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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Kultstatus!!!
Was kann ich über diesen Film sagen was nicht schon gesagt
wurde?
Mit dieser Edgar.Allan.Poe-Verfilmung hat Roger Corman
Vincent Prices Topstar Status für immer gefestigt und
eine der legendärsten Filmserien überhaupt gestartet.
Dieser Film hat von der ersten bis zur letzten Minute
eine hypnotische,fast metaphysische...
Veröffentlicht am 8. Januar 2006 von Matthias Wächter

versus
1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nostalgieabend
"Die Verfluchten - Der Untergang des Hauses Usher" bewegt sich in bunten Bildern, die dennoch das Furchtbare ahnen lassen. Der atmosphärisch sehr dichte Film, der auf Vorgeschichte etc. verzichtet und sich ausschließlich im Schloss und zwischen vier (?) Personen abspielt, besticht durch den Charme der Horrorfilme der 60er mit einem brillanten Vincent Price. Es...
Veröffentlicht am 17. Juni 2009 von Menschlein


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absoluter Kultstatus!!!, 8. Januar 2006
Was kann ich über diesen Film sagen was nicht schon gesagt
wurde?
Mit dieser Edgar.Allan.Poe-Verfilmung hat Roger Corman
Vincent Prices Topstar Status für immer gefestigt und
eine der legendärsten Filmserien überhaupt gestartet.
Dieser Film hat von der ersten bis zur letzten Minute
eine hypnotische,fast metaphysische Stimmung.
Wie Vincent Price diesen,zwischen Grausamkeit und Hyper-
sensibilität schwankenden Poe-Charakter spielt ist eine darstellerische Tour de Force! Price dringt derart
überzeugend in die Abgründe der Seele Rodericks vor,
daß man nur noch Ehrfurcht für diesen Schauschpieler
empfinden kann!!
Corman hat,neben der dämonischen Ausstrahlung von Price
das Haus selbst filmisch meisterhaft zu monströsem
Eigenleben erweckt. Der Zuschauer ist derart manipuliert
das er sich nicht mehr entscheiden kann was die Ursache
der Katastrophe war : Roderick Usher oder das Haus selbst.
"House of Usher" spielt so geschickt mit den Emo-
tionen der Zuschauer wie es nur wenige andere Horrorfilme
schaffen.
Der Kassenerfolg löste die legendäre Poe-Serie aus und
zum Glück blieben ihr zwei Namen treu : Roger Corman
und Vincent Price.
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30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte Poe-Umsetzung, 12. Oktober 2004
Von 
Mario Mittwollen (Oldenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Keine andere Poe-Verfilmung hat eine derart dichte Atmosphäre aus Verfall, Düsternis und wallendem Nebel wie Cormans Werk "Die Verfluchten". Bereits die ersten Minuten, die Ankunft am finsteren Herrenhaus der Ushers, umgeben von toter Erde und verdorrter Vegetation, schlägt einen fest in fast hypnotischen Bann. Und Vincent Price war niemals besser als hier. Die Rolle des Roderick Usher ist seine ultimative Darstellung, eine Rolle, die wie für ihn geschaffen scheint. Sein leidvolles Spiel lässt einen beinahe selbst fühlen, was es heißen mag, derart übersteigerte, in den Wahnsinn treibende Sinneswahrnehmungen zu besitzen. Hier läuft Price zu perfekter Großartigkeit auf!
Die Ausstattung des Films, die Kostüme, die Farben der DVD - prachtvoll! Ein Werk, von dem man sich wünscht, Edgar Allan Poe hätte es selbst noch sehen können...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spukhaus-Filmklassiker für Mitternacht..., 28. September 2013
Von 
Wer erinnert sich nicht gerne zurück, als am späten Samstagabend noch echte Gruselfilm-perlen im deutschen TV liefen. Die mit der unheimlichen Filmmusik, bei der einem fast das Blut in den Adern gefriert. Genau so eine Filmperle ist "Der Untergang des Hauses Usher". Der Film bietet eine unglaublich schaurig schöne Atmosphäre und ist ein echter Leckerbissen alter unheimlicher Gruselfilme. Ich will hier nicht spoilern, aber die DVD gehört echt in jede Gruselfilm-Sammlung. Schön, dass es solch alten Filmperlen auf DVD gibt. Bild und Ton sind übrigens wirklich klasse und die Farben satt - ein Fest fürs Auge.
Schliessen Sie die Fensterläden, zünden Sie ein paar Kerzen an und stellen Sie sich eine Flasche von Ihrem Lieblingswein bereit. Tja und dann - dann klopfen Sie bitte 3 mal bei den Ushers an dier Haustür... GUTE UNTERHALTUNG!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassisch und klasse, 7. Juni 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Türen, die sich von alleine öffnen und schließen. Geräusche, die man nicht erklären kann. Ein merkwürdiger Hausbesitzer und sein Butler. Das alles gab es schon unzählige male zu sehen, aber selten sah das alles so gut aus wie hier und der Film darf diese Elemente vor allem deswegen verwenden, weil er ja schon einige Jahre auf dem Buckel hat.
Vincent Price spielt hier wirklich klasse und ich musste ihn mir die ganze Zeit als Dracula vorstellen. So werden wir ihn leider nie erleben, aber man darf ja träumen. Das zerfallende Haus ist super dargestellt und die nebligen Landschaften ebenfalls. Wer die Filme von Hammer mochte, sollte hier auf jeden Fall zugreifen.
Es gibt vieles, was für diese alten Filme so typisch ist und sie so sympathisch macht, auch wenn es heute etwas lächerlich wirken sollte.
Eine hilflose Frau, Frisuren mit genug Haarspray für zwei Ozonlöcher, dramatische Musik usw.
Kaufen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gruselig nach Edgar Allan Pow, 30. Oktober 2010
Von 
Swissangel "Toni" (Schaffhausen, CH Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Für gerade mal $270,000 Dollar von Roger Corman mit Vincent Price und Mark Damon in den Hauptrollen in Farbe und Cinemascope gedreht, bietet er dichte und gruselige Atmosphäre.

