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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Need for Speed Underground
Ein Rennspiel zu beurteilen ist schwer. Jeder hat einen anderen Geschmack. Manche mögen eher Simulationen, andere eher fetzige Rennspiele, bei denen ruhig auch mal maßlos übertrieben werden darf. NFS Underground is so ein Zwischending, was bestimmt jedem Racing-Gamer gefallen wird! Alle Spiele sind bei Nacht und man fährt, hat man erstmal seinen Wagen...
Am 29. Dezember 2003 veröffentlicht

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf den ersten Blick 5 Sterne - aber dann...
Das Spiel ist wirklich gut gelungen. Das stimmt schon. Aber wurde doch bereits der Vorgänger nach einigen Spielen etwas langweilig, ist es bei der aktuellen Ausgabe von NFS genauso.
Dabei hatte ich vor dem Kauf noch viel Hoffnung - versprachen doch zahlreiche Tuningmöglichkeiten und Upgrades langanhaltenden Spielspaß! Aber dem war leider nicht so...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2003 von Herr G.


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Need for Speed Underground, 29. Dezember 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Underground (Computerspiel)
Ein Rennspiel zu beurteilen ist schwer. Jeder hat einen anderen Geschmack. Manche mögen eher Simulationen, andere eher fetzige Rennspiele, bei denen ruhig auch mal maßlos übertrieben werden darf. NFS Underground is so ein Zwischending, was bestimmt jedem Racing-Gamer gefallen wird! Alle Spiele sind bei Nacht und man fährt, hat man erstmal seinen Wagen entsprechenden getuned, mit über 260kmh in der Stadt! Fährt man auf ein anderes Passanten-Auto auf, dann wird dieser Unfall spektakulär und in Zeitlupe (dennoch in Echtzeit) dargestellt. Mit einem Druck auf eine Taste setzt man sich wieder direkt auf die Fahrbahn zurück. Dennoch bleibt es realistisch, wo es nur geht. Hebt man ab und dreht sich und lässt den Finger auf dem Gas, dann springt das Auto weg, sobald ein Reifen den Boden berührt. Im Drag-Modus, in dem man selbst schalten muss, explodiert der Motor, wenn man nicht schaltet. Oder man beschleunigt schlecht, wenn man in einem zu hohen Gang Beschleunigen will. Wie es in Wirklichkeit eben auch ist.
Das Herzstück dieses Spiels sind die unzähligen Tuning-Möglichkeiten. Man kann das Auto in unzähligen Farbtönen lackieren oder andere optische Akzente setzten (Spoiler wechseln, Seitenschüren austauschen, Motorhaube wechseln,.....)
Dann natürlich auch Leistungsupgrades. Motorenleistung erhöhen, Reifen wechseln, Beschleunigung verbessern oder eine Nitro-Einspritzung einbauen.
Im Underground-Modus gibt es 111 Events. Für jedes gewonnene Rennen gibt es Upgrades für Leistung und Optik oder man spielt neue Wagen frei.
Das Spiel bietet 5 verschiedene Arten von Rennen an (im Underground-Modus kommen diese in regelmäßigen Abständen vor): Rundkurs (Rundenrennen), Sprint (Rennen von A nach B), Drift (Punkte sammeln auf einer Driftstrecke), Drag (hier geht es um das richtige Schalten) und Zeitfahren (in einer bestimmten Zeit von A nach B).
Grafisch ist das Spiel auf dem neusten Stand! Da gibt es nicht viel zu sagen: fantastisch!
Die Rockmusik ist super ausgewählt und passt perfekt zum Flair dieses Spiels.
Dieses Game ist also ein Plichtkauf für alle, die auf actiongeladene und realistische Racing-Spiele stehen und natürlich einen "Need for Speed" haben!
