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Kundenrezensionen

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am 10. November 2007
Schon wenn die ersten Weihnachtsklänge der Filmeinleitung erklingen wird mir das Herz leicht. Ich selbst bin mit diesem Film groß geworden und kenne leider gar nicht das Original. Aber das muss man auch nicht. Elizabeth Perkins und Dylan McDermott spielen eine so heil zu scheinende Welt, dass man direkt darin versinken möchte. Und die hier noch kleine Mara Wilson verzaubert durch ihren kindlichen Charme. Richard Attenborough trägt natürlich auch zur Ganzheit des Filmes bei. Ein Weihnachtsmann wie aus dem Buche. Auch New York wird von seiner schönsten Seite gezeigt und ist pünktlich zu Weihnachten auf Hochglanz. Den Rest tut die Musik dazu. Grandios ausgewählte Stücke.
Wer sich schon lange mal wünscht wieder der Weihnachtszeit ohne Stress zu verfallen, kann ich diesen Film nur ans Herz legen. Ein, zwei Kerzen, eine heiße Tasse Tee und den Film . . . der perfekte, harmonische Abend.
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am 22. November 2001
Glauben sie an den Weihnachtsmann? Wenn die Antwort ja ist, sollten sie sich den Film ansehen, er wird sie rühren. Und beweisen, dass sie Recht haben! Und wenn die Antwort nein ist - warum sitzen sie noch hier und nicht längst vor dem Fernseher!?! Schöner kann man nicht bekehrt werden!
Das Wunder von Manhattan ist ein liebevoll inszenierter Weihnachtsfilm, dem nichts fehlt! Das Wunder, der Weihnachtsmann (Es gibt ihn eben doch!) und die Liebesgeschichte, ja sogar ein bisschen, oder ein bisschen mehr Kitsch, aber von jener Sorte, die einfach dazugehört! Es ist die wahrhaft himmlische Geschichte eines kleinen Mädchens, das dank ihrer superrealistischen Mutter nicht mehr an den Weihnachtsmann glaubt. Der kann das natürlich nicht auf sich sitzen lassen und macht es sich in der stimmungsvollen Vorweihnachtszeit der geschäftigen Mahattans zur Aufgabe, nicht nur die kleine sondern auch gleich noch die große Ungläubige zu bekehren. Da werden Wunder wahr! Aber nicht nur den beiden bringt er Weihnachten zurück, sondern gleich einer ganzen Stadt, warum auch nicht, er ist schließlich der Weihnachtsmann!!
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am 13. Dezember 2007
Dieser Film schafft es eine einfache und herzliche Weise, einem den Glauben an den Weihnachtsmann - sollte man ihn je verloren haben - wieder zu bringen!
Man fühlt regelrecht den Schmerz von Kris Kringel (ein sehr überzeugender Lord Richard Attenborough), wenn der Weihnachtsmann als kindlicher Irrglaube abgestempelt wird! Und doch: trotz dieser gefühlsmäßigen Dämpfer wirkt der Film nie zu traurig, denn es wird immer ein wenig Hoffnung beibehalten und das menschliche Miteinander wiegt im Laufe der Handlung immer stärker (streng nach dem Motto: Das Gute wird siegen, nur nicht so abgedroschen). Und schließlich setzt sich der Glaube sogar gegen Kommerz, Angst, Neid und die Gesetze des Staates New York durch.

