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am 7. März 2004
Für mich zählt Harvest Moon ganz klar zu den absoluten Videospielperlen. Neben Final Fantasy und Metal Gear wird es mit Sicherheit eines der besten Spiele für den GC (Naja es gibt ja nicht so viele GC- Spiele die überragen).
Was Harvest Moon so genial macht ist die gigantische Handlungsfreiheit und die Interaktion mit Flora und Fauna. Man muss wirklich alles unternehmen um seinen Bauernhof(so blöd es auch klingt) in Schuss zu halten.
Was mit einem einzelnen Rübenfeld beginnt endet am Schluss mit einem Stall voller Kühe, Schafe, Enten, Hühner, einem Teich voller Fische, und einem Feld voller Ananas, Rüben und Pfeffer!
HM wird nur dann langweilig, wenn man das volle Potential des Spiels nicht ausnutzt. Neben Pflanzen und Ernten kann man sich auch noch eine nette Frau anlachen und ein Kind in die Welt setzen, welches einem später auch am Hof hilft. Desweiteren gibt es etliche Feste im Dorf und mit seiner eigenen Küche kann man dann auch noch geniale Rezepte kochen.
Ist das alles? Nein noch lange nicht!
Wer Lust hat zu angeln, der geht runter an den Fluss und hängt die Leine rein. Der Fang wird gekocht oder im eigenen Teich vermehrt.
Goldfieber? Kein Problem! Ab in die Miene und ein paar Klumpen Gold ausgegraben mit denen man die Werkzeuge verbessern kann.
Auch grafisch gibts nix zu meckern. Sowohl Charaktere als auch die wunderschöne Umgebung sind sehr autentisch(wenn auch knuddelig) und gut gelungen. Auch hier wohl fast qualitativ mit Metal Gear und Final Fantasy CC gleich zu setzen.
Soundtechnisch wohl gewohnt nette und freundliche Liedchen.
Fazit: Nach all den Enttäuschungen der letzten Jahre im Gebiet Game Cube ist Harvest Moon eines der 3 erscheineden Toptitel im März die den Kauf des GC endlich mal rechtfertigen. Ich bin seit HM "Back to nature" absoluter Fan der Serie und spiele es immer wieder. Das ganze Konzept ist mal wirklich was neues und macht sehr lange Zeit Freude. Man kann sich in HM richtig über jeden Erfolg freuen.
Wer einen GC hat und sich HM entgehen lässt der verpasst ein Spiel das alles bisher erschienene in den Schatten stellt. ABSOLUTE KAUFPFLICHT!
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am 20. Januar 2004
Dieses Spiel ist einfach genial. Es wurde viel verbessert und erweitert. Die Leute, die Harvest Moon nicht von den Konsolen wie PS1 und N64 kennen, dann kann ich nur sagen, dass das Spiel eine Art von Animal Crossing ist. Man hat kein bestimmtes Ziel. In diesem Spiel muss man seine Farm aufbauen und sich eine Frau aussuchen. Aber diesmal sieht man noch, wie euer Kind aufwächst. man spielt nicht mehr 3 Jahre, sondern nun sind es 30 jahre geworden.
Grafisch ist das Spiel einsame Klasse. Ein echter Hit für harvest Moon Fans. Ich denke auch andere werden diese Spiel auch super finden. Einfach ein Muss!!!!
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am 28. März 2004
Habe das Spiel langersehnt und hatte sehr hohe Erwartungen. Zunächst - nach den ersten "Stunden" wurden diese nicht wirklich erfüllt. Die Figuren, zwar nett und niedlich gemacht, wirken ziemlich eckig, man beschäftigt sich ständig mit den gleichen Tätigkeiten (Gras mähen, Kuh füttern und melken usw.) und sucht sich ein Mädel aus, dass man dann ständig mit Blumen beschenkt. Irgendwann erhält man dann ein Pferd, dann wird die Sache schon besser. Die Möglichkeit "schnell" ins Dorf zu reiten, ohne die Aufgaben zu vernachlässigen wird gegeben.
Eine lange Sequenz läßt einen dann wissen, dass man geheiratet hat, das Mädel zieht auf die Farm und schon hat man ein Kind. Und damit wird das Spiel zum echten Selbstläufer was den Suchtfaktur betrifft. Vielfältigere Möglichkeiten tun sich auf, um an mehr Geld zu kommen, Werkzeuge und Tiere zu kaufen. Handlungen bleiben zwar eingentlich immer gleich, aber ständig mit dem Hintergrund: Was passiert den nun, was passiert wenn?
