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54 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Konzert - Tolle DVD-Umsetzung
Was dieses Konzert aus der Masse anderer Benefiz- und Tributekonzerte heraushebt ist zum einen das Kaliber der Beteiligten: Eric Clapton, Tom Petty mitsamt seinen Heartbreakers, Paul McCartney, Ringo Starr, Jeff Lynne, Gary Brooker, Billy Preston, Ray Cooper, Joe Brown, Sam Brown, Jim Keltner, Klaus Voormann - alles langjährige Weggefährten von George Harrison,...
Veröffentlicht am 31. März 2005 von Michael Mühlmann

versus
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konzert Top, Bild leider Flop!
Als erstes möchte ich betonen, dass sich meine Rezension auf die Bild- und Tonqualität der Blu-Ray bezieht. Das Konzert ist, ohne jede Frage, absolut genial und in dieser Besetzung wohl einmalig. Die DVD besitze ich bereits seit Jahren.
Was die Umsetzung auf Blu-Ray angeht, muss ich leider sagen, dass sich der Auflösungsvorteil der Blu-Ray leider nicht...
Veröffentlicht am 27. März 2011 von Stefanie Krämer


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54 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Konzert - Tolle DVD-Umsetzung, 31. März 2005
Von 
Michael Mühlmann (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: CONCERT FOR GEORGE (DVD)
Was dieses Konzert aus der Masse anderer Benefiz- und Tributekonzerte heraushebt ist zum einen das Kaliber der Beteiligten: Eric Clapton, Tom Petty mitsamt seinen Heartbreakers, Paul McCartney, Ringo Starr, Jeff Lynne, Gary Brooker, Billy Preston, Ray Cooper, Joe Brown, Sam Brown, Jim Keltner, Klaus Voormann - alles langjährige Weggefährten von George Harrison, die sich nie haben bitten lassen, wenn es um Benefizkonzerte ging, die man aber selten so gut eingespielt erlebt hat wie hier.
ALLE Songs - sehr gut ausgewählt und zusammengestellt - werden durchgängig auf hohem Niveau und mitreißend präsentiert (Meine persönlichen Favoriten: "All things must pass" mit Paul McCartney und "Horse to the water" mit Sam Brown), der Sound ist klasse, und die tolle Band mit zeitweise drei Schlagzeugern und sechs Gitarristen wird von der Kamera super eingefangen und in Orange- und Blautönen gebadet, so dass man sich wirklich kaum sattsehen kann - eine akustische und optische Wohltat!
Die Stimmung in der Band ist klasse, und ich kann wirklich nicht nachvollziehen, wenn einige Rezensenten das "zurückhaltende" Publikum beklagen. Spätestens als Ringo die Bühne betritt hält es niemanden mehr auf seinem Sitz, und die Gesichter, die man erkennen kann, zeigen soviel Begeisterung und Rührung, dass es einen kaum kalt lassen kann.
Die wunderschöne Royal Albert Hall bietet den passenden Rahmen für ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswertes Konzert. Wann hat man schonmal die Gelegenheit, die Travelling Wilburys live zu erleben (wenn auch nur aus Tom Petty, Jeff Lynne und Dhani Harrison bestehend)? Oder Paul und Ringo gemeinsam auf der Bühne, zum ersten Mal seit den Beatles?!
Die von George Harrison geförderten Monty Pythons dürfen ebenfalls ran und bieten zwei ihrer Klassiker: "Sit on my face" (mit nettem Clou am Schluss!!) und den "Lumberjack song" mit dem großartigen Michael Palin samt Mountie Chor!
Wie schon beim "Concert for Bangla Desh" macht aber indische Musik den Anfang. Ein fantastischer Einstieg wird durch die wunderschöne Anoushka Shankar (fast noch schöner als ihre Schwester Norah Jones) geboten, die zunächst ein Solostück auf der Sitar atemberaubend virtuos darbietet (auch der Tabla-Spieler haut einen vom Hocker), dann Jeff Lynne bei "The inner light" begleitet und schließlich ein 22 minütiges, von ihrem Vater komponiertes Werk für ein unglaubliches Orchester dirigiert. Dabei stehen alle erdenklichen indischen Instrumente und Vokalisten neben europäischen Streichern und SängerInnen. Solist im Schlussteil ist dann noch Eric Clapton, der mit seinem Solo nicht nur die Dirigentin zu Tränen rührt.