Ein zentraler Satz hat mich seit dem ersten Ansehen nicht mehr losgelassen: Wer nichts allein durch Glauben akzeptieren kann, der ist verdammt zu einem Leben, das von Angst und Zweifeln bestimmt wird. Und mal ehrlich: Wem schadet der Glaube an den Weihnachtsmann ;-)
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am 1. Dezember 2009
"Glauben SIE an den Weihnachtsmann?" Dieser Satz ist der Schlüssel im gesamten Film.
Die kleine Susan lebt allein mit ihrer Mutter, die das große Kaufhaus "Coles" in Manhattan leitet, das alljährlich die berühmte Weihnachtsparade in Manhattan ausrichtet, doch nun vom Bankrott durch harte Konkurenz bedroht wird. Ihr gutaussehender Nachbar und Anwalt Brian, zu dem nicht nur die kleine Susan eine besondere Bindung besitzt, ist in allen Lebenslagen Susan und ihrer Mutter eine große Hilfe und wäre eigentlich gerne mehr als nur der nette, hilfsbereite Nachbar.
Bei der Weihnachtsparade fällt der ursprünglich geplante Weihnachtsmann überraschend aus und Susans Mutter muss sich schnellstens um einen Ersatz bemühen. Ihre Wahl fällt auf Mr. Kriss Kringel, der bereits davor versucht hat dem Kaufhaus-Weihnachtsmann auf der Parade Tips zu geben, da er sich selbst für den Weihnachtsmann hält. Sie verpflichtet ihn nicht nur für die Parade, sondern auch auch als Kaufhaus-Weihnachtsmann. Mr. Kringel ist sehr geheimnissvoll, aber da er seine Aufgabe mit Bravour und zur großen Begeisterung der Besucher erfüllt geht Susans Mutter dem nicht weiter nach und ignoriert auch Mr. Kringels Ansicht selbst der Weihnachtsmann zu sein, obwohl er nicht nur bei ihr sondern auch die kleine Susan immer mehr an der Nichtexistenz des Weihnachtsmannes zweifeln lässt. Mr. Kringels alternative Ideen, die immer nur das Wohl der Kinder im Blick haben und nicht den Profit der Kaufhäuser, trägt dazu bei, dass das Kaufhaus Coles einen wahren Käufer-Ansturm erlebt und den Bankrott nahezu abwenden kann. Das geht der Konkurenz natürlich gegen den Strich. Das gegenerische Kaufhaus versucht den Retter, Kriss Kringel durch eine verleumderische Anklage wegen Körperverletzung aus dem Verkehr zu ziehen und stützt sich dabei auf die angebliche, geistige Unzurechnungsfähigkeit von Kriss Kringel. Es kommt zum Prozess, in dessen Verlauf Anwalt Brian Kriss Kringel verteidigt und versucht zu beweisen, dass Kriss Kringel der Weihnachtsmann ist. Das Kaufhaus Coles lässt Kriss Kringel nicht fallen, es werden überall in New York Anzeigen geschaltet und lediglich gefragt: "Glauben Sie an den Weihnachtsmann?" Do you believe?" Ganz New York glaubt - am Urteilstag finden sich mehrere Tausend Menschen vor dem Gerichtsgebäude ein, die alle beschlossen haben an den Weihnachtsmann zu glauben. Durch eine kleinen, rafinierten Hinweis liefert Brian dem Richter die Vorlage Kriss Kringel freizusprechen, am Tag vor Weihnachten. Kriss Kringel verschwindet geheimnissvoll, nicht ohne Susan vorher zu versprechen Ihre beiden größen Weihnachtswünsche würden, wenn es einen Weihnachtsmann gibt, am Weihnachtsmorgen war werden - einen Vater und einen kleinen Bruder ("Babys brauchen aber 9 Monate" - O-Ton-Susan).

Mittlerweile ist dieser Film über die Jahre für mich zum Klassiker geworden, der Gott-sei-Dank nun regelmäßig im Vorweihnachtsprogramm bei verschiedenen Sendern gezeigt wird. Ein romatischer, bisweilen etwas kitschiger Film, der aber auf Grund seiner schönen Botschaft immer wieder gern gesehen werden kann und nicht im Vorweihnachtsprogramm fehlen darf. Ein Film für die ganze Familie! "Glauben Sie an den Weihnachtsmann?" - I believe!!!
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am 9. März 2001
Diese Weihnachtsgeschichte lässt durch herrvoragender Schauspielerkunst, sowohl das "Glauben"an den Weihnachtsmann als auch die Wärme, Liebe und Vorfreude auf Weihnachten versüßen,ein einmalig schöner Film, für die ganze Familie
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Im Rahmen der vorweihnachtlichen Familiensolidarität sehe ich jedes Jahr diesen Film, der wohl einer der gelungensten seiner Art ist.

Aus der Not muss der wahre Weihnachtsmann plötzlich für ein Kaufhaus sich selbst spielen. Und das macht er natürlich so hervorragend, dass die Umsätze in die Höhe schnellen und sein Arbeitgeber wieder Licht am Horizont sieht. Natürlich schlafen auch die Bösewichte nicht. Aber es wäre nicht Weihnachten, wenn nicht alles gut enden würde.

Irgendwie gipfelt die Geschichte in der Frage, ob denn der Weihnachtsmann tatsächlich existiere. Oder abstrakter formuliert: Müssen wir die Existenz all dessen beweisen, woran wir glauben?

Fazit:
Dies ist wohl einer der besten und liebenswürdigsten neuzeitlichen Weihnachtsfilme. Richard Attenborough spielt uns den Weihnachtsmann so überzeugend, dass man wirklich fast das Gefühl bekommt, dass er es tatsächlich ist.
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Rezension zu: "Das Wunder von Manhattan" ( USA 1994 )

Dieser Film ist das "Remake" des gleichnamigen Filmklassikers aus dem Jahr 1947.