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60 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Need for Speed, trotz fehlender Traumautos, 7. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Underground (Computerspiel)
Endlich macht ElectronicArts aus Need for Speed mal wieder ein sehr gutes Spiel. Meine hier genannten Eindrücke beziehen sich lediglich auf die Demoversion des Spiels. Der letzte Teil der NFS Reihe (Need for Speed Hot Pursuit 2) war meiner Meinung nach nicht so sehr gelungen. Die Grafik war schon recht gut, allerdings ist mir aufgefallen im Vergleich zur PS2 Version, dass einige Grafikeffekte herrausgenommen wurden. :(
Natürlich werden die ein oder anderen behaupten, dass es viel cooler und besser ist Edelkarossen alá Ferrari, Lotus etc., aber andererseits passt das jetzige Flair, also das von The Fast and the Furious sehr gut zum NFS Style. Ich möchte sogar behaupten, dass es das wird, was man sich eigentlich von Need for Speed schon immer erhofft hat. Denn:
- Tunigmöglichkeiten ohne Ende, mehr als 100 Teile pro Fahrzeug wollen die Entwickler einbauen,
dadurch steigt die Langzeitmotivation
- „normale" Straßenwagen, lassen den Spieler sich mehr mit dem jeweiligen Fahrzeug besser identifizieren.,
da es duchaus wahrscheinlich ist, eins von den im Spiel enthaltenen Autos selber zu besitzen, vielleicht sogar getuned (ich selber Besitze z.B. einen Peugeot 206 und bin schon sehr auf die 3D Version davon gespannt)
- Erstmals wird Need for Speed seinem Namen gerecht, denn Speed gibt es hier ohne Ende. Denn in den
Vorgängern, war das oftmals nicht mehr als ein relativ gemütliches fahren auf langen Straßen
- und und und
Die Grafik ist dieses mal sehr überzeugend und kommt voll zur Geltung. Angefangen an sehr vielen Lichtquellen im Spiel, die nicht übertrieben plaziert wurden bis hin zu den vielen Spiegelungen auf Autos und Straßen. Wenn men sich in den Dragmodus begiebt, fängt sogar der „Bildschirm" an zu wackeln - sehr cooler Effekt und auch realistisch - wenn man höhere Geschwindigkeiten fährt. Die Atmosphäre ist sehr gut bis jetzt. Allein die Girls, die den Fahrern das Zeichen für den Start geben sehen gut aus und passen natürlich perfekt zum Spielprinzip. Zu den Spielmodi kann ich bis jetzt nur zu zweien etwas sagen. Dem Drag- und Rundenmodus.
Dragmodus:
4 Fahrer fahren gegeneinander auf einer geraden, vom Verkehr befahrenen Straße und duellieren sich um die Spitzenposition. Das das durchaus nicht langweilig wird liegt daran, dass man nur Manuell schalten kann in diesem Modus, denn es geht dort haupsächlich um das Präzize schalten. Erleichtert wird das ganze mit einer Anzeige oben links, die einem sagt wenn man geschalten hat, ob der Schaltvorgang schlecht, übertourt, gut oder perfekt war. Sieht man vor sich eine lange gerade, dann betätigt man die Lachgaseinspritzung und das Auto stößt eine blaue Flamme aus dem Auspuff und zieht gewaltig davon.
Rundenmodus:
Wie schon von den Vorgängern gewöhnt. Normaler Rundenmodus, in dem es gilt erster zu werden.
Zu den anderen Modi mag ich noch nichts sagen, da ich sie nicht testen konnte. Es soll allerdings noch einen Modus geben, in dem man möglichst oft sladen muss, das bedeutet, dass man das Heck des Wagens so oft wie möglich in den Kurven zum Rutschen bringt.
Das Menü ist auch sehr schön gelungen. Die Buttons sehen gut aus und die Musik, wovon es leider nur ein Stück in der Demo gibt passt auch gut. Der Sound der Motoren ist sehr knackig und klingt mit einer guten Bassbox fantastisch.