Ein tolles Erlebnis, das dem Andenken eines Menschen würdig ist, der sich immer für Liebe, Verständigung und Frieden eingesetzt hat.
Vielen Dank an alle Beteiligten für das Konzert und die einzigartige DVD.
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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke, George Harrison, 30. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: CONCERT FOR GEORGE (DVD)
...für die tolle Musik, die wir von dir geschenkt bekommen haben. Hier wird deutlich, warum er der erfolgreichste und für mich beste "Solobeatle" war. Es gibt meines Erachtens keine Músik-DVD, bei der alles so passt (auch mal die Location, die Outfits der Band, die Bühnenbeleuchtung erwähnt) wie bei diesem Konzert. Neben dem einfühlsamen Sitarspiel von Anoushka Shankar und den witzigen Einlagen der Monty Pythons, ist das Hauptereignis ohne Zweifel das Hauptkonzert unter der Leitung Eric Claptons. Was das Konzert so speziell und hervoragend macht, ist, dass jeder Musiker sich zurücknimmt und für die Band und George spielt und somit die Musik im Vordergrund steht.Es wird mit einer Leidenschaft und doch auch Proffesionalität gespielt, dass man sieht, wie viele Mühe man sich wirklich gegeben hat. Sehr Bemerkenswert. Mich freut, dass Jeff Lynne, der eine Mehrzahl von Titeln singt, seine Anerkennung als großes musikalisches Genie bekommt. Meine Höhepunkte ( was man eigentlich nicht sagen kann, da jedes Lied mit Leidenschaft und genialer Musikalität gespielt wird) sind Isn't it a pity gesungen von Billy Preston mit seinem atemberaubenden Organsolo, die kleine Traveling Wilburys-Reunion mit Tom Petty and the Heartbreakers, Jeff Lynne und Dhani Harrison und natürlich Something (genialer kann Musik nicht sein) mit Paul's Ukulelespiel, in das die Band gekonnt swinging einsteigt ehe man zum Original zurückkehrt. Die Abmischung ist genial, kein Instrument, gesang zu laut, auch die Bandwechsel klappen gekonnt, alles ist perfekt abgestimmt. Wer sich diese DVD nicht kauft, ist selbst schuld. Sogar das Zusatzmaterial, das Interviews über George und die Arbeit bei den Proben zu dem Konzert zeigen, ist informativ. 3 Keyborder, 8 Gitarristen, 2 Bassisten (auch ein Deutscher: Klaus Voormann dabei), 4 Schlagzeuger, Bläser und Orchester. Mit dabei: Clapton, Brooker(Procul Harum), Joe Brown, Billy Preston, Jeff Lynne, Tom Petty, Ringo und Paul Jim Keltner, Ray Cooper (klasse!), albert Lee und Dhani u. viele mehr: Schöner kann Musik nicht sein!!! Wirklich nicht!!! Ein Muß für jeden Musik- und George- und Beatlesfan.
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49 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ost-westlicher Diwan & Transzendenter Moment der Ewigkeit, 13. Mai 2005
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: CONCERT FOR GEORGE (DVD)
"Alles kann warten - alles bis auf die Suche nach Gott und die Liebe zu den Mitmenschen."
