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Kundenrezensionen

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am 15. Dezember 2011
Auf drei Alben haben Motorpsycho Ihren ursprünglichen Sound modifiziert und melodische, fast poppige Songs geschrieben. Auch das steht der Band gut zu Gesicht. Teil zwei (nach "Let em eat cake" und vor "It's a love cult")
dieser Trilogie ist meiner Meinung nach am besten gelungen. Auch ohne die gewohnten Riff-Monster kann die Band hervorragende Songs schreiben, die eine wunderschöne warme Stimmung vermitteln. For free im Autoplayer und die Reise kann beginnen. Landslide ist einfach nur schön und Go to California klingt wie der Titel es suggeriert:
FlowerPower (auch The Doors lassen grüßen). Painting the night unreal ist recht düster und herbstlich mit "Gebläse", was den Song noch stimmungsvoller klingen lässt. BS und The slow phaseout als Soundtrack am Sonntagmorgen - was kann schöner und relaxter sein? Zum Schluss darf dann auch mal Drummer Geb ran.
Dieses Album hat seinen festen Platz im Band-Kosmos.
Grandios. 5 Punkte, was sonst.
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am 29. Oktober 2001
Ich habe die Cd nun bereits 40 mal durchgehört, aber sie wird einfach nicht langweilig. Die Jungs aus Trondheim haben mit ihrem neustem Werk eine knappe dreiviertel Stunde für die Ewigkeit komponiert. Die Songs zeichnen sich vor allem durch ihren wundervoll warmen Gesamtsound aus, der dich wohlig einhüllt und an einen Sonnenaufgang im Sommer denken lässt. Die meisten Lieder sind rockig-popiger Natur mit einer gehörigen Portion an organischen Streichern, Trompeten, Flöten, Keyboard Sequenzen und Bent's wunderschöner Stimme. Dazu gesellen sich an mancher Stelle die Motorpsycho typisch schrägen Soundspielereien, die aber nicht so stark wie gewohnt ins Gewicht fallen. Immer wieder lassen sich 60er und 70er Jahre Bands als Einflüsse ausmachen, wie z.b. die Doors, Iron Butterfly oder auch Jazzer Isaack Hayes und alte Fernsehreihen wie Unter der Sonne Californiens, Die Strassen von San Franzisco usw... Rundum also ein gelungener Soundtrack für kalte Schmuddelwetter Tage ! Tip für alle Motorpsycho fans : völlig ohne Vorbehalte antesten und wirken lassen !
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am 28. Januar 2007
Für mich ist dieses Album ein moderner Klassiker! In sommerklarem 70er-Retro-Sound grooven Motorpsycho durch Rock, Folk, Pop und Jazz, und das mit einer Energie und einem Esprit, der seinesgleichen sucht!

Ein kurzes Intro mit Akustikklampfe ("Bedroom Eyes"), dann stampft es mit "For Free" richtig rockig los, gefolgt von fingerschnippendem, groovenden Poprock ("B. S."). "Landslide" klingt dann leidlich schief, aber dann kommt das 8minütige "Go To California", ein mitreißender Ohrwurm mit ausuferndem Keyboard- und Gitarrensoloteil. Dann wird es jazzig, mit Bläsern - sonst gar nicht mein Geschmack, aber hier genau an der richtigen Stelle ("Painting The Night Unreal"). "The Slow Phaseout" - ein schöner Popsong im 70er-Jahre-Lack, gefolgt von "Blindfolded", Poprock mit Bläsern und Flöten - und zum Ausklang dann ein nettes "When You're Dead".

