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Kundenrezensionen

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am 18. Oktober 2010
Leider wird dieses Album von vielen Leuten unterschätzt, weil es einfach wieder richtig groovt und rockt.
Mit Brian Johnson haben AC/DC viele gute bis sehr gute Platten rausgebracht, aber leider werden auch solch super Alben wie Flick of the Switch und Black Ice unterschätzt.
AC/DC sind und bleiben einfach Rock and Roll pur.
Diese Scheibe bringt wieder viele gute Songs mit z.B. (Fly on the Wall, Shake your Foundation, Danger, Sink the Pink und viele mehr).
Es sind keinerlei Ausfälle auf diesem Album zu verzeichnen.

Also gibt es hierfür eine klare Kaufempfehlung.

Wenn ich Noten für die einzelnen Songs vergeben müsste dann diese:

Fly On The Wall: 2
Shake Your Foundations: 2
First Blood: 3
Danger: 2
Sink The Pink: 1
Playing With Girls: 3
Stand Up: 2
Hell Or High Water: 1
Back In Business: 2
Send For The Man: 2

=2 Also ist das ebenfalls 5 Punkte Wert!!!
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am 19. September 2015
Es stimmt keineswegs, daß AC/DC immer genau das Selbe machten. Gerade Mitte der Achtziger waren auch die Young-Brüder nicht immun gegen die Einflüsse, die der Zeitgeist mitbrachte. War das auf "Flick of the Switch" noch der Heavy Metal, so stand die Band 1985 mit "Fly on the Wall" in direkter Konkurrenz zu den MTV-tauglichen, weit melodischeren, partylastigen Bands wie Ratt, Mötley Crüe, den mittleren Twisted Sister und den makeup-losen Kiss. Daß das kommerziell gesehen nicht so funktioniert hat, ist eher ein Image-Problem... Brian Johnson ist eben kein Posterboy, und zwischen Angus Young und dem jungen Vince Neil lagen eben auch Welten.

Läßt man mal alles "das klingt aber nicht wie AC/DC anno 1977"-Geschrei außen vor, so findet man auf "Fly on the Wall" jede Menge fantastischen, unbedingt partytauglichen Achtziger Jahre-Hardrock. Ob Brater wie der Titelsong, "Shake your Foundations" und vor allem das hammergeile (ähem) "Sink the Pink" (für mich klar unter meinen Top 5-AC/DC-Songs), schleppende Groover wie "Danger" und "Stand Up" oder wieder relativ Metal-taugliche Dampframmen wie "Back in Business" und "Hell or High Water", hier gibt's durchweg auf die Mütze, mit richtig geilen Hooklines noch dazu.

Die Produktion der Scheibe wird ja auch gerne kritisiert, mir gefällt hingegen der kantige, wenn auch typisch Achtziger-Hardrockmäßige Sound, der sich dem melodischeren und differenzierteren Songmaterial angenehm als Gegenwicht stellt.