(George Harrison)
Spannungsfördernd ist die Reihenfolge der auftretenden Musiker und ihrer Darbietungen. Anoushka Shankar eröffnet den musikalischen Teil der Veranstaltung mit einem Solo auf ihrer Sitar. Bei ihrem ebenfalls anwesenden Vater, dem Sitar-Virtuosen Ravir Shankar, hatte Harrison (1966) das Spielen des bis dahin außerhalb Indiens kaum bekannten Musikinstrumentes gelernt. Nach "Arpan" und "Innerlight", das Anouskha Shankar gemeinsam mit dem Georges Travelin' Wilbury Freund Jeff Lynn darbietet, folgt ein Auftritt von der Komikertruppe "Monty Python", deren Film "Das Leben des Brian" (1980) von Harrisons Produktionsfirma 'Handmade Films' finanziert wurde. Danach ist der Boss des Electric Light Orchestra (ELO), Jeff Lynn, mit "I Want To Tell You" und "Give Me love" erneut an der Reihe, bevor der Procol Harum Keyborder und Sänger Gary Brooker "Old Brown Shoe" präsentiert. Es folgt der "Musical Director" des Konzertes, Eric Clapton, mit "If I Need Someone" und "Beware Of The Darkness". Joe Brown und seine Band geben anschließend mit Mandoline akkustischen Gitarren Harrisons Klassiker "Here Comes The Sun" und "That's The Way It Goes". Die 1988 mit "Stop" bekannt gewordene Tochter Joe Browns, Sam Brown, bringt eine bluesige Version von "Horse To The Water", bei der sie von Jools Holland am Piano und dem (am 28.01.2005) verstobenen "Traffic" Schlagzeuger Jim Capaldi begleitet wird. Nachdem mit Tom Petty ein weiterer Travelin' Willbury, mit seiner Band "Heartbreakers", die Bühne betreten hat, folgen die Songs "Taxman" und "I Need You". Dann spielen der Westcoastrocker Tom Petty und seine Band, der Sinfonierocker Jeff Lynn und Dhani Harrison zusammen den Superhit "Handle With Care" aus dem Jahre 1988. "Isn't It A Pity" wird von Eric Clapton begonnen, der den Gesangespart dann an den Keyboarder Billy Preston, den man auch als Bindeglied zwischen Beatles und Stones bezeichnen kann, übergibt. Sodann betritt Richard Starkey, alias Ringo Starr, die Bühne, um "Photograph" und "Honey Don't" zu singen. Das Erscheinen Paul McCartneys, der "For You Blue" und "All Things Must Pass" vorträgt, ist eine Sensation, denn zum erstenmal seit der Trennung (April 1970) steht er mit dem ehemaligen Schlagzeuger der Beatles auf der Bühne. Ringo besetzt auf der Bühne nun das dritte Schlagzeug! Einer wahrer Genuss ist das Zusammenspiel von McCartney und Eric Clapton. Hierbei folgt dem genialen "Something" Harrisons "Why My Guitar Gently Weeps". Zusammen mit dem von Billy Preston gesungenen, wohl größten Hit Harrisons, "My Sweet Lord", ist dies der Höhepunkt des Konzertes. Clapton und seine Band performen danach noch "Wah Wah" , bis Joe Brown das faszinierende Ereignis mit "I'll See You In My Dreams" ausklingen lässt......
Mit dem "Concert for George" sollte Harrisons Traum von einer perfekten Session mit allen seinen Freunden schließlich viele Jahre später, zur ersten Wiederkehr seines Todestages, am 29.11.2002 in der Londoner Royal Albert Hall, Wirklichkeit werden. Der schöpferische und magische Abend wurde zu einem ost-westlichen Diwan bei dem Georges Präsenz (nicht nur durch die Mitwirkung seines ihm sehr ähnlich sehenden Sohnes Dhani) spürbar war. Ein unvergesslicher emotionaler Moment und Triumph des Geistes, der ihm Unsterblichkeit verleiht.
"Concert for George" gehört zu den Konzerten, die den am Ende angelangten Betrachter/Hörer zwingen, erneut den Startknopf zu drücken. In einer Schuberedition mit 2 DVD (knapp 5 Stunden Filmmaterial!) und einem Booklet kann dieser Meilenstein der Musikgeschichte uneingeschränkt empfohlen werden. 5 Amazonsternen!
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34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Ich fühle ganz stark, dass George heute Abend hier ist", 5. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: CONCERT FOR GEORGE (DVD)
Mit Respekt und Emotionen zelebriert eine All-Star-Band ein fröhliches Konzert für George Harrison. 5000 Zuschauer erleben am 29. November 2002, dem ersten Todestag Harrisons, in der Londoner Royal Albert Hall dieses einzigartige musikalische Ereignis. Am 17. November erschienen die Doppel-DVD "Concert for George" und die gleichnamige Doppel-CD.
