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5.0 von 5 Sternen Bizkit are back! Aber anders als je zuvor
Ich bin seid dem ersten Album ein grosser Verehrer der Band und muss eines im Vorraus feststellen, an dem neuen Album werden sich wohl leider die Geister scheiden.
"Results may vary" wird diejenigen Fans begeistern die schon immer die etwas ruhigeren Songs mochten wie etwa " Boiler" vom legendären "Starfish" - Album.
Brachiale...
Veröffentlicht am 22. September 2003 von Stefan Völker

versus
1.0 von 5 Sternen Oh Gott, welche Einfallslosigkeit! Das war's wohl!
Das Schlachtschiff Limp Bizkit schlingerte ja schon seit dem letzten Output (Starfish etc.) mehr, als das es Volldampf voraus fuhr. Der Nu Metal Crossover des hinkenden Kekses schien sich auf drei Alben verbraucht zu haben, der Rahmen dieser Musik ist ja auch eng gesteckt...jedenfalls schien es bei Limp Bizkit so. Die fette Produktion rettete das noch, aber mit dem neuen...
Veröffentlicht am 25. September 2003 von Gregor Wossilus


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4.0 von 5 Sternen LIMP BIZKIT BACK TO ROCK!!!, 30. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Results May Vary (Audio CD)
HA! HA! Es geschah tatsächlich! Limp Bizkit haben ein Album rausgebracht wo der Rap-Anteil heftig reduziert wurde!!! Als ich mir Results may vary bei Amazon bestellte habe ich nicht wirklich mit einem guten Album gerechnet. Doch Fred Durst und Kumpanen sind mit ihrem Album wieder genau in die richtige Richtung gegangen. Sie sind nämlich den Rock-Wurzeln aus z.B.three dollar bill yall treu geblieben und haben ein Album gemacht, dass von Anfang an nur Gas gibt. Nun zu den einzelnen Songs: 1.re-entry ist ein Song der als Intro dient aber trotzdem derbe Gas gibt.
2. eat you alive: Kennt den nicht jeder?!
3. gimme the mic: geht wieder ein wenig auf alte 3 dollar Songs zu
4. underneath the Gun: ein melodischer Rocksong
5. down another day: ein ruhiger Song mit netter Gitarre
6. almost over: Ruhiger song mit einigen harten passagen (das ha ha ha ha im Hintergrund nervt ein bisschen)
7.build a bridge: auch ein ruhiger Song der rockig wird aber sehr entspannend wirkt
8.red light-green light: Song mit Snoop Dogg der wohl der schlechtester song ist. Ähnelt ein wenig dem 2. Rollin aus dem letzten Album
9.the only one: sehr derber Rock, eigentlich ganz gut weil er etwas agressiver ist. Ist jedoch ohne Schrei passage.
10.let me down: geile Drums geht auch ganz gut ab
11.lonely world: ruhiger song aber ganz nett
12.phenomenon: geht gut ab erinnert mich an breakstuff eigentlich ganz nett.
13.creamer (radio is dead): relativ gut aber nicht perfekt (zu viel Rap)
14.head fo the barricade: nette drums geht gut ab wird für LB ungewohnt schnell
15.behind blue eyes: ruhig und ganz gut
16. drown: ruhig mit akustik gitarre
Alles in allem hat LB ein ganz gutes Album zusammengewurschtelt, das Vielleicht nicht unbedingt was für mettaller ist aber wer LB mag sollte ruhig zugreifen.