Mein System, auf dem das Spiel einwandfrei läuft (ich gebe diese Daten an, als Vergleich für andere Spieler, die sich das Spiel vielleicht kaufen wollen)
Athlon XP 2200+
ATI Hercules Radeon 9700 (Catalyst Treiber 3.9)
512 MB Ram
Creative Soundblaster Live! 5.1
Einstellungen alle auf höchst, Auflösung 1280x1024
DirectX 9 wird benötigt
Das Spiel ist ein unbedingter Pflichtkauf für die Need for Speed Gemeinde, selbst nicht Speedler werden hier einen großen Spaß finden. Die Steuerung ist auch gut gelungen, natürlich nicht realisch wie in einer Simulation, aber das ist auch gut so. Die meiner Meinung nach übertriebenen Spiegelungen auf der Straße lassen sich in 3 Stufen schalten, dadurch kann man es sich nach seinen Geschmack einrichten. Was vielleicht auch manche interessieren könnte ist, das es einen Golf IV gibt, den man tunen kann. ;)
Ich wünsche allen Käufern dieses Produkts viel Spaß beim Spielen.
__________
NACHTRAG:
Da ich mir nun das Spiel gekauft habe, erweitere ich nun meine Rezension.
Ersteinmal sei gesagt, dass NFSU immer noch in meinen Augen ein sehr tolles Spiel ist.
ABER:!!!
Was mir jetzt auffällt ist, dass das Spiel "nur" einen Online Modus besitzt, das heißt ich kann nicht mehr gegen meine Freunde im Netzwerk zu Hause spielen. Sehr sehr schade. Aber kein Einzelfall, wie auch bei FIFA2004 (ebenfalls ein EA Games Spiel) aber das nur nebenbei. Der Onlinemodus hat natürlich auch seine Reize, aber wer keine Flatrate sein eigen nennt zahlt für den Multiplayer mit seinem Minutenpreis.
Was mich zwar nicht stört, was aber erwähnt werden sollte ist, dass die Strecken alle ziemlich gleich aussehen, da man immer in der selben Stadt fährt nur halt an verschiedenen Orten. Auch fährt man nur Nachts, dass dadurch die Lichteffekte besser herüberkommen ist schon klar, aber ich hätte mir da auch mal eine abwechslung gewünscht. Aber wie gesagt, das sind Kleinigkeiten und wenn man das Flai von The Fast and the Furious in ein Spiel einbinden will, muss man zwangsläufig alles bei Nacht stattfinden lassen.
Ich möchte selbstverständlich nicht das Spiel schlecht machen mit meiner erweiterten Rezension, ich möchte lediglich auf diese kleinen Schwachstellen hinweisen.
Ich bin aber voll und ganz zufrieden mit dem Kauf, das Spiel macht einfach spaß. Mit ist aufgefallen, dass selbst wenn man zu sich selber sagt nach dem Rennen ist für heute schluss doch nicht aufhört, weil man unbedingt wissen will, welches Tuningteil ich als nächstes bekomme.
Grüße, Alex
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber nicht überragend. Schade, Potential nicht genutzt!, 2. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Underground (Computerspiel)
Nun ist es also da, das "neue" Need for Speed. Eines vorweg, die Präsentation ist wie man es von EA gewohnt ist nahezu perfekt. Toller und stimmiger Sound, der vor allem auf hochwertigen Soundkarten mit den entsprechenden Boxen für den einen oder anderen Konflikt mit den Nachbarn sorgen kann. Tolle Grafik, die angenehm schnell und ruckelfrei auch ab CPU-Leistungen von 1,5 GHz und ab Geforce 4 TI bzw. Radeon 9500 auch auf hohen Auflösungen läuft. Zu den Spielmodi möchte ich mich im einzelnen nicht äußern, das wurde schon genügend getan, kurz zusammengefasst sie sind gut und stimmig und passen zum Ambiente.
Tja, was fehlt also zum 5 Stern und zum herausragenden Spiel?
1. Zu linearer Spielablauf, keinerlei Freiheit meine "Karriere" zu gestalten. Man fährt seine 111 Rennen ab und das war's dann.
2. Keine Sparmotivation, ich kann mir immer sofort alles leisten, sobald es verfügbar ist.
3. Tuning-Möglichkeiten zu stark vordefiniert, d.h. individuelle Feineinstellungen sind leider nicht möglich. Ausserdem unterscheiden sich weder die Kits einer Leistungsstufe voneinander (nur nominell).