Trivia: die kahle Gegend durch die Mark Damon reitet stammt von einem Brand das auf den Hollywood Hills kurz zuvor wüteted. Roger Corman hörte von dem Brand aus dem Radio und filmte jene Szenen dort am nächsten Tag.

Die Gemälde die im Hause Usher hängen wurden von Burt Shonberg gemalt. Dieser verschenkte nach den Dreharbeiten die Gemälde an die Crew. Roger Corman wählte ein Portrait von Vincent Price aus.

Fazit: Diejenige, die ein Blutgemetzel (muss es das immer sein?) a la SAW erwarten sind hier natürlich falsch.

Bild und Ton sind sehr gut - Leider kein Bonusmaterial (was interessant gewesen wäre)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein sehenswerter & unterhaltsamer klassischer Horrorstreifen !, 8. August 2014
Diese wunderbar gelungene Verfilmung beruht auf einer Kurzgeschichte des US-Autors Edgar Allan Poe.
⋙ The Fall of the House of Usher ⋘
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DAS FILMWERK ▸ DIE VERFLUCHTEN - Der Untergang des Hause Usher (USA 1960)
============
Philip Winthrop reist nach Schloss Usher, um seine Verlobte zu ehelichen.
Erstmals trifft er auf ihren Bruder Roderick & wundert sich über dessen eigenartiges Verhalten gegenüber dem Vorhaben einerHeirat seiner Schwester bezüglich.
Im Laufe seines Aufenthaltes geschehen immer öfter seltsam mysteriöse Dinge & letzten Endes schließt sich dieses Abenteuer für Philip in einem unvorstellbaren Schlusstwist.

DARSTELLER ≫ Vincent Price, Mark Damon & Myrna Fahey sowie Harry Ellerbe
STAB ≫ Regisseur & Produzent: Roger Corman / Drehbuch: Richard Matheson / Musik: Lex Baxter

Eine durchaus packende Gruselgeschichte mit einem, in seiner Filmrolle, brillierenden Vince Price.
Dieser Klassiker wurde über elf mal (1928-2008) verfilmt & war gerade als Price-Fan in dieser Fassung für mich ganz besonders interessant.
Die Spielfilmlänge beträgt exakt 76:03 Min. sowie reine 74:24 Min. ohne Abspann.
_________________________________

ZUR AUSSTATTUNG ▸ Die DVD : FSK ab 16 J.
===============
Das stabile Amaray Keep-Case enthält ein optisch sehr ansprechendes Cover-Motiv in Farbe.
Rückseitig mit Inhaltsangabe zur Filmstory sowie Infos zu den DVD's.
GUT ≫ Das FSK-Logo ist ledgl. rückseitig (recht klein) vorhanden.

BILDFORMAT: Dieses liegt in 2.35:1 - 16.9 widescreen vor & bietet qualitativ eine ordentliche Optik
TONSPUREN: In deutsch & englisch sowie französisch ( alle in 1.0 Mono )
Zusätzlich enthalten: Untertitelelt in französisch sowie holländisch
TOP ≫ Untertitel für Hörgeschädigte in deutsch & englisch sind verfügbar

Die Qualität von Ton & Farbbild ist für das Alter dieses Streifens erstaunlich gut.

LABEL ▸ Twentieth Century Fox
PRODUKTION ▸ Roger Corman & Samuel Z. Arkoff
PRODUKTIONSJAHR ▸ 1960
GENRE ▸ Horrorfilm

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SPECIAL FEATURES
#############

+ Original Kinotrailer
+ Ein interaktives Hauptmenü mit Szenenauswahl von 1 bis 16
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FAZIT
=====
Dieser Streifen bietet eine gute TV-Unterhaltung & ist, hinsichtlich Nachbearbeitung, in zieml. guter Filmqualität.
Freunde des Schwarzen Humors sowie der Genre „ Horror / Thriller “ können hier ruhig mal nen Blick riskieren !