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1.0 von 5 Sternen Oh Gott, welche Einfallslosigkeit! Das war's wohl!, 25. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Results May Vary (Audio CD)
Das Schlachtschiff Limp Bizkit schlingerte ja schon seit dem letzten Output (Starfish etc.) mehr, als das es Volldampf voraus fuhr. Der Nu Metal Crossover des hinkenden Kekses schien sich auf drei Alben verbraucht zu haben, der Rahmen dieser Musik ist ja auch eng gesteckt...jedenfalls schien es bei Limp Bizkit so. Die fette Produktion rettete das noch, aber mit dem neuen Album mußte was Neues kommen. Und genau das denkt man beim Hören des ersten Stücks. Etwas verfrickeltere Grooves und Riffs, eher Korn als Limp Bizkit, und man ist zunächst völlig überrascht. Doch nach 2 min ist damit schon wieder Schluß, es kommt die aktuelle Single - LB - Standard! Auch das ginge noch durch, doch dann versucht sich Fred Durst an Balladen, trivialen Rocknummern und reinen Hip Hop - Stücken, die jeder 10jährige mittlerweile aufregender produzieren würde. Textlich schwächelt Durst immernoch, bejammert, wie er als kleiner Junge verprügelt und gehänselt wurde und jetzt ganz groß ist (anscheinend hat er früher nicht genug Dresche gekriegt, jetzt fehlt ihm, dem Multimillionär einfach der Biss) - ensetzlich langweilig. Die Produktion ist fett wie immer, das musikalische Material dafür grauenhaft banal und uninspiriert. Besonders die reinen Raps hätte sich Herr Durst sparen müssen. Kaum ein Stück, daß auch nur entfernt an die Power von Crossover-Klassikern wie NOOKIE oder die Variation des Mission Impossible - Themas heranreicht. Auch Chartkompatibles wie ROLLIN' oder Aggressives wie GENERATION sucht man auf RESULTS MAY VARY vergeblich. Anscheinend sind mit dem Ausstieg des alten Gitarristen auch sämtliche Ideen und Inspiration flöten gegangen. Das hier ist gemessen an Limp Bizkits früheren CDs der absolute Tiefpunkt! Das war's wohl! Dieser Keks hinkt nicht, er liegt im Dreck und verschimmelt!
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4.0 von 5 Sternen Mehr Rock weniger Rap!, 24. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Results May Vary (Audio CD)
Nach langer Wartezeit hat Limp Bizkit nun endlich den CSATHFW-Nachfolger ins Rennen geschickt! Endlich...
Nachdem ich die Scheibe zum ersten Mal gehört hatte war ich eher etwas entäuscht, der Platte fehlt einfach der Groove der Limp Bizkit bisher ausgezeichnet hat! Der Wechsel von harten aggressiven Riffs und melodischen Parts und die daraus erzielte Spannung fehlt diesmal (ausgenommen "Eat You Alive") bei fast allen Songs!
Aber ich denke das war volle Absicht! Limp Bizkit wollen weg vom
Rap-Rock, der in den letzten Jahren von allen möglichen "Bands" benutzt wurde um einen schnellen Hit zu landen.
Wie gesagt beim ersten Hören ist es ungewohnt, Limp Bizkit klingen nicht mehr so wie gewohnt, sie klingen anders: Mehr Rock weniger Rap!
Je öfter ich die CD höre desto besser gefällt mir die Platte, aber der Verlust von Wes Borland ist nicht zu überhören, das Gitarrenspiel von Mike Smith ist im Gegensatz zu Borlands eher konventionell und langweilig! Der Junge ist einfach nicht so kreativ wie Wes! Er kann das entstandende Loch in der Band nicht zu 100% füllen! Aber das kann wohl keiner!
Man muss sich wohl erst umstellen...
Zu den besten Songs:
"Eat you alive" eröffnet die CD. Supersong um es krachen zu lassen!
"Gimme the Mic" ist der härteste und für mich einer der
besten Songs der CD, er erinnert stark an Hotdog und kommt auch ähnlich gut rüber!
Ein weiteres Highlight ist "Down another day" oder auch "Build a bridge". Beides sind eher ruhigere Songs mit einem eingängigen Chorus!
"Red Light-Green Light" ist endlich wieder ein guter Hip-Hop-Track, der um längen besser ist als der Rap-Track vom letzten Album! Kein Wunder mit Snoop Dog war diesmal ein Könner am Start!
Weiter zu nennen sind noch die fantastische Ballade "Behind blue eyes",die auch nächste Single sein wird, sowie den Song "Head for the barracade" der es nochmal richtig krachen lässt und der stark an die guten alten "Three Dollar Bill Y' All"-Zeiten erinnert! Die anderen Songs sind ok aber nichts weltbewegendes, Borland fehlt eben...
Auf jeden Fall ist die Platte insgesamt zu langsam geraten, ich hätte mir mehr härtere und wenigere langsamere Songs gewünscht! Deshalb "nur" vier Sterne!
Ein insgesamt gutes Limp Bizkit Album eben, das auf neues statt auf altbewährtes setzt....naja "results may vary"!
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4.0 von 5 Sternen Weniger Rap mehr Rock!, 23. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Results May Vary (Audio CD)
Nach langer Wartezeit hat Limp Bizkit nun endlich den CSATHFW-Nachfolger ins Rennen geschickt! Endlich...
