Kundenrezensionen

172
3,7 von 5 Sternen
Results May Vary
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2003
Seltsam...
Ich bin kurz vorm einschlafen und bin noch nicht mal bei der Hälfte der Platte angekommen. Damit möchte ich sagen, dass diese Platte ein Schuss in den Ofen war. Kauft euch lieber zuerst "Three Dollar Bill Y'all", "Sicnificant Other" und "Chocolate Starfish...." und macht euch dann eine Meinung von der neuen Platte, bei der der Titel Programm ist: "Results May Vary". Einziger Lichtblick: "Eat You Alive".
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5 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2005
Ich bin wirklich sehr positiv überrascht von "Results may vary"! Bei denn ersten zwei Songs,"eat you alive" und "gimme the mic" rocken die Jungs echt ab. In den darauffolgenden Liedern geht es eher ruhiger zu, was ich gut finde.
Mich stört nur das wieder einmal ein Hip-Hop Lied dabei ist (red light - green light). Ich denke er Fred sollte es lassen...
Fazit: Meiner Meinung nach ist "Results may vary" sogar noch besser als Chocolate Starfish. Gerade die ruhigen Lieder sind bei Limp Bizkit die besseren. Für Limp Bizkit Fans ist das Album ein muss!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2004
Ziemliche Enttäuschung auf der ganzen Linie. Ein paar Gute songs sind dabei, auch das Intro ist gut gelungen. Die Ballade Behind blue eyes war ein gutes Stück wurde jedoch von den Medien zu heftig durchgekaut und gespielt sodass einem die Freude an dem Song verging. Für den "normalen" LimpBizkit standart leistet diese Scheibe zuwenig.
Mehr als 2 Sterne sind für dieses Album nicht drin.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2004
Fred Durst ist der schlimmste "Sänger" den ich je gehört habe. Seine Stimme klingt wie 'ne Katze die miaut.
Ich kenne jemanden der diese Musik gut findet, aba alta, isch schwöa disch, der ist bestimmt sowas von nervig !
na gut, ciao.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Dezember 2003
LIMP BIZKIT ist voll gut.Die Texte sollte man sich gut anhören. Da werden Erinnerungen wach... Mein Gott... Tja, dass es den Männern auch so gehen kann, wusste ich vor Limp Bizkit gar nicht. Dass es sowas gibt, lässt meine Hoffnung und mein Glaube wieder wach werden... Ich hoffe, beide erblühen wieder!
Einen grossen, nein einen riesengrossen DANK an den Verfasser dieser Stücke und an die Interpreten (und an den Regisseur des Videos ...)
PS: Stellt sich nur die Frage: Wie gehe ich mit soviel Wahrheit um?? Forever...
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Dezember 2003
ich habe mich in den limp bizkit foren herumgetrieben um mehrere sichweisen zu bekommen, wie die neue wohl aussehen wird! als ich dann das fred interview bei krock gehört habe, bin ich aus allen wolken gefallen. "results may vary isnt the instant smash record" sagte er. dann wurde mir klar oh mein gott lb sind weich geworden!!! aer dann hörte ich fred sagen, dass rmv nur der erste teil der reise ist und dass wir ein album erwarten können, dass 2004 im frühjahr rauskommt. auf dem folgenden album sollen die ganzen sachen drauf sein, die es auf das sehr experimentelle rmv nicht mehr geschaft haben also sprich die harten tracks.
ich denke, dass limp mit diesem album nur mal ihre grenzen austesten wollten. es ist wsg ein experimentelles album, dass nicht so sehr in richtung rap metal gehen soll, sondern eher in die alternative richtung. aber limp wissen selber ganz genau, dass sie eine band sind, die harte mucke zockt und dass dies der einzige weg ist , sich aus der misere des kommerzes zu befrein!
also ihr enttäuschten lb fans , wartet ab bald kommt die neue das album worauf wir 3 jahre lang warteten.
es gibt schon gerüchte, was alles für kollaborationen drauf sein sollen unter anderem ein song mit korn und man munkelt irgndwas von hatebreed!
