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Kundenrezensionen

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am 16. Oktober 2003
Die ersten drei Alben waren schon der Hammer, Album Nummer 4 zeigt, wie flexibel Placebo ist und dabei immer sich selbst treu bleiben! Placebo kann man keiner Musikrichtung zuordnen, Placebo ist eine Musikrichtung für sich, die immer wieder mit neuen Stücken überrascht! Brian Molko's markante Stimme verleiht ihren Songs das Gewisse Extra, welches durch sein Kollegen Steve Hewitt und Stefan Olsdal zur perfekten Vollendung geführt wird. Nachdem ich Placebo dieses Jahr im Mai 2003 live gesehen habe - ein Traum ging endlich in Erfüllung - verpasste ich immer wieder, das Album "Sleeping with ghosts" zu kaufen. Ein Wink des Schicksals? Jetzt nachdem die limited Edition draußen ist, halte ich es stolz in meinen Händen! Genauso wie ich die drei vorigen Alben hege und pflege! Kommerz? Nein, Placebo ist alles andere als Kommerz! Trotz des hohen Bekanntheitsgrades bleiben sie ihrer Linie treu. Das kennt man kaum noch von heutigen Musikern!
Placebo ist und bleibt ein Traum! Überaus empfehlenswert für die, die nach Songs suchen, die noch einen Sinn haben, die zum Nachdenken anregen und die mehr sind, als das, was seit Jahren in den Charts ist.
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am 28. September 2003
Seit Every you,every me bin ich ein absoluter Placebo fan und auch stolzer besitzer aller CDs aber mit dieser doppel-cd haben sie sich selbst übertroffen! über die eigentliche cd,Sleeping with ghosts gibt es nicht viel mehr zu sagen als dass sie spitze ist und dem typischen placebo stil enthält und ein würdiger nachfolger der anderen 3 cds ist! aber die bonus-cd, die 10 covers enthält ist einfach genial! alle covers der letzten jahre endlich auf cd. und die stimme von brian molko gibt den alten songs dieses besondere etwas, dass sie nochmals zu klassikern werden lässt!
mir bleibt eigentlich nur zu sagen, dass diese cd ein absolutes muss, nicht nur für placebo fans sein sollte! sie ist genial!
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am 22. September 2003
Für alle, die von Placebo einfach nicht genug bekommen können, ist die Veröffentlichung der zahlreichen Coverversionen ein echter Glücksfall. Das Warten auf die nächste offizielle Studio-CD wird so angenehm verkürzt.
Wer Placebo live gesehen hat (Was unbedingt empfehlenswert ist!), weiß, was sie aus den Originalen machen: Unglaublich hörenswerte Stücke, von denen man glauben möchte, sie waren für Placebo bestimmt.
Schade ist nur, daß man die CD2 nur mit CD1 zusammen gekommt.
Ich gehe mal davon aus, daß diejenigen, für die CD2 interessant ist, CD1 schon seit dem Frühjahr besitzen. Aber egal...
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am 22. Februar 2003
ich für meinen teil finde das vierte album sehr gut gelungen. man merkt das placebo erwachsen geworden sind. das vierte album deutet immer noch auf ihre wurzeln hin. es ist ein gemisch aus allen 3 alben. "second sight" weisst sehr auf das erste album hin. "sleeping with ghosts" und "centrefolds" an without you I'm nothing und songs wie "bitter end" und "plasticine" deuten auf black market music hin.
ich finde jeder die placebo's musik früher gemocht hat, sollte sich auch das vierte album holen!
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am 31. März 2003
Die Formel für Placebo ist einfach: Frontmann Brian Molko singt mit der markant blechernen Stimme, unterstützt von einer gezielten Gitarre im akkustischen Schlagzeugwald. Und dieser Formel bleiben die Jungs von Placebo auch auf "Sleeping with Ghosts" treu - wie uns schon die erste Single "The bitter end" verrät.
Also alles beim Alten? Nicht ganz - denn im Gegensatz zur letzten Platte haben sich Placebo für "Sleeping with Ghosts" mit Producer Jim Abbiss zusammengetan. Der ist der Mann der Stunde, wenn es um experimentelle Elektronik geht. So hat Abbiss schon für U.N.K.L.E. und Björk die Knöpfchen gedreht. Auch wenn die Elektroniksounds quasi die Hand reichen und durch die Songs führen, ist das neue Album von Placebo immer noch eine Rock-Scheibe.