4. Die Wagen fahren sich alle fast gleich. Zahlreiche andere Spiele zeigen deutlich den Unterschied zwischen Front-/Hecktrieblern, Allradfahrzeugen usw (interessant ist hier das Driftverhalten der Fronttriebler, die im Driftmodus extrem übersteuern, macht spielerisch durchaus Sinn, hat aber mit der Realität wenig zu tun).
5. So schön der Wagen getunt auch aussieht, es fehlt mir die Möglichkeit ihn frei dreh-/schwenk- und zoombar zu beobachten. Eine Möglichkeit den Innenraum zu betrachten oder selbst die Motorhaube zu öffnen wäre auch sehr schön.
6. Es Fehlt ein Cruisemodus. Testfahrten auf vordefinierten rundkursen sind ja schön und gut, aber die Möglichkeit
"in Ruhe" mit seinem Wagen frei die Stadt zu erkunden fehlt leider. Gut, das ist aufgrund der Grafik natürlich schwer umsetzbar, aber da hätte man sich ja mal Anregungen bei Mafia holen können.
7. Ganz gravierend schlägt der VERKORKSTE MULTIPLAYER-TEIL auf die Wertung. Keine LAN-Unterstützung. Ein Rennen gegen Freunde ist nur über das Internet und EAs Server möglich.
8. Ein weiteres Manko ist der Gegenverkehr. Dieser sorgt im Zusammenspiel mit der "Aufholfunktion" (zurückliegend ist man deutlich schneller) für viel Frust. Das fahrerische Können ist viel zu oft am Schluss Nebensache für den Rennausgang (okay, okay, wenn man nicht fahren kann wird man immer letzter). Man wird sehr oft kurz vor dem Ziel mit Situationen konfrontiert, die nach meinem Ermessen nicht schaffbar sind (z.B. Verkehr aus einer Querstrasse, oder Gegenverkehr an einer Hügelkuppe). So ist man teilweise gezwungen ein Rennen wieder und wieder zu wiederholen, bis halt mal kein anderes Fahrzeug so auftaucht, dass man eine Reaktionszeit von unter 0,5 Sekunden braucht.
9. KEINE REPLAYFUNKTION! Da hat EA ein Feature weggelassen, das sonst in jedem guten Rennspiel vorhanden ist. Warum kann ich meine tollen Rennen, Sprünge, Ausweich- und Abdrängmanöver nicht in Ruhe nach der Fahrt geniessen und abspeichern (mal abgesehen davon, damit im Freundeskreis angeben zu können...).
10. Keine Möglichkeit eigene Musikstücke einzupflegen. Man hört sich relativ schnell an der Musik satt, da die Auswahl an Stücken recht begrenzt ist. Ausserdem ist die Musik sicher nicht jedermans Geschmack, obwohl sie zugegebener Maßen, sehr gut zum ambiente passt (s.o.).
Nach der ganzen Kritik, fragt sich der geneigte Leser jetzt, warum das Spiel denn dann noch 4 Sterne bekommt. Weil es einfach trotzdem Spass macht und ich nicht leugnen kann, dass die Motivation halt noch eben das nächste Teil freizuschalten sehr, sehr groß ist. Für Tuning-Fans und Rennspiel-Fans, denen Fast and the Furious gefällt trotz allem ein Pflichtkauf. So ich muss jetzt Schluss machen, ich will eben noch dieses eine Rennen gewinnen! ;-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Echte Prollaction!, 13. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Underground (Computerspiel)
Fangen wir erst einmal mit dem Positiven an:
NfS Underground ist grafikmäßig ein echter Hingucker. Die Details sind alle perfekt ausgeprägt.
Die Fahrzeuge sind realistisch, sofern ich den Peugot 206 und den Golf GTI selbst beurteilen kann.
Die Tuningmöglichkeiten lassen dem echten Spoilerproll keine Wünsche offen.
Sound sogar in THX und dazu echt gut!