Nachdem ich die Scheibe zum ersten Mal gehört hatte war ich eher etwas entäuscht, der Platte fehlt einfach der Groove der Limp Bizkit bisher ausgezeichnet hat! Der Wechsel von harten aggressiven Riffs und melodischen Parts und die daraus erzielte Spannung fehlt diesmal (ausgenommen "Eat You Alive") bei fast allen Songs!
Aber ich denke das war volle Absicht! Limp Bizkit wollen weg vom
Rap-Rock, der in den letzten Jahren von allen möglichen "Bands" benutzt wurde um einen schnellen Hit zu landen.
Wie gesagt beim ersten Hören ist es ungewohnt, Limp Bizkit klingen nicht mehr so wie gewohnt, sie klingen anders: Mehr Rock weniger Rap!
Je öfter ich die CD höre desto besser gefällt mir die Platte, aber der Verlust von Wes Borland ist nicht zu überhören, das Gitarrenspiel von Mike Smith ist im Gegensatz zu Borlands eher konventionell und langweilig! Der Junge ist einfach nicht so kreativ wie Wes! Er kann das entstandende Loch in der Band nicht zu 100% füllen!
Aber das kann wohl keiner! Man muss sich wohl erst umstellen...
Zu den besten Songs:
"Eat you alive" eröffnet die CD. Supersong um es krachen zu lassen! "Gimme the Mic" ist der härteste und für mich einer der
besten Songs der CD, er erinnert stark an Hotdog und kommt auch ähnlich gut rüber! Ein weiteres Highlight ist "Down another day" oder auch "Build a bridge". Beides sind eher ruhigere Songs mit einem eingängigen Chorus! "Red Light-Green Light" ist endlich wieder ein guter Hip-Hop-Track, der um längen besser ist als der Rap-Track vom letzten Album! Kein Wunder mit Snoop Dog war diesmal ein Könner am Start!
Weiter zu nennen sind noch die fantastische Ballade "Behind blue eyes",die auch nächste Single sein wird, sowie den Song "Head for the barracade" der es nochmal richtig krachen lässt und der stark an die guten alten "Three Dollar Bill Y' All"-Zeiten erinnert! Die anderen Songs sind ok aber nichts weltbewegendes, Borland fehlt eben...
Auf jeden Fall ist die Platte insgesamt zu langsam geraten, ich hätte mir mehr härtere und wenigere langsamere Songs gewünscht! Deshalb "nur" vier Sterne!
Ein insgesamt gutes Limp Bizkit Album eben, das auf neues statt auf altbewährtes setzt....naja "results may vary"!
PS: Holt euch das Album mit der Bonus-DVD es lohnt sich!
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4.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall viel besser als befürchtet, 23. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Results May Vary (Audio CD)
Um das Entscheidende, das den Namen des Albums auch durchaus als klug gewählt herausstellt, vorweg zu nehmen: Wer ein typisches Limp Bizkit Album, das von groovig hämmernden Gitarrenriffs, funkigen Raps und verrückten Beats dominiert wird, erwartet, der wird von Results May Vary enttäuscht sein, weil es tatsächlich nur noch vereinzelte Tracks nach gewohnter Machart gibt. Wenn man das Album jedoch allein für sich betrachtet, muss man sagen, dass es der Band insgesamt außerordentlich gut gelungen ist. Es ist von allen bisherigen Alben zwar eindeutig das ruhigste und melodischte, doch während der 16 Songs wird sehr klar, dass Results May Vary zwei entscheidende Stärken hat, die es letztenendes um einiges besser ausfallen lassen, als den etwas zwiespältigen Vorgänger Chocolate Starfish. Unheimliche Tiefe in Musik und Texten (erfreulich nach den größtenteils lächerlichen Texten des Vorgängers) sowie ein extremer Abwechslungsreichtum, durch den die Scheibe von den typischen beinharten Limp Bizkit Songs ("Gimme the Mic", "Head for the Barricade", "Eat you Alive") über alternative- ("Underneath the Gun") und grungeartige ("The Only One") Elemente bis hin zu klassischen Rocksongs ("Let me down"), emotionalen Balladen (geniales Cover von The Who's "Behind Blue Eyes") und sehr experimentierfreudigen und amtosphärischen Songs ("Creamer", "Down Another Day"), einfach alles zu bieten hat, was das Herz begehrt. Dabei scheint der neue Gitarrist Mike Smith ein echter Gewinn für Limp Bizkit zu sein, weil die Band sich nun in völig neuen Gefielden bewegt, die echte Fans nicht abschrecken, sondern ungeahntes musikalisches und inhaltliches Potential zum Vorschein kommen lassen. Ich für meinen Teil finde das Album nicht genial, aber sehr, sehr gut gelungen. Vor Allem, weil die Band mutig war und ihre Stilrichtung merklich korrigiert hat. Die besten Songs sind eindeutig Loenly World, Head for the Barricade, Let me Down, Gimme the Mic und Behind Blue Eyes. Auch die Bonusdisc mit Auszügen aus der demnächst erscheinenden "Poop"-DVD ist sehr unterhatsam ausgefallen. Für echte Fans sowieso ein Muss, für alle anderen gilt der Albumtitel.