Die gute Nachricht zuerst: Der neue Produzent Jim Abbiss hat Placebo weder musikalisch noch vom Sound umgewurschtelt. Placebo klingen auch beim vierten Longplayer wie Placebo. Wurde beim Vorgänger noch der perfekte Placebo-Song gesucht, klingt das neue Werk experimentierfreudiger, atmosphärischer. Elektronische Effekte tauchen vermehrt in den Songs auf. Allerdings, und dies ist die einzige schlechte Nachricht: "Black Market Music" war eingängiger, schon beim ersten durchhören griffig und im Kopf festsetzend. Beim neuen Album liegt die Kraft und die Stärke im mehrmaligen hören.
Zuletzt versanken Placebo im Melancholiesumpf. Schuld waren wie immer: zu lange Touren, zu viele Auftritte: das Musikbiz hatte die Band ausgelutscht und ausgespuckt. Diesen Verbrauch hat man ihnen auf "Black Market Music" noch angehört. Doch wo da noch mit den Lieder angeklagt wurde, sind Placebo nun anscheinend einen Schritt weiter. Sie klingen bedächtig, aber nicht mehr verloren.
Auch wenn Fans anfangs etwas enttäuscht sein mögen, weil kein offensichtliches "Every you and every me" vom Album "Without You I'M Nothing" zu hören ist und die neuen Songs nicht ganz an die Vorgänger herankommen. Aber sind wir mal ehrlich, "Black Market Music" und "Without You I'M Nothing" waren beide Riesenwürfe. Daher ist die Frage angebracht: Was hätte die Band machen sollen? Sich wiederholen? Sich auflösen?
"Sleeping with Ghosts" ist ein starkes und gutes Album. Warum? Weil Placebo sich treu bleiben ohne sich zu kopieren: Ihr Songwriting, die Melancholie, der Bandsound und die Stimme eines Brian Molko bilden weiterhin ihre Einzigartigkeit. Fazit: Im achten Jahr ihres Bestehens nehmen Placebo weiterhin eine Ausnahmeerscheinung in der Musikwelt ein. Zurecht!
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am 16. April 2003
Mit " Sleeping with ghosts" machen es Placebo dem Hörer nicht leicht. Einerseits wollte man seinen musikalischen Horizont durch den Einsatz elektronischer Sounds erweitern, andererseits die Fans nicht zu sehr vor den Kopf stoßen. Herausgekommen ist dann doch ein typisches Placebo- Album, das sich dem Hörer irgendwie als nicht besonders gelungener Kompromiß aus Altem und Neuem präsentiert. Dies freilich auf sehr hohem songwriterischen Niveau.
Wenn man sich ersteinmal an den sperrigen und krachigen opener gewöhnt hat und sich die Nutzung der Skiptaste bei der mißlungenen Klangcollage "Something rotten" automatisiert hat, erschließt sich dem Fan ein Album voller fragiler Songs, deren Spannbreite vom Adjektiv " zauberhaft " bis "mitreissend" reicht. Veredelt wird das Ganze durch ausgesprochen gute Lyrics wie es sich schon im poetischen Titel der CD " Sleeping with ghosts" andeutet.
Freilich trifft diese Beschreibung für die beiden letzten Placebo-Alben auch zu. Hier dürfte wohl auch die eigentliche Schwäche dieser CD liegen, die sich wie auch der Vorgänger am Meisterwerk " Without you I'm nothing " messen lassen muß.
Und auch mit ihrem vierten Album kann Placebo diese musikalische Leistung nicht wiederholen. Darüber täuschen auch grandiose Songs wie " protect me from what I want ", " english summer rain" , " the bitter end" oder der Titeltrack nicht hinweg. Hinzu kommt, dass sich Placebo auf dem direkten Weg in eine kompositorische Sackgasse befinden. Auf "Sleeping with ghosts" stellt sich für Kenner der Band fast gar kein " Aha- Gefühl" mehr ein.