Negativ:
Die Autos haben wie Konsolentypisch kein Schadensmodell! Jeder kann überall chrashen und das Auto fährt wie neu! Das ist wohl der größte Kritikpunkt. Auf einem PC erwarte ich mehr. NfS Porsche war wohl das am besten ausgereifte Spiel dieser Serie. Oder geht es hier wieder nach dem Hersteller, der sagt: "Klar EA darfst du meine Autos verwenden aber meine Autos gehen nicht kaputt." Ein Blick in Zeitung zeigt uns das Gegenteil.
Alles in Allem durch die Netzwerkfunktion und das ganze Drumherum ein gelungenes Spiel, das 5 Sterne hätte haben können, wenn ein Schadensmodell vorhanden wäre!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Im Tuningrausch!!, 5. Januar 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Underground (Computerspiel)
Das Spielprinzip ist simpel, der Spaß maximal:
Während den über 100 Herausforderungen im "Underground - Modus" erreicht man immer besseres (original-) Tuning-Zubehör , mit dem man dann seinen Lieblingswagen (von VW Golf bis Toyota Supra) solang vollstopfen kann, daß man locker jeden Designerpreis absahnen könnte. Man kann seiner Kreativität völlig freien Lauf lassen und sich so den ultimativen Traumwagen zusammenbauen. Electronic Arts liefert somit genau den Stoff, auf den die "auto - und technikgeile" Jugend Deutschlands (aufgeheizt von Filmen wie "The Fast and the Furious")gewartet hat.

Auf der Rennstrecke gibt es nichts zu meckern - Brilliante (wenn auch anspruchsvolle) Grafik gepaart mit einem einmaligen Fahr - und Geschwindigkeitsgefühl, treibt einem Tränen in die Augen. Dem ein oder anderen "Need For Speed" - Fan wird allerdings die realischtische Fahrphysik der vorherigen Teile fehlen - NFS Underground ist halt eigentlich ein Konsolenspiel, das auf PS2 und Xbox zu Hause ist, was man auch an der Menüführung erkennen kann. Trotzdem ist das Spiel eine lohnenswerte Anschaffung, da es einfach Spaß macht - was u.a. auch dem erstklassigen Rap & HipHop Soundtrack zu verdanken ist!

Warum dann nicht 5 Sterne? Ganz einfach, weil Electronic Arts den Netzwerkmodus weglässt - völlig unverständlich für ein solches Spiel. Den einzigen Mehrspielermodus gibts im Internet. Doch daran vergeht einem schnell die Lust - Lahme Verbindungen (Diashow!) und wahnsinnige "Cheater" treiben den sonst gewohten Spielspaß in den Keller.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Auf den ersten Blick 5 Sterne - aber dann..., 10. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Underground (Computerspiel)
Das Spiel ist wirklich gut gelungen. Das stimmt schon. Aber wurde doch bereits der Vorgänger nach einigen Spielen etwas langweilig, ist es bei der aktuellen Ausgabe von NFS genauso.
Dabei hatte ich vor dem Kauf noch viel Hoffnung - versprachen doch zahlreiche Tuningmöglichkeiten und Upgrades langanhaltenden Spielspaß! Aber dem war leider nicht so. Denn das grösste Manko des Spiels ist mit Sicherheit die Gleichheit der Strecken. Ist man erstmal etwas aufgestiegen in der Rangliste, werden zwar die Rennen schwerer, aber die Strecke ist teilweise sogar bei zwei DIREKT aufeinanderfolgenden Rennen die selbe! Das muss nicht sein.
Sieht man aber von diesem Punkt ab, hinterlässt das Spiel einen ordentlichen Eindruck. Sehr gut finde ich die Abwechslung des Spielablaufs - Drift, Drag, Sprint etc. . Denn gerade beim Drift-Modus kann man seine Augen und Hände mal etwas ausruhen, da es doch etwas entspannter als bei den anderen Modi zugeht.
Ich besitze das Spiel bereits nicht mehr, da ich es nach gut einer Woche bereits wieder über ein bekanntes Auktionshaus versteigert habe.
ENDE
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen superklasseastreinmachtsüchtig, 21. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Underground (Computerspiel)
Das GAme ist der Oberhammer, was Rennspiele angeht und auch der Langzeitspass ist garantiert, denn es gibt so viele Möglichkeiten.......:-)).
