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am 24. März 2016
Vorab: Was für eine Serie! Ich bin die sieben Staffeln in zwei Wochen durchgerauscht, konnte gar nicht mehr abschalten und wurde dann plötzlich vom Rest der Familie "gestört", die zum Frühstück eintrudelten (Wie, die Sonne geht bereits auf; ich habe doch gerade erst eingeschaltet?).

Ich gebe zu: die erste Staffel ähnelt einem Aufwärm-Programm. Besonders bei den unterirdisch coreografierten und noch schlechter geschnittenen Kampfszenen, sollte man beide Augen zudrücken. Man muss keine Kampfkunst erlernen, um da die Schwächen zu erkennen: Da stolpert jemand aufgrund eines Trittes einen Schritt zurück (die Bewegung ist deutlich als beendet sichtbar) und in der nächsten Einstellung fliegt besagter Jemand mit voller Wucht gegen eine Wand oder räumt zumindest schwungvoll einen Tisch ab.
Für den Kenner erscheint das somit fast schon wieder lustig (auch wenn man um gelegentliches Haareraufen nicht herum kommt).

Zum Glück stehen allerdings nicht die Kämpfe, sondern die Charaktere mit ihren Beziehungen und Problemen im Mittelpunkt: Die titelgebende Buffy Summers (Sarah Michelle Gellar) lebt sich in der neuen Schule des fiktiven, kalifornischen Städtchen Sunnydale ein und hofft ihre Vergangenheit als Jägerin von Vampieren und Dämonen hinter sich lassen zu können. Dummerweise wird sie bereits von einem euphorischen Rupert Giles (Anthony Steward Head) erwartet, der undercover als Bibliothekar an der Sunnydale High arbeitet, um sein neues Amt als Buffys Wächter (eine Art Mentor für die Jägerin) auszuüben. Soviel sei verraten: Er stößt nicht auf Begeisterungsstürme.
Daran ändern auch die Warnungen eines (anfangs) Unbekannten nichts - im Gegenteil.
Während Buffy sich noch sträubt, stolpern die schüchterne Willow Rosenberg (Alyson Hannigan) und der Spaßvogel Alexander Harris, genannt Xander (Nicholas Brendon), in die Welt der Vampiere und stehen Buffy fortan beiseite.

Das ist auch dringend nötig, denn Sunnydale liegt genau über dem Höllenschlund: einem Zentrum mystischer Energie, das Vampiere und Dämonen anzieht wie Motten vom Licht angezogen werden. Mit Aufhören ist folglich nicht, wie Buffy bald erkennen muss.
Neben dem Vernichten von allem, was da bösartiges kreucht und fleucht, muss natürlich noch darauf geachtet werden, dass stets eine halbwegs plausible Erklärung parat steht, um das wahre Geschehen zu verschleiern - und zu verschleiern gibt es allerlei, von aufgefressenen Schulleitern über lebendene Puppen und Vampier-Schlachtfeste.
Selbst Buffys Mutter Joyce Summers (Kristine Sutherland) hat keine Ahnung, dass ihre Tochter sich nachts auf Friedhöfen rumtreibt - und das ist auch besser so, die würde glatt einen Herzinfakt erleiden.

WICHTIG: Hier hat man es mit Vampieren zu tun, d.h. kein Geschmalze (obwohl nicht alle Vampiere böse sind ;-) ) und vor allem kein Geglitzer.

Die schauspielere Leistung entspricht weitestgehend dem Durchschnitt. Mir persönlich gefallen besonders Anthony Steward Head und Alyson Hannigan. Gerade beim Staffelfinale beweist sich dann auch Sarah Michelle Gellar (wer es bereits gesehen hat, der sei an die Szene zw. Giles, Buffy und Angel in der Bibliothek erinnert).

Die wahre Stärke der Serie sind von Anfang an die Dialoge. Drama und Humor halten sich dadurch in der Waage.
Joss Whedon und Co.: Hut ab!

