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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen perfekter RetroProg, könnte gar nicht besser sein!, 5. August 2004
Rezension bezieht sich auf: The Music That Died Alone (Audio CD)
The Tangent ist ein Projekt von Andy Tillison (Parallel Or 90 Degrees), Roine Stolt (Flower Kings) und David Jackson (Van Der Graaf Generator). Die Musik wurde übrigens von Andy Tillison komponiert und die beiden anderen dienen „nur" der Unterstützung, so dass das Album nicht gerade nach den Flower Kings und erst recht nicht nach Van Der Graaf Generator klingt. Inwiefern das Album Ähnlichkeiten zu Parallel Or 90 Degrees aufweist kann ich nicht sagen, dafür kenne ich deren Alben nicht gut genug.

Wir erleben hier Musik, wie sie gar nicht besser sein könnte. RetroProg auf allerhöchstem Nivaeu. Die Stücke sind mal locker-jazzig, mal treibend-rockig und mal entspannt-gefühlvoll. Es gibt tolle Vokal-Harmonien und erstklassige Intrumental-Leistungen. Die Musiker schütteln allesamt wunderbare Soli aus dem Ärmel, als wäre es das allereinfachste. Alle Stücke zeichnen sich wirklich durch große musikalische Klasse aus. Schon der flotte Anfang von „In Darkest Dreams" bläst einen gleich um. In „The Canterbury Sequence" kann man großartige Moog und Flöten-Soli und dazu tollen, humorvollen Gesang bestaunen. Im groovigen „Up Hill" gibt es ebenfalls Soli ohne Ende und auch der Titeltrack bietet Instrumentalleistungen auf allerhöchstem Niveau.

Dieses Werk ist eines der besten RetroProg-Alben und genau meine Kragenweite! Es ist bereits ein neues Tangent-Album angekündigt. Beim nächsten Mal bitte mehr von solch großartiger Musik.

ABSOLUTE KAUFPFLICHT!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Quicklebendge "Tote Musik", 4. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: The Music That Died Alone (Audio CD)
Wenn sich britische und schwedische Progressivrocker aus gegensätzlichen Lagern treffen kann das zu interessanten Resultaten führen. Andy Tillison (Parallel or 90 Degrees), David Jackson (Van der Graaf Generator) treffen auf Roine Stolt und einige seiner Mitstreiter (Jonas Reingold, Zoltan Csórsz) von den Flower Kings.
Das Ergebnis kann sich hören lassen. Ausgedehnte Instrumentalteile wechseln sich mit Gesang ab. Gleich zu Beginn wird der Hörer von einer Schweineorgel empfangen, die sich mit Gitarre und Synthies abwechselt. Zeitweise ist die Musik sehr 70s mäßig mit Flöte und Saxophon (Canterbury Sequence). Das die Intrumentalteile nicht langweilig werden liegt mit Sicherheit auch daran, daß alle Musiker ihre Instrumente virtuos beherrschen und immer Raum für die Mitspieler bleibt.
Der Titelsong ist Anklage und Versprechen zu gleich. Anklage, daß interessante und komplexe Musik gerne als pretenziös verstanden wird und somit gerne aus der Öffentichkeit in Nischen gedrängt und das Versprechen trotzdem weiterzumachen.
Eine interessante Mischung aus düstererem britischem Prog mit der positiven Ausstrahlung der Flower Kings.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Musik wird niemals sterben, 18. Mai 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Music That Died Alone (Audio CD)
The Music that died alone - Die Musik, die von alleine stirbt - nennt Andy Tillson das Debütalbum seines Projektes, bei dem er mit Roine Stolt, Jonas Reingold, Zoltán Csörsz (The Flower Kings), sowie Guy Manning und David Jackson (Van der Graaf Generator) hochkarätige Musiker zusammentrommelte, um dieses bärenstarke Album einzuspielen.