Ravi Shankar sagt, was viele im Saal denken, "Ich fühle ganz stark, dass George heute Abend hier ist." Und es ist den Musikern, wie beispielsweise Anouska Shankar, Eric Clapton, Paul McCartney, Joe Brown, Tom Petty, Sam Brown aber auch den Produzenten zu verdanken, daß dieses Gefühl sowohl auf der DVD als auch auf der CD voll erhalten bleibt.
Selten klingt ein Live-Mitschnitt so authentisch nach dem zu ehrenden Künstler wie das "Concert for George" - als hätte Harrison selbst zu Mikro und Gitarre gegriffen.
Die Begeisterung über diesen Soundtrack war ja bereits nach der Kinovorführung den Zuschauern förmlich ins Gesicht geschrieben. Mit der Veröffentlichung der beiden Formate dürften eigentlich keine Wünsche mehr offenbleiben.
Starke Momente: Das indische Stück "Arpan" von Ravi Shankar, "I want to tell you", "Beware of Darkness", "Horse to the Water" oder auch "Something". Georges Freund Joe Brown beendet das Konzert mit dem Klassiker "I'll see you in my dreams". Es "regnet" Blütenblätter von der Decke der Royal Albert Hall. Das ist die musikalische wie visuelle Vollendung eines gelassenen Konzertereignisses.
Das Gesamtkonzept: Kinofilm - DVD - CD
Der Kinofilm nimmt dieses einmalige Konzerteignis zum Anlaß George Harrison und seine Musik angemessen zu würdigen. Der Film verfolgt dabei eine andere Dramaturgie und auch Chronologie als das Konzert. Und als ob Harrison es geahnt hätte, sagte er vor Jahren: "Ich könnte mir gut vorstellen, eines Tages ein solches Konzert zu machen ... Du schnappst Dir Deine beste Freunde, um was los zu machen. Ich meine, wäre das was ganz 'Spezielles', ich hätte da ein paar Leute, die mir etwas bedeuten." Es sind jene "besten Freunde" und musikalischen Weggefährten, die zu Wort kommen. Die Zuschauer erhalten einen kurzen Einblick in die Vorbereitungen - untermalt wird das Ganze mit Songs aus dem Konzert und von den Proben. Besonderes akustisches "Leckerbissen" ist "Isn't it a pity" - gezeigt wird die Anfangssequenz aus den Proben mit Eric Claption - das dann nahtlos in die Konzertversion mit Billy Preston übergeht. Alle Protagonisten sind mit Liebe und ohne Selbsteifer am Werk, das ist sicher zu einem großen Teil "Mr. Slowhand" zu verdanken, dem musikalischen Leiter des Ereignisses.
Wer "scharf" auf das gesamte Konzert ist, dem empfiehlt sich die Disc 1 der DVD-Edition. Hierauf befinden sich jene 2 Stunden und 26 Minuten, die das Ereignis gedauert hat. Gottseidank findet sich auf Disc 2 der Konzertfilm wieder. Das bereitet doppeltes Vergnügen. Prima abgerundet wird diese zusätzliche "Scheibe" durch die einzelnen Features über die Band, Monty Python, Ravi Shankar und seinem Orchester.
Sowohl der Konzertfilm als auch der Kinofilm zeugen von überragender Ton- und Bildqualität. Warme Farben, eine tolle, historische Kulisse, ein glückliches Publikum im Saal, am Ende der Blütenregen - das sind die optischen Reize.
Die CD ist hier aber nur scheinbar im Hintertreffen - Bis auf Monty Python und Sam Browns Interpretation von "Horse to the Water" (leider!!!) ist das Konzert auf dem Doppelpack zu hören. Und wahrlich - George Harrisons Musik und deren Darbietungen überzeugen auch hier ganz klar. Auf der CD-Edition wird das Maximale geboten, was heutzutage von einem Live-Konzert überhaupt noch "rübergebracht" werden kann. Und sind wir doch 'mal ganz ehrlich - für Musik-Enthusiasten gibt es Gelegenheiten genug, einfach "nur" eine CD einzulegen, um die Musik zu genießen.