Wer nicht unbedingt darauf besteht, immer nur Bon Scott zu hören, sondern ungeachtet des Images einfach gute Musik mag, wird hier einen echten Geheimtip finden. Und laßt euch nix anderes erzählen... ;)
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am 5. Dezember 2014
AC/DC haben ja seit ein paar tagen mit Rock or Bust ein sehr amtliches neues Eisen am Start, da wirds dann auch mal wieder Zeit sich nebenbei die Scheiben aus den alten Tagen anzuhören. Da habe ich einfach mal Fly on the Wall rausgekramt, ein Album das ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr gehört habe. Genau deshalb hat ich auch mal Lust darauf. Wenn man ein Album schon seit Jahren nicht mehr gehört hat kann man auch mal wieder etwas neu entdecken, und immer nur die Üblichen Verdächtigen zu hören ist ja auch langweilig.
Fly on the Wall stand ja 1985 bei Fans und Presse arg in der Kritik und wird ja heute noch als eines der schlechteren AC/DC Alben angesehen. Mir gings 85 genauso. Ich war absolut enttäuscht von dem Album, habe es aber trotzdem damals rauf und runter gehört. Bisschen schön gehört und irgend etwas gefunden was mir dann zumindest im Moment gefiel. Ja, und irgendwann isse dann halt in den Tiefen meiner Sammlung stark in Vergessenheit geraten.
Jetzt habe ich das Teil eingelegt und bin gleich zu den Songs die mir damals gut gefielen gut abgegangen. Auf jedenfall hab ich gleich festgestellt das hier alles einen hohen Wiedererkennungswert hat. Schon mal gut. Aber es ist eigentlich besser. Die Songs sind eigentlich alle richtig Geil. Riiffs, Solis, Refrains, alles geht hier ab wie Sau. Gerade die Refrains sind teilweise echt der Hammer. Die Produktion ist sicher nicht Offenbarung, und Johnson schreit viel mehr als er es sonst zu der damaligen Zeit üblicherweise tat. Aber sonst. Durchgängig starkes Album. Deshalb braucht man eigentlich auch keinen Song hervorheben. Jede Nummer überzeugt mit den bewährten AC/DC Zutaten.
Warum kam das Album aber Damals so schlecht an? Kurz gesagt: Ich glaube das auch dieses Album,genau wie For those about, oder Flick of the Switch, einfach unter den Back in Black Nachwehen gelitten hat. Back in Black war einfach zu Übermächtig, und gerade auch erst fünf Jahre alt.Und bei jeder neuen AC/DC Veröffentlichung hat man darauf gewartet das sich die Übermächtige Güte von Back in Black nun endlich wiederholt. Mann, manche warten doch heute noch darauf. Kann man gerade auch bei den vielen Rezis von Rock or Bust nachlesen.
Ich habe mich schon lange von dem Back in Black Gedanken verabschiedet. Und weil ich jetzt das Album eben genau befreit von der damaligen Erwartunghaltung hören kann, stelle ich fest das es Objektiv gesehen einfach gut ist und es zu unrecht einen so schlechten Ruf hat.
Wem es damals also genauso ging wie mir und den vielen anderen: Probierts einfach mal und lasst das Album mal ganz alleine für sich wirken.
Fazit: Ein Unterbewertetes Album das eigentlich ein sehr gutes ist. Geil.
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am 22. September 2007
Ich habe das Album seit gestern und war beim ersten Hören von der Qualität total enttäuscht. Die Stimme Brian Johnsons, der wieder einmal hervorragend singt, ist nur schwer zu hören, die Gitarren sind viel zu sehr in den Vordergrund gerückt. Aber OK, dafür, dass die Gebrüder Young so gut Gitarre spielen können, kann man das verkraften, wenn sie nicht so gut im Produzieren sind.

Zu den Songs:Die Songs sind für AC/DC-Verhätnisse zwar recht einfach gestrickt, würden aber mit besserer Produktion eindeutig zum Überzeugen wissen. Alleine der Titeltrack ist hammergut und "Shake Your Foundations" hängt um nichts nach. Mit First Blood und Danger geht es ein bisschen bergab, aber Sink The Pink ist hingegen wieder ein grandioses Stück. Playing With Girls, Stand Up und Hell Or High Water sind keine Meisterstücke, aber anhörbar. Dafür sind die beiden letzten Lieder des Albums umso besser. Back In Business ist super gespielt von Angus und Malcolm und Send For The Man hat ein super Riff.

Fazit:Wer gerade dabei ist, AC/DC-Fan zu werden, dem sei dieses Album nicht empfohlen. Lieber zuerst zu "Back In Black" oder "Let There Be Rock" greifen. Ansonsten für alle die geradlinigen Hardrock, kann ich nur sagen, zugreifen schadet nicht, obwohl es besseres gibt!
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am 11. Januar 2007
Laut der Presse und der Meinung vieler Menschen zählt Fly on the Wall zu den "schlechtesten" Alben der Band AC/DC. Der Sound ist in der Tat etwas eigenartig ausgefallen, die Gitarren und das Schlagzeug sind etwas zu dominant. Vom Songmaterial her verstehe ich nicht, weshalb man dieses Album so schlecht macht, man höre nur mal das geniale Sink the Pink bei dem man richtig schön mit dem Fuß mitwippen kann. Und genau das zeichnet AC/DC aus, ihr geniales Rhytmusgefühl!! Songs dieser Platte, die es außerdem so richtig krachen lassen sind Fly on the Wall, First Blood und Shake your Foundations (vor allem das geniale Gitarrensolo). Die anderen Tracks reißen einen nicht unbedingt vom Hocker, aber es ist wirklich gute Musik!! Also liebe AC/DC Fans und auch andere, hier kann man getrost zugreifen!