Diese vier Songs, die fast alle in mehrer Chapters aufgeteilt sind, sprühen geradezu vor Spielfreude. Die Band bietet auf diesem Album alles was das Prog-Rock-Herz erfreut. Schwindelerregende Keyboards à la Yes, viele abwechslungsreiche, mal härtere mal weicher Gitarrensoli, vertrackte Song- und Soundstrukturen, geniale Saxophonsoli mit modernen Jazz-Strukturen, Canterbury-Sound, sowie unzählige atmosphärische Momente zum dahinschwelgen, und zum Hoffen, dass diese fruchtbare Kollaboration zwischen diesen tollen Musikern keine einmalige Sache bleibt. Das blieb es dann Gott sei Dank auch nicht, auch wenn Tillson sein Debüt mit diesem Titel versehen hat, denn diese Musik wird niemals sterben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prog-Rock vom Allerfeinsten dargeboten von, 13. Januar 2009
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Music That Died Alone (Audio CD)
Ausnahme- Muckern aus England und Schweden. Es wird alles aufgefahren, was
meiner bescheidenen Meinung nach Mucke erst hörenswert macht.
Viele verschiedene Klangfarben (Hammond, Synthies, Querflöte,Saxophon)
und auch der Gesang machen diese Scheibe zu einem audiophilen Genuss.
Die Virtuosität der einzelnen Musiker z.B. von "Flower Kings" und
"Van der Graaf Generator" wird hier eindrucksvoll demonstriert.
Hier wurde sehr erfolgreich aus allen Prog-Bereichen (auch teilweise
Jazz-Rock) das Interessanteste zusammengemixt und zu eigener Note gebracht, einfach nur stark.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Music That Lives On, 28. September 2003
Rezension bezieht sich auf: The Music That Died Alone (Audio CD)
Ein musikalisches Projekt aus britischen und schwedischen Progressive Rockmusikern. Ursprünglich als Soloalbum von Andy Tillison (Parallel or 90 Degrees) gedacht, wuchs zu einem Treffen von internationalen Prog Meistern. Mit David Jackson (Van der Graaf Generator) sowie Teilen der Flower Kings (Roine Stolt, Zoltan Csórsz, Jonas Reingold) und anderen, entstand eine Album das eine Fusion aus britischer und schwedischer progressiver Musik darstellt. Komplexe aber trotzdem eingägige Arrangements, die allen Musikern Platz zur Entfaltung geben, den diese auch eifrig nutzen und mit Reminiszenzen an die Musik der 70er Jahre, vor allem mit David Jackson Saxophon und Flötenspiel, würzen. Oftmals sind auch Fusioneinsprengsel mitverarbeitet. Der Titel ist ein Plädoyer für die Vielfalt der Musik, die von der Musikindustrie und von Musikkritikern gerne auf einen Einheitsbrei zurechtgestutzt wird. Wer die Musik der Flower Kings und ihren Abkömmlingen kennt, und mag, wird mit diesem Album sicherlich auf seine Kosten kommen und reizvolle neue Seiten im Zusammenspiel mit den britischen Kollegen entdecken. Als Anspieltip empfiehlt sich das Titelstück.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Zeitreise durch 30 Jahre Progrock., 30. September 2003
Von 
Horst Coels "Horst Coels - Musikzirkus.eu" (Arnsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Music That Died Alone (Audio CD)
The Tangent, eine mir bis heute völlig neue Formation, liefert das Progrock Album des Jahres.
Roine Stolt, Gitarrengott der "Flower Kings" setzte etwas um, was viele nicht mehr für möglich hielten.
