holidaypacklist Hier klicken Jetzt informieren BildBestseller Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More madamet saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic GC FS16

Kundenrezensionen

4,0 von 5 Sternen40
4,0 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:12,06 €+ 5,00 € Versandkosten
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

TOP 500 REZENSENTam 31. Dezember 2013
Ein Mann kommt zum FBI und erklärt, er wisse, wer der Killer ist, der in letzter Zeit offenbar sechs Menschen umgebracht hat. Das Ganze klingt zwar etwas unglaubwürdig, aber er darf seine Story erzählen. Und der Ursprung der Morde führt Jahrzehnte in die Vergangenheit...
Bill Paxton kennt man ja eher als Darsteller aus Filmen wie "Aliens", "Twister" oder "Titanic". Hier spielt er nicht nur die Hauptrolle, sondern hat auch erstmals Regie geführt. Und "Dämonisch" wirkt alles andere als ein Erstlingswerk. Er hat sich einen Stoff gesucht, der sowohl als Drama, wie auch Killerthriller funktioniert. Die Inszenierung ist sehr ruhig gehalten und Paxton spielt mit ruhiger Souveränität einen Mann, der völlig von dem überzeugt ist, was er tut. Nie lässt er seine Figur als Nervenkranken wirken. Zugleich macht der Streifen aber auch den Konflikt spürbar, den sein älterer Sohn durchmacht. Die Thrillerkarte wird immer dann ausgespielt, wenn Gottes "Beauftragter" seine Aufgabe ausführt und wenn die Story am Ende aufgelöst wird. Und diese Auflösung besteht aus mehreren Teilen, die jeder für sich wirklich gelungen sind.
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. November 2009
Eines schönen Tages erscheint einem alleinerziehenden Vater (Bill Paxton) ein Engel, der ihn im Auftrag Gottes instruiert, Dämonen die Menschengestalt angenommen haben zu töten. Dieser Aufgabe verfallen nimmt er seine tödliche Mission an und beginnt mit seinen beiden Söhnen Adam und Fenton die Dämonen auszulöschen. Während Adam seinem Vater gehörig ist, lehnt sich allerdings Fenton gegen ihn auf. Jahre später geht der erwachsene Fenton (Matthew McConaughey) zum FBI und erzählt dort dem Agent Wesley Doyle (Powers Boothe) die unglaubliche Geschichte, denn anscheinend ist die Dämonenjagd immernoch nicht zu Ende...

"Dämonisch" von Regisseur Bill Paxton ist ein feiner Horrorthriller mit reichlich Mystery- und ein wenig Splatter-Touch. Die Geschichte basiert größtenteils auf Rückblenden und kehrt gelegentlich in die Gegenwart zurück, wenn Fenton dem Agent seine Geschichte erzählt. Was sich auf die Spannung nur förderlich auswirkt. Untermalt wird das ganze von visuell düster-geschnittenen Bildern, die damit dem offensichtlichen Wahnsinn des Vaters und seiner tödlichen Mission gekonnt untermalen. Die Darsteller gefallen allesamt gut.

Die Geschichte entwickelt sich von Anfang an sehr spannend und wenn man glaubt, dass Ende zu erahnen gibt es dann doch noch die eine oder andere Wendung. Regisseur Bill Paxton gelingt es dabei wunderbar, die durchaus komplexe Geschichte und damit eher ungewöhnlich für dieses Genre, gekonnt zu erzählen und ihr dadurch die entscheidene Note zu verpassen, um in die Topliga des Genres vorzustoßen oder zumindestens an ihr zu kratzen. Ganz klassisch für so einen Horrorthriller gibt es dann noch die obligatorische Überraschung am Ende - 5 Sterne.
11 Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Mai 2015
Spannender Psychofilm, wo ein psychisch kranker Seriemörder seine Kinder mit in seine Taten einbezieht und ungeheuerliches von ihnen fordert. Dieser macht seine Kinder zu Erben seiner Taten - mit ungeahnter Wendung! Sehr sehenswert!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2006
In Dallas taucht ein Mann ( Matthew McConaughey ) beim FBI auf, nennt sich Fenton Meeks und behauptet sein Bruder Adam sei der Hand Gottes Mörder. Der zuständige Agent Wesley Doyle ( Powers Booth ) bekommt eine unglaubliche Geschichte zu hören : Als er und sein Bruder Adam ( Jeremy Sumpter) Kinder waren, sei eines Nachts ihr Vater ( Bill Paxton) zu ihnen gekommen und erzählte das Gott erschienen wäre und sie nun auserwählt seien Dämonen zu vernichten. Die Kinder müssen zusehen und lernen. Fenton ( Matt O'Leary ) , von Anfang an skeptisch gewesen, wird bald darauf von seinem Vater mehrere Tage lang im Keller eingesperrt damit er "glauben" lernt. Später nach dem Tod des Vaters waren Adam und er in verschiedenen Waisenhäusern gewesen. Sie hätten sich erst jetzt wieder getroffen. Er aber sei hier um zu zeigen wo die Ermordeten seines Bruders begraben sind.
Neugierig aber auch misstrauisch fährt Agent Doyle mit Fenton zum besagten Fundort. Dort angekommen muß Doyle feststellen das er noch nicht alles erfahren hat.......