P.S.: AC/DC in die Kategorie Heavy Metal(ist ja hier nicht der Fall!) zu stecken ist eine bodenlose Unverschämtheit! Das wollte ich nur mal gesagt haben.
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am 29. Oktober 2003
Merkwürdiger Titel für eine Rezension? Passt auf, ich erklär's euch: Ähnlich, wie Fly On The Wall dem einen oder anderen schwer zugänglich erscheinen mag, muss ich es auch beschreiben:
Ein Fan hat natürlich jedes Album. Fans bedauern auch, dass von der Fly On The Wall (wohl aufgrund der für AC/DC-Verhältnisse damals nur mäßigen Verkaufszahlen) heutzutage keine Songs mehr live aufgeführt werden. Was für den AC/DC-Verwöhnten ein Störfaktor bei diesem Album sein KÖNNTE, ist, dass dieser Rocker in Ansätzen nicht ganz so nach AC/DC klingt wie alles Vorher- und Nachgegangene. Bestes Beispiel: Die etwas langsam daherkommende Single Danger. "Langsam" bedeutet hier nicht im bekannten, göttlichen Stile von The Jack (Album: High Voltage), Rock'n'Roll Ain't Noise Pollution (Back In Black) oder Ride On (Dirty Deeds Done Dirt Cheap). Nein, eben anders "langsam" - ich als Nicht-Musiker kann das schlecht beschreiben - es ist auf jeden Fall anders, als dass man es wirklich auf Anhieb als AC/DC-Stück ausmachen könnte. Am besten, ihr hört mal ins Soundbeispiel und vergleicht es mit den o.a. Titeln. Wie auch immer - ich finde Danger ebenso göttlich, war dies doch der erste Titel, den ich als Junge von AC/DC aufgeschnappt habe und immer im Ohr hatte, bis ich heraus fand, was es noch alles von den Hardrock-Göttern gibt und endgültig AC/DC-Verrückter wurde.
Und da Fly On The Wall eben nicht 100pro nach allem anderen von AC/DC klingt, ist es eben auch ein Album für Hardrock-Fans, die 80er-Kitsch hassen, Kneipen-Rock'n'Roll suchen und strippende Gitarristen in Schuluniform anzüglich finden (Wer hat da gerade "Hier!" gerufen?). Im Ernst: Als ein Rock-Album ist Fly On The Wall gut auch für Leute, die sich sonst auf AC/DC partout nicht einlassen wollen.
Für alles, was dazwischen liegt - die Sorte "AC/DC? Klar, kenne ich! You Shook Me All Night Long, Whole Lotta Rosie, find ich gut!" - seien Albenkracher wie Back In Black oder Let There Be Rock empfohlen, die eben diese Lieder beinhalten.
Genug zur Zielgruppe, noch was zum Album:
Schwachpunkt dieses Albums ist die Produktion: beim Großteil des Songmaterials (z.B. der sonst starke Titelsong) fällt auf, dass die Gitarren ein Stück zu weit in den Vordergrund gemischt sind. Brian Johnson vollbringt hier eine sehr gute Gesangsleistung - leider muss man sich zu sehr konzentrieren, um diese auch wahrzunehmen! Zieht man dann noch bspw. das Vorgänger-Album Flick Of The Switch oder das spätere Blow Up Your Video zum Vergleich heran, ist das Songmaterial der Fly On The Wall (meiner Meinung nach) im Großen und Ganzen schwächer als sonst, was diesem Album, gepaart mit dem auch in der remasterten Auflage nicht voll überzeugendem Sound, eigentlich einen halben Stern kosten könnte. Die guten Eigenschaften - schönes Digi-Pack, tolle Internetseite, einfacher, handfester Rock aus dem Hause AC/DC - überwiegen dann aber doch..
P.S.: Wer Schwierigkeiten hat, sich in eine der genannten Zielgruppen einzuordnen, dem kann ich im Fazit nur empfehlen: Kauf dieses Album, verdammt!
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am 8. März 2009
......wäre dieses Album ebenfalls ein Klassiker geworden. Die Songs sind durchweg stark, starke und abwechslungsreiche Riffs, gute Melodien.