Er hat ein Projekt realisiert, daß nach Progrock vom Feinsten klingt und dabei nicht an o. g. Band erinnert.
Eigentlich sehr schwer vorstellbar, spielt doch ein Teil der Band aktiv mit.
Außerdem David Jackson von einer Legende aus den 70er Jahren "Van der Graaf Generator"
Es geht los das es mir die Sinne raubt, Temporeiches Opening mit einer rotzigen Hammond, gepaart mit Syntieinlagen wie ich sie seit Triumvirats "Spartacus" und Rick Wakeman' s King Arthur nicht mehr gehört habe.
Dramaturgie, Tempiwechsel und ein genialer Drummer Namens "Zoltan Csôrsz".
Wenn man sich an den "etwas" ungewöhlich Gesang gewöhnt hat, so kann man die CD einfach nur noch genießen.
Sie bietet vom Rock, dem Jazz, den tollen Melodien einfach alles.
Zudem erweitert die brilliante Aufnahmequalität das Hörvergnügen.
Sagenhaftes Saxophon von "Van der Graaf" Mitbegründer "David Jackson", das ihn zum Weltruhm verhalf, Hammond und Keyboardpassagen von "Andy Tillison" von der Band "Parallel" und 90 Degrees" sorgen immer wieder für grandioses Spiel voller Überraschungen.
I love it..
Das Album ist in vier Stücke gegliedert, wobei der erste Track 20 Minuten Länge hat.
Das kann der Hörer aber zu keiner Zeit erkennen, zu viele Wechsel finden hier statt und halten auch den eindimensionale gepolten Hörer bei der Stange.
Teilweise glaubte ich "Caravan" und deren Keyboard und Gesangpasagen erinnerten mich "an die gute alte Zeit".
Tröstlich für meine Generation, daß es so etwas wieder oder immer gegeben hat.
Fast im Swingstil geht es in einigen Teilen zu, gepaart mit unglaublichem Groove, tollen Klaviereinlagen und einer immer wiederkehrenden Schweingeige.
Das Gitarrenspiel setz immer zu rechten Zeit ein, als Beispiel sollte hier der Track"Up-hill from here".
Das Stück geht ähnlich ab wie damals "year of the knife" von Tears for Fears.
Eine Zeitreise durch 30 Jahre ProgRock ist mit diesem Album gesichert, alles in heutiger Tonqualität, bereiten riesigen Spaß.
Das Album wird, zumindest für mich ein Meilenstein sein und hat sehr gute Chancen auf mein Album des Jahres 2003.
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5.0 von 5 Sternen Ein Leckerbissen, 29. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Music That Died Alone (Audio CD)
The Tangent erster Streich war/ist eine der besten CD's auf unserem Planeten. Der Stil gehen in Richtung, Neal Morse, Transatlantic, Spock's Beard sowie Flower Kings. Ihr seht schon, mächtig nette Namen die da den Vergleich aufnehmen. Aber The Tangent braucht diesen nicht zu befürchten, dass sie durchfallen. Nein, ebenbürtig würde ich das ganze benennen. Denn sowohl Musikalisch, frickelfrei mit sehr schönen langen Solis und dem angenehmen ruhigen klaren Gesang, macht diese CD zu einem Erlebnis. Ich hatte seiner Zeit schon die LP's und tat mich schwer auch hier auf CD umzustellen. Muss aber sagen das auf der CD weit aus mehr (Klanglich) geboten wird. Wer also noch sowas in der Richtung dieser Musik von den eben genanten Musikern sucht, macht mit The Tangent nichts falsch.
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5.0 von 5 Sternen Geniales Debüt, 18. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: The Music That Died Alone (Audio CD)
The Music That Died Alone