das beste kommt zum schluss so auch limps nächstes album. man kann diese entwicklung auch bei korn sehen, die mit issues ihre fans etwas enttäuschten, da es melodischer war als die drei vorgänger wie bei limp, die ihre fans mit chocolate starfish auch etwas enttäuschten, dann kam untouchables raus, das meiner meinung nach schlechteste korn album, welches ja ein miserfolg hoch drei war, zu komplexe songs nur ein bis drei songs, die live richtig abgehen, wie bei limp bizkit, rmv ist limps untouchables und da korn mit ihrem neusten album talitm eines der besten alben der letzten jahre rausbrachten, wird es bei lb auch so sein, sie werden uns mit einem neuen geilen harten lb style album überraschen.
rmv würde dann bei mir auch in der bewertung höher ausfallen, da rmv perfekt in das musikalisch breit gefecherte feld von limp bizkit passen würde.
rmv ist ein album an dem lb ihre anderen seiten zeigen, aber es hat songs, die nahtlos in 3db und sig.oth. gepasst hätten.
zu meiner bewertung: ich vergab drei sterne einendafür, dass ich limp bizkit die hard fan bin, einen für die originalität und einen für die geilsten songs vom album, gimme the mic, head for the barricade und phenomenon
die beiden sterne abzug gabs dafür, dass das album zu 60% aus balladen besteht und den anderen abzugspunkt gabs für das schlechte cover, ein grüner fred kopf omfg!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2007
Durch Zufall schaute ich mal wieder durch meine, mittlerweile überdimensionale, Plattensammlung und fand sie da, die umstrittene "Results May Vary." Ich legte sie gleich in meinen Player und hörte aufmerksam zu, nebenbei merkte ich, dass ich ausgerechnet zu dieser Scheibe, als alteingesessener Limp Bizkit-Fan, nie eine Rezension über diese geschrieben hatte.
Wir schreiben sie also die Stunde null nach Wes Borland, dem Hero, dem Mann, dem diese Band in allererster Linie ihren Sound verdankt und der außerdem noch bekannt ist wie ein bunter Hund im einzigen Aldimarkt der Vorstadt.
Fred und Lethal casteten hunderte von ernstzunehmenden Gitarristen wenn nicht sogar tausende. Ein Marathon, der seines Gleichen sucht. Das Ende dieser Odyssey endete mit Mike Smith, seines Zeichens ehemaliger Gitarrist der Kombo Snot. Er beherrscht sein Handwerk sehr gut, man merkt gleich, dass hier ein anderes Lüftchen weht. Hier spielen nicht irgendwelche wirren Effekte die Hauptrolle, das schräge Akkordspiel wird abgelegt, hier wird einfach nur gerockt was das Zeug hält.
Nicht nur das macht diese Platte zu einer sehr persönlichen Reise des Fred Durst. Teilweise Abrechnungen mit Vergangenem, teilweise ein ferner Schweif in die Zukunft, ja textlich ist hier ein sehr ehrliches Werk entstanden. Für viele alte Fans, die Limp Bizkit lieber laut, schreiend und als Poser mochten, ist es vielleicht eine Spur zu ehrlich, so anders sollten sie nun auch nicht sein, werden manche gedacht haben.
Ich gehe fast soweit zu sagen, dass eine traumhafte Ballade wie "Build A Bridge" unter Wes nie entstanden wäre. Bei ihm wäre der Anfang in einer Soundwand untergegangen, dass die erbeute Brücke schnell wieder eingestürzt wäre. Nun sei aber gesagt, dass ich das keinesfalls schlecht gefunden hätte! Er ist nun mal der Mann, der Limp Bizkit zu dem gemacht hat was sie heute sind / waren. Muss ich mehr sagen als das Stichwort Boiler? Ich denke hiermit ist alles zu Wes gesagt...
Am Anfang tat ich mich schwer mit dem Album, es lief einmal durch und man erkannte sofort einige Hit-Verdächtige Stücke darauf. Selbst der Coversong "Behind Blue Eyes" ist ja eigentlich sehr gut geworden, nur warum zur Hölle haben sie ausgerechnet diesen veröffentlicht, das hat dieser Band ein völlig falschen Anstrich verpasst. Wenn sieben jährige Mädchen an der Kasse hinter mir die Single in der Hand halten und breit grinsen und ich im vorne rein weiß, dass der zweite oder dritte Song der Maxi, der wieder eher nach Limp Bizkit klingt, nie angehört werden wird, haben sie eindeutig ihr Ziel verfehlt. Das hat ihn praktisch endgültig das Genick gebrochen, oder hätten die "My Way-Limp Bizkit" etwa auch einmal bei einer, von Thomas Gottschalk moderierten, Familien-Sendung gespielt? Ich sage es immer wieder, das war ein schöner Schuss in den Ofen.
Trotzdem ist es ein tolles Album geworden, man beachte nur das Gesamtpaket, alles bestens abgestimmt, Mike hat sich super in die Band eingefügt und gleich seinen eigenen Stempel aufgedrückt, von daher muss man sich nicht schämen, auch dieses Album zu besitzen.

