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am 17. Oktober 2010
Als ein amerikanisches U-Boot im Zweiten Weltkrieg die drei Überlebenden eines versenkten britischen Schiffes mitten im Atlantik rettet, holen sie damit anscheinend auch das Grauen mit an Bord. Denn von nun an, kommt es zu mysteriösen Ereignissen an Bord, die zunehmend die Besatzung in Mitleidenschaft ziehen. Dabei sind es nicht nur die "Neuankömmlinge" die das Misstrauen wecken, sondern auch der Kapitän des U-Bootes hat etwas zu verbergen. Aber vor allem scheint jemand Interesse daran zu haben, dass das U-Boot seinen Heimathafen nicht erreicht und das liegt nicht nur an dem deutschen Zerstörer der das Boot verfolgt...

"Below - Da unten hört dich niemand schreien" ist durchaus gelungener Horror-Thriller, der alleine schon durch die bedrohliche Enge auf dem U-Boot seinen ganz eigenen Suspense entwickelt. Garniert wird dieser durch regelmäßig gut-getimte Gruselmomente, die den Film wirklich spannend machen. Vor allem die düstere Bildsprache des Regisseurs und die größtenteils unbekannten, aber gut-gewählten Darsteller helfen kräftig dabei mit, dass die Story bis zum Ende hin spannend bleibt und gut unterhält. Das Finale kommt leider ein wenig blass daher, hier hätte ich mir noch einmal etwas mehr Suspense erhofft. Auch die eine oder andere filmische Schwäche ist manchmal nicht zu übersehen. Unterm Strich bleibt aber mit "Below" ein spannender und düsterer Horrorthriller, der Dank der bedrückenden Tiefe des Atlantik seinen ganz eigenen Charme zu entwickeln scheint... - 4 Sterne.
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am 5. April 2014
Keine Spoiler, ich verrate nichts.

"Below" ist ein Horrorfilm, den nicht viele auf dem Schirm haben und das ist mir unverständlich. Denn er befindet sich qualitativ auf oberstem Hollywoodniveau, das heißt die Darsteller sind hervorragend, die Dialoge sind ebenso super wie Kulisse, Effekte, Kamera, Bild, Ton sowie die deutsche Synchronisation und von der Story kann sich das in der Hinsicht fast immer maue Horrorgenre, Achtung Wortspiel, etwas abschneiden. Er erinnert ein wenig an "Event Horizon", setzt aber mehr auf subtilen, unblutigen Grusel, der wunderbar funktioniert. Wohl dosierte und gekonnt platzierte Schocks lassen einen mehrfach zusammenzucken. Das U-Boot bringt eine beklemmende Atmosphäre mit, die "Below" zu nutzen weiß, auch wenn das subtile Grauen noch etwas mehr hätte ausgereizt werden können. Der Film bietet jedoch von der ersten bis zur letzten Minute einen hochspannenden U-Boot-Thriller, perfekt vermischt mit Horror. In meinen Augen gehört "Below" zu den besten Horrorfilmen bzw. Horrorthrillern überhaupt.
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am 25. Januar 2011
(Bezieht sich auf die englische Originaltonspur, die ich empfehle zur Not mit dem sehr guten Untertitel zu sehen.)