Alles in allem ist das Spiel etwas anders, als ich erwartet habe. Das Dorf sehr klein, die Dialoge - leider ohne Sprachausgabe - insbesondere von Frau und Kind ständig die gleichen aber man kann es trotzdem nicht mehr aus der Hand legen. Ruhige Musik, die gelegentlich auch mal nervt, sehr schöne Landschaft, Kameraführung mit Abstrichen - teilweise durchsichtige Hausmauern blockieren da gerne die Sicht.
Das Gebiet selbst leider klein und daher irgendwann langweilig. Großer Nachteil für mich: Man kann ein weiteres Gebiet nur mit einem GBA freischalten. Daher für diese Spiel - trotz hohem Suchtfaktur und netter Unterhaltung ohne Gewalt 4 Sterne.
Wer es mal ganz ruhig in einem Spiel angehen möchte und nicht wirklich ständig neue Bilder braucht, ist mit diesem Spiel allerdings gut beraten.
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am 21. September 2004
Ich spiele sehr gerne Simulationen und war anfangs auch sehr begeistert von Harvest Moon - A Wonderful Life. Leider wird es auf die Dauer recht eintönig, besonders, wenn man frühzeitig viel Geld verdient und bereits alles gekauft hat (Samenmaschine, Melkraum, Käse- und Butterraum, Teich). Auch bei den Dorfbewohnern habe ich soweit alles bekommen und nun heisst es nur noch die Tage rumkriegen. Die Grafik ist süss, aber nicht besonders anspruchsvoll. Die Dialoge zwischen der Hauptfigur und den anderen Bewohnern wiederholen sich schnell und bieten wenig Abwechslung. Schade, ich hatte etwas mehr erwartet.
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am 7. Mai 2004
Harvest Moon : A Wonderful Life ist das erste Game der Reihe für den Gamecube.
Wie in jedem HM-Game ist es deine Aufgabe, eine heruntergekommene Farm auf Vordermann zu bringen, Tiere zu pflegen gemüse anzubauen etc.
Aber das ganze wäre relativ langweilig, dann kommen die Frauen ins Spiel. Versuche das Herz deiner Angebeteten zu erringen und heirate sie.
Dieses Spiel verbindet alte bewährte teile mit einem völlig neuen System zu einem HM, dass es so nie gegeben hat.
Denn das eigentliche Ziel dieses Games ist es nicht nur zu heiraten, sondern auch eine richtige Familie zu gründen. Die Bekanntschaften und erziehung wirken sich auf das Kind aus, dass einem im besten Fall einmal auf der Farm hilft.
Eine weitere Neuerung ist das Altern der Charaktere. Nun geht dieses Game ja über 30 virtuelle Jahre und die Personen altern mit. So bekommt der Farmer auch mit der Zeit seinen Bart und am Ende graue Haare. Alle Stadtbewohner altern natürlich auch.
Womit wir auch schon bei der nächsten Neuerung wären: Die Stadt, oder besser gesagt, die geschäfte.
Das Einkaufsystem ist etwas anderes, so kann man sich nun nicht mehr das Vieh, Futter und Werkzeuge in der Stadt kaufen, sondern muss es sich bestellen. Aber ein paar Geschäft bleiben, so kann man sein geld auch weiterhin Gewohnt ausgeben.
Eine letzte Neuerung sind viele Erweiterungen auf der Farm, so z.B.: Bäume oder ein realistischeres Gameplay: Kühe geben nur 40 tage nach Gebären eines Kalbs Milch und es können nur Küken schlüpfen, wenn die Eier von einem Hahn befruchtet wurden.
Hoffentlich war das ein guter Einblick in das Game!
Fazit: Top Game mit neuen Prinzipien und fesselnder als je zuvor. Sicherlich ein guter Kauf!