Der Sound wurde im übrigen von Jeff Lynne produziert, der ansonsten jeder Produktion allzugerne seinen eigenen Stempel aufdrückt - sich aber als Quasi-Beatles- Nachlaßverwalter (siehe Harrisons "Brainwashed" oder Beatles' "Free as a Bird") halbwegs anständig geschlagen hat.
Das Artwork
Selten ist ein solches mediales Package aus Ereignis, Film, DVD, CD, Poster, Promotion so aus einem Guß präsentiert worden, wie beim "Concert for George". Fehlt eigentlich nur noch ein Buch mit den schönsten und aufregensten Bildern. Einen Vorgeschmack darauf geben die Booklets der CD und der DVD. Im wesentlichen sind sie inhaltgleich. Die warmen Tönen - das Gelb, Orange, Blau - die Ornamente und Grafiken - alles bekannte Stilelemente des Konzerterlebens.
Der Clou
Die Einnahmen aus dem gesamten Spektakel kommen zu einem Großteil der "Material World Charity Foundation" zugute, einer Organisation, die George 1973 gegründet hat, um kulturelle Projekte zu fördern sowie andere Hilfsangebote aktiv und finanziell zu unterstützen.

Viel Spaß beim Sehen und Hören,
Sven Solterbeck.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konzert Top, Bild leider Flop!, 27. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Concert For George [Blu-ray] (Blu-ray)
Als erstes möchte ich betonen, dass sich meine Rezension auf die Bild- und Tonqualität der Blu-Ray bezieht. Das Konzert ist, ohne jede Frage, absolut genial und in dieser Besetzung wohl einmalig. Die DVD besitze ich bereits seit Jahren.
Was die Umsetzung auf Blu-Ray angeht, muss ich leider sagen, dass sich der Auflösungsvorteil der Blu-Ray leider nicht bemerkbar macht. Das Bild versprüht so gut wie nie HD-Feeling und ist, besonders in Totalen, sehr unscharf. Auch Bühnen und Personenaufnahmen sind selten scharf, dazu gesellt sich in dunklen Bereichen immer wieder starkes Rauschen. Der DTS-HD Ton klingt sauber, ist aber keine Ausgeburt an Dynamik und Räumlichkeit. Das Konzert selbst würde sicherlich 5 Sterne von mir bekommen, die Umsetzung der Blu-Ray ist leider, besonders im Bildbereich, gründlich misslungen. Wer die DVD besitzt, sollte sich das Geld für die Blu-Ray lieber sparen. Der Zugewinn im Punkto Bild ist nicht vorhanden, lediglich der Ton kommt etwas sauberer als der normale DTS Score der DVD daher.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke, danke, danke für dieses Ereignis!, 9. Januar 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: CONCERT FOR GEORGE (DVD)
Zugegeben, meine Erwartungen waren sehr, sehr hoch, nachdem ich all die Fünf-Sterne-Rezensionen gelesen hatte und die DVD schließlich ins Haus flatterte. Nach drei Tagen und ca. einem Dutzend Mal ansehen kann ich ohne Übertreibung sagen, dass mir noch nie ein so perfekter und bewegender Konzertfilm vor Augen und Ohren gekommen ist wie das "Concert for George". Wenn ich dieser DVD ohne Frage fünf Sterne vergebe, müssten eigentlich alle bisherigen Fünf-Sterne-Bewertungen um einen Stern abgewertet werden, um das Verhältnis der Aussergewöhnlichkeit zu dokumentieren - oder für dieses Konzert müßte der sechste Stern eingeführt werden.
TECHNISCH gesehen: Der Sound ist quasi perfekt, schier unglaublich, dass es sich hier um ein einmaliges (!) Live-Konzert handelt. Andere Konzert-DVDs können aus dem Fundus einer ganzen Tournee Material schöpfen und auswählen und kommen trotzdem nicht annährend an diese Klasse heran. Sicher auch der Tatsache zu verdanken, dass es sich hier um absolute Weltklasse-Musiker handelt mit z.T. jahrzehntelanger Live-Erfahrung.
