Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel studentsignup UHD TVs Learn More madamet Cloud Drive Photos HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen100
4,5 von 5 Sternen
Preis:738,38 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

Hallo Foto-Freunde

Seit einer Woche teste ich nun mein neues Lieblings-Objektiv, das Canon 17-40mm 1:4 L USM

Wunderschön in Farbe, Kontrast und Bildwirkung - so sehen die Fotos damit aus.
Ich benutze es an einer EOS 5D Mark II am Vollformat.

Und ja, die Ecken sind sehr matschig bei 17mm und F4.
Bei schnellen Action-Shots stört mich das nicht besonders, da ist meist das Hauptmotiv scharf.
Und scharf ist es immer - und schnell der punktgenaue Autofokus.
Bei solchen Szene-Schnappschüssen gibt die deutliche Vignette bei Offenblende den Bildern
einen gewissen Extra-Charme. Da lohnt es sich die Vignetten-Korrektur auch mal auszuschalten.
(oder RAW-Daten zu verwenden)

Ich bin aber eher Langzeitbelichter, gerne Abends mit dem Stativ unterwegs, oder in dunklen Kirchen und Tempeln.
Architektur und City ist mein liebstes Ding!

Zwischen 19 und 24mm sind dann bei Blende 8 sogar die Ecken scharf genug für ein Poster!
Und bei dieser Blende ist die Vignettierung sehr mild.
Flares sind sehr kontrolliert, und bei 20-24mm gibt es gar keine Verzeichnungen! (Posterdruck mit Lineal kontrolliert!!!)

Auch bei 17mm werden die Ecken abgeblendet etwas besser. Verzeichnung ganz ganz wenig "Tonne".
Farbsäume violett bei offener Blende nur ca. 3 Pixel im Randbereich. Auch das ist L-Typisch!

Um es zu Vergleichen:
Aufnahme mit dem 24-105 F4 L IS USM bei 24mm offene Blende deutlich schlechter in allen Belangen!
(Hier dann starke Tonne, starke Vignette, matschige Ecken, weniger Farbe/Kontrast/Lebendigkeit)
Diese Optik ist hingegen superb zwischen 50 und 90mm! (Abgesehen von der Kissenverzeichnung)

Ich besitze beide Optiken, und würde das 17-40 sogar für 24mm Aufnahmen draufmachen!

Das es keinen IS hat, und keine F2.8 ist weniger dramatisch.

Freude von Architektur/Landschaft/Nachtaufnahmen/Action-Fotos (bei gutem Licht) können hier Glücklich werden.

Ergänzung:
Es hat ein 77mm Filtergewinde, so wie mein EF 24-105mm 5D Mark II Kit-Objektiv, das spart Geld!

Ich würde es guten Freunden empfehlen!

MfG

Ingo
review image
0Kommentar|65 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 50 REZENSENTam 4. September 2015
-- 2013 im stationären Handel erworben --

Vom Umstieg von APS-C mit EF-S 10-22 auf KB habe ich ein ähnliches Objektiv benötigt, welches für sehr weitwinklige Landschaftsaufnahmen bis hin zur Immobiliefotografie eines ortsansässigen Maklers geeignet ist.

[Wieso EF 17-40/4 L USM]

Vom Bildwinkel an KB ähnelt es dem EF-S 10-22 an APS-C und es gab zu dem Zeitraum keine großartigen Alternativen.
- EF 16-35/2.8 L II USM -> doppelt so teuer, optisch nach Testurteilen gerade in den größeren Blendenöffnungen weniger gut, 82mm Filtergewinde, hohes Gewicht.
- korrigierte Festbrennweiten mit AF nur mit extremen 14mm/2.8 und dann erst wieder mit 20mm/2.8 (bzw. 20/1.8 Sigma).
- vollmanuelle Tilt/Shift Optiken wie das TS-E 17/4 L waren mir dann für mein Vorhaben zu kostspielig und aufwändig.
- Sigma DG 12-24/4.5-5.6 II HSM -> durch die enorm gewölbte Frontlinse kein Einsatz von Schraubfiltern möglich.
Daher blieb für den Brennweitenbereich mit Autofokus nur das EF 17-40/4 L USM übrig.