Jetzt kommt d a s g r o ß e aber, die Produktion ist schlecht, es klingt alles so "matschig" und der Gesang hört sich an als ob Brian Johnson in einem Tunnel singt. Als Musiker und Songschreiber sind Angus und Malcolm Young von AC/DC absolut Klasse aber als Produzenten grotten schlecht.

Ich habe mir schon oft ausgemalt, wie das Album wohl klingen würde wenn z.b. Bob Rock der Produzent gewesen wäre. Das Album hätte es dann locker mit "Highway to Hell" aufnehmen können. Ich glaube AC/DC haben aus diesen Fehler gelernt.

Für alle neuen AC/DC-Fans empfehle ich dieses Album nicht als "Einstieg", dazu rate ich doch die Alben "Back in Black" oder "The Razors Edge".

Warum ich doch 5 Sterne vergebe, weil das Riff zu dem Song "Fly on the Wall" absolut Süchtigmachend und Spitzeklasse ist und allein die Höchstnote wert ist. - Sonst gebe es 4 Sterne -.

Wenn mann mal bedenkt was andere Hardrockbands Mitte/Ende der 1980er Jahre "verbrochen" haben ist "Fly on the Wall" echt gut.

Kurios: Das Musikmagazin aus UK "people" wählte "Fly on the Wall" zum besten Album des Jahres 1985.

Anspieltipps:
- Fly on the Wall
- Danger
- Sink the Pink
- Stand up
- Send for the Men
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am 2. Oktober 2000
Eines gleich vorweg: hierbei handelt es sich um AC/DC's schlechteste Scheibe! Nicht nur haben sie hier mit Sink the Pink", "Playing with Girls" und "Shake your Foundations" nur 3 Hits, die den Namen AC/DC verdienen - nein - mit "Danger" und "Send for the Man" 2 völlige Ausfälle und "Back in Buisness" hört sich wie ZZ Top feat. Brian Johnson an. Der Gesang war nie krächziger, das Schlagzeug nie ungrooviger. Warum dennoch 2 Sterne? Ein AC/DC-Fan verzeiht auch einen Ausrutscher...
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am 5. November 2002
"FLY ON THE WALL" ist ein Album über das man streiten kann!
Man merkt,das man AC/DC hört allerdings ist doch alles ein bißchen anders.Dieses Album stellt keinen kreativen Höhepunkt der australischen Band dar aber es daher gleich als schlechtes Album abzustempeln ist,meiner Meinung nach, falsch!
Ein AC/DC Fan,der dieses Album noch nicht hat,sollte es kaufen,ein AC/DC "Anfänger" sollte vielleicht erst zu bekannterer Kost,wie z.B. "BACK IN BLACK" oder "HIGHWAY TO HELL", greifen!
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am 27. Juli 2008
AC/DC wurden nach den Über-Alben Highway to Hell und Back in Black leider von LP zu LP schlechter. Es schien die Luft etwas heraus.Leider muss ich dem Album heute hauptsächlich die von den Youngs selbst in die Hand genommene Produktion anlasten. Schuster bleib bei Deinen leisten - aus diesem Album hätte ein guter Produzent song-mässig wie auch sound-technisch einiges mehr herausholen können.Es ist halt leider sehr einfach und ungeschliffen produziert. Schade - denn die Songs sind zwar mittelmässig,aber so totale Ausrutscher gibt es auch nicht.Man kann es ohne gehörschaden durchhören.
Schulnotenmässig würde ich die 10 Songs nach der Reihe folgendermassen bewerten:2-2-3-3-3-4-3-4-3-3
Heute höre ich mir das Album eigentlich ganz gerne an obwohl es keinen bleibenden Eindruck in der AC/DC-Historie hinterlassen hat.
Die Singles Danger und Shake your Foundations gingen zurecht unter weil sie zwar hörenswert aber nichts herausragendes boten.Später gab es übrigens noch schlechtere AC/DC-Alben.Neckisches Cover - Meinen Segen habt Ihr beim kauf des albums - allerdings nicht zu viel erwarten - Biederer Hard-Rock ist angesagt der nicht viel mit obengenannten Über-Alben mehr zu tun hat.
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