Ich habe mir den Film wegen meines Lieblingsschauspielers Bruce Greenwood gekauft und bin in dieser Hinsicht absolut auf meine Kosten gekommen. In diesem eher unbekannten Film habe ich mehr von ihm gehabt als in mancher größeren Produktion: eine interessante Charakterrolle, die er vollkommen natürlich ausgefüllt hat und die man bis zum Ende kaum einschätzen kann, so subtil, wie er seine verschiedenen Facetten ausspielt.
Auch der Film an sich hat mir super gefallen, obwohl ich sagen muss, dass ein paar schlechte Entscheidungen gefällt wurden. So wurden einige Szenen stehengelassen, die sich um das Untereinander der Crew drehten und die ich ziemlich langweilig fand, weil es mir schwer fiel, die einzelnen Unterhemdträger auseinanderzuhalten (irgendwie waren die meisten stämmig, blond und schmutzig) , während manche gute Actionsequenz aus unerfindlichen Gründen gekürzt wurde. Diese findet man dann im Bonusmaterial wieder, darunter ein alternatives Ende, das viel besser gewesen wäre als das eher seichte, das hier anstelle des effektgeladenen Finales gelassen wurde.
Warum? Angeblich, weil es sich um einen Horrorfilm handelt, nicht um einen Actionstreifen. Ein Horrorfilm ist Below jedoch keinesfalls. Zwar leidet die Crew aufgrund Sauerstoffmangels unter extrem gruseligen Halluzinationen, aber man ahnt ohnehin die meiste Zeit über, dass es wirklich nur das ist. Viel, viel besser wäre es also gewesen, sich auf den Thriller-Aspekt zu stützen, denn der Plot wird im Grunde von einem gewissen ungeklärten Todesfall bestimmt, der am Ende zu einer überraschenden Auflösung kommt und zu einem menschlich tragischen Ende führt, das etwas für den ansonsten ziemlich platten Schluss entschädigt.
Alles in allem wirkt der Film eher durch seinen Mangel an Dramatik. Er ist weder Horror noch Action noch Thrill noch Kriegsdrama, irgendwie von jedem etwas und doch nichts davon, eher eine Art Erforschung der menschlichen Natur unter mörderischem Druck, gemischt mit einer saftigen Prise Suspense. Alles ist ziemlich realistisch, und alles, was nicht realistisch ist, hat seine natürliche Erlärung in Paranoia und unterdrückten Urängsten.
Manches bleibt wirr und unverfolgbar, weil immer an falscher Stelle an Schockeffekten gespart wurde, aber genauso würde es wohl auch jemand empfinden, wenn er mitten drin steckt und vergeblich versucht, die Masse an traumatischen Eindrücken zu verarbeiten. Wenn Below spannend ist, dann also eher im psychologischen Sinne. Dafür habe ich ohnehin einen Faible, und ich finde, er ist in dieser Hinsicht toll gemacht. Optik und Atmosphäre sind großartig, die unaufdringlichen Effekte solide. Was hätte man mit größerem Budget und einem aufpolierten Drehbuch für eine Bombe daraus machen können! Ich würde ihn mir auf jeden Fall immer wieder ansehen und bereue es nicht, die DVD gekauft zu haben.
Diese ist übrigens für einen B-Film überdurchschnittlich. Es gibt gute Untertitel, Audiokommentare und eine Art "Making-Of". Dieses ist zwar nur gut zehn Minuten lang und besteht lediglich daraus, den Schauspielern bei der Arbeit zuzusehen, aber dafür bekommt man ein paar tolle Einblicke in den Alltag der Dreharbeiten. Ich liebe es, solche Blicke hinter die Kulissen zu werfen, so, als wäre keine Kamera in der Nähe, und habe mich über diesen Bonus gefreut.
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am 5. Mai 2004
Ich finde den Film ganz gut! Als ich mir die Beschreibung zur DVD durchgelesen habe, wollte ich unbedingt den Film sehen.
Die Story ist nicht schlecht: "Die Crew des U-Boots Tiger Shark bekommt den Auftrag Schiffbrüchige aufzunehmen, dessen Schiff von einem "feindlichen U-Boot" versenkt wurde. Gesagt getan - sie machen sich auf dem Weg zur Unglücksstelle. Gerettet werden 3 Personen; 2 Männer und "eine Frau". Seitdem werden sie die ganze Zeit von einem deutschen Kriegsschiff verfolgt und es spielen sich unheimliche Dinge in dem U-Boot ab, welche die Crew in rage bringt. Man versucht den Dingen auf die Spur zu gehen, bis man schließlich die tragische Wahrheit für diese geheimnisvollen Vorfälle findet..."
Bitte erwartet keinen erstklassigen Film!! Die Leute, die gerne mysteriöse, unheimliche und spannende Filme schauen, kann ich den Film nur weiterempfehlen. Man kann ihn sich auf jeden Fall mal anschauen.
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am 1. August 2009
Habe diese DVD mittlerweile gesehen und habe mich insgesamt gut unterhalten gefühlt. Die Schauspieler haben überzeugend gespielt und auch das Setting auf einem U-Boot zur Zeit des 2. Weltkrieges fand ich sehr interessant. Wie bei allen "Mystery Filmen" bleibt zwar am Ende immer etwas unerklärliches übrig, dennoch kann man sich den Film ruhig mal anschauen und finde, dass er insgesamt durchaus 4 Sterne verdient statt der im Schnitt nur 3,5 Sterne.
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am 25. August 2015
BELOW oder Eine weitere Variante eines Mysterythrillers!