Zum Inhalt:

New York, kurz vor Weihnachten. Ein alter Mann geht durch die Strassen New York's
und bemerkt einen Mann im Nikolaus-Kostüm, der offensichtlich betrunken ist. Die-
ser Nikolaus wurde von der leitenden Kaufhausangestellten Dorey Walker (Elizabeth
Walker) für einen Werbeumzug für ihr Kaufhaus durch die Strassen New York's enga-
giert.
Kris Kringle (Richard Attenborough), so nennt sich der alte Herr, beschwert sich um-
gehend bei Dorey und wird von dieser -da er wie ein richtiger Bilderbuch-Weihnachts-
mann aussieht- umgehend engagiert.
Der neue Kaufhaus-Nikolaus kommt sofort bei den Kunden -vor allem aber bei den
Kindern- sehr gut an und steigert durch seine nette und ehrliche Art auch den
Kaufhaus-Umsatz.
Alles könnte in schönster Ordnung sein. Aber dann taucht ein Probkem auf: Kris
Kringle sieht nicht nur wie der richtige Nikolaus aus, er behauptet sogar, er
wäre der echte Weihnachtsmann.
In dem Glauben -der alte Mann könnte vielleicht verrückt sein- schickt man ihn
zum Psychiater, der Kringle in eine psychiatrische Anstalt einweisen läßt.
Nun aber setzen sich Dorey, ihre kleine Tochter Susan (Mara Wilson) und deren
netter Nachbar Bryan Bedford (Dylan McDermott), der Anwalt ist, für Kris ein.
In einem aufsehenerregenden Prozess soll nun die Frage geklärt werden, ob Kris
Kringle wirklich der Weihnachtsmann ist.......

Bewertung:

Diese Verfilmung aus dem Jahre 1994 ist das Remake des gleichnamigen Filmklassikers
aus dem Jahre 1947.
Bekanntlich haben es diese Remakes bekannter und beliebter Filmklassiker oft sehr
schwer, von den Filmkritikern und von den Film-Fans akzeptiert zu werden.
So wurde auch diese Verfilmung damals sehr zwiespältig beurteilt und an der Erst-
Verfilmung gemessen. Einig war man sich allerdings in der schauspielerischen Leis-
tung Richard Attenborough und der kleinen Mara Wilson.
Ich persönlich mag beide Film-Versionen. Die Filmversion von 1947 ist natürlich sehr
gut und wurde -da ursprünglich in schwarz-weiß gedreht- inzwischen in einer ausge-
zeichneten Qualität "nachkoloriert".

FAZIT:

Man sollte sich beide Filme ansehen und diese als zwei voneinander unabhängige Filme
betrachten.
Beide Filme sind sehr gute und absolut sehens- und absolut empfehlenswerte Filme für
die ganze Familie.
Die Bild- und Ton-Qualität (Farbe; Filmlänge ca. 114 min) und die DVD-Umsetzung dieses
Films sind sehr gut.
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am 14. Dezember 2008
Das Wunder von Manhattan

Ich liebe diesen Film und inzwischen gehört er zu Weihnachten dazu wie der Baum, die Geschenke und der Weihnachtsmann. Eine herrliche Geschichte, die den Geist und die Magie von Weihnachten wieder aufleben lassen. Er lässt uns glauben, dass Wünsche in Erfüllung gehen, das man an das Gute glauben soll und das auch unmögliche Dinge möglich sind. Eben Weihnachten.
Für alle die gerne an den Weihnachtsmann glauben oder geglaubt haben ist dieser Film genau die richtige Wahl.
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Im Rahmen der vorweihnachtlichen Familiensolidarität sehe ich jedes Jahr diesen Film, der wohl einer der gelungensten seiner Art ist.

Aus der Not muss der wahre Weihnachtsmann plötzlich für ein Kaufhaus sich selbst spielen. Und das macht er natürlich so hervorragend, dass die Umsätze in die Höhe schnellen und sein Arbeitgeber wieder Licht am Horizont sieht. Natürlich schlafen auch die Bösewichte nicht. Aber es wäre nicht Weihnachten, wenn nicht alles gut enden würde.

Irgendwie gipfelt die Geschichte in der Frage, ob denn der Weihnachtsmann tatsächlich existiere. Oder abstrakter formuliert: Müssen wir die Existenz all dessen beweisen, woran wir glauben?

Fazit:
Dies ist wohl einer der besten und liebenswürdigsten neuzeitlichen Weihnachtsfilme. Richard Attenborough spielt uns den Weihnachtsmann so überzeugend, dass man wirklich fast das Gefühl bekommt, dass er es tatsächlich ist.
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am 29. November 2004
Es ist zwar "nur" ein Remake eines wirklich wunderbaren Klassikers, aber trotzdem ein Film, um so richtig in Weihnachtsstimmung zu kommen. Hinreißend gemacht, geht so richtig ans Herz selbst wenn man mit Weihnachten nicht viel am Hut hat. Die 6-jährige Susan, entzückend dargestellt von Mara Wilson, wünscht sich zu Weihnachten einen Vater und ein Geschwister. Sie trifft auf den geheimnisvollen Mr. Pringle, der niemand anderer als der Weihnachtsmann ist. Nicht nur kann sie seine Existenz vor Gericht beweisen, ihre Wünsche werden, trotz vieler Turbulenzen und Verwicklungen, zum Schluss erfüllt. Schneuz!
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