Finden Sie doch selbst heraus, ob Giles recht behält, wenn er eingangs bei Betrachtung der Clique zu sich selbst sagt: "Die Welt ist verloren."
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am 25. Januar 2013
Also erstmal vorweg: Die Serie ist ziemlich cool und Staffel 1 liefert einen soliden Einstieg. Mir blutet also ein bisschen das Herz, wenn ich hier leider nur 3 Sterne vergeben kann. Im Folgenden möchte ich gerne getrennt über die Serie an sich auf der einen, die Aufmachung der DVD - Box auf der anderen Seite sprechen.

Bei der Box handelt es sich, wenn ich richtig informiert bin, um die dritte Auflage der Serie. Und man merkt, dass hier deutlich weniger Mühe und vor Allem deutlich weniger Geld investiert wurden, als in frühere Versionen. Das Design ist schlicht: Schwarzer Hintergrund, darauf eine lodernde Flamme (für jede Staffel in einer anderen Farbe), mit dem ikonisch stilisiertem Serientitel. wie gesagt, simpel. Aber deswegen noch nicht schlecht. Ich persönlich finde, dass minimalistisch angehauchte Cover etwas elegantes haben. Allerdings sind die Farben in diesem Fall so blass, dass sie wie schlecht kopiert wirken. Leider einfach billig.
Die Hülle hat das Format einer gewöhnlichen Einzel-DVD. In ihr liegen die drei Discs direkt aufeinander. Heißt also erstens, sie sind nicht einzeln entnehmbar (außer die oberste, versteht sich). Dies stellt zwar im Fall von Staffel eins noch keine allzu große Herausforderung dar, allerdings bieten spätere Staffeln die doppelte Anzahl an Discs... Zweitens bedeutet es auch, dass die einzelnen Discs leichter verkratzen.
Ich habe das Gefühl, diese Box stellt das Äquivalent der "Platinum Edition" eines Play Station Spiels dar. Eine Ausgabe, deren Zielgruppe Leute sind, die zwar von der Serie gehört haben, sich aber nie so richtig durchringen konnten, sie wirklich zu kaufen und sich jetzt sagen sollen "Na komm, für den Preis nimmstes halt mit." Und dafür ist sie auch völlig ausreichend, aber das Sparen an allen Ecken und Enden fällt wirklich auf. So sehr, dass ich zwischenzeitlich den Verdacht hatte, man hätte mir eine Raubkopie in einer DVD-Box Marke Eigenbau untergejubelt...

Aber kommen wir zum erfreulicheren Teil der Serie, dem Inhalt. Die 16-jährige Buffy Summers ist, aufgrund einer alten Prophezeiung, unfreiwillige Vampirjägerin. Als sie nach einem vampirbedingten Zwischenfall (sie hat die Turnhalle ihrer alten Schule NUR abgefackelt, weil haufenweise untote Blutsauger darin zu Gange waren)an ihrer alten Schule, zieht sie, zusammen mit ihrer Mutter, die nichts von Buffy's Doppelleben weiß, nach Sunnydale. In der Hoffnung, hier ein normales Teenagerleben haben zu können. Einziges Problem: In Sunnydale befindet sich das Tor zur Hölle, was für allerlei übernatürliche Phänomene sorgt. Nicht zuletzt der Wiedergeburt eines uralten Vampirs, dem "Meister". Allerdings findet Buffy schnell Unterstützung in Form von Schulbibliuothekar und "Wächter" Giles (meinem persönlichen Lieblingscharacter), sowie der schüchternen Willow, gespielt von Alyson Hannigan (Michelle aus "American Pie"/ Lily aus "How I met your Mother") und dem liebenswerten Sprücheklopfer Xander (unbedingt Englische OV ansehen).