(2003 - Baine, Csorsz, Jackson, Manning, Reingold, Stolt, Tillison)

Im Booklet zur Debut CD von The Tangent wird gefragt, was wohl passiert, wenn vier englische Nihilisten auf drei schwedische Wassermänner treffen. Vielleicht könnte man das Ergebnis als "Transnordsee" bezeichnen.

Auf erstem Blick setzt sich The Tangent aus zwei Keimzellen zusammen, da ist zum einen Andy Tillison von Parallel or 90 Degrees, eine Gruppe, die ich leider bisher noch nicht gehört habe, und zum anderen gibt es den Progworkaholic Roine Stolt, nebst kompletter Rhythmussektion der Flower Kings.

Was damit zuerst wie ein weiteres Bandprojekt klingt, das von Roine Stolt geprägt ist, entpuppt sich hingegen als etwas wohltuend anderes.

"The Music That Died Alone" war ursprünglich als erstes Soloalbum des Po90D Keyboarders Andy Tillison gedacht. Herausgekommen ist eine beinah perfekt zelebrierte Hommage an den klassischen 70er Jahre Progressive Rock. Die Einflüsse reichen von ELP, über King Crimson, bis hin zu Van Der Graaf Generator und der Canterbury Szene. Es gibt also nichts neues unter der Sonne, dafür aber gewohntes in meisterhafter Umsetzung. Geadelt wird das alles dann durch die Saxophonlegende David Jackson, der in den 70er Jahren schon für VDGG gespielt hat. Erinnerungen an die Flower Kings werden dann geweckt, wenn Roine Stolt einige Passagen singt, sein verwaschenes Organ ist nun mal sehr charakteristisch. Der Gesang wechselt sich aber im Laufe des Albums immer wieder ab und wird ebenso von Andy Tillison und Guy Manning bestritten.

Vergleiche mit Transatlantic drängen sich natürlich auf. Doch wo Transatlantic fast immer nur wie eine Mischung aus Spock's Beard und Flower Kings klangen und der gespielte Retroprog phasenweise etwas gewollt wirkte, klingen The Tangent wie ein homogenes Ganzes. Um so überraschender, wenn man die Entstehungsgeschichte des Albums sieht: das Album wurde an gänzlich verschiedenen Orten in England und Schweden aufgenommen und die einzelnen Musiker haben nie zusammen im Studio gespielt. Es wurden Festplatten und unzählige CDs verschickt, die dann irgendwann von Andy Tillison am PC zusammengesetzt wurden.

"The Music That Died Alone" ist eines der Progalben, die, wenn sie in den 70er Jahren veröffentlicht worden wären, heute einen zeitlosen Klassiker darstellen würden. The Tangent hat die Quintessenz des Progressive Rocks eingefangen, wenn auch mit Hang zur jazzorientierten Canterburyszene.

Auf dem Album wird die ganze Bandbreite an beliebten Zutaten geboten: eine wummernde Hammond von Andy Tillison, die Keith Emerson alle Ehre gereicht, perlende Jazzpianoklänge von Tillisons Po90D Kollegin Sam Baine, fetzige Rockgitarren von Roine Stolt, der es schaffft, total anders als bei den Flower Kings zu klingen und dazu immer wieder geniale Saxophon- und Flöteneinlagen von David Jackson.

