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am 21. November 2009
... auch wenn sich der Zahn der Zeit bemerkbar macht. Das 1989 aufgenommene Werk bietet melodiösen Heavy-Rock im typischen Gewand der späten 80er. Dicke Chöre, einen wie immer blitzsauberen Jeff Scott Soto am Gesang und hier und da heutzutage etwas antiquiert klingende Keyboards. Die durchweg guten Songs lassen sich beim Autofahren gut hören und viele Erinnerungen an die Zeit hochkommen bevor Nirvana die Szene komplett veränderte.
Nur vier Sterne, da die Bonus CD leider eher unnötig ist. Zum einen werden die Demo Versionen der Albumtracks nochmals hörbar gemacht. Meiner Meinung nach verschenkte Zeit, da es sich hier nicht um ein so epochal wichtiges Album handelt, dessen Entstehungsgeschichte von herausragender Bedeutung wäre um sie eingängig studieren zu müssen. Sorry an alle Die-hard Fans.
Zum anderen sind die Live Tracks in ihrer Qualität äußerst bescheiden. Dies wird auch gleich im Booklet entschuldigt, da es sich hier um eine Aufnahme mit dem Mikro einer Videokamera handelt. Schade, da wäre mehr möglich gewesen.
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am 31. Juli 2011
Natürlich erscheint es paradox, einer 1989 erschienenen LP den Vorwurf zu machen, dass sie zu sehr in ihrer Zeit behaftet sei. Talisman hören sich hier aber noch an wie jede zweite Rockband dieser Zeit und setzen so gut wie keine eigene Duftnote. Derartige Produktionen gab es früher wie Sand am Meer und somit fehlt dieser Platte schlicht noch das Besondere, um aus der breiten Masse ähnlich klingender Bands hervorzustechen und ein eigenes Zeichen zu setzen.

Das Problem dieses Debüts der Band um den jungen Jeff Scott Soto liegt oft darin, dass die Keyboards viel zu stark in den Vordergrund gemischt werden und so manch guten Ansatz im Kitsch ertränken. Die weiß Gott bescheuerten Texte, die Soto von sich geben muß, (Dancing.. Romancing..) tun dabei ihr übriges.

Ohne diese Makel könnte das Album ganz gut sein - und so richtig grottig ist es ja dann auch wieder nicht. Die Melodien sind teilweise nicht schlecht und die Gitarren sogar gelegentlich richtig knackig ('Break Your Chains', 'Queen').

Und auch Sotos Stimme, obschon noch nicht ganz so stark ausgebildet wie einige Jahre später bei Axel Rudi Pell, reißt das Ruder noch mal herum. Mit einem anderen Sänger hätte ich allerdings noch einen halben Stern abgezogen.

Ich kann diesem Debütalbum leider nur 3 Sterne abgewinnen. Rockmusik von der Stange, die nicht schlecht ist und keinem wehtut. Das 4 Jahre später erschienene Nachfolgewerk 'Genesis' ist aber ein ganz anderes Kaliber und somit können Sie die hier eigentlich getrost ignorieren.
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am 8. Dezember 2014
Sorry das ist ein Meilenstein des Grenes, nicht mehr und nicht weniger. Ok die kurze Spielzeit ist nicht der Hit aber dafür jeder Song der Standard Ausgabe (Die Bonus Songs kenne ich nicht).

Habe damals 60 DM für den Import bezahlt, gab es ja erst später bei uns, und nie bereut.
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