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Bringer of Blood
Format: Audio CDÄndern
Preis:7,49 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 22. September 2003
Hurra, endlich ein Lebenszeichen der Florida Death Groover Six Feet Under. Auf dem mittlerweile 5 Studioalbum „Bringer Of Death" kehrt man wieder zu den Wurzeln zurück, soll heißen es groovt wieder etwas mehr als auf den letzteren Knüppelorgien. Los geht's gleich sehr druckvoll mit „Sick in the Head" & „America the Brutal" (mit argem Effekt beim Chorus). Bei „Murdered in the Basement" kann man gleich bei ersten Mal hören mitgröhlen, ein fast schon leicht punkiger Uptempo-Song. Weitere Anspieltips: der Titeltrack (mit dezentem Chor im Hintergrund), das Groovemonster „Braindead" und „Blind & Gagged" (flott!). Der „Gesang" von Chris Barnes scheint nicht mehr ganz so tief zu sein wie früher, aber das ist eher ein Plus. Auch die Produktion stimmt diesmal Gott sei Dank, war ja nicht immer so.
Fazit: Six Feet Under melden sich eindrucksvoll zurück mit einer guten, rohen Death Metal Scheiben bei der der Groove nicht fehlt. Fans werden sowieso zuschlagen, Leute die nicht nur Hochgeschwindigkeits-Death im CD-Player akzeptieren sollte auch mal ein Ohr riskieren. Eine gelungene Scheibe die aber trotzdem nicht ganz mit den beiden ersten mithalten kann. Den Silberling gibt's limitiert mit einer Bonus-CD. Darauf gibt's über eine Stunde Visuelles rund um die Band. Außerdem kommt die lt. Edition mit Bonustrack („Bringer of Blood" in deutsch!!!) & exklusiver Aufmachung. VÖ: 22.9.2003.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. November 2013
...aber was die Jungs auf "Bringer of Blood" verbrochen haben, dafür gehören die gehauen!!! Die Songs sind allesamt Zahn- und Kraftlos. Der Biss und die Boshaftigkeit fehlen komplett. Und was ist mir Chris's gesang los? So lustlos klingt er selten. Die einzigen kleinen Lichtblicke sind "Sick in the head" und "Ugly" aber das auch nur gaaaanz wohlwollend!

Und mit "America the Brutal" kommt zugleich noch der schlechteste und schlimmste SFU Song aller Zeiten daher! Zum Glück war das Album nur ein kleiner Ausrutscher in der Diskografie (Auch wenn "13" und "Death Rituals" auch nicht der Knaller sind).
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am 24. September 2003
Das Album ist der Absolute Hammer! Ich habe mir die Scheibe gleich am 22 September besorgt,und glaubt mir es ist keine Fehlkauf. Man legt die Cd ein und wird gleich weggeblasen. Die Harten Riffs, der Grovende Sound und natürlich die einzigartige Stimme von Chris Barnes stecken sofort zum Headbangen an. Also wer auf Deathmetal steht sollte das Album sich auf jeden Fall Kaufen und alle Six Feet Under Fans sowieso. Auch die Zusatz DVD ist ziemlich Cool besonders der Film Six Feet Underground. Naja was soll man noch groß sagen auf jeden fall für mich das beste Deathmetal Album das Jahres.
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am 28. Februar 2015
Ich habr die Version (laut Amazon) bestellt, mit der Person auf dem Cover, welche ein Buch hält, auf der Bringer des Blutes, als Bonus track gelistet ist . Und was bekomme ich? Die Versio ohne Bonustrack und mit dem falschen Cover.
Super beschiss. Danke dafür. Nicht kaufen! Geht lieber in den Laden und kauft was ihr auch kaufen wollt.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mir fehlt nur eine Platte von SFU, möchte mich mal als einen großen Fan outen. Aber dieses Album ist echt miserabel. Ich denke, dass "Bringer of Blood" mit abstand das Schlechteste ist, was Six Feet Under herausgebracht haben. Die anderen Alben kann ich allen Deathmetal-Fans ans Herz legen, aber dieses nicht. Chris Barnes gegrunze ist hier einfach nur erbärmlich, das kann er besser. Ausserdem finde ich, dass die musikalische Qualität nicht mit vorangegangenen Six Feet Under Platten mithalten kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2003
Ich bin sehr positiv überrascht von Six Feet Under. Da bringen die Death Metaller erstmal sowiso ein durchaus gelungenes Album raus, welches man eh haben muss :) aber das sie dann noch für ihre Fans Sonderbeilagen machen ist überaus beeindruckend. Insgesamt 13 Stücke gibt es in der limitierten Fassung zu hören. 11 normale, ein Bonustrack "Bringer des Blutes" auf DEUTSCH (!) & ein Hidden Track. Als besonderen Zusatz bekommt man hier noch eine Bonus DVD mit 66 Minuten Laufzeit. Kostet eine Band-DVD ohnehin schon immer mindestens 20 Euro, bekommt man sie hier gratis mit dazu.
Zum Inhalt der CD:
Villeicht von den Texten her nicht mehr so brutal wie wir es von True Carnage her kennen, aber stimmlich gibt der Meister mal wieder alles. Aber auch das musikalische stimmt bei jedem Song. Mein persönlicher Liebling ist "Murdered in the Basement".
Zum Inhalt der DVD:
Hier gehen "leider" 20 min für das Interview mit Chris Barnes drauf (immer die selbe Kameraeinstellung -> auf dauer langatmig). Dann sind da noch 17 min Erzählungen über SFU in dem Death Metal Underground, 26 min Making of der neuen Hammerscheibe und 2 min Bildergallerien.
Das Preis/Leistungsverhältnis ist wirklich TOP! Fans haben sich diese Scheibe eh schon gekauft aber hier ein Aufruf an alle zukünftigen Fans ;) HOLT EUCH DIESE SCHEIBE !!!
Locker verdiente 5 Sterne !!!
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am 20. September 2008
Jawoll!