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am 22. März 2007
Ich bin ein gigantischer Fan des wirklich genialen Harvest Moon : Back to nature für die ps1. Dementsprechend hab ich mich sehr auf A wonderful Life gefreut, aber als ich es dann angespielt hab war ich nach nur 2Stunden Spielzeit sofort ernüchtert. Das Spiel ist einfach nur Langweilig und extrem eintönig. Es hat viel weniger Spielumfang als back to nauture allein diese dämlichen Dorffeste wo man nicht mal aktiv mitmachen kann und dann gibt es nur 4 davon. Zudem wollen die Tage einfach nicht vergehen, und es gibt so gut wie keine Ereignisse. das Dorf ist viel zu klein und die Einwohner(meisten) sind total bekloppt. Allein dieser Wahnsinige Wissenschaftler mit seinem Laboratorium passt einfach nicht ins Harvest moon flair. Das anbauen von Gemüse und Obst ist total untergegangen, das gießen ist umständlich geworden wegen der miesen Steuerung und die Felder sind viel zu klein. Und Geld lässt sich damit schon gar nicht verdienen. Einzige möglichkeit an Geld zu kommen sind Kühe (oder Schafe) aber die Pflege ist aufwändg und nervt auf Dauer. Es gibt nur 3 Mädchen die man diesmal heiraten kann und sie dazu zu bringen ein zu mögen ist kinderleicht. Mann muss ihnen einfach jeden tag eine blume schenken und dann kann man beobachten wie ziemlich schnell in einem Buch die herzen sich häufen , das zeigt wie sehr die dame ein mag. Positiv ist die nette Grafik und wie das Dorf von jahr zu jahr wächst wie die eigene familie. Aber erstma ein jahr gefüllt mit langeweile und ständig gleichen ablauf überstehen...........

Versteh einfach nicht , wieso man da nicht mehr rausgeholt hat. Ich meine in Harvest steckt unendliches potenzial und mit dem Cube wär echt mehr drin gewesen , aber am ende hat der ps1vorleger in allen Punkten(außer Grafik) die Nase vorn.
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am 12. Juli 2004
Ich habe das erste HM auf dem SNES gehabt und ich hatte das noch einen Tick bessere HM auf der PS-One und ich hab beide aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund absolut geliebt. =)
Mein Favourit war immer die Feldarbeit. Immer mehr, immer größer, immer besser. Dagegen empfand ich die Kühe und Schaafe auf der PS sehr stressig, da sie das Spiel durch tägliches Bürsten, Reden, Melken, Schehren und Füttern zu langatmig machten.
Das Problem beim neuesten Teil der Serie ist für mich einfach die Tatsache das alles was ich mochte reduziert wurde und dafür viele neue Dinge einfach nur überflüssig sind.
Drei dieser Punkte, die mich persönlich stöhren, sind, dass man sein Essen immer selbst suchen und zubereiten muß, niemand mehr kommt und einem die Waare abkauft sondern man muß sich ins Dorf setzen und warten das Leute kommen und etwas nehmen und man pflanzt nich mehr die kultigen 9x9 Felder sondern nur noch eine einzelne Pflanze.
Das alles ist zwar realistisch aber doch nur wieder eine Beschäftigung mehr die einen davon abhält, z.B. die Dorfbewohner zu besuchen, eine meiner Lieblingsbeschäftigungen.
Auch die Liebe mußte abspecken, denn es gibt nur noch drei Mädchen und die sind innerhalb eines Jahres "erobert".
Die Grafik ist freilich genial und die Ideen klingen teilweise großartig aber alles in allem ist mir das einfach zu viel geworden. Klingt komisch aber alle die ich kenne sind der selben Meinung. Harvest Moon AWL hat durch die Komplexität/Kompliziertheit einfach seinen Zauber für mich verloren.
Schade, aber ich bleib bei Back to Nature und dem Original!
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am 28. Dezember 2004
Vielleicht liegt es daran, das Ego-Shooter und Action-Spiele immer mehr auf dem Vormarsch sind und die Entwickler nur noch einfache Spiele mit guter Grafik machen: Wirklich innovative Spiele sind rar gesät. Zu Zeiten des SNES machte sich eine bis heute, vor allem in Japan beliebte, Spielserie auf sich aufmerksam: Harvest Moon.