[Lieferumfang]

Das Objektiv und Gehäusedeckel
Streulichtblende (Tulpenform)
Leder-Köcher

[Verarbeitung / Bildqualität]

Verarbeitung ist typisch für die L-Serie hochwertig, jedoch nicht so stark wie bei den drei EF 70-200/2.8 L xx USM. Sondern eher wie bei dem EF 100/2.8 L IS USM Makro. Es ist innenfokussiert und die Frontlinse rotiert für den Filtereinsatz nicht. Staub und spritzwassergeschützt ist es ebenfalls. Die Ringe für Zoom und Fokus sind griffig, stufenlos, jedoch etwas straff zu drehen.
Der Ultraschallmotor ist schnell und treffsicher.

Bildqualität ist für ein 2,3x Zoom über den kompletten Bereich solide gut. Die Ecken sind gerade im weitwinkligen Bereich von Randabschattungen weniger scharf und kontrastreich, als das Zentrum. Leicht abgeblendet bessert es sich, jedoch werden die Ränder auch bei den anderen Brennweitenbereichen nicht unbedingt besser - das ist jedoch Meckern auf höherem Niveau, könnte allerdings Panorama-Fotografen mit Stitching sehr stören.

[Anwendungsgebiete]

Ich pers. nutze es für einzelne Landschaftsaufnahmen im Weitwinkelbereich von 17-24mm, da wird es ohnehin nicht mit F4 verwendet.
Für ein lokales Immobilienmakler-Bureau habe ich diverse Aufträge erfüllt. Dort hat mich das Objektiv stets unterstützt - sei es im Innenbereich wo es auf Flexibilität ankommt, oder auch außen - klar, für richtige und aufwendige Architekturen-Fotografie ist eines der TS-E Optiken aufgrund der Ebenenkorrektur das beste Handwerkszeug - für Portfolio und Angebotsmappen genügte dem Auftraggeber dieses hier. Einen Bildstabilsator habe ich pers. in dem Brennweitenbereich nie vermisst. Für Landschaft gibt es Stative zur Langzeitbelichtung, im beengten Innenraum lag die Empfindlichkeit eben ein Stufe höher.
Am Rand verzeichnet es im unteren Bereiech zusätzlich, was sich durch Korrekturprofil beheben lässt.
Für Personenfotografie habe ich es allerdings nicht verwendet.
Schraubfilter (Slim-Ausführungen) sind ohne zusätzliche Randabschattungen verwendbar.

[Empfehlung / Alternativen / Fazit]

Für Landschaftsfotografen für die es auf jedes Detail am Randbereich ankommt, da mehrere Bilder zusammengeführt werden, gibt es wahrlich andere Objektive - allerdings nicht zu diesem Preis (TS-E 17mm/24mm), für Personen, die auf Blende 2.8 verzichten können und keine Langzeitbelichtungen aus der Hand erstellen, kann ich das EF 17-40/4 L USM ans Herz legen. Inkl. Streulichtblende ist es ca. 13,5cm lang.

Alternativ würde ich heute (09/2015) jedoch aufgrund des geringen Mehrpreises auf das neuere und optisch - so Testberichten zu urteilen - bessere, sowie stabilisierte Canon EF 16-35/4 L IS USM raten.

Daher verdient das Objektiv heute 3,5 Sterne, aufgerundet eben 4 - weil es mich trotz der optischen Mängel im Randbereich durch meine Aufträge gut begleitet hat.
review image review image review image review image review image
0Kommentar|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. August 2013
Um mir einen Überblick zu verschaffen habe ich das EF 17-40mm/1:4,0 L und das EF 16-35mm/1:2,8 II L mit einigen Bildserien über alle Brennweiten mit allen Blenden an meiner EOS 6D (Vollformat) verglichen.
Vielleicht hatte ich ein 16-35 mit einer leicht negativen serienbedingten Schwankungen erwischt, aber im direkten Vergleich konnte ich bei dem 17-40mm gegenüber dem 16-35 keine nennenswerten Schwächen feststellen. Im Gegenteil! Die Fotos mit dem 17-40 waren zum Teil schärfer... zumindest nach meinem visuellen Eindruck.
Das 16-35 hatte weniger Verzeichnung bei 17mm Brennweite, dagegen verzeichnet das 17-40 ab 24mm weniger. Beim 16-35 waren die Bildränder bei Offenblende unscharf. Durch Abblenden verbessert sich die Randschärfe, dann brauche ich aber auch keine 2,8. Beim 17-40 und Blende 4 sind die Ecken ebenfalls unscharf geworden, aber in Bildfläche gemessen nur ein Bruchteil der Fläche als beim 16-35 und Blende 2,8 und auch nicht mehr Bildfläche als beim 16-35 und Blende 4. Natürlich lässt sich ein Objekt mit dem 16-35 bei Blende 2,8 etwas besser freistellen zumal dann die Randbereiche in den meisten Fällen auch nicht so wichtig sind da man dort ja dann die Unschärfe wünscht. Für Fotos von Landschaften und Gebäuden bin ich mit dem 17-40 sehr zufrieden und freue ich mich über die Gewichtsersparnis und die Kompaktheit gegenüber dem 16-35mm… und das auch noch zum halben Preis. Wer die 2,8 nicht für extreme Lichtverhältnisse benötigt (z.B. auf Konzerten oder dergleichen) und nicht so viel Wert auf die Freistellung legt, ist bei dem EF 17-40mm/1:4,0 L sehr gut aufgehoben.
0Kommentar|59 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. September 2013
Hallo!

