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Kundenrezensionen

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am 7. Oktober 2003
Zuerst: "Gods & Monsters" ist ein sehr schönes Album. Es ist angenehm zu hören und läßt bereits beim ersten Hören erkennen, daß man es sich noch sehr viel öfters anhören wird.
In den letzten eineinhalb Monaten war schon ein bißchen was über das Soloprojekt des Vivid-Frontmanns Thomas Hanreich zu hören; jetzt ist es da, und Befürchtungen, daß aus Hanreichs Vorliebe für Radiohead (aufmerksam die Vivid-Texte durchgehen) ein simples Plagiat entstehen würde, waren unbegründet. "thom." kann nicht verleugnen, daß zu seinen Einflüssen neben Radiohead auch noch R.E.M. ("Love you too" erinnert stark an "The Lifting") oder Coldplay (bereits das erste Stück könnte man unbedarften Hörern als neuen Coldplay-Song verkaufen) gehören - muß er aber auch nicht. "Gods & Monsters" klingt eigenständig genug, solche Ähnlichkeiten fallen nicht andauernd auf. Und selbst wenn "This is not Berlin" wie eine Mischung aus "Exit Music" und "Life in a Glasshouse" mit einer Prise "Street Spirit" wirkt, bevor für kurze Zeit der Bombast von Muse erreicht wird, so bleibt es im Endeffekt doch ein überzeugendes Stück.
Die perfekte Produktion (nur dann und wann klingt der Sound ein bißchen überladen) rückt die oft auf Klavier oder Gitarre basierenden Stücke in den rechten Gesamtzusammenhang, manchmal überwiegt der Rhythmus des drum computers. Die Experimentierfreudigkeit von Radiohead ist vielen Stücken anzumerken, Hanreich kann aber seinen eigenen Charakter bewahren. Der große Bruch zum Werk Vivids findet nicht statt, einiges könnte auch direkt von der Band stammen (drum computer, Experimente und melancholische Balladen waren Vivid ja auch nicht fremd).
Man muß sich fragen, wo die PR-Arbeit für Columbias "Hoffnungsträger der Plattenindustrie" (Zitat Spiegel) bleibt. Es wäre schade, wenn dieses Album genauso untergehen würde wie das bisherige Werk Vivids (die wenigstens ein paar Mal im Radio zu hören waren).
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am 14. Oktober 2003
Vermutlich wird man auch dieses Album totschweigen. Man möchte sie am Kragen packen und wachrütteln: "LEUTE, ES GIBT GUTE MUSIK IN DEUTSCHLAND!" - obwohl das Album von Vivid's Frontmann Thomas Hanreich im Vergleich zu den Dieter Bohlens aus Deutschland wie von einem anderen Stern scheint.
Natürlich klingt Thom nach Radiohead zu Zeiten von "OK Computer"- aber mal ehrlich, ist eher ein Kompliment, kein Vorwurf. Und natürlich klingt Thom auch nach Coldplay - noch ein Kompliment. Dishwalla, die Superrocker aus USA sind auch ein wenig mit dabei. Vivid. Klar, sein Herkunft kann und will hanreich sicher auch nicht verleugnen.
Und da sag einer Elektonik und Rock würden nicht zusammen passen. Wie Thom, der alle Songs geschrieben, produziert und die meisten Instrumente selbst eingespielt hat, diesen Songs Leben und Emotionen einhaucht, sie Schauder erzeugend vorträgt, Herz und Seele einfliessen läasst - das hat etwas, und zwar etwas ganz Grosses.
Ich höre diese CD heute zum zehnten Mal - hintereinander! Mit anderen Alben kann ich das nicht machen, die hören sich zu schnell aus, werden langweilig. Nicht "Gods & Monsters". Hier wird's jetzt erst spannend. Und auch das macht die Größe dieses Albums aus.
Oh, ich wünschte, Deutschland würde aus seinem Dornböhlchenschlaf aufwachen und zuhören. Thom, wenn Du das hier liesst: mach weiter, Du bist groß, ein Genie. Ich erweise Dir Referenz, indem ich dieses Album gekauft habe. Und ich werde noch einige andere überzeugen können.
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am 13. Oktober 2003
Als ich die Cd zum ersten Mal in den CD-Player legte und auf PLAY drückte überkam mich das gleiche Gefühl wie bei den vorigen VIVID-CD's. Man hat ein Gefühl von Unsicherheit, so als ob man nicht weiss ob es richtig war, die CD zu kaufen.
DAS GEFUEHL HAT SICH WIEDER EINMAL GETÄUSCHT.
Gods and Monsters gefällt bestimmt nicht beim ersten Anhören, aber wenn man sich die Platte ein zweites oder drittes Mal anhört wird sie immer besser. Die Stimme von Thom. ist sowieso einzigartig und der neue Musikstil braucht halt seine Zeit um zu einem durchzudringen. Man verbindet halt noch zuviel mit Vivid.
Nun zu den einzelnen Tracks:
1)Where You Are: klasse Nummer, wirklich gut als Opener, klingt nur ein bisschen nach Coldplay
2)Love you too: erinnert mich an Join Me, den versteckten Track auf dem letzten Vivid Album, nur ein bischen melancholischer.
3)The last good year: Super Stimme, nachdenkliche Stimmung
4)This is not Berlin: erste Single, gewöhnungsbedürftig
5)Spend the day with me: optimaler James Bond Soundtrack
6)Love is real: einfach klasse! wird wohl die nächste Singleauskopplung
7)Sleeper: easy listening
8)Time: hat ein bischen was vom Longplayer Mellon Collie & the Infinite Sadness (von Smashing Pumpkins)
9)A Kind of War: ganz ok.
