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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn nur die nervigen Kämpfe nicht wären...
Eigentlich kann ich der Rezension vom 6.2. aus Wien 1:1 zustimmen. Auch ich habe jetzt 80% hinter mir, und das Game hat mich durch die tolle Grafik, manchmal recht kniffelige Rätsel und nervenaufreibenden Geduldspiele bei der Stange gehalten.
Nur ist zum einen die Kameraführung teilweise äußerst ungünstig, und zum anderen ist die Vielzahl...
Veröffentlicht am 12. Februar 2004 von Imelda Marcos

versus
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Spiel mit Schwächen
Ich habe das Spiel zu 80% durchgespielt und kann so viel dazu sagen: Eigentlich ein tolles Spiel mit einer für PS2-Verhältnisse tollen Grafik, guten Ideen und Witz. Die kurze Spieldauer stört mich nicht (bei mir werden's wohl 11h werden - und ich bin kein Hardcore-Gamer).
Aber auf der anderen Seite stehen die Kameraführung und knackige...
Am 6. Februar 2004 veröffentlicht


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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenn nur die nervigen Kämpfe nicht wären..., 12. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Prince of Persia - The Sands of Time (Videospiel)
Eigentlich kann ich der Rezension vom 6.2. aus Wien 1:1 zustimmen. Auch ich habe jetzt 80% hinter mir, und das Game hat mich durch die tolle Grafik, manchmal recht kniffelige Rätsel und nervenaufreibenden Geduldspiele bei der Stange gehalten.
Nur ist zum einen die Kameraführung teilweise äußerst ungünstig, und zum anderen ist die Vielzahl der Gegener oft einfach nur nervig. Nicht selten habe ich das Pad wutentbrannt erstmal in die Ecke geworfen, drei Sekunden später aber doch wieder danach gegriffen, denn so schnell lässt frau sich ja nicht unterkriegen *g* Schon gar nicht von so ein paar ollen Sandschlampen *g*
Es braucht einige Anläufe, ehe man dann tatsächlich und auch immer wieder überraschend alle Gegner (oft bis zu 16) eines Abschnittes hinter sich hat und zum nächsten Speicherpunkt darf.
Alles in allem habe ich mich bisher aber top amüsiert, bin hier und da verzweifelt (aber so sollte es ja auch sein) und kann das Spiel durchaus weiter empfehlen. Besonders nett sind die Synchronstimmen von Leonardo di Caprio und Kate Winslet - und weit und breit kein Schiff in Sicht, das untergeht... Na dann... Viel Spaß!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super!, 28. November 2003
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prince of Persia - The Sands of Time (Videospiel)
Eigentlich habe ich das Spiel ja für meine Nichten zu Weihnachten gekauft, konnte aber einfach nicht der Versuchung widerstehen, dieses vorab in meine Playstation einzulegen.
Was mich hier erwartet hat, übertraf meine höchsten Erwartungen.
Wer wie ich es hasst Bedienungsanleitungen zu lesen, der wird schon einmal sehr froh darüber sein, dass das Spiel einfach selbsterklärend funktioniert.
Sehr schnell wird eine fantastische Atmosphäre aufgebaut. Es ist, als ob man in einem Film mitspielen würde. Es ist einfach auch sehr nett, wie der Erzähler, wenn man mal gerade wieder irgendwo abgestürzt ist, einen darüber informiert, dass das Ganze so nicht geschehen sei ... und er würde deshalb noch einmal neu zu erzählen beginnen.
Die Grafik ist hervorragend, die Steuerung, trotz der Vogelperspektive, sehr gut zu beherrschen. Es kommt eigentlich nur sehr selten vor, dass man aufgrund eines Fehlmanövers zu Tode kommt.
Ich kann nur sagen: Meine Nichten werden wahrscheinlich noch warten müssen, bis ihr Onkel das Spiel zu Ende gespielt hat!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolles Spiel mit Schwächen, 6. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Prince of Persia - The Sands of Time (Videospiel)
Ich habe das Spiel zu 80% durchgespielt und kann so viel dazu sagen: Eigentlich ein tolles Spiel mit einer für PS2-Verhältnisse tollen Grafik, guten Ideen und Witz. Die kurze Spieldauer stört mich nicht (bei mir werden's wohl 11h werden - und ich bin kein Hardcore-Gamer).
Aber auf der anderen Seite stehen die Kameraführung und knackige Frustpunkte. Das Kameraproblem bei solchen Spielen kennt man ja. Dass 2003 allerdings noch immer Spiele veröffentlicht werden, bei denen man die Spielfigur nicht mehr sieht, weil die Kamera hängen bleibt oder hinter einer Säule verschwindet, ist mir ein Rätsel. Dass passiert aber nicht allzu oft und ist verkraftbar.
Der wirkliche Hammer sind die Kämpfe. Da dreschen in mehreren Wellen jeweils bis zu 6 Gegner tlw. gleichzeitig auf einen ein, dass einem schwarz vor Augen wird. Nicht genug, dass man sich dem erwehren muss, muss man gleichzeitg auf die Prinzessin aufpassen, auf die auch eingedroschen wird. Wenn sie stirbt, kann man von vorn (aber immerhin im gleichen Raum) anfangen. Da nutzt es auch nix, dass der Prinz ziemlich behende ist und einige Tricks auf Lager hat. Wer, wie ich, einfach Spaß beim Spielen sucht und eine Geschichte durchspielen will, wird des öfteren knapp am Infarkt vorbei gehen.
Der Schwierigkeitsgrad ist übrigens nicht einstellbar.
Positiv sei noch erwähnt, dass die Speicherpunkte reichlich sind (auch nicht selbstverständlich), wenn man sich auch sehr oft, genau davor und mit letzter Kraft, mehrerer Gegnerwellen erwehren muss.
Eigentlich ein 5 Sterne Spiel. Die Kamera, aber vor allem die Kämpfe, finde ich so frustrierend, dass 3 reichen müssen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich das beste aus der Triologie!, 19. Juni 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prince of Persia - The Sands of Time (Videospiel)
Abgesehen vom Spiel mit dem Urprinzen, zu dem dieses Spiel überhaupt keinen Bezug außer dem Namen und dem Programierer hat, finde ich es Fantastisch.
Die Grafik etwas dunkel und nicht ganz so farbenfroh, allerdings geht es ja auch um eine Eroberung, da kann es ja nicht so bunt sein!
Sehr innovativ sind die flüssigen und teils außergewöhnlichen Bewegungen.
In Verbindung mit der schlüssigen Story ein wahrer Spielegenuss.
Für mich ist es bei weitem das beste Spiel der Triologie.