KÜNSTLERISCH gesehen: Die Regie hat meisterliches geleistet und es geschafft, die Wärme, den Respekt und die Sympathie der Musiker füreinander und für George Harrison in wundervoller Weise rüberzubringen. Und es hat noch nie so perfekte Live-Versionen von "Isn't it a Pity", "My Sweet Lord", "While my Guitar gently weeps", "All Things must pass" u.a. Songs gegeben. Der Übergang in "Something" von Paul McCartneys Akustik-Intro zu Claptons E-Gitarre und Gesang ist Gänsehaut pur, genau wie das Orgel-Solo von Billy Preston in "Isn't it a Pity" oder das Finale von "I see you in my Dreams" mit regnenden Blütenblättern. Und die vielen, vielen Details wie die Umarmung von Paul und Ringo am Schluss (die beiden Beatles standen erstmals seit LET IT BE 1969 wieder gemeinsam auf der Bühne!), zwischen Dhany Harrison und Clapton oder den anfangs noch reserviert miteinander umgehenden Altmeistern Clapton und McCartney. Bisher kann ich nicht genug von den beiden (!) DVDs bekommen und zum Glück gibt es noch viel Bonusmaterial wie Interviews etc. das alles dazu beiträgt, das Bild des Menschen und Musikers George Harrison abzurunden. Wer auch nur etwas für die Beatles übrig hat, sollte sich diese DVD zulegen. Für Beatles- oder gar Harrison-Fans gibt es wohl kaum ein schöneres Geschenk als dieser einmalige, aber zum Glück konservierte Abend auf DVD. Danke an alle Musiker und danke, George Harrison...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Transzendenter Moment der Ewigkeit, 12. Mai 2005
Von 
timediver® "Geschichte - Reisen - Rezensionen" (Oberursel/Taunus, Europe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: CONCERT FOR GEORGE (DVD)
"Alles kann warten - alles bis auf die Suche nach Gott und die Liebe zu den Mitmenschen."
(George Harrison)
Die Reihenfolge der auftretenden Musiker und ihrer Darbietungen führt zu einer spannenden Steigerung. Anoushka Shankar eröffnet den musikalischen Teil der Veranstaltung mit einem Solo auf ihrer Sitar. Bei ihrem ebenfalls anwesenden Vater, dem Sitar-Virtuosen Ravir Shankar, hatte Harrison (1966) das Spielen des bis dahin außerhalb Indiens kaum bekannten Musikinstrumentes gelernt. Nach "Arpan" und "Innerlight", das Anouskha Shankar gemeinsam mit dem Georges Travelin' Wilbury Freund Jeff Lynn darbietet, folgt ein Auftritt von der Komikertruppe "Monty Python", deren Film "Das Leben des Brian" (1980) von Harrisons Produktionsfirma 'Handmade Films' finanziert wurde. Danach ist der Boss des Electric Light Orchestra (ELO), Jeff Lynn, mit "I Want To Tell You" und "Give Me love" erneut an der Reihe, bevor der Procol Harum Keyborder und Sänger Gary Brooker "Old Brown Shoe" präsentiert. Es folgt der "Musical Director" des Konzertes, Eric Clapton, mit "If I Need Someone" und "Beware Of The Darkness". Joe Brown und seine Band geben anschließend mit Mandoline akkustischen Gitarren Harrisons Klassiker "Here Comes The Sun" und "That's The Way It Goes". Die 1988 mit "Stop" bekannt gewordene Tochter Joe Browns, Sam Brown, bringt eine bluesige Version von "Horse To The Water", bei der sie von Jools Holland am Piano und dem (am 28.01.2005) verstobenen "Traffic" Schlagzeuger Jim Capaldi begleitet wird. Nachdem mit Tom Petty ein weiterer Travelin' Willbury, mit seiner Band "Heartbreakers", die Bühne betreten hat, folgen die Songs "Taxman" und "I Need You". Dann spielen der Westcoastrocker Tom Petty und seine Band, der Sinfonierocker Jeff Lynn und Dhani Harrison zusammen den Superhit "Handle With Care" aus dem Jahre 1988. "Isn't It A Pity" wird von Eric Clapton begonnen, der damit daran erinnert, dass er Harrisons erste Ehefrau Patti Boyd (für die er 1977 "Wonderful Tonight" schrieb) ausgespannt hat. Den Gesangespart übergibt er dann an den Keyboarder Billy Preston, den man auch als Bindeglied zwischen Beatles und Stones bezeichnen kann, der den Song zuende singt. Sodann betritt Richard Starkey, alias Ringo Starr, die Bühne, um "Photograph" und "Honey Don't" zu singen. Das Erscheinen Paul McCartneys, der "For You Blue" und "All Things Must Pass" vorträgt, ist eine Sensation, denn zum erstenmal seit der Trennung (April 1970) steht er mit dem ehemaligen Schlagzeuger der Beatles auf der Bühne. Ringo besetzt auf der Bühne nun das dritte Schlagzeug! Einer wahrer Genuss ist das Zusammenspiel von McCartney und Eric Clapton. Hierbei folgt dem genialen "Something" Harrisons "Why My Guitar Gently Weeps". Zusammen mit dem von Billy Preston gesungenen, wohl größten Hit Harrisons, "My Sweet Lord", der laut einem Gerichtsurteil von 1976 ein Plagiat von "He's So Fine" der Chiffons sei, ist dies der Höhepunkt des Konzertes. Clapton und seine Band performen danach noch "Wah Wah" , bis Joe Brown das faszinierende Ereignis mit "I'll See You In My Dreams" ausklingen lässt......