Zunächst einmal sollte allerdings gesagt werden, dass "Buffy Im Bann der Dämonen" eine Serie aus der Mitte der 90er Jahre ist, und ganz klar auch Produkt dieser Zeit. Die Monster wirken fast 20 Jahre später also, vor Allem in der ersten Staffel, teilweise unfreiwillig komisch. Auch die Bildqualität ist nicht unbedingt die "crème-de-la-crèmes". Und obwohl jede Staffel ihren eigenen Handlungsbogen hat (hier der Kampf gegen den "Meister"), tauchen doch immer wieder Episoden auf, die überhaupt nichts mit dieser Handlung zu tun haben und dem Prinzip "neue Folge-neues Monster" folgen. Und so kann es schonmal vorkommen, dass ein der schlechteren Folgen "Buffy" sich wie eine der besseren Folgen "Power Rangers" anfühlt.
Der Bereich, in dem die Serie allerdings wirklich herausragt ist, die Qualität, mit der sie geschrieben ist. Joss Whedon, der unter Anderem auch für den neuen Avengers Film verantwortlich war, und seine Crew zeigen hier ihr Talent im Umgang mit Charakteren, Dialogen und, vor Allem, dem Zusammenspiel von Beidem. Jeder Satz ist auf die entsprechende Figur zugeschnitten und hätte von keiner der anderen kommen können. So kommt es auch, dass die einzelnen Charactere eine Unverwechselbarkeit mit sich bringen, die man damls wie heute selten sieht. Szenen mit Buffy und Giles spielen sich völlig anders ab, als, zum Beispiel, Szenen mit Buffy und Xander oder Buffy und Willow.

Die Kurzfassung: Coole 90s Serie in billiger Verpackung.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Mai 2006
Handlung:

Die sechzehnjährige Buffy Anne Summers (Sarah Michelle Gellar) scheint auf den ersten Blick wie das "All American Girl" der 90er zu wirken. Doch sie ist dazu bestimmt, die Welt vor Vampiren und Dämonen zu sichern. Buffy ist die Jägerin, die in jeder Menschengeneration ausgewählt wurde, um den bösen Mächten zu trotzen. An ihrer Seiten kämpfen ihre Freunde, die "Slayerettes". Das schüchterne Genie Willow Rosenberg (Alysson Hannigan) und der Spaßmacher Alexander Lavelle Harris, den alle nur Xander nennen (Nicholas Brendon), stehen ihr tatkräftig zur Seite und beweisen ihren Mut. Buffys Wächter und damit ihr Mentor ist der englische Bibliothekar Rupert Giles (Anthony Stewart Head), der sie in ihren Kampfkünsten ausbildet und in seinen verstaubten Büchern nach verschiedenen Prophezeiungen sucht, um Buffy bei der Dämonenjagd zu helfen. Doch auch eine Jägerin muss mit dem Alltagsleben zurechtkommen: Buffys Mutter Joyce Summers (Kristine Sutherland) weiß nichts von den Superkräften ihrer Tochter und deshalb benötigt Buffy die ein oder andere Notlüge, um sich nachts aus dem Haus zu stehlen. Und damit nicht genug: Da sie von einigen Mitschülern für verrücht gehalten wird, wird Buffy desöfteren Ziel von Cordelia Chase (Charisma Carpenter), einem äußert egoistischen und arroganten Mädchen. Sie ist die beliebteste Schülerin an der Schule und verbreitet schon einmal das ein oder andere Gerücht über Buffy. Cordi scheint es ihr wohl übel zu nehmen, dass Buffy durch ihre Attraktivität von vielen Jungs umschwärmt wird (auch Xander) und in ihr eine Art Rivalin sieht. Aber Buffy merkt nichts von dem Ganzen, ist sie doch zu vertieft in ihrer Beziehung mit Angel (David Boreanaz), der sie immer vor ungeheuren Gefahren warnt. Sie verlieben sich ineinander, doch muss die Jägerin herausstellen, dass der Typ ein Vampir ist! Er gehört aber zu den Guten.

Der Aufhänger der ersten Staffel von BUFFY - IM BANN DER DÄMONEN ist die Geschichte um einen mächtigen Dämon, dem Meister (Marc Metcalf), der Buffys Blut braucht, um aus seiner unterirdischen Höllendimension freizukommen. Alles in allem: Die hübsche, fiktive Stadt Sunnydale in Kalifornien liegt auf einem Zentrum mystischer Energien, dem Höllenschlund, und dieser Ort zieht das Böse magisch an. Buffy hat also auch noch in den folgenden sechs Staffeln alle Hände voll zu tun!