Anders als stupide Ego-Shooter, wird man hier vor eine ganz andere Herausforderung gestellt: Leben! Und wer schon einmal Spiele wie die Sims gespielt hat, der weiß, dass dieses Vorhaben sehr kompliziert werden kann. Ähnlich wie in dem (bis jetzt) nie in Europa erschienenden Animal Crossing, übernehmt ihr die Kontrolle eines Charakters, dessen Aufgabe es ist mit anderen Personen zu agieren. Während bei Animal Crossing sich alles um "Communication" dreht, hat man bei Harvest Moon eine echte "Lebensaufgabe": Die Landwirtschaft. Die Geschichte in Harvest Moon hält sich eigentlich immer im gleichem Rahmen: Euer Großvater ist leider verstorben und ihr erfahrt, dass ihr der alleinige Erbe der Farm seid. Im meist verschlafenem Dörfchen angekommen, überträgt euch der Bürgermeister die Verantwortung und überlässt euch nach einem kleinen Stadtrundgang euch selbst.
Genau so verhält es sich auch in dem neuestem Ableger der Reihe, die nun exklusiv auf dem Gamecube erscheint.
Nach der Festlegung des Geburtstages und der Eingabe des Namens der Farm oder etwa des Hundes, kann es auch schon losgehen! Ihr startet anfangs zwar nur mit einem kleinen Geldkapital und ein paar nützlichen Items, später jedoch könnt ihr es aber zu einer großen Farm mit Kuhstall, Treibhaus und Pferdekoppel bringen. Während ihr Kühe und Hühner erst kaufen müsst, kommt das Pferd von selbst und steht ganz plötzlich vor eurer Tür! Ehrensache, dass ihr euch um den Kleinen kümmert... Dreh- und Angelpunkt des Spiels ist die nahegelegene Stadt, in der ihr euch neue Items besorgen könnt. Im Tool-Shop lassen sich neue Werkzeuge kaufen. So habt ihr später die Möglichkeit eine Yoghurtmaschine zu kaufen oder per Telefon nützliche Accessoires für eure Küche zu erwerben. Im Blumenshop gibt es neben der normalen Flora und Fauna auch Samen, die wohl das Wichtigste im Spiel darstellen. Während ihr am Anfang nur Kartoffeln, Tomaten und Co. pflanzen und verkaufen könnt, so reicht eure Palette später bis zu wertvollen Export-Gewürzen.
Ähnlich wie bei Animal Crossing ist auch bei Harvest Moon: A Wonderful Life der Dialog mit den Stadtbewohnern sehr wichtig. Ihr könnt so nicht nur eure sozialen Kontakte pflegen, um auf diese Weise das eine oder andere Item abzustauben, nein, manchmal führt so etwas auch zur - in Harvest Moon sehr bekannten - Hochzeit. Habt ihr es mit Blumen, Geschenken und einem freundlichen Dialog geschafft euch eine Dame anzulachen, so habt ihr mit einem Item die Möglichkeit um ihre Hand anzuhalten. Ist die erste Hürde genommen, solltet ihr aber auf keinen Fall eure neue Lebensgefährtin im Stich lassen! Schließlich greift sich euch tatkräftig unter die Arme, indem sie euch Essen kocht oder Kleinigkeiten bastelt, die ihr verkaufen könnt. Solltet ihr es sogar zum Familienglück mit Kindern bringen, so habt ihr die Möglichkeit euren Sohnemann zu erziehen und ihn in das Farmerleben einzuführen. So kann er euch später bei der harten Arbeit tatkräftig unter die Arme greifen.
Bis es soweit ist, kann es aber sehr lange dauern. Nicht nur, dass ihr euch in den 30 Jahren, die ihr Zeit habt langsam einleben müsst, so gibt es im Allgemeinen schon viel zu Entdecken: Vom Pilzsammeln in den Wäldern und Bergen bis zur Honigernte im Hauseigenen Bienennest ist alles vertreten. Die Möglichkeiten sind grenzenlos!
Nur leider leidet Harvest Moon im Allgemeinen an einer zumindest spielerischen Schwachstelle, die sprichwörtlich zu groß ist wie ein Scheunentor: Die Langzeitmotivation. Während die ersten Tage mit Harvest Moon sehr unterhaltsam sind, so macht sich mit der Zeit Langeweile breit. Immer gleich sind die Abläufe des Tages: Aufstehen, Hühner füttern, Pferd putzen, Acker bestellen, mit der Herzensdame reden, Pflanzen gießen, Ernten...