10)Out of here: naja
11)The Sound of my life: und wieder Smashing Pumpkins!
12)Stay: ein zweites Zuckerstück mit mega Stimme
13)My Fault: nur instrumental oder was?!
14)The City in the Sea: auch nicht schlecht
15)The Wake: kurz und schmerzlos
Auch wenn mir das ein oder andere Stück nicht super gefallen hat (die CD muss erst gepresst werden) bin ich aber sehr positiv von diesem Werk überrascht und kann sie jedem weiterempfehlen der Wert auf eine gute Stimme und hörenswerte Arrangements legt.
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am 18. Juni 2004
Thom sind das Soloprojekt des Vividsängers, haben mit seiner Hauptband allerdings wenig gemein, was man gut oder auch schlecht finden kann. Ich selbst bin kein großer Vivid Fan, stehe dem also neutral gegenüber.
Das ganze Album wird vor allem durch ninimalistische Elektronik dominiert, die manchmal versucht gezwungen nach Avant Garde zu klingen, ich sehe hier viele Querverweise zu Radiohead's "Kid A", das aber irgendwie glaubhafter wirkte.
Neben der Elektronik kommen Massen an Streichern und Akustikgutarren zum Einsatz, so dass die Sache zwischen dem erwähnten Minimalismus der Elektronik und dem Pathos der Streicher pendelt. Teilweise entsteht dabei Grandioses "This is not Berlin" oder "Last good year", teilweise auch belangloses "love you too".
Alles in allem muss man sagen, entspricht das Album in keinster Weise dem Hype, der darum betrieben wirde. Natürlich ist die Stimme toll und die Songs gefallen auch größtenteils, aber bahnbrechend ist das ganze mit Sicherheit nicht.
Fazit: Ein solides, gefälliges Album in das sich das reinhören lohnt, ein Geniestreich ist es jedoch beleibe nicht.
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am 7. Mai 2004
Wer ist Vivid????? Jetzt und hier zählt und das ist im Moment das neue Album von Thom.
Dieses Album ist mal was Anderes. Hier gibt es keine Eintönigkeit, denn jeder Song hat seinen eigenen Charakter, einige sogar mit kleinen Klangexperimenten, die aber zu keiner Zeit abgedreht wirken. Bei diesen Klangexperimenten (in höchstens 3 Songs) kann man sogar Einflüsse von Radiohead raushören.
Wer genau hinhört, erkennt in der Stimme von Thom (in der ein oder anderen Tonlage) Parallelen zu der des grossartigen Sängers der Band "Coldplay". An dieser Stelle möchte ich auch den Vergleich zu dem Genre Brit-Pop ziehen, der bei diesem Album unverkennbar ist.
Das Album wirkt zu keiner Zeit langweilig oder stressig, im Gegenteil, hier wurde eher auf Balladen mit einem Schuss Melancholie gesetzt.
Zusammengefasst ist es einfach ein ruhiges, angenehmes, interessantes Album, das man ohne Weiteres mit den ganz "Großen" des Brit-Pops vergleichen kann, ....aber einfach ein bischen anders.
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am 6. Oktober 2004
Ich war gefesselt, seit den ersten Tönen von "Where you are". Ich muss zugeben Vivid war mir lange Zeit kein Begriff und Thom, wer is eigentlich Thom? Jetzt weis ich es. Der wohl begabteste und einfühlsamste Mensch, den die deutsche Musikindustrie hervorgebracht hat! Als alter Radiohead-Fan und Slut-Bewunderer hab ich mich in sämtlichen emotionalen Phasen sofort wieder gefunden. Dieses Album kann man wohl kaum in einzelnen Teilstücken hören, dass würde diese gesamte Spannung rauben. Der absoultute Anspiel tipp ist ohne Frage "Sound of my life".
Für Freunde der melancholischen Abtauch-Musik ist dieser Silberling ein MUSS!!!!
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am 11. Februar 2004
alle denjenigen, die hier eine fortsetzung von VIVID erwarten, kann man nur sagen: finger weg!
all denen die einfach thomas hahnreich's stimme lieben, muss man raten: KAUFEN!!
zugegeben: es dauert ein paar durchläufe, bis sich die schönheit des albums voll erschließt, aber dann wächst die platte immer weiter. vorherrschend ist eine wundervoll melancholische grundstimmung. da passt es nur gut, das thomas die sachen weitestgehend im alleingang nachts & zuhause ausfgenommen hat.
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am 26. November 2012
Ordered from the UK and delivered in double quick time. Fantastic album. If you like the Vivid cds then this is for you.
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am 24. Oktober 2003
Kurz und schmerzlos:
Wir haben es hier mit einer der besten Platten aus Deutschland in diesem Jahr zu tun. 15 Stücke, alles kleine Songperlen, jedes anders produziert, nichts klingt hier gleich oder auch abgestanden, obwohl man sicherlich alles schon mal irgendwo gehört hat. Radiohead lassen grüßen, oder auch Muse, ja sogar Sigur Ros. Intelligente Musik aus Deutschland. Gibt's denn sowas? Ja, das gibt's!
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am 10. Dezember 2003
Bin der Meinung, dass Thomas ne Hammer Stimme hat, die er noch
zu VIVID Zeiten oft genug live bewiesen hat, nur bei dieser CD hört man nicht mal annähernd was er kann. SORRY aber die Richtung/Musik die er eingeschlagen hat ist einschläfernd.
Natürlich darf man nicht vergleichen, aber VIVID fand ich einsame spitze und vermisse die Liveacts (hoffe es wird noch welche geben !). Trotzdem wünsche ich noch weiterhin viel Erfolg ..
liebe Grüsse aus Lengede
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