Der lebhafte Zuschauer von Geisterfilmen kennt schon fast alle Locations. Bevorzugt nisten sich die asiatische und amerikanischen „Film-Geister“ in leer stehende Häuser ein, um an der Kinokasse ordentlich Reibach zu machen.
Ein U-Boot?
Das hat im Genre schon einen Seltenheitsbonus!

Doch taugt der Streifen auch etwas?
Ist er unterhaltsam, weil die 100 Minuten Laufzeit auch kein Leichtgewicht sind?

Da Reviews immer subjektiv sind, ist es schwer ein eindeutiges Statement zu geben.
Sicherlich ist die Kulisse (2. WK, U-Boot) ein spannendes Produktionsdesign.
Auch sind die Schauspieler (ich kannte keinen, aber das heißt nichts!) durchaus in der Lage die mysteriösen Geschehnisse spannend darzustellen.
Festzustellen ist ebenfalls, dass man keinen Effekte-Overkill erwarten sollte.
Den größten Teil der Spannung bezieht der Film aus den Tauchfahrten oder der Hetzjagd durch ein feindliches Schiff. Wenn der Rumpf des U-Boots knarrt und knirscht, fühlt man sich wohlig an manche Szene aus Petersens Anti-Kriegsfilm DAS BOOT erinnert.
Der Mysteryfaktor ist zwar vorhanden, doch er kommt niemals plakativ zum Vorschein.

Unterm Strich fällt es mir schwer, eine Mainstream-Empfehlung auszusprechen.
BELOW ist einfach zu speziell, um die breite Masse begeistern zu können.
Eye-Candy-Verwöhnte tun sich ebenfalls keinen Gefallen, wenn sie sich einen Film anschauen, der in einem U-Boot auf dem tiefen Meeresgrund spielt.
Einzig der beinharte Mysteryfan, der sich über die unverbrauchte Location freut, wird einen wohlwollenden Blick riskieren.
Für mich ist BELOW ein gutes Mittelklasse-Produkt, das Altbewährtes erfrischend variiert.
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am 13. Januar 2005
...wenn auch nicht das ultimative Erlebnis. Dennoch fesselt der Film und die Kulisse stimmt. Die schauspielerischen Qualitäten sind gut bis halbwegs brauchbar, besondern die weibliche Darstellerin soff ab.
Der Grusel und die Entfaltung der Geschichte sind aber in Ordnung. Kein flacher Splatter, sondern schattenhaftes Grauen.
Mir hat es recht gut gefallen.
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am 3. Januar 2016
David Twohy (Pitch Black, Riddick) liefert einen guten Mix aus U-Boot Thriller und Horrofilm, der bis zum etwas plumpen Ende sehr originell bleibt. Das Geschehen spielt im Jahre 1943 und das enge U-Boot sorgt für einige klaustrophobische Szenen, leider fehlt es sichtlich an Budget, denn viele Außenaufnahmen des U-Bootes sind ziemlich schlecht. Doch darüber sieht man gerne hinweg, denn der Horror kommt auf leisen Sohlen, ohne jedes Blutvergießen und verstärkt sich kontinuirlich bis zur finalen Auflösung. Verstärkt wird dies durch viele undurchsichtige Charaktere und einige überraschende Wendungen.
Wer altmodischen Grusel mit Atmosphäre sucht, ist hier richtig.
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am 16. Dezember 2004
You have seen this story a million times. There is nothing new and no new twists. It is just a strait forward ghost story that just happens to be on a submarine instead of a hotel or in a bayou. It is still fun to watch this rendition.

A US Sub in WWII picks up a life-boat with three passengers. There is something suspicious about the passengers and their situation. While we are keeping our eyes on the life-boat passengers, we come to realize that maybe they are not the suspicious ones here. Is some insidious force out to get revenge or set things straight?
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am 23. November 2015
der Seekrieg im WK II dient als ästhetisch-narrativer Hintergrund eines comicartig umgesetzten Untersee-Gruselfilms (neue Genre-Mischung) aus einer Kette gründlich in Szene gesetzter unheimlicher Ereignisse. Leider ist die Story vergleichsweise dünn und die Figuren wie Handlung bleiben zumeist klischeehaft.
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