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Kundenrezensionen

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am 28. Juli 2004
"Echoes", das zweite Album der New Yorker-Formation The Rapture, ist das wohl tanzbarste Rockalbum anno 2003:
Ein derart breit gefächertes Spektrum an verschiedenen Musikstilen findet man nicht auf vielen Alben:
Da gibt es Dance ("Olio", "I need your love"), scheppernde Punkkracher ("Heaven", "Echoes") oder eine Mischung aus beidem.
Aber Luke Jenner und seine Mannen zeigen sich auch von ihrer gefühlvollen Seite ("Open up your heart", "Infatuation").
Dabei kopieren The Rapture nicht, sondern erfinden neue bis dato nie gehörte Ansätze, kombinieren die unterschiedlichsten Musikstile und scheinen dabei keine Grenzen zu kennen.
Klasse !
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am 15. März 2004
Eins vorab: Die CD ist nichts für Melancholiker. Warum - nun ja, hier rummst, stampft, fiebt und sägt es, dass es eine wahre Freude ist.
The RAPTURE vereinen mit ihrem ersten kompletten Album House-Beats, schrille Gitarren, Noise-Geräusche, Percussions, Wave- und Rockelemente zu einem hippen und brodelnden Mix. Hier ist wenig Zeit zum Durchatmen. Ich gebe zu, anfangs hat mich die Stimme des Sängers etwas genervt (klingt wie Robert Smith auf schlechten Drogen), aber nach 2-3 Durchläufen hat sich der Suchtfaktor der CD voll entfalltet. Interessant ist, dass vor allem die ruigeren Titel wie z.B. "Sister Saviour" mit die meiste Durchschlagskraft besitzen (hier kommt auch das Songwriting-Talent der Jungs richtig zu Geltung). Das Ganze ist gepaart mit einer wieder mal hervorragenden Produktion des DFA-Teams - so dass jedes Instrument glasklar zur vollen Geltung kommt.
Für Anhänger von RADIO 4 und/oder THE FAINT ist diese CD jedoch ein absolutes Muss (genauso wie die Alben der o.g. Bands).
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am 11. November 2003
Ich habe die CD schon eine Ewigkeit gesucht, nun bin ich stolzer Besitzer von Echoes.
Die Texte sind zwar spärlich angesetzt aber das stört ganz und gar nicht.
The Rapture haben es geschafft, einen Cocktail aus grundsätzlich unvereinbaren Stilrichtungen wie House, Dark Wave und klassische Discoheuler der 80er zu vermischen.
Beim Hören der CD wird der Hörer unweigerlich Ähnlichkeiten auf einigen Bands finden. Bei dem Track „House of Jealous Lovers" wird man die Musik von Killing Joke wiedererkennen, bei den Tracks „Echoes" und „Killing" hört man die wunderbar hysterische Stimme von Johnny Rotten(Sex Pistols, PIL). Bei „Olio" und „I Need Your Love" wird man mit Robert Smith von The Cure konfrontiert. Die sanften Songs kommen auch nicht zu kurz, wie etwa bei „Open Your Heart", „Love is All" und „Infatuation".
Die düsteren Tage des noch verbleibenden Jahres 2003 sind gezählt, jetzt sind The Rapture angekommen!
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am 28. September 2008
Ich muß sagen, daß ich "Echoes" liebe.

Weil verschiedenen Musikrichtungen, wie House,Electro und Punk hier wie selbstverständlich verschmelzen.

Weil Luke Jenners Stimme ein wenig an eine Mischung aus Robert Smith und singende Säge erinnert, und sich gerade deswegen so unerbittlich ins Gedächtniss fräst.

Weil sich die Grundstimmung zwischen Melancholie und Euphorie einpendelt; als ob man gerade, um seinen Liebeskummer zu kurieren, Nächtelang in verschiedensten Clubs durchtanzt.

Weil die Texte in manchen Liedern nicht mehr als Mittel zum Zweck sind (House of jealous lovers), in anderen jedoch nicht weniger als ein Seelenstriptease (I need your love).

Weil sich hiner der gestylten Fassade von absoluten Krachern wie "Heaven", "I need your love" und "Olio", genausoviel Gefühl verbirgt wie in den fragilen Balladen wie "Open up your heart" und "Infatuation".

Weil das optimistische "Love is all" einfach nur bezaubert.

Kurz gesagt-"Echoes" ist ein Meisterwerk.