Das kann die Freude über dieses mehr als erfreuliche vierte Werk der Band zwar nicht trüben, eine dritte Platte jedoch, die versucht wie "without you I'm nothing" zu klingen, diesen Geniestreich jedoch nicht erreichen kann, dürften sich Placebo wohl nicht mehr leisten können.
Mehr Mut zur Veränderung hätte der CD gewiß gut getan. Die wenigen Einflüße aus der elektronischen Musik, die auf "Sleeping with ghosts" zu hören sind, reichen einfach nicht aus, um sich und seine Musik neu zu erfinden.
"sleeping with ghosts" ist trotzallem eine fantastische Platte der Briten. Einen Punktabzug gebe ich wegen eines nervigen Aussetzers ( something rotten ) und den obengenannten Punkten.
Hört unbedingt mal rein.
Anspieltipps: "the bitter end", " protect me from what I want", "sleeping with ghosts"
Schön, dass es solch wunderbare Bands gibt !
4 Sterne
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am 30. September 2003
Ich fand ja schon das Album "Sleeping with Ghosts gelungen, aber dieses Album gällt mir mehr. Dieser Elektro-Rock Sound und die Stimme Brian Molkos sind einfach unverkennbar. Die Coverversionen sind einfach der Hammer. Ich kann das Album nur weiter empfehlen. Großes Lob an Placebo ! ! ! !
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am 27. Februar 2016
Ich habe bisher alle Placebo-Wiederveröffentlichungen in farbigem Vinyl gekauft. Bislang alle in tontechnisch bestem Zustand und Sound! Und nun 'Sleeping with Ghosts'. Sie knattert, scheppert und springt! Bei aller Sammlerleidenschaft - ein Umtausch ist unumgänglich!
Mit Verlaub: Geht gar nicht!!!
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am 1. April 2003
Ja, ich gebe es zu, ich bin etwas voreingenommen. Denn immer wenn ich die aussergewöhnlich ausdrucksstarke "Kermitstimme" von Brian Molko höre, schmelze ich dahin. Die CD bietet alles, was sich Placebo-Fans wünschen.
Harte, rockige Stücke und wunderschöne Balladen, gepaart mit genialen Melodien, die heutzutage sehr selten sind.
Überhaupt finde ich, dass Placebo ihrer Linie treu sind, und der Wiedererkennungseffekt enorm ist, ohne langweilig zu wirken.
Das sogenannte "Weiterentwickeln" einer Band geht, wenn es übertrieben wird, viel zu oft nach hinten los und freut dann nur noch die Kritiker, weniger die Fans.
Musik muss einfach Spass machen.
Meine persönlichen Favoriten neben "The bitter End" sind "English Summer Rain", "This Picture" und das geniale "Special Needs", welches stellenweise fast schon "Trip-Rockig" daherkommt.
Wer dann noch nicht genug hat, dem empfehle ich die Alpinestars feat. Brian Molko "Carbon//KID".
Hätte eigentlich mit auf die CD gehört.
Also, Benner bzw. Esel ausschalten, und kaufen!!!!
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am 28. März 2003
Ein neues Placebo-Album:was kann man da erwarten? Die Antwort ist kurz und einfach: viel! Im Großen und Ganzen sind Placebo sich und ihrem Stil treu geblieben, nur ein paar Nuancen sind eingeflochten worden. Mit einer Prise elektronischem Einfluß, der aber den Drive der Songs in keiner Phase negativ beeinflußt, ist es den Jungs gelungen, eine neue Richtung einzuschlagen ohne wirklich viel zu ändern.
Wie immer gibt es viel Rock mit eingestreuten Ruhephasen, so folgt z.B. dem Titel Plasticine, der abgeht wie der Teufel, der viel ruhigere Pulssenker Special Needs.
Es wird auch wieder viel Pathos in die Stücke gelegt, den Brian Molko in typischer Manier stimmlich unterlegt.
Also, wieder ein jederzeit spannendes Album, reich an Höhepunkten, das keine Wünsche offen läßt.
Wer PLacebo auf den bisherigen Alben schon mochte, macht hier sowieso nichts falsch und wem sie bisher nicht ganz zugesagt haben, der sollte vielleicht mal bei dieser CD reinhören.
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