Beweis für die innovative Spielsteuerung ist die Übernahme dieser Steuerungselemente in das Spiel "Tomb Raider Anniversary", welches erst seit kurzem auf dem Markt ist.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Action-Feuerwerk ..., 24. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Prince of Persia - The Sands of Time (Videospiel)
So in etwa, muss man sich das Spiel vorstellen. Eingebettet in einer phantastischen Grafik, umgeben von stimmungsvollen Klangeffekten bahnt sich der Prinz seinen Weg durch den Palast. Dabei stehen im Sandmonster, hinterhältige Fallen und kleine Rätsel im Weg. Aber der Prinz trägt eine Geheimwaffe, die ihm die Macht über die Zeit verschafft. Selbst der Tod, ist keine Grenze.
Action im Lara Croft Stil, tolle Grafik und ein toller Sound.
Mich fesselte das Spiel auf Anhieb für ca. 3 Stunden an den Bildschirm ...
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Dolch der Zeit, 18. Januar 2007
Von 
sinfortuna (Erkrath bei Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prince of Persia - The Sands of Time (Videospiel)
Im Reich der Actionadventure machte ein Name seit Urzeiten erneut auf sich aufmerksam beziehungsweise feierte ein berauschendes Comeback: Prince of Persia. Insbesondere im Hinblick auf die Qualität von Spieltechnik und Präsentation zeigte sich jenes Videospiel-Urgestein von einer äußerst erlesenen Seite. Der erste Teil aus jener sehr bemerkenswerten Reihe der aktuellen Konsolengeneration ist „Prince of Persia – The Sands of Time“, welcher kurz vor Weihnachten 2003 dann auch tatsächlich zum mächtigen Verkaufsschlager avancieren konnte. „Warrior Within“ und „The Two Thrones“ sollten übrigens in den beiden Jahren danach folgen, ebenso für alle gängigen Konsolen und PC herausgebracht und schließlich für ähnliche Furore sorgen. Und dies völlig zurecht, denn bis auf kleinere Mängel – unter anderem das Fehlen eines Multiplayermodus – gibt es eine größere Ansammlung von sehr positiven und zugleich gewichtigen Aspekten, die in der Summe für einen Top-Hit sorgen. Wer von Euch diesem Genre – ein Mix aus Action-, Hüpf- und Knobelspiel – auch nur ansatzweise etwas abgewinnen kann, muss diesem Abenteuer mehr als nur einen flüchtigen Blick gewidmet haben, denn im vorliegenden Fall hat Ubisoft wahrlich eine Meisterleistung abgeliefert.

