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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen10
4,5 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
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am 8. Mai 2001
In "Lawn dogs" treffen sich Devin und Trent, zwei Menschen, die sich durch Alter und soziale Stellung unterscheiden, und freunden sich langsam an. Devin, ein 10 Jahre altes Mädchen aus wohlhabenden Verhältnissen, begegnet Trent, einem etwa 30 jährigen Gärtner der in ärmlichen Verhältnissen lebt. So verschieden ihre Herkunft ist, so ähnlich sind sich die beiden Figuren innerlich. Ihre Verträumtheit, ihre Lebensangst und ihre Andersartigkeit zur Gesellschaft, in der sie leben, schweißen sie zusammen. Auch wenn die Geschichte wunderschön erzählt ist und nicht zuletzt durch das Leitmotiv des russischen Märchens über den Hexer, Baba Yaga, an Gefühlsbetontheit gewinnt, so ist leider die technische Umsetzung mangelhaft zu nennen. Durch die wenigen Extras und die fehlende Sprachauswahl ist die DVD eher lieblos gestalltet worden. In einer Gesamtwertung - fünf von fünf möglichen Sternen für den Film und einem von fünf möglichen Sternen für die DVD-Ausstattung - gelange ich nur dadurch zu einem Ergebnis von 4 Sternen, daß ich so von "Lawn dogs" begeistert bin, daß ich über die DVD-Mängel hinwegsehen kann. Ein Genuß für alle Freunde des traurigen Kinos und der amerikanisch-englischen Sprache.
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TOP 500 REZENSENTam 24. September 2007
Devon, ein 10-jähriges Mädchen aus gutem Hause, bereitet gerade Plätzchen für die Nachbarschaft zu. Sie drückt Rosinen in den Teig. Eine Fliege setzt sich nieder auf ein Plätzchen, genau an die Stelle, an die die Rosine gehört. Devon drückt die Fliege rein - ein neues Plätzchen ist fertig.
Devon ist anders als ihre Eltern sie gerne hätten. Von dem spießigen Umfeld angewidert, freundet sie sich mit einem "Lawn Dog" (=Rasenmähermann) an. Durch die unvermeidlichen Probleme, die diese zwar ungewöhnliche, aber reine Herzensbindung mit sich bringt, entwickeln die beiden eine Leckt-uns-alle-am-A...-Haltung, die sie unbesiegbar macht.

Sehr sympathischer, berührender Außenseiterfilm mit einem unerwarteten, irrealen Finale, das dem Ganzen eine märchenhafte Krone aufsetzt und einen wunderbaren Nachgeschmack hinterlässt. Typisches Drama, das deutsche Fernsehanstalten ins Nachtprogramm verlegen müssen, weil es für den Mainstream-Kunden zu anspruchsvoll sein könnte, oder weil das Idealisieren einer Verbundenheit zwischen Kindern und Erwachsenen von unserem Zeitgeist nicht gewünscht wird.
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am 1. November 2002
Ein zehnjähriges Maedchen aus gutem Hause schließt Freundschaft mit einem 21-Jährigen, der seinen Lebensunterhalt mit Rasenmähen verdient. Beide sind auf ihre Art Außenseiter. Die Eltern des Mädchens vermuten hinter der Freundschaft der beiden eine große Gefahr für ihre Tochter. Gemeinsam mit ein paar Nachbarn beginnen sie, gegen den "Rasenmäher" anzugehen.
Duncan Kenworthy, der schon VIER HOCHZEITEN UND EIN TODESFALL produziert hat, bekam Naomi Wallaces Drehbuch problemlos von "Rank Film Distributors" finanziert. Der Wohnwagen ihres Vaters musste als Heim des Protagonisten Trent (Sam Rockwell) herhalten, des natürlichen Hilfsarbeiters, der sich leicht mit den Frauen tut, aber irgendwie am meisten verstanden und geliebt wird von einem kleinen Mädchen (Mischa Barton), das sich in der ihr von den Eltern zugedachten Rolle nur langweilt. Der gebürtige Engländer John Duigan inszenierte ihre zarte und folgerichtige Annäherung bis zum unerlässlichen Eingriff all derer, die es immer nur gut meinen. Dabei flicht er noch das russische Märchen um Babayaga ein. LAWN DOGS ist übrigens eine abwertende Bezeichnung fuer Hilfsarbeiter, die Rasenflächen pflegen und Gartenarbeiten verrichten.
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am 5. Mai 2013
Ich habe den Film im Kino gesehen als er rausgekommen ist, und hatte es auch schon mal auf DVD (verliehen und nie wieder gekriegt:/. Zum Film kann man nur sagen : grossartige Schauspieler (unter anderem Mischa Barton in ihre erste Filmrolle), packende Geschichte die gerne ab und zu ins Surreale abdriftet.