Mit dem "Concert for George" sollte Harrisons Traum von einer perfekten Session mit allen seinen Freunden schließlich viele Jahre später, zur ersten Wiederkehr seines Todestages, am 29.11.2002 in der Londoner Royal Albert Hall, Wirklichkeit werden. Der schöpferische und magische Abend wurde zu einem ost-westlichen Diwan bei dem Georges Präsenz (nicht nur durch die Mitwirkung seines ihm sehr ähnlich sehenden Sohnes Dhani) spürbar war. Ein unvergesslicher emotionaler Moment und Triumph des Geistes, der ihm Unsterblichkeit verleiht.
Es gibt nur wenige Konzerte, die den am Ende angelangten Betrachter/Hörer zwingen, erneut den Startknopf zu drücken. In einer Schuberedition mit 2 DVD (knapp 5 Stunden Filmmaterial!) und einem Booklet kann dieser Meilenstein der Musikgeschichte uneingeschränkt empfohlen werden und verdient die höchste Wertung.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einzigartiges, exotisches Event - unvergängliche Musik..., 29. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: CONCERT FOR GEORGE (DVD)
"I need to be able to express my grief in this sort of way" lautet eine Aussage von Eric Clapton, der bei diesem Konzert als Musical Director wirkte. Viele Menschen hat es sicher sehr traurig gestimmt, als George Harrison von uns ging. Umso bedeutender sind die Worte von Ravi Shankar, als er zu Beginn dieser Veranstaltung die Worte "I strongly feel that George is here tonight..." spricht. Sicherlich sind mit diesem Konzert viele Emotionen verbunden, desto mehr überrascht wohl die gleichzeitig exzellente musikalische Darbietung. Hier sind nicht irgendwelche Musiker zusammengetroffen, die einfach ein paar Songs von George Harrison runterspielen, um so ein Gedenken zu setzen. Nein, hier gibt es zu Beginn eine, für die Mehrheit wohl eher ungewohnte, musikalische Einstimmung mit den Klängen aus Indien.
"Arpan" nennt sich die eigens für diese Veranstaltung geschaffene Komposition von Ravi Shankar. Wer bereits Stücke der Beatles unter indischem Einfluss kennt und Gefallen daran findet, der kann auch diese musikalische Vermischung aus Ost und West genießen. Zu einem wunderschönen Stück wird hierbei von Jeff Lynne gesungen, "The Inner Light".
Ein gekonnter und recht amüsanter Übergang vom Indischen hin zum Rock/Pop-Teil des Konzerts bietet "Monty Python". Zuhören, Lachen und sich dann auf eine Vielzahl wunderbarer Songs von George Harrison freuen...
Da all diese Stücke von den unterschiedlichsten Musikern interpretiert werden, könnte man etwas skeptisch sein. Aber hier wird mit viel Können, Hingabe und Liebe ein Song besser und beeindruckender als der andere zum Besten gegeben. Es scheint, als hätte man noch nie zuvor so viele hochrangige Musiker gemeinsam auf einer Bühne gesehen, die dabei ein solch einmaliges und ebenso einzigartiges Ereignis geschaffen haben, dessen sie sich zu diesem Zeitpunkt womöglich nicht einmal bewusst waren. Mit "I'll see you in my dreams", gesungen von Joe Brown, findet diese Veranstaltung mit von der Decke fallenden Blütenblättern einen warmen Ausklang.