Unser tragischer Held ist selber für das verantwortlich, was in der Folgezeit auf ihn einprasselt: durch die Inbesitznahme eines magischen Dolches und vorherrschenden Intrigen des üblen Großwesirs gerät der junge Prinz unfreiwillig in ein sehr gefährliches Abenteuer. Doch erst einmal der Reihe nach: es fing alles damit an, dass unser Protagonist vom Großwesir seines Vaters nach Indien geschickt wird, um dort einen legendären Dolch ausfindig zu machen. Frisch zurückgekommen – und dies nach erfolgreich beendeter Mission – löst jener Wesir einen sehr üblen Fluch aus, in Verbindung mit einer geheimnisvollen Sanduhr – die wir im Übrigen auch mitbrachten – wird der „Sand Of Zeit“ ausgelöst, die (verheerende) Folge: der gesamte königliche Hof inklusive des Regenten – also dem Vater des Prinzen – wird in Monster verwandelt, lediglich unser junger Thronanwärter erleidet wie durch ein Wunder keinen Schaden. Das dieser sich „irgendwie“ nun schuldig fühlt, versteht sich quasi von selbst. Unverzüglich macht sich der Prinz von Persien auf, die eingetretene Katastrophe ungeschehen zu machen, bewaffnet mit dem mysteriösen Dolch macht er sich auf in den Kampf. Überwiegend ist er dabei auf sich allein gestellt, doch von Beginn an kann er ab und an auf die (wertvolle) Unterstützung der nicht gerade unattraktiven Farah zählen, die wir persönlich aber nicht steuern werden, aber des Öfteren selbständig ins Geschehen eingreift. In diesem sehr abwechslungsreichen Abenteuer mit einer wunderschön inszenierten Story tauchen wir ein in eine bezaubernde Atmosphäre des Orients, eben wie in 1001 Nacht, versteht sich.

Dabei ist unsere Hauptfigur quasi dazu gezwungen, sich von einer äußerst flexiblen Seite zu zeigen: teils knüppelharte Kämpfe und nicht minder knifflige Hüpfpassagen sorgen in Verbindung mit einem gar nicht einmal so geringen Rätselanteil für ein zugleich faszinierendes wie auch anspruchsvolles Spielerlebnis. In den nach dem Angriff des Großwesirs verwüsteten Stätten – man könnte auch von Ruinen sprechen – des königlichen Hofes zeigen wir uns vom Start weg von einer sehr akrobatischen Seite. Die eben angesprochene Farah hat es da wesentlich leichter, kann das offensichtlich magiebegabte Mädchen doch elegant durch die Umgebung nahezu gleiten und sich problemlos durch enge Stellen hindurchbewegen, so sieht es bei unserem Prinz etwas schwieriger aus. Zum Glück ist er sehr durchtrainiert und nimmt waghalsige Kletterpartien und todesmutige Sprünge über Abgründe hinweg in Kauf. Des Weiteren schwingt er sich wie einst Tarzan durch die Gegend, springt an zwei Wänden abwechselnd immer höher und vollzieht so manchen kritischen Balanceakt in schwindelerregender Höhe.

Großer Pluspunkt hierbei: die tadellose und äußerst feinfühlige Steuerung, welche uns nie im Stich lässt und in punkto Präzision eine Spitzenqualität aufweisen kann. Im Übrigen zeigt sich auch die Kameraführung von einer angenehmen Seite, diese lässt uns in diesem 3D-Abenteuer nur sehr selten im Stich, wobei wir das Geschehen in der Regel aus einer isometrischen Perspektive von schräg oben beachten, zahlreiche gelungene Kameraschwenks, die uns näher an die Action heranbringen (ohne die Übersicht zu verlieren) inklusive. Kommt es zu Abstürzen oder ähnlich tragischen bzw. fatalen Ereignissen, liegt es eigentlich immer an uns. Bemerkenswert hierbei: kommen wir ins Straucheln oder vollführen eine Zitterpartie auf den Plattformen, kommt es nie zu tödlichen Abgängen. Bei Wacklern hält sich unsere Figur brav an der Kante fest und zieht sich daraufhin wieder hoch. Das ist fair und gibt Sicherheit. Beherzte (und somit gewollte) Sprünge sollten natürlich ihren Zielort erreichen, ansonsten droht der (virtuelle) Tod.

Wer sich zu ungestüm in dieses Abenteuer stürzt, wird umgehend bestraft. Knifflige Kämpfe, vereinzelte Rätsel und sehr fordernde Hüpfpassagen sind dabei nicht die einzigen Herausforderungen: es existieren einige sehr unangenehme Fallen in Form von beispielsweise unter uns zerbröselnder Untergrund, herabstürzende Säulen, rasiermesserscharfe Sägeblätter in der Wand, Stacheln am Boden und noch vieles mehr. Mit dem Motto „Eile mit Weile“ oder „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“ sollte man es zwar wiederum auch nicht übertreiben, denn nicht selten schließt sich am Ende einer Passage nach einer gewissen Zeitspanne die Tür zum nächsten Raum, doch genau anschauen müsst Ihr Euch die bevorstehende Passage fast immer. Etwas Luft holen dürfen wir schließlich bei den Knobeleinlagen, auf die ich aber jetzt nicht auch noch im Detail eingehen möchte. Sie sind jedenfalls abwechslungsreich und bestehen keineswegs nur aus simplen Schalter- oder Hebelrätseln, zuweilen greift uns auch Farah unter die Arme. Im bildlichen Sinne (leider nur), versteht sich.

Fans anspruchsvoller Jump and Runs kommen auf jeden Fall genauso auf ihre Kosten wie jene des Actiongenres. Denn auch die zahlreichen Kämpfe spielen eine gewichtige Rolle in diesem orientalischen Abenteuer. Zur Wehr setzen wir uns in der Regel mit dem Säbel oder eben jenem magischen Dolch der Zeit. Töten wir den Feind mit diesem, lädt dieser seinen Vorrat an spezieller Energie nach und nach auf, der Clou hierbei: es lässt sich eine Art Zeitlupe auslösen, die sich insbesondere dann anbietet, wenn sehr viele Feinde auf einmal uns attackieren. Darüber hinaus lässt sich mit diesem Dolch sogar die Zeit etwas zurückspulen, was von enormem Vorteil ist und so manch fehlerhafte Aktion wieder ungeschehen machen kann. So übel die Aktion auch war, die der Dolch heraufbeschwor und so fatal die Auswirkungen für den königlichen Hof jetzt waren, so ironisch mutet nunmehr die Tatsache an, dass ausgerechnet jene magische Waffe unser einziger Hoffnungsträger ist, die Katastrophe wieder rückgängig zu machen. Von einer Art Hassliebe oder zumindest einem ambivalenten Verhältnis zwischen Protagonist und seinem (Lieblings-)Mordinstrument zu sprechen, ist somit nicht fehl am Platze.

Etwas Negatives gibt es leider auch zu vermerken: zum Einen ist manch eine Hüpfsequenz unangenehm schwierig ausgefallen und wird (zumindest) den Neuling und zuweilen auch etwas Erfahreneren so manch unangenehmes Erlebnis bescheren (mich mit eingeschlossen), zum Anderen ziehen sich die Kämpfe zuweilen wie Kaugummi und weisen zudem ab und an sogar richtig unfaire Elemente auf. Selbst wenn wir jede Ecke nach wertvollen Extras wie Lebensenergie und Magie ausgespäht haben – was ich Euch dringend empfehlen kann, um das Maximum von Hitpoints und Dolchmagie zu erweitern – und des Weiteren auf mächtige Spezialattacken des Dolches zurückgreifen können, so sehr frustriert es, wenn wir nach minutenlangem Kampf schließlich doch den Löffel abgeben müssen. So gefährlich die Auseinandersetzungen auch sind, so monoton werden diese auf Dauer leider auch. Schließlich seien jene eindringlich gewarnt, die Hüpfspielen mit zahlreichen akrobatischen Einlagen wenig abgewinnen können: hier bei „Prince of Persia – The Sands of Time“ gibt es sie in Hülle und Fülle. Auch ich bin kein Freund von übermäßigem Gekraxel, Balancieren, Schwingen etc., doch ich biss mich durch, da der „Rest“ des Spiels größtenteils einfach famos ist.

Neben der sehr gelungenen Steuerung beeindruckt vor allem die blitzsaubere Präsentation. Speziell die Grafik ist ein echter Hingucker. Eine schön modellierte Hauptfigur mit außerordentlich geschmeidigen Animationen weiß ebenso zu gefallen wie eine sehr detailreiche Hintergrundlandschaft, sehr gut in Szene gesetzte Gegner und zahlreiche Spezialeffekte, wobei mir speziell die herausragend guten Licht- und Schattenspiele in Erinnerung geblieben sind. Das sehr abwechslungsreiche Leveldesign lässt zudem fast vergessen, das es ab und an merklich ruckelt, ganz unter den Teppich kehren möchte ich dies aber nicht. Die Atmosphäre ist jedenfalls außerordentlich dicht, der orientalische Charme unübersehbar und die Stimmung zeitweise märchenhaft schön. Was unter anderem auch ein Verdienst der bereits erwähnten sehr guten Kameraführung mit ihren dynamischen Schwenks ist und uns das Geschehen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten lässt. Leider werden uns lediglich deutsche Bildschirmtexte serviert, ein 60-Hertz-Modus oder das 16:9-Breitbildformat hingegen nicht. Im Hinblick auf die Soundkulisse gefällt die deutsche Sprachausgabe ebenso wie die sehr schöne Auswahl an (natürlich vornehmlich orientalischen) Musikstücken. Glasklare und abwechslungsreiche Soundeffekte lassen uns noch tiefer in das märchenhafte Geschehen eintauchen, wobei wir aber leider auf eine Surround-Unterstützung verzichten müssen. Ganz mit der imposanten Grafik kann die Akustik zwar nicht mithalten, gelungen ist sie aber dennoch.

Dieses Actionadventure ist ein Pflichtkauf für jeden, der ein Faible für Actionadventure hat. Es sei denn, dass er eine ausgeprägte Allergie gegen zuweilen doch knackige Hüpfpassagen hat, dann kann es zugegebenermaßen zu Irritationen führen, um es noch milde auszudrücken. Zudem können einem die übertrieben langen Kämpfe mit zunehmender Spieldauer mächtig auf die Nerven gehen. Auch das Fehlen eines Multiplayermodus und die nicht selten auftretenden (wenn auch nicht allzu starken) Ruckler sind weniger schön. Es ist also nicht alles Gold, was glänzt, aber dennoch: die Qualitäten dieses Abenteuers aus 1001 Nacht sind überwältigend. Eine grandiose Optik, sowohl was die Figuren als auch die Hintergrundkulisse angeht. Eine ausgezeichnete Steuerung, die nahezu perfekt erscheint und eine Kameraführung, die sowohl dynamisch als auch gut durchdacht ist. Und schließlich eine derart dichte Atmosphäre, die auf eine Vielzahl von uns faszinierend wirken dürfte, machen „Prince of Persia – The Sands of Time“ zu einem echten Highlight. Spielspaßwertung: 83%.

PLUS ---> Sehr hübsche Grafik, gute Soundkulisse, toll inszenierte Story, herausragend gute Steuerung, gelungene Kameraführung, abwechslungsreicher Mix aus Hüpf-, Action- und Rätselspiel, anspruchsvoll, spannend, motivierend, hohe atmosphärische Dichte

MINUS ---> Gelegentlich ruckelt die Optik, Kämpfe unnötig lang und zuweilen unfair, Hüpfpassagen nicht ohne, kein Multiplayer, kein 60-Hertz, kein Surround
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Abenteuer wie aus 1001 Nacht!!!, 2. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Prince of Persia - The Sands of Time (Videospiel)
Prince of Persia gehört sicherlich zu den kultigsten und auch frustrierendsten Spielen aller Zeiten. Mit PoP The Sands of Time hat es endlich einen würdigen Nachfolger gefunden.
An der Seite eines agilen und coolen Königssohns springt, rennt und kämpft man sich durch die verzauberten Ruinen eines gewaltigen Palastes. Dabei wechseln sich knifflige Jump'n'Run Passagen und knackige Kämpfe gegen Massen von Sandbestien ab. Stets an der Seite des Prinzen kämpft die schöne Farah, wenn es auch oft genug sie ist, mit denen die Probleme erst beginnen. Aber mit dem Sand der Zeit steht dem Prinzen eine mächtige Waffe zur Verfügung, mit der er nach seinen Wünschen die Zeit manipulieren und selbst tödliche Missgeschicke bereinigen kann.
PoP bietet einen überwältigenden Mix aus guter Spielbarkeit, einer dichten Atmosphäre, toller Grafik und nicht zuletzt einer sehr gelungenen deutschen Synchronisation, passenderweise mit den Stimmen von Leo DiCaprio und Kate Winslet, mit denen die witzigen Streitereien und Dispute der beiden Protagonisten noch besser zur Geltung kommen. Da verzeiht man gern die ab und an auftretenden Slowdowns im Spiel, die allerdings kaum bemerkbar sind. Einziger wirklicher Kritikpunkt: Das Vergnügen währt zu kurz, geübte Spieler bringen den Prinzen innerhalb von ca. 10 Stunden ans Ziel seiner Reise :-/
Alles in allem ein äußerst gelungenes Spiel, wenn auch mit einem knackigen Schwierigkeitsgrad. Adventure-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten. Findige Spieler können zudem das klassische PoP freispielen, wobei das Game durch die reichlich ungenaue Steuerung über das Digi-Pad des Playstation Controllers noch einmal gehörig Frust dazu gewinnt.
Als kleiner Bonus für die weibliche Spielerschaft verliert der knackige Adelssohn im Laufe des Spiels erst Teile und dann das ganze Hemd, um für ca. ein Drittel des Spiels seinen durchtrainierten Oberkörper vollkommen entblößt zu präsentieren, Fanservice läßt grüßen ;)
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5.0 von 5 Sternen Gut, 25. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prince of Persia - The Sands of Time (Videospiel)
Hatte das Spiel für meinen Bruder als Geschenk gekauft. Ihm hat das Spiel sehr gut gefallen, selbst spiele ich sowas nicht, aber die Grafik usw. hat alles gepasst.

Und der schnelle Versand!
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3.0 von 5 Sternen Langatmiger Spaß etwas zu kurz geraten..., 17. Mai 2013
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prince of Persia - The Sands of Time (Videospiel)
Meinem etwas widersprüchlichen Ausgangsspruch da oben, habe ich folgendes hinzuzufügen:

Das Spiel war zwar mal was Neues, weil es sich doch ziemlich von anderen Spielen des Action-Adventures unterscheidet, jedoch konnte ich mich mit dem Mangal an Abwechslung nicht so anfreunden. Das Einzige, was sich wirklich im Laufe des Spiels ändert, sind die Kulissen, wobei man eigentlich ständig am selben Ort ist. Die Kämpfe sind ziemlich nervig, weil man irgendwann vor lauter Feinden nicht mehr weiß, wen man angreifen soll. Außerdem finde ich es schade, dass es in diesem Spiel nur einen einzigen Bosskampf gibt. Es ist ein sehr ruhiges Spiel, in dem öfters mal die Musik stumm bleibt und nur an bestimmten Stellen eintritt. Ich war nach elf Stunden Spielzeit komplett durch. Frustpunkte gab es ab und zu leider auch, aber die lustigen Diaologe zwischen dem Prinzen und Farah lockern die gesamte Atmosphere auf. Das Besondere hierbei: Die Deutschen Synchronsprecher der beiden Hauptcharaktere sind die Selben von Leonardo DiCaprio (Gerrit Schmidt-Foß
) und Kate Winslet (Ulrike Stürzbecher). Das Spiel erinnert aber nicht wirklich an das weite Meer oder an ein Schiff... :P

An der Story gibt's meiner Meinung nach nichts zu meckern. Auch der Soundtrack und die Soundeffekte passen sehr gut zum Spiel. Die Grafik war zu jener Zeit (2003) zeitgemäß, und lässt eigentlich auch kaum Wünsche offen.

Schlussfolgernd zu meinem Ausgangssatz kann ich sagen, dass das Spiel zwar Spaß macht, aber eben immer nur der selbe Spaß ist und einfach zu kurzweilig ist.
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5.0 von 5 Sternen märchenhafter Prinz mit guter Optik !!, 2. April 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Prince of Persia - The Sands of Time (Videospiel)
Hier fängt das Zeitalter des legendären Prinzen an. Die Grafik sieht zu dieser Zeit sehr schick aus, weiche Texturen und zahlreiche Details. Allein die Kämpfe machen sehr viel Spaß wegen der Akrobatik des Prinzen, diese ziehen sich aber mit der Zeit in die Länge da immer mehr Gegner auftauchen. Läuft auch immer gleich ab. Erst wenn man alle Gegner in einen Bereich besiegt hat kann man speichern. Was das Spiel vorallem ausmacht sind das ausweichen der zahlreichen trickreichen Fallen die mich immer wieder begeistern.
Zwar läuft das Spiel immer mit demselben Muster ab, finde den Weg, besiege Gegner, löse die Aufgabe und besiege weitere Gegner. Trotzdem macht das Spiel Spaß und die Optik des Spiels sieht sehr sehr schön aus.
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Prince of Persia - The Sands of Time
Prince of Persia - The Sands of Time von Ubisoft (PlayStation2)
EUR 28,48
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