch weil Zero 7 sich auch noch kreativ betätigten und heraus kam softer, einfühlsamer, angenehmer, teils echt bewegender und nicht zuletzt äußerst lockerer aber auch anspruchsvoller und schwerer Sound!
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21 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2003
Wenn ich Guy Ritchie wäre, oder -- noch besser -- Paul McGuigan, Regisseur des kleinen Meisterwerks "Gangster No. 1", mit welcher Musik würde ich meinen nächsten Film untermalen? Wäre ich Jonathan Glazer, Regisseur von "Sexy Beast", an welche Musiker müßte ich mich wenden, um für mein nächstes filmisches Epos über fiese, kleine (oder auch große) Londoner Gangster den passenden Soundtrack zu erhalten? Vorausgesetzt, diese Filmemacher drehten erneut schicke, kleine (oder auch große) Gangster-Filme im bekannten Stil, so würde meine Wahl ohne jeden Zweifel auf Zero7 fallen.
"Simple Things" ist so ein Soundtrack. Zu einem Film, der zwar (noch) nicht gedreht wurde, aber durchaus als Film, als Aneinanderreihung filmischer Versatzstücke bei so manchem im Kopf "läuft". Woran liegt das? Etwa die Hälfte der Songs sind keine, sondern sehr elegante Instrumentals -- mit Streichern, Trompeten und dem ganzen klassischen Programm. Wer aber meint, Zero7 hätte jetzt so eine Art verkopftes Konzeptalbum abgemischt, liegt falsch, denn "Simple Things" hat -- welch' altertümliches Wort -- Swing.
Swing, Seele und einen sehr downen Beat. Die haarsträubend guten Vocals von Sia Furler und Sophie Barker (in "Destiny" perfekt aufeinander abgestimmt -- unbedingt reinhören) und das smoothe Organ von Mozez (bei "I Have Seen", "This World" und dem titelgebenden "Simple Things") geben den Songs genau jene Prise großstädtischer Eleganz (Melancholie? Sehnsucht?), die einen beständig daran erinnert, daß man schon viel zu lange nicht mehr in London gewesen ist.
Und die Art und Weise, wie die Streicher von Brilliant Strings (die diesen Namen absolut zurecht tragen) und die Synthesizer-Magier der Band den Songs einen filmisch-symphonischen Überbau geben (besser als dies beispielsweise Craig Armstrong tut, der auch schon seeehr gut ist), läßt an das Debütalbum von Portishead erinnern, sans gequälter, hier-in-Bristol-regnet's-ständig-Leidensmine von Miss Gibbons.
Ganz im Gegenteil: Im Universum von Zero7 scheint es nur Gutwetter zu geben, "uplifting" nennt man das wohl ("... when you're down, you breathe life into me" -- aus "Destiny"). So gut jedenfalls, daß man die Musik ständig lauter dreht.
Aber, und hier unterscheidet sich dieses Album von so vielen Downbeat-Produktionen ("Downbeat", was ist das überhaupt? Wer kommt nur auf so beknackte Bezeichnungen?), "Simple Things" ist zum genauen Hinhören, und für die Hintergrundberieselung recht eigentlich zu schade. Allzu groß wäre die Gefahr, daß man in letzterem Fall die komplex verwobenen, aber stets luftig-leichten Arrangements überhören würde.
Und wenn man sich über die Zweifel des ersten (zweiten, dritten) Hinhörens hinweggehört hat (denn solange hat es auch bei mir gedauert, bis es gezündet hat. Gut Ding' will eben Weile haben...), so gewinnt man einen ganz persönlichen Soundtrack fürs Leben. Welchen Film man dabei lebt, bleibt letztlich natürlich jedem selbst überlassen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. April 2004
Downbeat? Ehrlich gesagt höre ich den Begriff zum ersten Mal. Man muss eben kein Kenner sein, um eine gute Lounge-Musik zu finden. Zero 7 kann mithalten, wo anderen die Luft ausgeht: beim Klangteppich weben. Und zwar einer aus tausend und einer Nacht, auf dem man dahin gleitet. Zero 7 passt als Hintergrund zum Kaffee oder zum bewussten Hinhören. Man kann die Musik oberflächlich hören zum Wohlfühlen oder genauer hinhören um die Feinheiten, die in fast jedem Stück stecken herauszuhören. Bestes Beispiel: "This World". Ein Song, der bewegt, mit sanftem Bass und weichen Nuancen in dem etwas Unheilvoles und Entspanntes zugleich mitschwingt. Aber manchmal könnte es ehrlich gesagt auch schon ein bißchen abwechslungsreicher bzw. experimentierfreudiger sein... trotzdem: Kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2010
Ich kenne Zero 7 jetzt schon einige Jahre und als ich damals auf dieses Duo gestoßen bin, hatte ich das große Glück und die Freude mit diesem Album anzufangen. Mittlerweile kenne ich natürlich als Fan die anderen Alben, aber ich muss sagen dass dieses Album ein absolutes Wunderwerk in der Musikgeschichte bzw. im Bereich Downtempo/Ambient/Trip Hop ist. Es ist einfach nur eine Freude dieses Album durchzuhören und in jedem einzelnen Song das gewisse Etwas zu finden, dass sich durch das ganze Album hindurchzieht und es deshalb zu einem Meisterwerk macht. Durch dieses Album bin ich dann auch auf wunderbare Künstler wie Sia, Mozez und Sophie Barker getroffen, die das Album mit ihrem Gesang einfach nur perfekt vollenden.

Es ist auch eine Genugtuung zu wissen, dass es noch wirklich gute Musik gibt, wenn man teilweise oder doch leider zum Größtenteil sieht, was sich so in den Charts dieser Welt herumlungert.

Danke Zero 7 für dieses wunderbare Album!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Mai 2003
Diese Platte ist ein Wunder! Das soll mal jemand nachmachen: Eine ganz Scheibe voll wunderbar entspannter Musik, die jedoch in keiner Sekunde langweilt oder einschläfert. Die vielseitig ist, aber insgesamt harmonisch, stimmig und immer relaxt. Die man im Hintergrund laufen lassen kann, wobei sie ein angenehmes Ambiente schafft oder auch bewusst genießen kann, wobei man bei jedem Hören neue schöne Details entdeckt.
Eine Lieblingsplatte fürs Leben!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2001
ich hatte das glück die band live in köln zu erleben WAHNSINN ein unglaublich moderner und abwechslungsreicher Sound unbedingt kaufen und hoffen, dass es irgendwann ein LIVE-Album gibt
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