Jedoch, auch ohne Emotionalität, findet dieses musikalische Werk auf DVD oder CD hohe Anerkennung.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Erinnerung an George Harrison, die ihm gerecht wird ..., 13. November 2003
Rezension bezieht sich auf: CONCERT FOR GEORGE (DVD)
Eine Erinnerung und zugleich eine Würdigung ...
Genau 1 Jahr nach dem Tod von George Harrison, wurde von Olivia Harrison und Eric Clapton das legendäre Konzert "A Concert for George" organisiert.
Gedacht werden sollte dabei seiner Musik und der Musik, die er liebte. So Olivia Harrison.
Songs wie "Here Comes The Sun", "While mY Guitar Gently Weeps", "Something" oder "My Sweet Lord" sind natürlich alle im Programm.
Mit dabei waren unter anderem:
Eric Clapton, Paul McCartney, Ringo Star, Joe Brown, Ray Cooper, Jeff Lynne, Tom Petty und Ravi Shankar.
Ein unvergesslicher Abend, ein unvergessliches Konzert. Die Vereinigung von solchen Musikern auf einer Bühne gibt es selten. Also unbedingt anschauen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schönste Hommage der Popgeschichte, 29. September 2008
Rezension bezieht sich auf: CONCERT FOR GEORGE (DVD)
Das "Concert for George" vom 29.11.02 in der Londoner Royal Albert Hall ist sicher die schönste, bewegendste Hommage, die ein Pop-Musiker je bekommen hat - und für mich eine der schönsten Musik-DVDs überhaupt. Es stimmt einfach alles: die zu Herzen gehenden Momente - und ihre ironische Brechung durch die Monty Pythons - wie es George eben gefallen hätte. Den größten Anteil an der Planung und am Gelingen des Abends hat sicherlich Eric Clapton. Ich bin gar kein großer Clapton-Fan, aber was er hier geleistet hat, verdient nur Superlative. Einige der bedeutendsten von Georges Songs erfahren von ihm eine absolut hingebungsvolle Interpretation - und wie er sich am Ende der herrlichen indischen Komposition mit seiner akustischen Guitarre in die fremdartige Musikstruktur hineinspielt und diese als Blues beendet, rechne ich zu seinen absoluten Sternstunden. Nicht nur die dirigierende Anoushka Shankar wird sich da die Tränen aus den Augenwinkeln gewischt haben... (zugegeben, mir passiert's jedesmal wieder). Auch Paul McCartney macht keine falsche Bewegung und steuert nicht nur einige gelungene Interpretationen bei, sondern bleibt dann auch in der Band und widmet sich ernsthaft den Songs unseres "beautiful friend", wie er George nennt. Hervorzuheben noch Sam Brown, die aus Georges letztem Song "Horse to the Water" eine unglaubliche Soul-Nummer macht, und Billy Preston, der eine ganz große Performance liefert (vor allem mit "Isn't it a pity" und "My sweet Lord"). Auch an ihn erinnert das Konzert, ebenso wie an Jim Capaldi und Michael Kamen, die mittlerweile verstorben sind.

Die technische Umsetzung der DVD ist superlativisch gut. Der DTS-Klang läßt die Wände wackeln, das Bild ist gestochen scharf, die Kameraführung ruhig (im Gegensatz etwa zu den schrecklichen Konzertmitschnitten der letzten Paul-Tour), aber nie langweilig. Wer einfach das Konzert erleben will, spielt DVD 1, als Hommage noch anrührender die Kinofassung auf DVD 2.

Wer irgendwie die Beatles im Herzen trägt und mit ihrer Musik eine schöne Zeit hatte, wird diese Umarmung, die das Konzert in jedem Augenblick darstellt, auch bei sich selbst spüren.
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CONCERT FOR GEORGE
CONCERT FOR GEORGE von George Harrison (DVD)
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