So und nicht anders kennt und liebt man die Deather aus Übersee, Retro bis zum blutigen Ende sozusagen und als wäre die Zeit irgendwann Mitte der 90er stehen geblieben. Waren die Vorgängerscheiben, insbesondere "True Carnage" für meinen Geschmack doch recht schwer verdaulich und nicht unbedingt Highlights des Genres, kann die vorliegende Scheibe durchaus als eine der besten Alben des Jahres 2003 im Extrem-Metal-Sektor bezeichnet werden.

Schon der alles niederwalzende Opener "Sick In The Head" zeigt eindrucksvoll, wohin die Reise geht: angesagt ist grooviger, überwiegend im mittleren Tempo gehaltener und eindeutig von den 90ern geprägter Death Metal. Und im überraschend eingängigen "America The Brutal" zeigt sich die Band textlich ungewohnt kritisch und setzt sich auf ihre Art mit der aktuellen Politik ihres Heimatlandes auseinander.

Recht punkig geht es dann bei "Murdered In The Basement" zu, das mich ein wenig an das zweite Album der Landsleute von Death ("Leprosy") erinnert. Absolutes Highlight der Scheibe ist das groovige "Bringer Of Blood", das im Mittelteil mit einem wahrhaftigen Gänsehautriff gepaart mit einem Chorus, der mich ein wenig an die seligen Accept erinnert, aufwartet.

Im Mittelteil wird es dann mit "Ugly" und "Braindead" wieder etwas langsamer, bevor dann im saugeilen "Blind And Gagged" wieder richtig die Post abgeht. Mit dem folgenden "Claustrophobia" folgt ein weiteres Highlight, das von einem Gitarrenriff getragen wird, welches - ob gewollt oder nicht - auch von den Königen des Thrash Metal Slayer zu "Hell Awaits"-Zeiten stammen könnte.