p.s. es sind eher 4.5 Sterne, weil es wirklich ein sehr geiles, von allen viel zu schlecht gemachtes Album geworden ist. Aber trotzdem wurde die Evolution dieser Band unterbrochen denn ich kann nicht leugnen, dass ich schon gern gewusst hätte was anstatt dieser Scheibe, in Original-Besetzung, entstanden wäre...
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6 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2006
das mir bekannte schlechteste album ist "results may vary"...dass man seit geraumer zeit bekanntlich nichts mehr von limp bizkit in musikalischer hinsicht erwarten brauch, ist nichts neues...dieses "album" hat es nicht verdient "album" genannt zu werden und kann nicht mal im entferntesten sinn(e) an "alte erfolge" anknüpfen...auf keinen fall kaufen!hier stimmt der "album"-titel: "results may vary" und zwar ganz grausame!
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2003
Die 3 Sterne stehen für die 3 guten Lieder auf den Album! Auf den Ding sind ja fast nur Baladen drauf und die hören sich auch noch alle gleich an! Aber die DVD die bei mir dabei war ist echt klasse, denn da sind nämlich nur die alten Songs drauf und die rocken!
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. August 2006
Limp Bizkit hatten wohl die schwerste Aufgabe ihrer bandgeschichte vor sich als man anfing das 4.Studíoalbum zu schreiben und aufzunehmen.Denn Wes Borland war gegangen und man hatte die last eine Scheibe auf den Markt zubringen die Alben wie "Significant other & Chocolate Starfish" das Wasser reichen konnte....

-Nach den Verkaufszahlen zu urteilen hatte man es nicht so recht geschafft doch wie ich finde hat man kein Aufguss der Vorgänger betrieben was wohl die einfachste Möglichkeit gewesen wäre.Aber so ist das Album eingenständig und gut geworden das sich am meisten von allen anderen LB Platten unterscheidet da es um einiges ruhiger zugeht als noch zuvor doch ist ein Album deshalb gleich schlecht?...Nein würde ich sagen denn das Album kann überzeugen mit den fetten Groove Songs wie "Eat you Alive,Gimme the mic,Head for the Barricade oder mit den langsameren und seichteren Songs wie "lonely world". Aber um mal ein besseren Überblick über die Songs zu gewähren hier meine Bewertung der Songs.

Re-entry: 5/5

Eat you alive: 5/5

Gimme the mic: 5/5

Undernaeth the gun: 4/5

Down another day: 4/5

Almost over: 5/5

Build a Bridge: 5/5

Red-Light Green-Light: 5/5

The Only One: 5/5

Let me down: 5/5

Lonely World: 4/5

phenomenon: 5/5

Creamer: 5/5

Head for the Barricade: 5/5

Behind Blue Eyes: 1/5

Drown: 3/5

Fazit:LB geben mit Results may vary ein Album vor das für Neueinsteiger prefekt gemacht ist denn es ist ruhiger als die Restlichen Alben und bietet somit einen sehr leichten einstieg in ihre Welt.Für mich selber das bessere Album als Chocolate Starfish und das Unsägliche Remix Album New Old Songs.Ist mit Three $ Bill y'all und Significant other auf einer höhe.Nur The Unquestionable Truth pt.1 ist vlt. besser und härter.ich kann es nur empfehlen!
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