Keine Frage, "The Music That Died Alone" sollte jeden Progfan ansprechen und interessieren. Besser kann man Retroprog kaum noch spielen. Das Album macht einfach Spaß beim Zuhören und die Musik begeistert durchgehend. Von allen Progbands, die sich am Retroprog versuchen, ragt The Tangent deutlich hervor und übertreffen mit ihrem Debut dabei, meiner Meinung nach, selbst die einst hochgefeierten Transatlantic.
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5.0 von 5 Sternen Das Highlight des Jahres für Freunde des...., 26. September 2003
Rezension bezieht sich auf: The Music That Died Alone (Audio CD)
...klassischen progressive Rocks! Waren das noch Zeiten als Genesis oder Yes noch richtig gute Musik machten... als Bands wie Soft Machine oder Caravan nicht in der Vergangenheit versunken waren... diese Zeiten sind für immer vorbei? Nein: Andy Tillison (von Parallel Or 90 Degrees), Roine Stolt (von den Flower Kings) und David Jackson (von Van der Graaf Generator) lassen die Vergangenheit in genialer Weise wiederaufleben und holen sie in die Gegenwart. Unterstützt von weiteren Musikern von den Flower Kings (z.B. die komplette Rhythmus-Sektion) sowie Parallel or 90 Degrees gelingt eine perfekte Hommage an die "Goldenen 70er". Drei Longtracks und ein toller kürzerer Rocktitel sorgen für Wohlbehagen und Begeisterung. Knackige Gitarren, röhrende Hammond-Orgel, wunderbares Saxophon und Flöte, hier wird für den Rock-Gourmet wirklich alles geboten.
Wer Ohren hat der Höre: Fans des klassischen progressive Rocks (Genesis, Yes, King Crimson, EL&P, VdGG...), der Flower Kings, Kaipa, Karmakanic usw.: Aufgepasst und Kaufen! Was besseres passiert Euch dieses Jahr nicht mehr.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Reise durch 30 Jahre ProgRock, 30. September 2003
Von 
Horst Coels "Horst Coels - Musikzirkus.eu" (Arnsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Music That Died Alone (Audio CD)
The Tangent, eine mir bis heute völlig neue Formation, liefert das Progrock Album des Jahres.
Roine Stolt, Gitarrengott der "Flower Kings" setzte etwas um, was viele nicht mehr für möglich hielten.
Er hat ein Projekt realisiert, daß nach Progrock vom Feinsten klingt und dabei nicht an o. g. Band erinnert.
Eigentlich sehr schwer vorstellbar, spielt doch ein Teil der Band aktiv mit.
Außerdem David Jackson von einer Legende aus den 70er Jahren "Van der Graaf Generator"
Es geht los das es mir die Sinne raubt, Temporeiches Opening mit einer rotzigen Hammond, gepaart mit Syntieinlagen wie ich sie seit Triumvirats "Spartacus" und Rick Wakeman' s King Arthur nicht mehr gehört habe.
Dramaturgie, Tempiwechsel und ein genialer Drummer Namens "Zoltan Csôrsz".
Wenn man sich an den "etwas" ungewöhlich Gesang gewöhnt hat, so kann man die CD einfach nur noch genießen.
Sie bietet vom Rock, dem Jazz, den tollen Melodien einfach alles.
Zudem erweitert die brilliante Aufnahmequalität das Hörvergnügen.
Sagenhaftes Saxophon von "Van der Graaf" Mitbegründer "David Jackson", das ihn zum Weltruhm verhalf, Hammond und Keyboardpassagen von "Andy Tillison" von der Band "Parallel" und 90 Degrees" sorgen immer wieder für grandioses Spiel voller Überraschungen.
I love it..
Das Album ist in vier Stücke gegliedert, wobei der erste Track 20 Minuten Länge hat.
Das kann der Hörer aber zu keiner Zeit erkennen, zu viele Wechsel finden hier statt und halten auch den eindimensionale gepolten Hörer bei der Stange.
Teilweise glaubte ich "Caravan" und deren Keyboard und Gesangpasagen erinnerten mich "an die gute alte Zeit".
Tröstlich für meine Generation, daß es so etwas wieder oder immer gegeben hat.
Fast im Swingstil geht es in einigen Teilen zu, gepaart mit unglaublichem Groove, tollen Klaviereinlagen und einer immer wiederkehrenden Schweingeige.
Das Gitarrenspiel setz immer zu rechten Zeit ein, als Beispiel sollte hier der Track"Up-hill from here".
Das Stück geht ähnlich ab wie damals "year of the knife" von Tears for Fears.
Eine Zeitreise durch 30 Jahre ProgRock ist mit diesem Album gesichert, alles in heutiger Tonqualität, bereiten riesigen Spaß.
Das Album wird, zumindest für mich ein Meilenstein sein und hat sehr gute Chancen auf mein Album des Jahres 2003.
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The Music That Died Alone von The Tangent (Audio CD - 2003)
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