Es ist schwer das Spiel, wenn man Zeit hat wieder zu verlassen, denn man möchte neue Tuningteile haben, die Karre richtig tunen und die muss abgehen wie Sau und man ist immer gespannt, was man als nächstes für Tuningteile bekommt.
Insgesammt stimmt der Gesamteindruck, die Grafik+der Mördersound sind der Hammer...astrein....
Kann ich jedem der auf HEIZEN steht empfehlen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts Besonderes, 29. Februar 2004
Von 
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Underground (Computerspiel)
Technisch ausgefeilte Grafik, rasante Rennen... und weiter?
Need For Speed hat sich veraendert. Zwischen dem ersten Teil und diesem liegen Welten, nicht nur auf technischer Ebene.
NFS Underground bedient ein anderes Klientel. Die Grafiken sind bunt und ueberladen, ebenso wie das Gameplay. Jedweder Stil ist aus dem Spiel gewichen. Stattdessen brettert man mit getun(e)ten Mittelklassewagen ueber lieblose Strassen, vorbei an schleichendem Strassenverkehr und schlafender Polizei. Die (gegnerischen) Fahrzeuge weisen Lackierungen und Aufkleber auf, wie man sie eigentlich nur von Manta-Fahrern kennt, und protzen mit Front-, Heck- und Seitenschuerzen ebenso sinnlos, wie mit verschiedenen Spoilern.
Die Steuerung dieser Alltagsboliden fuehlt sich zuweilen recht schwammig an, doch man ist eh nur von der verwirrenden Umgebung abgelenkt.
Was ist nur aus der schoenen Dodge Viper aus dem ersten Teil geworden? Wo sind die Klassiker von Porsche, Mercedes oder Bugatti? Was ist mit romantischen Kuestenstrassen, bissiger Polizei und der Rush-Hour?
Nein, NFS Underground ist nichts besonderes mehr. NFS Underground bedient die Speed-Kids mit der Hornhaut am Daumen und dem irren Ansinnen, zweiter zu sein sei ein Todesurteil und gehoere geaechtet.
Wer NFS 1 geliebt hat, wird Underground verabscheuen.
Technisch ausgefeilte Grafik, rasante Rennen... aber ohne Stil und ohne mich.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das coolste Game seit langem...., 15. Juli 2004
Von 
Paul Pfeiffer (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Underground (Computerspiel)
Der jüngste Spross aus der überaus erfolgreichen Need For Speed - Serie bietet gegenüber den Vorgängern viele Neuerungen. War man früher mit edlen Luxusboliden in abwechslungsreichen Landschaften unterwegs, rast man jetzt in illegalen Rennen mit hochgetunten Straßenflitzern durch eine moderne Großstadt. Zu Beginn stehen nur 5 Wagen, wie z.B. ein Peugeot 206, VW Golf GTI oder Dodge Neon, zur Verfügung, diese sind zudem ziemlich langsam sowie optisch wenig spektakulär. Aber deshalb stehen ja zur Verbesserung von Aussehen und Leistung extrem viele Tuningteile zur Verfügung, die teilweise von bekannten Herstellern (z.B. NOS, BBS oder Stillen) lizenziert wurden.
Das Tuning- Zubehör schaltet man nach und nach durch gewonnene Rennen frei, an den Autos kann man (beinahe) alles den Wünschen anpassen. Für eine bessere Optik kann man beispielsweise neue Stoßstangen, Felgen, Spoiler oder Neonröhren installieren, um die Leistung zu optimieren verbessert man z.B. Motor, Bremsen und Reifen oder installiert eine direkte Lachgaseinspritzung(„Nitro- Boost"). Durch diese Modifikationen verbessert sich der Ruf, wodurch man mehr Style- Punkte bekommt. Im Rennen erhält man diese Punkte für lange Drifts, Sprünge und die Nutzung von Abkürzungen, am Ende werden diese mit dem Ruf multipliziert und dem Konto gutgeschrieben. Dadurch schaltet man neue Vinyls sowie spezielle Wagen frei, die man unglücklicherweise jedoch nicht weiter tunen kann. Sie haben zwar optisch meist einiges zu bieten, enttäuschen jedoch durch ihre Leistung.