Erwähnenswert ist auf jeden Fall auch das DEATH-Cover "Escape From The Grave", während der Bonustrack "Bringer des Blutes" ob des holprigen deutschen Textes dann doch ein wenig lächerlich und deplaziert wirkt.
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am 30. September 2003
2003, 'ne neue Six Feet Under CD is raus. Ich hab' mich im Internet informiert und nach so vielversprechenden Aussagen wie "Die beste SFU bisher" und "Klingen wieder so hart wie auf Haunted" hab ich sie mir natürlich vorbestellt. Nur die Tatsache, dass die Texte jetzt eher die Gedanken von Chris Barnes wiederspiegeln und nicht wie Ausschnitte aus Splatter-Movies klingen sollen, hat mich stutzig gemacht. Doch das Endprodukt überzeugt total:
1. Cover und Booklet, das alle SFU-Members als dämonische Kreaturen darstellt und jede menge morbider, brutaler und kranker Grafiken enthällt und ausserdem alle Lyrics.
2. Die Songs selbst: Wenn die wirklich das wiederspiegeln, was Chris denkt, dann Hut ab vor so viel Krankheit (im positiven Sinne). Jede menge gore-lyrics die an klassiker wie "Hacked to Pieces" oder "The day the dead walked" erinnern, eingebettet in unglaublich geile, groovige songs. Angefangen bei "Sick in the head" liefern die Jungs einen Kracher nach dem anderen ab. Ein Must-Have für alle Death-Metaler.
3. Die Bonus-DVD: Die DVD enthällt eine Dokumentation von einem Freund der Band, der sie 4 Jahre lang mit ner Kamera begleitet hat, ausserdem ein Interview mit Chris Barnes, wo er sich gleich am Anfang mit den Worten "This wouldn't be a Six Feet Under Video if I wouldn't smoke a big fat joint" ne Tüte Gras anzündet, und noch die Dokus "Making Bringer of Blood" und "Six Feet Underground".
4. Das absolut geilste Extra: Six Feet Under hat den Titelsong "Bringer of Blood" auf DEUTSCH aufgenommen! Es klingt echt geil wenn "Bringer des Blutes" aus den Boxen schallt.
Zum Schluss bleibt nur zu sagen: Wer sich das Album nicht kauft, sollte sich besser eingraben lassen, an alle anderen: KAUFT DIESES VERDAMMT TÖTLICHE STÜCK METAL!!!
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am 27. September 2003
Die Erwartungen im Vorfeld waren ja nicht gerade gering, viele Fans zeigten sich eher enttäuscht vom recht experimentellen "True Carnage" und hofften auf eine Rückkehr zu den Roots. Und die bekommen sie mit "Bringer of Blood" nun ohne Zweifel, SFU sind wieder zu ihrem Stil von "Warpath" und "Maximum Violence" zurückgekehrt. Auf die 7-saitigen Gitarren, die den "True Carnage"-Sound geprägt haben, hat man verzichtet und gibt dem geneigten Hörer nun ganz klassisch, dafür aber umso brutaler was auf die Ohren. Chris Barnes beweist eindrucksvollst, dass er immer noch DIE Stimme des Death-Metal ist, obwohl das neue Material von der Tonhöhe her nicht ganz so tief unten angesiedelt ist wie auf dem letzten Album. Barnes hat sämtliche Pitch Shift- Effekte verweigert und brüllt unverfälscht und kranker als je zuvor seine Texte raus. Bitte anschnallen!! Anstatt noch mehr Worte über die Sound-Feinheiten des neuen Records zu verlieren noch was zum Songmetrial an sich. Gleich der Opener "Sick in the head" erweißt sich als absolutes Highlight, beim darauffolgenden "Amerika the brutal" lässt sich Barnes über die Kriegs- und Manipulations-Politik der Regierung Bush aus. Weitere Geniestreiche sind "My hatred"(zukünftiger Bandklassiker!) und "Braindead", obwohl auch der Rest der Songs mithalten kann. Insgesamt befindet sich "Bringer of Blood" sicherlich auf einer Ebene mir "Warpath" und "Maximum Violence". Ein Muss für jeden Death-Metal-Fan der neben Blastbeat-Stoff der Marke Morbid Angel/Dying Fetus/Krisiun etc. auch was mit Extrem-Ergüssen in niedrigeren Geschwindigkeits-Regionen anfangen kann.
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am 7. Oktober 2003
Junge, junge...das ist mal eine Überraschung! Hatte SIX FEET UNDER eigentlich nach dem durchaus schwachen Album TRUE CARNAGE (2001) schon abgeschrieben, aber BRINGER OF BLOOD ist echt heftig und geht endlich mal wieder voll auf die zwölf. CHRIS BARNES gesinnt sich wieder auf seine eigentliche Stärke, nämlich auf die geilen Gitarrenriffs von STEVE SWANSON einen tödlichen Gesangspart zu brüllen, anstatt die "Tiefe" seiner Stimme auszuloten und dabei halb einzuschlafen (höre TRUE CARNAGE). BRINGER OF BLOOD überzeugt gerade deshalb, weil BARNES endlich mal wieder richtig losbrüllt und somit wirklich jeden Metalschädel spaltet! Für eine Weiterentwicklung spricht auch, dass sich BARNES von seinen abstrakten Schlachthausgeschichten etwas entfernt hat und dem Höher tatsächlich mal eine durchaus nachvollziehbare Message vermitteln will (AMERIKA THE BRUTAL oder der Song für die Fans BRINGER OF BLOOD). Weiter so!. Bis auf BRAINDEAD gibt es zudem keine Lückenfüller auf der Platte und die Bonus DVD gibt dem Fan einen schönen Einblick in das "normale" Leben der Totengräber. Gut gemacht Jungs , bin gespannt wie das Material live rüberkommt! Insgesamt: Absolute Kaufpflicht!!!
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