Diese Abläufe wiederholen sich ziemlich oft, sodass man für jede Abwechslung dankbar ist. Diese treten in Form von Festen auf. Vom Erntedankfest bis zum Pferderennen ist alles dabei. Da solche Events nur einmal im Jahr stattfinden, kann es schon sein, das man das eine oder andere Ereignis versäumt.
Die Grafik ist genau wie die Spielbarkeit eine Wonne: Sie strotzt vor Detailreichtum und die Anime-Optik der Charaktere kommt sehr gut rüber. Das Spiel erzeugt so eine wunderschöne Knuddelatmosphäre! Der malerische Sound mit den wunderschönen Melodien sind sehr stimmig und unterstreichen das ganze noch. Da ich bis jetzt noch nicht selber Hand an das Spiel anlegen konnte, kann ich zur Steuerung zwar nicht viel sagen, so bleibt jedoch anzumerken, dass durch das Zelda-inspirierte Interface die Steuerung leicht zur Hand fallen dürfte.
Da Harvest Moon auch eine GBA-Version spendiert bekommt, die auf dem PSone-Teil "Back to Nature" basiert, ist es nahezu logisch, dass die beiden Spiele über ein Link-Feature verfügen. So habt ihr die Möglichkeit euren GC-Charakter in die GBA-Stadt zu transferieren um neue Items für eure GameCube-Version zu bekommen.
Fazit:
Harvest Moon ist eins der wenigen richtig innovativen Spiele. Gesetzt wird auf altbewährtes, dass mit vielen neuen Ideen und Erweiterungen aufwartet. Die malerische Umgebung lässt euch wunderbar in das Spiel eintauchen und so mache Stunde vor eurem GameCube verbringen. Was jedoch etwas auf der Strecke bleibt ist die Langzeitmotivation, da das Spiel nach einiger Zeit nichts Neues zu bieten hat. Wer das verkraften kann und auf der Suche nach einem Spiel mit hohem Suchtfaktor ist, sollte jedoch sofort zuschlagen! Harvest Moon-Veteranen bekommen einen würdigen Nachfolger spendiert, während der Rest einen einzigartigen Innovationstitel bekommt. Wen das Farmer-Szenario also nicht abschreckt, der macht mit Harvest Moon: A Wondeful Life dieses Jahr mit Sicherheit eine gute Ernte!
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am 12. Dezember 2010
Dieses Spiel ist das beste Spiel was ich auf gamecube gespielt habe! gut am anfang wird es etwas langweilig aber wenn man erstmal geheiratet hat und kinder hat wird es schon aufregender.als ich das spiel bekommen habe dachte ich es wird nicht funktionieren weil es total zerkratzt war aber es funktioniert einwandfrei! ich bin sehr zufrieden damit und kann es nur weiterempfehlen.
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am 3. Januar 2005
Werde Bauer !
Klingt nicht so spannend ? Ja, ist es eigentlich auch nicht. Fesselnd ist Harvest Moon zwar vom ersten Moment an und es macht unheimlich Spaß, seine Farm zu einem gutgehenden Wirtschaftsobjekt auszubauen. Aber ungeduldige Spieler werden nach Ablauf der ersten beiden virtuellen Jahre schnell die Motivation verlieren (insbesondere dann, wenn es Euch durch kluge Taktik gelungen ist, bereits im ersten Jahr den Grundstein für ein sicheres und gutes Einkommen zu legen).
Die Zeit vergeht langsam und aufregende Ereignisse sind selten. Wer es eher geruhsam mag, den Tag damit verbringen möchte, durch die Gegend zu reiten, mit Leuten zu reden und selbstgekochte Leckereien an den Mann zu bringen, der wird sich hier sehr wohlfühlen. Wer den Streß der Sim-Welt umgehen möchte, kann hier seine Felder bestellen - und je nach Planung viel oder wenig Arbeit damit haben - und sich mit seinen Erträgen gut durch den Winter bringen. Empfohlen sei das Spiel auch denen, die einfach nur ab und zu 'mal nach Ihrer Farm sehen wollen (so wie ich), denn auch nach längerer Pause steigt man schnell wieder ins Spielgeschehen ein.
Fazit: Ein tolles, liebevoll aufgebautes Spiel für alle, die viel Zeit in ihr Farmerdasein investieren wollen.
Aber allen Freunden vom "schnellen Leben" kann ich nur raten: Laßt es lieber !
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