Zu klassischen Modi Rundkurs, Runden K.O.(der letzte jeder Runde fliegt raus) und Sprint kommen noch 2 brandneue. Im Driftmodus muss man durch spektakuläre und möglichst lange Drifts Punkte Sammeln, es zählt also nicht nur die Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit, sondern auch das Handling des Wagens. Nur durch das perfekte Zusammenspiel von Gas, Lenkung und Handbremse sowie die Kombination mehrerer Drifts kann man die Gegner übertreffen, deren Punktestand während des Rennens ständig zu sehen ist. In Drag Races dagegen geht es um die optimale Beschleunigung. Es wird nur manuell geschaltet, der perfekte Zeitpunkt wird vom Spiel durch eine grün gefärbte Drehzahl- Anzeige signalisiert, allerdings wird diese Zeit mit wachsendem Spielfortschritt immer geringer und beträgt gegen Ende nur noch eine Zehntelsekunde. Hier bedeutet jeder Crash das sofortige Rennende, allerdings dauern die Rennen selten länger als 30 Sekunden weshalb ein Neustart meist nicht besonders schlimm ist.
Ziel der insgesamt 113 Rennen ist natürlich das Freischalten von neuen Tuningteilen aber auch das Aufsteigen in den jeweiligen Ranglisten der verschiedenen Modi. Je nach dem gewählten Schwierigkeitsgrad variiert die Siegesprämie, gewonnenes Geld investieren Sie in neue Boliden und natürlich in die Extras. Am Anfang kommen auch Einsteiger schnell voran doch später steigen die Anforderungen stark an da die Wagen immer schneller werden und nur noch Sekundenbruchteile zum Ausweichen bleiben. Die Steuerung ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig da sie recht schwammig reagiert, später wenn sich die Geschwindigkeit an 300km/h annähert ist man jedoch froh, dass die Lenkung verhältnismäßig sanft anspricht.
Die Grafik ist erstklassig, jedoch auch recht gewöhnungsbedürftig. Man fährt grundsätzlich nachts und die unzähligen Lichter der Stadt werden von den stets nassen Straßen unrealistisch stark reflektiert. Der Motion- Blur- Effekt sorgt für ein exzellentes Geschwindigkeitsgefühl, abhängig von der Geschwindigkeit verschwimmt dabei die Umgebung und ab ungefähr ca. 320km/h kann man kaum noch Umrisse erkennen. Lediglich der normale Verkehr ist etwas detailarm, in der Praxis fällt das jedoch kaum auf, da es noch genug andere Dinge gibt, auf die man sich während der Rennen konzentrieren muss. Da man ständig in ein- und derselben Metropole fährt, entdeckt man zwar im Spielverlauf immer neue Abkürzungen(die auch nötig sind, um gegen die KI- Konkurrenz anzukommen), es fehlt jedoch nach einiger Zeit an Abwechslung. Die neuen Tuningteile sowie stets fordernde Gegner motivieren aber meist doch noch zum weiterspielen.
Der Sound der Motoren kann nicht völlig überzeugen und klingt etwas dünn, der Soundtrack dagegen besteht aus erstklassigen Songs von hochkarätigen Künstlern wie Rob Zombie, Lostprophets oder Static-X und trägt viel zur ausgezeichneten Atmosphäre bei. Multiplayer- Duelle sind nur über das Internet möglich, jedoch gibt es im Internet bereits ein (inoffizielles) Tool mit dem auch LAN- Partien möglich sind. Im Mehrspielermodus kann man den vorher getunten Wagen aus dem Karrieremodus nutzen oder einen neuen wählen und mit den bereits freigespielten und gekauften Teilen tunen.
Alles in Allem würde ich dieses Game auf jeden Fall weiterempfehlen, ich spiele normalerweise eher Action-, Strategie und Rollenspiele habe Need for Speed Underground aber jetzt schon zum zweiten Mal durchgespielt. Das Geschwindigkeitsgefühl ist echt erste Sahne, wer das nicht glaubt sollte auf jeden Fall mal die Demo ausprobieren! Deshalb gibts von mir auch 5 Sterne, über die kleinen Mängel kann man leicht hinwegsehen....