Bill Paxton ist ein guter und vielseitiger Schauspieler (Aliens, True lies, Monolith....) und liefert hier ein sehr gutes Erstlingswerk ab. Die Darsteller sind sehr gut besetzt, vor allem die Kinder liefern eine hervorragende schauspielerische Leistung. Der Film ist von Beginn an spannend und hält diese bis zum Ende durch. Es gibt gelungene Wendungen und ein überraschendes Ende ist garantiert. Aber ein Punkt muss abgezogen werden, denn dass ein Erwachsener nach einer einmaligen Gotteserscheinung zum Mörder wird ist unglaubwürdig.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2013
Horror vom Feinsten! Ich finde ihn arg und grauslich, aber trotzdem richtig gut! Habe ihn schon öfters angeschaut! Für Horrorfans das Richtige!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Dies ist einer der unheimlichsten Filme, die ich je gesehen habe, denn der Horror wird eigentlich nicht gezeigt, er findet im Kopf statt.

Inhalt:

Ein junger Mann kommt in ein Polizeirevier und gesteht, dass sein Bruder der ‚Hand Gottes Mörder’ sei. Er erzählt dem Kommissar über all die Morde, die sein Vater als erstes im Jahre 1979 begangen hatte. Mit ihm hat alles angefangen, da er eines Nachts eine Vision von Gott bekam, dass der Weltuntergang bevorstehe und er alle Dämonen, die in Menschengestalt leben, töten müsse. Sein Bruder sei ebenfalls fest davon überzeugt gewesen nur er nicht. Nun sei sein Bruder tot und er führt den Ermittler zum Grab, wo alles anders kommt als erwartet...

Der Film nimmt einige Wendungen und ist stets, in fast jeder Minute spannend und unheimlich. Selbst mitten am Tag denkt man, gleich passiert etwas grauenhaftes. Zuletzt weiß man nicht mehr, was man glauben soll. Entweder ist der Vater völlig durchgedreht, oder alle anderen.

Dieser Film ist einfach nur klasse und verdient fünf Sterne!

Viel Spaß beim gucken!
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Februar 2015
Der Film holt den Zuschauer von der ersten Minute an ab und erschafft einen Spannungsbogen, der sich bis zur letzten Minute zieht.

Überzeugende Darsteller, eine fesselnde und packende Story mit einer Auflösung, die es in sich hat.

Freunde von Psychothrillern kommen hier voll auf Ihre Kosten - ein toller Film. Sehr empfehlenswert.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. März 2009
Wenn man bedenkt, dass Bill Paxton Regie und Hauptrolle übernommen hat, dann kann man eigentlich nur beeindruckt sein. Seine erste Regiearbeit. Wahnsinn!!
Der Film bietet für sein eher dürftiges Budgets so einiges, vorallem an Spannung ist dieser Streifen kaum zu überbieten. Selbst Stephan King zollt seinen Respekt: "Das ist einmaliges, intelligentes und nervenaufreibendes Entertainment". Nicht schlecht Herr Specht.
Meines Erachtens ist die Darbietung von Bill Paxton eine seiner Besten.(sowie Aliens und True Lies, um ein Paar zu nennen)

Fans von Bill Paxton -> kaufen, kaufen, kaufen!!
Fans von Psycho Thrillern -> kaufen, kaufen!
Fans von Horror Filmen -> kaufen
Fans von Splatter Filmen -> auch kaufen wenn ihr grade Lust drauf habt

Hoffentlich macht er noch solche Filme und überrascht uns wieder alle aufs Neue mit einer für seinen Maßstäben genialen Leistung.