Diese Musik atmet Leben, Luft und Sonne, Spaß und jede Menge kreative Energie! - Bei musikalischen Vorbildern der 60er und 70er geklaut? Na und? Es klingt wie die perfekte Essenz des 70er-Jahre-Poprock und verbreitet gute Laune! Musik für ein gutes Bauchgefühl!!! Einfach klasse!!!
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HALL OF FAMEam 22. Januar 2003
Fleißig sind sie ja, die Norweger. Phanerothyme, der unaussprechliche Titel stammt von Aldous Huxley, ist ungefähr das zwanzigste Album innerhalb von einem Dutzend Jahren. Ihre musikalischen Wurzeln haben Motorpsycho im Love-and-Peace-Sound der frühen 70er Jahre. Die Enkel der Grateful Dead sind geprägt von endlosen Gitarrensoli, wunderschönen Harmoniegesängen, psychedelischen Orchesterbeigaben und einem Schlagzeug, das einmal nicht aus dem Computer kommt. Woodstock-Epigonen lieben Motorpsycho dafür, ihre Fangemeinde wächst von Tournee zu Tournee, von Platte zu Platte.
Ihre Begabung für Ohrwürmer hat sie auch auf Phanerothyme nicht im Stich gelassen. Nach dem poppigen Meisterwerk Let Them Eat Cake lag die Messlatte zwar hoch, doch die Mannen aus Trondheim konnten die Erwartungen weitgehend erfüllen. Die Songs sind wohl durchdacht und perfekt arrangiert, und doch fehlt ein wenig die Inspiration. Immerhin, Motorpsycho ziehen ihr eigenes Ding durch, ohne sich von irgendwelchen Trends beeinflussen zu lassen. Schön, dass es das noch gibt.
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am 7. September 2001
Die neue Langsamkeit. Das letzte Ding war schon sehr ruhig. Auf Phanerothyme geht es noch einmal ruhiger zu. Die Norweger entdecken feine Melodien, ob nun beim wunderschönen Opener "Bedroom Eyes", oder im letzten Stück "When you`re dead". Und dazwischen gibt es natürlich wieder altbekanntes: wilde Gitarrensoli zum freudig zuhören. Feine Sache auch die neue Single: "The Slow Phaseout" wieder mit diesen genial wechselhaften Passagen, die uns Motorpsycho so sympathisch machen. Sehr schön, meine Herren!
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am 5. September 2001
Das man sich nicht mehr über Motorpsycho wundern muss, weiss man spätestens seit Trust us und Let them eat cake. Genau auf letztere geht es weiter. Man bekommt viel Orchester in die Ohren - ist zwar meiner Meinung etwas " Härter" ausgefallen als Let them, aber..... bei der Band fehlen mir einfach die Worte. Aber BITTE liebe Motorpsycho's ...es reicht echt eine Veröffentlichung im Jahr.... es gibt auch andere Künstler die ich kaufen will :-)) In diesem Sinne!
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am 26. September 2001
Motorpsycho gehen weiterhin den Weg des konsequenten Streifzuges durch die Musikgeschichte. Nun versuchen sie mit ihrem neuem Album exessiver die 60er und 70er Phase zusammenzuklauen und mit ihrer speziellen Art in den Indiedunstkreis zu geben. Auch wenn die Stücke als Popmusik im herkömmlichen Sinne zu sehen sind, ist es eine weiter Entwicklung. Sie haben das Händchen für Melodiebögen und für Harmonie. Diese, für Altmotorpsychos doch ungewöhnliche, Platte ist ein Sammelsurium von den verschiedensten Stilen und Musikbereichen. Neben den Jazz, Pop, Hippierock etc. Elementen wird durch den Gesang schon der nölige Aspekt reingebracht. Da Motorpsycho sowieso eine sehr schräge Veröffentlichungspolitik fahren, bin ich auch nicht entäuscht. Trust us und Timothy's Monsters sind Highlights der Musikgechichte. Die Entwicklung zum Pop deutete sich für mich schon auf der Blissard an, so dass Let them eat cake und das aktuelle Album keine Überraschung waren. Ich freue mich die Zeit durch eine kurzweilige Platte mit universellen Anspruch zu haben und freue mich auf weitere Experimente wie eine dritte Roadwork. Motorpsycho sind Pop, weil Pop von populär kommt.
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am 8. Oktober 2001
Auch ich bin langjähriger Fan dieser herausragenden Band und habe mir die CD gerade das erste Mal gehört um zu sagen: "Jungs, das war nix!" Let them eat cake fand ich trotz der schlechten Kritik aus meinem Umfeld noch gewohnt Motorpsychomäßig, wenn nicht von den Melodien, dann doch vom Sound. Neue Komponente damals: Freudige Improvisationen, die sie auch Live gewohnt souverän umsetzten. Tolle Liveband!!
Neue Komponente heute offensichtlicher Klau aus dem Fundus der 60er und 70er wie "Go to California".
Was die Band aber letztendlich ausmacht ist ihre Vielseitigkeit, deshalb trotzdem 4 Sterne!
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am 29. Oktober 2001
Also das neue Werk der 3 Norweger ist wirklich sehr gut! Stücke wie "For Free" oder "B.S." sind echt MP Like, aber Stücke wie "Bedroom Eyes" oder "When You're Dead" sind wunderschön. Wurde von dieser Band noch nie enttäuscht, auch wenn man sich in das Eine oder Andere Album erstmal reinhören muss, finde ich persönlich aber besser!
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am 7. September 2001
Als grosser langjaehriger Motorpsycho Liebhaber bin ich natuerlich enttaeuscht. Man koennte glauben die Band hat ihren eingaengigen Rocksound irgendwo verloren. Nur als Facette nimmt man den typischen Motorpsycho Sound bei diesem Album noch war. Ich hoffe dies ist nur eine kleine "Ausprobierphase" der Band. Trotzdem ist das Album nicht so schlecht. Hoert sich trotz des Popsounds ganz nett an, so dass man es gut "zum Kaffee" hoeren kann ;-)
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