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen So kann der Ersteindruck täuschen!!!, 25. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Need for Speed: Underground (Computerspiel)
Als ich Need for Speed: Underground das erste Mal spielte, war ich positiv beeindruckt. Endlich mal richtig coole Wagen und wieder ein Karieremodus, den ich seit NFS: Porsche vermisste. Auch die geniale Grafik und der antreibende Sound machten die Rennen zu Anfang richtig gut.
Erst nach und nach bemerkt man aber die Macken dieses Spiels.
Da wären:
- Der Karieremodus entpuppt sich als billiges verknüpfen der Rennen. Es gibt zwar einige Video-Schnipsel, die die Story erzählen sollen, das wars aber auch schon.
- Der Schwierigkeitsgrad wird nicht von den Computergegnern bestimmt, sondern vom Zivilverkehr auf den Straßen. Man kann auch noch so gut fahren, wenn einem in der letzten Runde irgendein bescheuerter Kleinbus reinfährt, den man unmöglich ausweichen kann ist Frust angesagt. Und das mit der letzten Runde ist wirklich so: Es kommt einem oft so vor, als würde das Programm den Verkehr exakt so berechnen, dass der Spieler unweigerlich in der letzten Runde angefahren wird. Wenn man dann Stundenlang an einem einzigen 6-Runden-Rennen Hängt, ist das kaum noch mit Worten zu beschreiben...
- In den Rennen gibt es die sogenannte „Aufhol-Funktion", d.h. wenn ein Fahrer hinten liegt, fährt er automatisch schneller, als seine Gegner, damit es ihm möglich ist, wieder aufzuholen. Das ist ja ganz nett gedacht, in Wirklichkeit macht es die Rennen aber nur umso schwerer, weil es das Auto so schnell werden lässt, dass man kaum noch etwaigem Gegenverkehr auszuweichen oder enge Kurven schneiden kann!
- In den Späteren Rennen, werden die Computergegner so stark, dass ein normaler Spieler die Rennen kaum noch schaffen kann. Die gegnerischen Wagen sind dann außerdem so gut wie „unverwundbar", was heißt, dass sie Unfälle meistens überstehen, ohne hunderte von Metern durch die Luft geschleudert zu werden, wie es mit dem eigenen Wagen fast immer passiert.
- Die Grafik ist zwar wunderschön aber das gesamte Spiel handelt ausschließlich in einer Großstadt bei nacht. Anfangs faszinieren zwar noch die tollen Lichteffekte, später ist es aber nur noch öde, immer und immer wieder durch dieselben Streckenabschnitte zu fahren, die einfach in verschiedener Reihenfolge aneinander gekettet werden.
- Die Wagen können nur „äußerlich" getunt werden. Richtiges Tunen, wie das des Reifendrucks, oder der Bodenhaftung, wie noch bei NFS: Porsche ist nicht möglich.
- Es gibt keinen anständigen Multiplayermodus, nur übers Internet
-
Es gibt natürlich auch positive Aspekte, weswegen ich mir das Spiel ja auch gekauft habe:
- Anfangs machen die Rennen wirklich Spaß, und es macht noch Sinn den Schwierigkeitsgrad anzupassen.
- Die Musik und die Grafik mit den genialen Lichteffekten, bringen das Geschwindigkeitsgefühl auf seinen Höhepunkt.
- Die verschiedenen Modi, wie Rundkurs, Sprint, Drift und Drag sind abwechslungsreich, leider machen später nur noch Drag und Drift Spaß, wegen den oben beschriebenen Ungereimtheiten.
Insgesamt hält das Spiel auf längere Sicht also nicht, was es verspricht. Zu Groß ist der Frust, den man am Schluss durchmachen muss...
Wegen der guten Ansätze gibt's 2 Sterne
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Need for Speed: Underground
Need for Speed: Underground von Electronic Arts GmbH (Windows 2000 / 98 / Me / XP)
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