Zu den DVDs: Die drei Scheiben kommen in einem hübschen Schuber daher, der eine große Hülle mit den Silberlingen in sich trägt. Diese sind bruchsicher durch Druckknöpfe verwahrt. Bild und Ton der ersten Staffel sind ziemlich mies. Das Bild ist ziemlich blaß und hat einige Störungen, die in der Folge VERHEXT ihren Tiefpunkt erreichen. Ständig wird die Episode von weißen Punkten verfolgt. Dazu treten auch noch große Tonschwankungen auf. In AUS DEN AUGEN, AUS DEM SINN klingt der Ton, insbesondere beim Eröffnungstitel, sehr dumpf. Da es in dieser Folge um ein unsichtbares Mädchen geht, wollte man die Stimme von ihr wohl besonders stark durch Dolby hervorheben, was aber im Endeffekt sehr blechern klingt. Auch am Umfang der Extras kann die Debüt-Staffel nicht an die weiteren anschließen. Unter anderem bekommt man einen Trailer, ein sehr kurzes Interview und fehlerbehalftete Darstellerbios zu sehen und zu lesen. Die DVD-Umsetzung ist deshalb nicht sehr gelungen.

Kritik:

Jede Serie macht das durch: Man versucht in der ersten Staffel einen Grundstein zu legen, an dem man später weiterbauen kann. Das ist recht schwierig und bei einer Fantasy-Serie lässt man sich zusätzlich oft auf die "Monster-der-Woche"-Geschichten ein, was den roten Faden unterbricht. Bei der recht kurzen ersten BUFFY-Staffel (12 Folgen) ist das fast immer der Fall und die Geschichte um den Meister in solchen Folgen nur angeschnitten. Aber das macht die Geschichte wiederum straffer und die Final-Folge recht rasant. Ebenfalls wichtig ist es im ersten Jahr einer jeden Serie, die Charaktere innerlich etwas besser zu beleuchten, um sie zu verstehen. Das geschieht in der Episode DIE MACHT DER TRÄUME mit großer Bravour, denn hier bekommt man die schlimmsten Ängste der Hauptdarsteller serviert.

Fazit: Der Vollständigkeit wegen sollte jeder Fan der erfolgreichen Mischung aus Action, Horror und Humor die erste Staffel von BUFFY - IM BANN DER DÄMONEN im Regal zu stehen haben, auch wenn diese die schwächste aller Seasons ist. Aber es ist doch immer wieder schön, diese Serie in ihren Kinderschuhen zu erleben. Auch wenn die Qualität der Scheiben recht dürftig ist, freut man sich doch auf ein Wiedersehen der alten Episoden.
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am 29. April 2013
Die erste Staffel der Kultserie !
Da man kaum Geld in die Serie stecken wollte, wirkt die Serie in der ersten Staffel noch recht merkwürdig und hat nur eine länge von 12 Folgen, ändert sich aber mit Staffel 2 und der steigenden Popularität der Serie !
Die Charaktere werden trotzdem super eingeführt und der erste Bösewicht ist halt der Staffel länge entsprechend relativ harmlos ausgefallen, auch wenn der Endkampf irgendwie das besondere Etwas hatte.

Abschließend kann man sagen Storytechnisch Dünn, aber ein Grundsolider Auftakt. Nicht abschrecken lassen und mindestens noch die 2te Staffel schauen, denn die hat es in sich ! Wem es denn immer noch nicht gefällt ist selber Schuld !
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am 8. Juli 2002
Also, Buffy allgemein is ja ganz nett, aber die DVD ist nicht allzu überragend! Das Menü ist sicherlich ausbaufähig und die englischen Untertitel sind ziemlich *******, da sie bei manchen Szenen einfach aussetze, was mich ziemlich stört. Ich kann allgemein nichts zur Deutschen Fassung sagen, da ich sie mir noch nie angesehn habe (außer im Fernsehen). Die Bildqualität ist nicht viel besser als bei einer VHS. Trotzdem: Die Serie ist an sich gut, also 3 Strene!
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am 2. Januar 2002
Heut'zu Tage ist Buffy eine sehr beliebte Serie, doch zum Anfang muss selbst ich sagen, waren die Darsteller noch nicht ganz auf ihre Rolle fixiert.
Die Folgen sind zwar sehr spannend (ab und zu), doch Buffy war noch nicht sie selbst. Erst später bekam sie dann blonde Haare verpasst und kämpfte auch viiieeeellll besser. Doch auf 3 Videos in einer coolen Box lauern Hexen, Hyänen, Computerdämonen, Horrorinsekten und natürlich Vampire auf Euch.
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