normal hätte er jetzt einen Oscar, aber nur normal
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 9. Dezember 2009
Im Süden von Texas: FBI Agent Wesley Doyle (Powers Boothe) ist einer der Männer, die seit Jahren dem mysteriösen Serienkiller "Gods Hand" vergeblich auf der Spur sind. Jetzt sitzt ein gewisser Fenton (Matthew McConaughey) bei ihm im Büro und schildert eine zuerst recht unglaubwürdige und merkwürdige Geschichte: Sein verstorbener Bruder Adam soll dieser Mörder sein. In Rückblenden erzählt der verzweifelte Mann, dass alles 1979 begann, als Fenton (Matt O`Leary) und Adam (Jeremy Sumter) noch Kinder waren, die bei ihrem gütigen alleinerziehenden Vater (Bill Paxton) in einer harmonischen Idylle aufwachsen.
Das unbeschwerte Leben hört in einer Nacht auf, als der Vater das Kinderzimmer aufsucht, und seinen Söhnen von der Erscheinung eines Engels berichtet, der ihm einen göttlichen Sendungsauftrag gegeben hat Dämonen, die sich in Menschengestalt tarnen, zu vernichten.
Die 3 Werkzeuge Gottes sind auch schon auserwählt: Handschuhe, ein Schlagstock aus Eisen und die Axt, auf der der Name "Otis" eingraviert ist...
Bill Paxton entdeckte das Drehbuch von Brent Henley und war von dem Stoff so fasziniert, dass er sich selbst als Regisseur des Ganzen ins Spiel brachte und sich aufgrund seiner Hartnäckigkeit am Ende auch durchsetzen konnte.
Hier fallen mir schon erste Parallelen zu Charles Laughtons Regiedebüt "Die Nacht des Jägers" ein. Ein Film, der lange Jahre bis Jahrzehnte völlig unterschätzt und verrissen wurde und erst sehr spät als eines der grossen Meisterwerk des Films gewürdigt wurde.
Auch die Handlung erinnert an das Meisterwerk. Wie bei Laughton sind die Kinder die eigentlichen Hauptfiguren. Der grössere Fenton ist als einziger in der Familie mit Zweifel geplagt, ob sein Vater, der unbeirrbar, erbarmungslos aber dabei völlig ruhige Arbeiter Gottes nicht über Nacht wahnsinnig geworden ist. Sein kleiner Bruder Adam hat diese Zweifel nicht, er vertraut seinem Vater in allen Belangen.
Sehr gelungen in "Dämonisch" ist die durchweg düstere auswegslose Atmosphäre und Bill Paxton spielte nie besser. Getoppt wird er allerdings noch von der grandiosen Darsteller des jungen Fenton, dass der Film so gut funktioniert, ist in erster Linie Matt O`Leary zu verdanken, der den Film fast im Alleingang trägt.
Orientiert haben sich die Macher sicherlich auch an Stephen King, die Geschichte, die in Texas, also im s.g. amerikanischen "Bibelgürtel" spielt, ist vor allem auch eine spannende Abhandlung über die zwei sich bekämpfenden Kräfte "Gut" und "Böse" und lässt den Zuschauer völlig im Dunkel tappen.
Auch Hitchcock Freunde werden in einigen Szenen erkennen, dass Patton ein Fan des Meisters of Suspence ist.
Ich halte diesen aussergewöhnlichen und psychologisch interessanten Genrebeitrag für ein unterschätztes Meisterwerk.
Auf DVD 2 befindet sich u.a. ein Making of.
11 Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juni 2007
Habe soeben dieses kleine aber sehr feine filmchen reingezogen.

Ich hatte keine allzu grossen erwartungen, wurde aber umsomehr positiv überrascht.

"dämonisch" ist zweifellos ein spezieller thriller und grenzt sich meiner meinung nach in einigen dingen wohltuend von vielen "artgenossen" ab.

bild und ton sind ok.

wirklich herausragend empfand ich die leistung der schauspieler und vor allem die story, und das ist schliesslich das wichtigste an einem film.

es ist einer dieser äusserst seltenen filme bei denen ich das ende nicht erraten konnte, das ist schon sehr speziell.

wie immer versuchte ich das ende vorauszusehen und bastelte 2,3 versionen im kopf zusammen...allesamt falsch.

bei filmen wie z.b."5 fingers" oder "identität", welche für viele ebenfalls ein überraschendes ende aufweisen, hielt sich die begeisterung bei mir in grenzen, weil ich mit einer meiner vermutungen richtig lag und sich somit der überraschungseffekt und eben die damit verbundene begeisterung, trotz genialem film, nicht den gewünschten effekt brachte.

"dämonisch" war nun wieder mal einer dieser filme, bei denen ich wirklich überrascht wurde.

ich liebe dieses gefühl des verblüfft seins nach solchen filmen, vergleichbar mit dem gefühl das man hat, wenn ein zauberkünstler einen guten trick vorführt. paxton gehört für mich ab jetzt in die rige der magier :).

bei viel zu vielen filmen weiss man schon nach der ersten minute was am ende sache ist, und die weniger durchschaubaren sind äusserst rar gesäht.

alleine deshalb gäbe es von mir schon 5 sterne.

einen so krassen wow-effekt wie z.b. "the 6th sense" löste er bei mir zwar nicht aus (wird wohl kaum je wieder einer), aber ich hatte danach schon einwenig "unbreakable"-feeling :).

natürlich ist nicht nur das ende stark.

die ganze story baut sich schön auf und ich hatte wirklich nicht eine sekunde langeweile.

auch ist es mal wieder wohltuend zu sehen, dass es noch filme gibt, welche die gewaltszenen nicht direkt zeigen und literweise blut zum einsatz kommt (obwohl ich dies auch mag :) ), sondern die szenen werden angedeutet, im rechten moment wegschneiden und den rest der phantasie des zuschauers überlassen. fast schon alte schule. der film braucht solche effekte aber auch nicht sondern hat seine stärke wirklich in der geschichte und deren aufbau.

es ist zwar auch für mich kein film der es in die liste meiner absoluten favorites schafft und 4 sterne kann ich nachvollziehen, aber für mich ists klar:

dieser film gehört in die dvd-sammlung.

5 sterne und klare kaufempfehlung meinerseits.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

20,95 €
18,90 €