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5.0 von 5 Sternen Bizkit are back! Aber anders als je zuvor, 22. September 2003
Von 
Stefan Völker (Giessen, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Results May Vary (Audio CD)
Ich bin seid dem ersten Album ein grosser Verehrer der Band und muss eines im Vorraus feststellen, an dem neuen Album werden sich wohl leider die Geister scheiden.
"Results may vary" wird diejenigen Fans begeistern die schon immer die etwas ruhigeren Songs mochten wie etwa " Boiler" vom legendären "Starfish" - Album.
Brachiale Nummern wie "Nookie" oder "Breakstuff" sucht der gewillte Fan auf dem neuen Album mehr oder weniger vergebens.
Songs wie "eat you alive" , "Gimme the mic" oder auch "Phenomenon" bilden mit ihren stellenweisen brutalen Gitarreneinlagen die Ausnahmen.
Fliessende Melodien und wesentlich eingängigere Rythmen prägen diesmal das Gesamtbild der CD. Als bestes Beispiel hierfür möchte ich auf die wunderschöne Ballade "Behind blue eyes" verweisen. Ein nachdenklicheres Lied kenne ich nicht von LB.
Auf einem echten LB Album darf eine echte Hip Hop Nummer natürlich nicht fehlen. "red light- green light" welche in Kooperation mit "Snoop Dogg" entstanden ist besticht durch seinen eigenwilligen Stile und wird viele Hip Hop Fans wiedermal positiv für Limp Bizkit einnehmen können.
Positiv fällt für mich persönlich schwer ins Gewicht das "results may vary" mit 16 Tracks ein ungewöhnlich umfangreiches Album geworden ist, was heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist.
"Results may vary" stellt den willigen Konsumenten wieder vor zwei extreme, ähnlich wie "Three dollar bill ya" liebt, oder aber hasst das neue Album von Limp Bizkit vom ganzen Herzen.
Mir persönlich gefällt es das endlich mal eine Band nicht so heftig mit ihrer Vergangenheit gebrochen hat wie Beispielsweise "Svbway to Sally" oder "Metallica" in jüngster Vergangenheit und ihre eigenen Tugenden weiter verinnerlicht.
Allen die etwas unsicher sind, hört kurz rein und trefft eure Entscheidung spontan; das ist und war bei Limp Bizkit immer das beste gewesen und wird es immer sein!
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4.0 von 5 Sternen "results may vary" - die bewertungen auch, 19. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Results May Vary (Audio CD)
das neue limpbizkit album results may vary ist eingetroffen und da die band ja polarisiert wie kaum eine andere, kann ich mir vorstellen, daß es vielleicht einige menschen gibt, die sich über das neue album auslassen werden - mal abgesehen von denjenigen, die sich kategorisch weigern, die neue platte anzuhören. ich kann euch raten... testet die scheibe mal an!
mein musikgeschmack hat sich mal abgesehen von ein paar ausnahmen in den letzten monaten ein wenig von der nu-metal schiene und dem ganzen dazugehörigen mist verabschiedet, aber ich muß sagen, daß mir die neue scheibe der "schlaffen kekse" sogar einigermaßen gefällt! und wenn ich sage "einigermaßen", dann heißt das wahrscheinlich eher "gut", denn ich hatte nicht die geringsten erwartungen an die platte!