Wie schon von ein anderen rezensent geschrieben ist diese DVD allerdings extrem lieblos gehalten. Abgesehen von einer Szenen-Auswahl gibt es nichts, nicht mal englische Untertiteln. Dazu kommt, dass es sich hier um die grund-bereinigte puritanistische US-TV Version handelt. Das ändert an der Geschichte nichts, aber dadurch sehen manche Szenen schon *sehr* albern aus (die Liebesszene im Trailer) oder verfehlen ihre Wirkung (die Szene auf der Brücke) und die Dialoge und Charaktere wirken hölzerner (egal wie die Umstände sind wird bloss nicht geflucht. Ned Flanders wäre stolz)
Es gibt oder gab mal eine in all diesen Punkte wesentlich bessere DVD version der Kino Fassung (mit dem Cover der VHS Edition), aber leider scheint sie nicht mehr verfügbar zu sein (siehe oben bei '... und nie wieder gekriegt') . Sehr schade.
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am 7. Oktober 2003
Der Film öffnet einem die Augen, wie schmal der Grat zwischen berechtigtem Misstrauen und Eigenschutz und blinder Vorurteiljustiz auch in vermeintlich kultivierten Gesellschaften und Gesellschaftsschichten ist.
Eine außergewöhnliche Freundschaft, die im wirklichen Leben keine Chance hätte, da sie von vorneherein als falsch verurteilt wird, spricht in diesem Film für sich selbst.
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am 19. Februar 2010
Ein zehnjähriges Mädchen schließt Freundschaft mit einem 21jahrigen Außenseiter. Die Familie und viele andere reagieren nicht gut darauf. Für jeden der in seinem Leben schon Ungerechiigkeiten erfahren hat, ist dieser Film genau der richtige. Er wirft einen Blick darauf, wie man leider oft behandelt wird wenn man ein Außenseiter ist. Es ist ein Film, der dazu bewegen soll jeden Menschen gleich zu behandeln, egal was für einen sozialen Stand er hat. Sozusagen ein Antigewalt und Antivorurteil-Film. Die Schauspieler sind auch super. Mit Sam Rockwell und Mischa Barton, wo sie noch ein Kind war.
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am 4. März 2009
...ein toller aussergewöhnlicher Film der einen absolut in seinen Bann zieht!Ich bin durch Zufall auf diesen Film gestoßen und habe vorher Ausschnitte der Originalversion auf englisch gesehen. Als ich mir die DVD dann auf deutsch anschauen wollte, entschied ich mich schon nach nur wenigen Minuten um und schaute die englische Fassung. Die deutsche Synchronstimme von Devon kommt nicht annähernd so märchenhaft, lustig, süß und geheimnisvoll rüber wie die kleine Mischa Barton im Original!!!
Mein Tipp: Originalversion schauen!
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am 10. April 2005
Ich will den schon vorhandenen Rezensionen nur hinzufügen: Beim zweiten Anschauen spätestens bemerkt man, dass der Film keine Längen hat, sondern jede Szene ihren Sinn.
Und: auch der Schluss, gerade der Schluss ist märchenhaft und unerwartet.
Und erst beim dritten Durchgang habe ich gaanz am Schluß die Metpapher gesehen...
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am 18. Juni 2004
Ein sehr schöner Film, der große Momente hat. Sowohl was die Schauspieler betrifft, als auch die Handlung. Die ganz unkitschtig zeigt, wie falsch Spießer oft liegen. Auch wenn sie oft die Stammtisch-Meinung repräsentieren.Und sogar-wie in diesem Film - zur so genannten "besseren Gesellschaft" zählen. Was sich ja nicht auschließt. Der Schluß war für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Deswegen "nur" vier Punkte.
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am 5. Januar 2005
Das Thema wird einem so nahegebracht, dass man sich als Mann künftig zweimal überlegt, ob man ein minderjähriges Kind, das nicht sein eigenes ist, überhaupt anspricht, oder ignoriert, denn ein Beobachter könnte ja sofort potenziellen Kindesmissbrauch diagnostizieren. Wobei der Film ja gar nicht auf sexuellen Missbrauch als Thema eingeht, sondern nur auf eine ungewöhnliche Freundschaft. Die Schwelle zum "vermuteten Missbrauch" scheint aber jederzeit greifbar nahe zu sein, und das ist es auch, was die "anderen Erwachsenen" als unerhört spießerisch ablehnen und bekämpfen. Jeder kinderfreundliche Fremde wird gleich als möglicher Kinderschänder abgestempelt.
Störend fand ich einige ordinäre Szenen, die man auch anders hätte filmisch darstellen können: Zuerst wird in den McDonalds- Becher uriniert, danach das wohlige Gefühl des Urinierens in den Sand beschrieben, zuletzt zeigt "man" Anglern den Nackten.
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