Falls jemand ein zweites Album kennt, indem auf gleicher Qualität tiefgehende Emotionen und Disco Eophorie nebeneinander zu finden sind, kann er/sie es mir ruhig sagen ;)
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am 6. April 2013
Sicherlich schon ein älteres Album! Aber trotzdem cool. Lieferung war sehr lange Unterwegs. War nicht so toll. Der Versandpreis scheint hoch. Kann aber nicht genau sagen ob das Album aus England geliefert wurde oder aus Deutschland. Geht aus dem Absender nicht eindeutig hervor.
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am 7. November 2011
Ich kannte The Rapture nur vom Titelsong der brtischen Serie "Misfits" und kaufte mir gleich mal das zweite und dritte Album. Während "Pieces of the People We Love" dann schon zugänglicher und quasi poppiger ist, hat "Echoes" mehr elektronisch-punkige Element (bei Wikipedia wird es Dance-punk und post-punk revival zugeordnet). Mir gefällt dieses Album daher auch besser, it's got edge.
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am 11. August 2004
Auch wenn "Olio", der erste Track, schon so viele The Cure-Elemente enthält, dass er fast geklaut sein könnte, kann der Rest überzeugen. Der wimmernde Gesang des Sängers passt ideal zu den elektronischen Melodien. Ein geschickter Mix aus mehreren Musikstilen in elektronisches Gewandt gehüllt. Einfach mal was anderes, das sich eindeutig vom Einheitsbrei abhebt.
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am 19. Oktober 2003
Um es gleich vorweg zu nehmen, THE RAPTURE überzeugen nicht gerade durch ihr Songwriting. Es scheint, als seien ihre Texte nur Mittel zum Zweck, die Umrahmung ihrer Musik - nicht mehr.
Jedoch überzeugen THE RAPTURE mit ihren Groove, der hinterrücks in die Beine geht und einem unweigerlich tanzen lässt. Das Album erinnert stark an THE MUSIC und RADIO 4, unterscheidet sich von denen jedoch durch mehr Abwechslung. So findet man zum Beispiel eine wunderbare Balladen (Open up your heart) die auch von COLDPLAY oder TRAVIS stammen könnte.
THE RAPUTURE werden deinen Herbst retten!
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am 23. Oktober 2003
You can't go wrong with The Rapture. Of the disco-punk movement, they and Radio 4 are at the top of the heap.
This has been a highly anticipated album. Little leaks of songs have been released here and there for the last several months. DFA had put out a number of fantastic 12" singles that I have been able to snatch up while I was waiting and the Yes New York compilation contains the glorious new vamped-up version of Olio.
Is it any real coincidence that both Blondie and Siouxsie had songs called (The) Rapture? You can hear elements of both that New York disco that Blondie was doing and that spaced out goth that Siouxsie was sculpting back in the day. But, if you can stomach a few more references, what really stands out to me with this album in particular and their two earlier ones is the following scenario: What if Robert Smith stepped up and volunteered his vocals to Joy Division after Ian Curtis ceased to be? Imagine that cusp, where New Order split off and continued with the anxiety Joy Division had but cloaked in a soothing atmosphear of early electronica. I know it's a lot to consider, but I can hear all of that and Robert Smith circa Faith or Pornography.
All that said, it is unfair for me, just a fan, to heap all of this mystique onto a band like The Rapture. If nothing else, Echoes proves that this band is responsible for it's own dynamics.
Now onto the tracks (or, a few of the ones I like best):
Olio has grown tremendously since The Rapture's first album. Listen to both and after a while you will gravitate to this one.
The Coming Of Spring has the familiar "get yourself together" that they used on Out Of The Races And Onto The Tracks. The rest of the song is completely different though.
House Of Jealous Lovers seems to be their hit, though I can't quite say it is better than, say Olio, or Killing. Great cow-bell though.
Killing is the best song on the album and probably one of the best songs ever made. Of the disco-punk movement, I'd say it is the best. If you don't know anything about The Rapture, buy this album just for this song alone. It's that good.
Infatuation is haunting, melancholy and will stay with you in your head for the rest of the day.
Echoes as an album is built up of contrasts, the band seem to be able to do lots of different musical styles but the most interesting thing about it is it blends together so nicely. You hardly notice when one style changes to another.
I buy albums all the time but this one is the best I have picked up in several months.
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am 29. Dezember 2003
eine gelungene symbiose aus punk/rock gedröhns und electro/dance gefiebse und gestampfe
hört sich jung, frisch und fast schon zu hip an
errinnert mich auch ein bisser'l an "playgroup" vielleicht aber auch nur weil trevor jackson das cover gestaltet hat
sehr feine sache!
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