es wurde schon seit geraumer zeit in einigen foren und artikeln viel schlechtes und abwertendes über die band geschrieben und ich hab mich daran meist nicht beteiligt, weil ich die significant other und vor allem die erste scheibe three dollar bill y'all echt klasse fand. ok, die chocolate starfish... war eher enttäuschend, weil es nur auf den kommerziellen erfolg gemünzt war und das noch nicht mal so funktioniert hat, wie es sich die band bzw. das management vorgestellt hat. bei dem album haben sie doch für fast jeden song ein video gedreht und ihn als single auf den markt geworfen und kein song war ein top ten-hit!
results may vary hat immer noch den typischen aufbau einer limpbizkit platte... intro - rocken - soft - hiphop - rocken - soft ...in der reihenfolge! nur sind die übergänge diesmal fließender, besser durchdacht, die songs passen besser zusammen und nach mittlerweile 3-maligem durchlauf gefallen mir die meisten ganz gut! sie sind insgesamt ruhiger (z.b. underneath the gun, down another day) und ausbalancierter (z.b. build a bridge, let me down und die hit-single eat you alive) als auf den vorgängern. es steckt mehr gefühl in den meisten stücken und diesmal nehme ich der band auch die emotionen ab, die sie in den songs rüberbringen wollen (hier empfehle ich besonders das letzte stück drown und das gelungene the who-cover behind blue eyes). die harten momente auf dem album (z.b. gimme the mic, head for the barricade und phenomenon) gefallen mir noch nicht so gut, wie auf der significant other und die three dollar bill y'all ist in diesem zusammenhang sowieso unerreicht! der hiphop-track (red light green light) ist wieder unter mithilfe eines us-hiphoppers entstanden, diesmal hat snopp doggy dog seine hand angelegt und herausgekommen ist meiner meinung nach der beste hiphop-song, wenn man ihn mit den betreffenden songs der vorgängeralben vergleicht!
limpbizkit machen mir im endeffekt einfach spaß und vor allem auf der bühne wird die band die qualität der neuen songs auf den punkt bringen, denn limpbizkit sind eine fantastische live-band!
alles in allem ist results may vary ein relativ gutes album, was ich so nicht erwartet habe, was aber die vielen kritiker auch wieder nicht befriedigen wird oder dann genauso erwartet haben wollen, ob das nun stimmt oder nicht! es ist anders als seine vorgänger und bestätigt den fan in dem glauben, daß sich sogar limpbizkit weiterentwickeln können - und das nicht zum schlechten!
der titel des albums ist definitiv gut gewählt, denn auf den amerikanischen medikamenten packungen steht results may vary als hinweis dafür, daß das betreffende medikament bei jedem patient eine andere wirkung erzielen könnte und das schafft die band mit diesem album mit sicherheit, denn an limpbizkit kommt eigentlich kaum jemand vorbei, ob es einem gefällt oder nicht!
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4.0 von 5 Sternen Mal was neues, 22. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Results May Vary (Audio CD)
3 Jahre nach "Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavored Water" veröffentlichen die Jungs von Limp Bizkit mit "Results May Vary" ihr mittlerweile fünftes Album.
Nach dem Ausstieg von Wes Borland, dem Gitarristen der Band, darf Mike Smith nun beweisen was er drauf hat. Und ich denke dass er maßgeblich zu so mancher Veränderung beigetragen hat.
So ist der Sound der neuen Scheibe wesentlich "erwachsener" und rockiger als "Chocolate Starfish". Ob dies den eingefleischten Fans gefällt wird sich zeigen.
Das Album knüpft fast nahtlos an die letzte Single "Boiler" an, welche sich auch schon ein wenig vom gewohnten "Limp Bizkit Style" abhob. Frontmann Durst versprach einen Schritt nach vorne und ich denke, dass er den mit "Results May Vary" gemacht hat.
Der Umfang dieser "Special Edition" ist vorbildlich. Das Album enthält 16 Songs (soll ja Bands geben die ihre Kunden mit 10 Songs abspeisen), worunter sich sowohl langsame Baladen (wenn man das bei einer Rock Band überhaupt so nennen kann) als auch absolut lauter Rock befinden. Die beiliegende DVD enthält eine Vorschau auf die Ende des Jahres erscheinende DVD "Poop" und zeigt Making Ofs der Videos, Konzertauftritte, Backstage-Albereien und vieles mehr.