Das Gesamtpaket kommt in einer recht ordentichen Präsentation daher. MfG

7 von 10 Punkte
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Fall of the House Usher, 7. August 2006
Von 
Torsten Lang "dionysos_1" (z.Z. Heidelberg/Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Edgar Allan Poe's "Fall of the house Usher" ist wohl mit Corman/Price am besten verfilmt worden. Wenn's auch Menschen gibt welche behaupten die französische "grottenschlechte" 55 Minuten TV-Sache sei besser.

Vincent Price spielt so gut... Einfach klasse. Man nimmt Ihm den Roderick Usher sofort ab, beim ersten Blick!

Der Film ist eher ruhig. Die Stimmung stimmt aber 100%!

Perfekter Gothic-Gruselspass! Kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kult, 2. Juli 2010
Eine düstere Geschichte von sehr guten Schauspielern gespielt.Der Film zieht auch durch die Atmosphäre einen in den Bann.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ushers Untergang - Cormans Aufstieg!, 21. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Verfluchten (DVD)
1960 begann der als Billig- und Trash-Produzent bekannte Roger Corman (Little Shop of Horrors / The Wasp-Woman ) mit der Realisierung seines wohl ergeizigsten Projektes: Die Verfilmung von Edgar Allan Poes Novellen. Ausgestattet im gothischen Horrorstil, in dem Spinnweben ebenso wenig fehlten wie rauschende und farbenprächtige Kostüme, ernteten Cormans Adaptionen ( die infolge der Kürze von Poes Geschichten mit zusätzlichen Handlungselementen "aufgebläht" wurden ) lange Jahre nur wenig Wertschätzung. Erst, nachdem die Kritiker bereit waren, Cormans Ruf als "Schnellfilmer" zu übersehen, erkannte man das ganze Potential dieser stimmungsvollen Gruselfilme. "Die Verfluchten" war bereits eine erneute Verfilmung von Poes Kurzgeschichte "Der Untergang des Hauses Usher", nachdem bereits 1927 Julius Epstein daraus einen berühmten Stummfilm geschaffen hatte. Roger Cormans knappes Budget erlaubte ihm nur einen Star, nämlich Vincent Price. Dafür aber hatte er den großartigen Drehbuchautor Richard Matheson und den ebenso hervorragenden Kameramann Floyd Cosby an seiner Seite. Vincent Prices Darstellung bewegt sich zwischen dekadent und theatralisch, hebt Poes Kurzgeschichte auf ein höheres Level. Poes Werke waren zu seinen Lebzeiten praktisch der Trivialliteratur zuzuordnen, erst Corman und vor allem Vincent Price gelang es, mehr aus der Vorlage zu filtern, als eigentlich drin war. Der hier vorliegende erste Film der Reihe ist eine wahre Freude nicht nur für Price-Fans: Seine übertriebenen Gesten, seine manierierte Ausdrucksweise zeigen eine Selbstironie, wie sie nur ein großer Darsteller beherrscht. Ohnedies war er einer der wenigen Schauspieler, der sowohl urkomisch wie auch erschreckend ernst spielen konnte. Entsprechend wechselt auch seine Darstellungspalette bei Cormans Poe-Filmen. Ist Price als Roderick Usher nur ein fragiler Schatten seiner Selbst, so wird er einige Jahre später bei "Satanas - Das Schloss der blutigen Bestie" ( The Mask of the red Death ) zu einem selbstgefälligen, menschenverachtenden Zyniker. "Die Verfluchten - Der Untergang des Hauses Usher" sei allen empfohlen, denen Stil, Ausstattung und Darstellungskunst - eingebettet in einer exzellenten Farbfotografie - in einem Gruselfilm noch etwas bedeuten...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A brilliant analysis, 7. April 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
This movie to my mind is a brilliant analysis of the seemingly fleeting character of actual existence and the pitfalls of perception, the act of perception, which by design is reaching for certainty and safety as well as happiness. The whole plot is complicated by the interwoven theme of evil. On the whole, I think this movie strikingly captures Poe's genius.
The structure is roughly that Roderick (Price) seems to be a heavily prejudiced, scathing character under a thin but very compelling guise of calm collectedness and even compassion. He is completely resolved to bear what he sees as his destiny of ending the Usher line and its misdeads in order to protect others, while actually seeming to disrupt their happiness. This destiny includes that of his sister.
However, in the second part of the film, this perspective seems to change completely, as his sister escapes death by means that seem to be superhuman. This leaves the viewer with a profound uncertainty about whether Roderick's actions were motivated by an actual interest to do good in the face of his sister's hidden insanity, or whether Roderick's obsession with crime and punishment and his sister's wish for revenge against his actions triggered the whole catastrophy.
Together with Poe's beautifully poetic language, this to my mind makes the movie a landmark, capturing in compelling terms a central aspect of human existence.
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Die Verfluchten
Die Verfluchten von Edgar Allan Poe (DVD - 2003)
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