Fashion Sale Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Kinderfahrzeuge calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen2
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
2
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 30. Oktober 2003
AC/DC gibt's zu wenig auf Video. Und zu wenig auf DVD. Die beiden ersten DVDs (Live At Donnington, bereits auf VHS, wird die dritte in Deutschland) No Bull - Live in Madrid und Stiff Upper Lip Live gibt es aber jetzt zusammen zu bestellen. Zur Einführung sogar zu einem Preis, der unter dem einer einzelnen DVD liegt. Wer also noch nicht in den Genuss kam, AC/DC einmal live zu erleben und auch auf dem Bildschirm noch nicht das Vergnügen hatte, sollte zuschlagen, bevor 2003 der Weihnachtsmann kommt.
Es lohnt sich, egal, was man erwartet: Einsteiger und Dauerfans werden mit den unverzichtbaren Bühnenklassikern von Highway To Hell über Hell's Bells bis Thunderstruck mit allem versorgt, was das Herz höher schlagen lässt. Und auch Live-Raritäten-Sammler kommen auf Ihre Kosten. Vor allem die No Bull besticht durch Songs, die eher unregelmäßig bis gar nicht in den letzten AC/DC-Setlists auftauchen: Girls Got Rhythm von der Highway To Hell, Dog Eat Dog von der Let There Be Rock und, man war ja damals mit dem Ballbreaker-Album auf Tour, von diesem den Titeltrack, Boogie Man, Hail Caesar (und die mittlerweile feste Größe Hard As A Rock).
Leider verzichtete man für die Aufnahme Stiff Upper Lip Live in München weitgehend auf Neuigkeiten, 2001 wurde lediglich der Titelsong dieses Hammeralbums gespielt. Die anderen Überraschungen auf dieser DVD jedoch, What Do You Do for Money Honey (Back In Black), Up To My Neck In You (Powerage) und Problem Child (Dirty Deeds Done Dirt Cheap/Let There Be Rock) werden die "Nostalgiker" bestimmt Freudentränen weinen lassen.
Von der Ausstattung und dem Bonusmaterial her gewinnt die No Bull. Sie enthält den kompletten Videoclip von Hard As A Rock und das Making Of dazu. Seltsam sind bei diesem Konzert allerdings die Untertitel, bspw. bei Thunderstruck. Bei der Stiff Upper Lip Live sind diese soweit korrekt.
Sound und Bild? Gut, allerdings ist so ein Konzert im allgemeinen schlecht einzufangen. Auch beim Schnitt scheiden sich die Geister. Die Bühnenshow mit den Song-gerechten Utensilien ist bei der No Bull bombastischer, das Publikum bei der Stiff Upper Lip Live attraktiver (wenn man bei Up To My Neck In You mal darauf achtet, wohin die Kamera mehr als einmal schwenkt). Auf welcher DVD letztenendes die Stimmung besser ist, sei jedem Betrachter selbst überlassen. Ich schließe frei nach Andie Möller: "München oder Madrid - Hauptsache, AC/DC!"
0Kommentar|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juli 2004
Stiff upper Lip: Ultrageiles Konzert vor atemberaubender Kulisse! Das Münchner Olympia Stadion war am "Explodieren". Mit Hits wie "Stiff upper Lip", "Thunderstruck", "Hells Bells", "Back in Black", "T.N.T.", "Highway to hell" und natürlich "For those about to rock" war das das Konzert des Sommers 2001. Als Zugabe gab's "Shot down in flames". 60.000 Fans waren an diesem Abend im Konzert und das spürte man auch (The jack). Das Bonusmaterial auf der DVD ist auf jeden fall aufregend- ein Blick hinter die Kullissen des Konzerts.
No Bull: "Back in Black" ist der Opener des Gigs. Die Setlist lässt keine Wünsche offen, trotzdem ist die SUL DVD besser, da es vom Sound überzeugender ist. Phil Rudd ist der "Beatmaster" des Abends.
Alles in allem muss man sich (nicht nur als Rock-Fan) diese DVD- Box zu legen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden