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Kundenrezensionen

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am 5. April 2005
Da ich eher aus der Hip Hop-Ecke komme war der Name Basement Jaxx vor kurzer Zeit noch Fremdland für mich. Als die Platte Kish Kash in einem Musikmagazin jedoch gut bewertet wurde und ich die CD um einen sehr günstigen Preis bekommen konnte, war ich sehr überrascht über die bunte Mischung der verschiedenen Musikstile. Gleich das Anfangsstück "Good Luck" hat es in sich. Ein guter, kommerzieller Dancebeat mit schönem Refrain. Danach flashte mich vor allem die Kollaboration mit Dizzee Rascal, der auf dem Stück "Lucky Star" auf einen eher untypischen bulgarischen Beat flowt, wie man es von ihm gewohnt ist.
Weiters zu empfehlen sind Stücke wie "Plug it in", "Hot'n cold" und "living room".
Für mich leider kein 5-Sterne Album, aber ein sehr gute CD für Parties und Clubs. PEACE
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am 1. Dezember 2005
Nachdem ich "Plug it" in und "Cish Cash" gehört habe, musste ich mir sofort die CD zulegen. Ich war mehr als begeistert. Die Hits "Plug it in", "Cish Cash" und "Good Luck" zählen zu meinen Favorits der CD. Der Sound des Songs "Do your Thing" gefällt mir leider nicht so gut, jedoch kann ich es vergraften, wenn ein Song der CD nicht so ganz mein Fall ist.
Ich würde allen Electro Fans sagen, KAUFEN!
ciao, Christoph
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am 10. April 2010
Mit diesem Track haben mich damals die Basment Jaxx in ihren Bann gezogen und es gibt kein entrinnen! Einfach gesagt sind die zwei Engländer bekannt für ihre abgedrehten und skurrilen Ideen die mich immer wieder umhauen und begeistern. Ich kenne auch Leute die von solcher doch spezielleren elektronischen Musik hin und wieder genervt sein könnte weil doch auf viele Mittel und Effekte zurückgegriffen wird die einen nerven könnten auf Dauer, was nicht meiner Meinung entspringt, jedoch keine untypische Reaktion einiger Leute ist auf gewisse quietschende oder surrende Soundeffekte.
Kish Kash rockt ungemein da House, aber da ich Rooty nur 5 Sterne geben kann ist dieses Album im Vergleich nun mal ein Kandidat für 3 Sterne.

Anspieltip: Good Luck, Lucky Star, Plug it in
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am 26. November 2003
Zu Beginn von "Kish Kash" ist eigentlich alles wie immer bei den Basement Jaxx: "Good Luck" ist ein vorwärts drängender Housetrack mit euphorisch hüpfenden Soulgeigen. Auf "Right Here's The Spot" lässt die ungebrochen famose Me'shell NdegeOcello den Bass stolpern, als wäre Acid Jazz nie gestorben. Gemeinsam mit Totlyn Jackson, Jamaicas "First Lady of Song", folgt noch ein lichter Song, doch dann dringen die Basement Jaxx immer tiefer in den Dschungel vor - und die Orientierung geht verloren.
Gleich neun Gastmusiker haben Basement Jaxx sich ins Studio geholt, die zumeist auch mitkomponiert haben. Das merkt man an der wechselhaften Qualität der Songs. Richtig nervig wird es zum Glück nur einmal: Sogar die Jaxx selbst bekommen mit "Living Room" einen besseren Siouxsie Sioux-Song hin als die Dame selbst.
Ganz zum Schluss lässt Me'shell NdegeOcello lässt noch einmal die Sonne rein. Ihr "Feels Like Home" ist ein wunderschöner Abschluss einer wechselhaften Platte: Verträumt zwitschern Synthieklänge über entferntem Tiergeschrei, und dazu singt Me'shell so sanft und einlullend, dass man sich in diesem nass-dunklen Herbst nur noch in die Badewanne kuscheln möchte.
Die Basement Jaxx sind zweifelsohne eine wichtige Band, aber "Kish Kash" leidet an einem schweren Stimmungs-Durchhänger in der Mitte. Lieber auf die nächste Platte warten!
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am 10. Februar 2006
Ich habe "good luck" im Radio gehört und mir daraufhin die CD geholt. An das Stück kann leider keiner der anderen Titel anschließen, das Zeug ist schon sehr experimentell. Aber trotzdem bereue ich den Kauf nicht, auch wenn es nur ein Song war, hat sich der Kauf für mich gelohnt, ist ein absoluter Spitzensong. Deswegen eigentlich trotzdem Kaufempfehlung, auch wenn ich mit dem Rest nichts anfangen kann.
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am 23. Oktober 2003
Achtung! Wenn diese Platte unter House gelagert sein sollte und Sie auf diesen tiefen dubbigen Clubsound stehen, machen Sie eine n Bogen um die neue BJ-Platte. Mit einer Armada an knarzenden und rollenden Maschinen und diversen Gastvokalisten bilden sie ein weiteres mal ihr Brixton-Universum ab, teilweise harte UK-Garage-Rhythms, dann wieder zarte Synthieflächen und Flamencogitarren. Der Titelsong von Siouxie (von den Bnasheees) könnte sich auch auf einem Strokes-Album finden, Good Love ist eine richtige Northern-Soul Hymne (allerdings auf Ephedrin).
Schwer zu sagen, ob sich für diese melange ein grosser Markt erschließt, aber ein paar Perlen haben BJ in ihrem Saustall mal wieder versteckt.
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