Wer überlegt ob er sich die "normale Version" des Albums oder lieber diese Version inklusive DVD bestellen soll, dem rate ich zu dieser "Special Edition", da diese nur geringfügig teurer ist und sehenswertes bzw. unterhaltsames Material enthält.
Für jeden Fans der Band ein absolutes Muss. Und für jeden anderen, der auf Rock und dergleichen steht eigentlich auch. Pop-Prinzesschen und Kuschelrock Fans sollten sich den Kauf vielleicht nochmal überlegen, da sie enttäuscht sein könnten.
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2.0 von 5 Sternen Nullnummer, 24. September 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Results May Vary (Audio CD)
Genau drei jahre haben sich LB-Fans nun auf den Nachfolger des wirklich sensationellen "Chocolate Starfish and the Hotdog Flavoured Water"-Albums gefreut. Eine lange Zeit, in der man sich viele Gedanken zu einem neuen Album machen konnte: wird der nächste Lonplayer besser, kommt ein Abklatsch, wird er schlechter, wie hat die Band den Verlust von Kreativkopf Wes Borland verkraftet?
Und jetzt?
Gerade mal zwei Tage ist das neue Album alt und man hofft jetzt schon, dass Limp Bizkit möglichst schnell ein neues produziert, weil man "Results May Vary" schon nicht mehr hören kann: viel zu kommerziell, viel zu langsam, viel zu ruhig und fast schon 70er-Jahre-Rock-lastig kommen Tracks wie "The Only One" oder "Lonely World" daher und klingen wie eine Mischung aus alten "Creed" und "Metallica"-Songs. Fast die Hälfte des Albums plätschert ideenlos an den Ohren vorbei - und zwar so, dass einem tatsächlich die Füsse einschlafen. Fast überall vermisst man die "In your face..f*** the society...bad ass"-Einstellung, mit der die Band eine ganze Zeit lang Fußballstadien gefüllt hat. Ist Fred die Kreativität abhanden gekommen. Man kann darüber spekulieren, ob es am Weggang Borlands liegt. Offensichtlich ja, denn "Results May Vary" ist bis auf ein paar Ausnahmen wie "Eat You Alive", "Red Light, Green Light" und "Creamer" ein unkreativer Einheitsbrei der nach der Skip-Taste schreit.
Mit "Results May Vary" wird Limp Bizkit höchstwahrscheinlich neue Fans dazugewinnen, aber leider auch sehr viele alte verlieren. Paradox, wenn man den Titel des Albums einmal wörtlich übersetzt...
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4.0 von 5 Sternen Limp Bizkit sind zurück - mit neuem Sound und alter Größe, 28. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Results May Vary (Audio CD)
Das neue Album wirkt erwachsener als die Vorgänger, es wirkt auf mich auch weniger poppig als der Vorgänger Chocolate Starfish And The Hotdog Flavored Water. Ich vermisse die harten Klänge ein wenig, die ich von Limp Bizkit gewohnt war, das neue Album Results May Vary ist passend betitelt. Die Resultate weichen wirklich ein wenig von meiner Vorstellung ab. Trotzdem ist Results May Vary für mich ein Hörgenuss. Obwohl ich ein wenig die Aggression vermisse, bin ich gleichzeitig froh daruber, denn das neue Album liefert einen neuen Sound und einige neue Ideen. Vielleicht ist der Einfluss des neuen Gittarristen Schuld, vielleicht ist die Band einfach reifer geworden, man kann lange darüber spekulieren. Eins steht jedoch fest: Results May Vary ist ein gutes und vielseitiges Album, das sowohl durch Raplastige Tracks und harten Sound als auch durch sanfte Balladen überzeugen kann. Von der DVD der limitierten Auflage versprecht euch allerdings nicht zuviel. Die DVD ist ein Auschnitt aus der bald erscheinenden DVD Poop. Immerhin 30 Minuten einige lustige Backstageausschnitte in variierender Bildqualität, ein Musikvideo oder einen vollständigen Livemitschnitt sucht man jedoch vergeblich. Ich ärgere mich ein bisschen, das ich dafür 5 Euro mehr bezahlt habe, als die normale Version gekostet hätte - aber für Sammler hat die DVD nur allein aufgrund der limitierten Auflage einen besonderen Wert, für Fans der Band ist es sowieso ein Muss.
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Results May Vary
Results May Vary von Limp Bizkit (Audio CD)
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