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am 13. Januar 2013
Im September 1989 veröffentlichte der damals ehemalige Hanoi Rocks-Sänger Michael Monroe mit "Not Fakin' It" sein zweites und bis heute erfolgreichstes Soloalbum. Mit seinem zweiten Album entfernte sich Michael Monroe etwas vom rotzigen Glamrockstil der Hanoi Rocks, und tendierte zu kantigen, leicht angeschmutzten Hard Rock à la Nazareth mit poppigen und rock n'rolligen Querverweisen. Albumtitel und das gleichnamige Lied gehen auf die schottische Band aus Dunfermline zurück. Neben "Not Fakin' It" gibt es mit "She's No Angel" noch ein weiteres Cover, das den englischen 70iger Glam-Rockern von Heavy Metal Kids entstammt. Tatkräftige Unterstützung erhielt Michael Monroe u.a. von Steven Van Zandt aka Little Steven, und mit Nasty Suicide war zudem ein Bandkollege von Monroe in diesem Album involviert, der nicht nur die Gitarre bei dem ein-oder-anderen Song betätigte, sondern wie Little Steven auch am Album mitschrieb.

"Not Fakin' It" ist ein sehr interessantes Album. Einerseits wird gnadenlos und hart gerockt, aber andererseits gibt es auch sehr melodische, fast schon poppige, New Wave-mäßige Rocklieder, die sich in den 80iger-Charts nicht nur sehr gut gemacht, sondern auch besonders positiv hervorgehoben hätten. Musikalisch sind solche Lieder wie "All Night With The Lights On", "Man With No Eyes", "Smoke Screen", oder auch "Thrill Me", allerdings auch nicht allzuweit von Hanoi Rocks entfernt. Wenn "Pop"rock, dann so, aber genauso. Das Seltsame, oder gar Widersprüchliche, an "Not Fakin' It" ist, dass sich die sanfteren, aber nicht seichteren Lieder von den harten Rock N'Rollern kaum abheben, sondern vielmehr prima ergänzen. Das Album wirkt sehr ausgeglichen, homogen und kompakt, wofür sicherlich auch Michael Monroes Rock N'Rollröhre mit dafür sorgt. Aber nicht nur die etwas poppigere Seite gefällt mir sehr gut, besonderen Gefallen hatte ich sofort an den härteren Rock N'Rollnummern gefunden, die mit Mundharmonika und Honky Tonk-Piano auf das Fetzigste zusätzlich instrumentiert wurden. Man wird diesbezüglich sofort an Little Richard, James Cotton und Jerry Lee Lewis erinnert. Lediglich das für Michael Monroe typische Saxophon tritt kaum in Erscheinung.

Beim Videoclip zu dem sleazigen Opener "Dead, Jail Or Rock N'Roll", der damals bei MTV auf Rotation ging, trat Guns N'Roses-Sänger Axl Rose mit auf, miteingesungen hat er den Song allerdings nicht. "Not Fakin' It" bietet eine harte, tolle und damals zeitgemäße Mischung aus klassischem Hard- und Glam Rock, die stark mit Ecken und Kanten produziert, und mit Rock n'Roll in seiner Urform, sowie etwas Pop angereichert wurde. Vielleicht ist es etwas weniger für Glam Rock und Hanoi Rocks-Enthusiasten, aber auf jeden Fall für Fans von kantigen und melodischem Hard Rock.
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am 5. Oktober 2004
Michael Monroe war schon zu Hanoi Rocks Zeiten eine Legende. Aber mit dieser genialen Solo-Scheibe hat er sich bereits zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt. Es hat vielleicht nicht mehr die Rotzigkeit der Hanoi Rocks, dafür groovt die Scheibe aber wesentlich mehr. Und spätestens bei dem Song "Not Fakin'It" läßt Monroe den Rocker raus, wie ich es seit der seligen New York Dolls Ära nicht mehr gehört habe. Alle Stücke sind äußerst melodisch komponiert und Monroe knallt einem Harp- und Saxophon-Sounds um die Ohren, dass es nur so seine Art sucht. Für alle echten Rock-Fans ein Muß in der Sammlung.
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am 6. Februar 2015
Mit "Sleaze Rock" hat MICHAEL MONROE meiner Ansicht nach gar nichts zu tun. Er wird wahrscheinlich wegen seiner wilden Mähne oft in diese Kategorie gesteckt. Seine Roots liegen im Classic Rock, im Rock'n'Roll, sowie im Powerpop & Punk Rock der 70er.
Auf "Not Fakin' It" wird melodische, deutlich nach Achtzigern klingende Rock-Musik, allerdings auf allerhöchstem Qualitäts-Niveau dargeboten, selbst musikalisch vergleichbare Rock-Größen wie BILLY IDOL oder BON JOVI haben mich zu der Zeit nicht so umgeblasen wie diese geile Aneinanderreihung von potentiellen Rock-Hits.
Ich ziehe MICHAEL MONROE's Mucke den genannten "großen Bands" um Längen vor, denn sie klingt viel frischer, authentischer, unverkrampfter, macht einfach nur Spass und reisst mit.
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