Hiermit möchte ich Ihnen kurz die Vorzüge und die Nachteile des Canon EF 17-40mm f4L USM mitteilen. Ich habe das Objektiv damals schonmal an einer 500D (APS-C) genutzt, verkauft, und nun für meine 6D (Kleinbild) erneut gekauft (wer hätte damals gedacht dass ich je eine Kleinbildkamera haben würde?).

++ Farbwiedergabe (Zufall? abhängig von der Kamera? Einstellungssache?, ich weiß nur dass die Farben bei diesem Objektiv besonders schön und kräftig dargestellt werden)
++ Haptik (Ringe laufen schön gleichmäßig, fühlt sich robust an, Gummilippe am Bajonett, Feeling insgesamt top!)
++ Autofokus (Schnell und treffsicher, aber mein Exemplar hat wohl so wie es aussieht bei 40mm im Nahbereich einen sehr leichten Backfokus der sich in der Kamera korrigieren lässt)
+ Preis (das Canon EF-S 10-22mm am APS-C z. B. kostet deutlich mehr und hat keine Gegenlichtblende oder Beutel im Lieferumfang)
+ Schärfe (siehe auch Minuspunkte)

- Schärfe in den Ecken (In den Ecken, NICHT an den Rändern, nimmt die Schärfe rapide ab. Der Radius entspricht bei einem DIN A4-Ausdruck max. 1cm in der Ecke, der Rest ist schön scharf! Also nicht so schlimm, wie immer behauptet wird!)

Insgesamt: Total hamma! Mein 50mm bleibt so bei den meisten Fototouren zuhause und wird wohl erst bei dunklen Familienfeiern wieder benutzt werden.
review image review image
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2009
Wir haben das Objektiv jetzt etwas mehr als 2 Jahre im Einsatz und fotografieren viel damit. Wir benutzen es nämlich, um damit Innenräume zu dokumentieren - regelmäßig ein bis zweimal die Woche. Als Kamera haben wir eine 5D daran.

Die Überschrift nimmt das Resumee schon vorweg. Im Einzelnen können wir bestätigen, dass das Objektiv durch Größe, Gewicht und Finish ein gut bis sehrgut in der Handhabung/ im Handling verdient.

Die optische Leistung ist nicht vollkommen unumstritten, die Meinungen gehen auseinander. Das Thema Schärfe erhitzt die Gemüter. Dazu meine Meinung/ Feststellung: Die zwischen 17 und etwa 22 mm aufgenommenen Bilder zeigen Schärfeabfall bei den am Bildrand befindlichen Bildgegenständen. Dieser Schärfeabfall ist nach meinem Ermessen vertretbar und hängt auch von der Blendeneinstellung ab. Im genannten unteren Brennweitenbereich treten aber gleichzeitig signifikante Vignetierungen auf. Diese können mit aktuellen RAW-Entwicklern zwar weggerechnet werden, hinterlassen bei unseren Innenraumaufnahmen dann aber deutliches Farbrauschen (könnte bei Outdoor durch aus anderst sein). Diese Vignetierung nimmt z.B. bei 20 ggü. 17 mm bereits erkennbar ab, ebenso von Blende 4 nach Blende 5,6. Für mich ist deshalb 20mm bei Blende 5,6 im Standard der "Anschlag". Unterschreite ich diese Grenze, entsteht die Aufnahme im Bewusstsein, dass sie technische Fehler enthalten wird. Um des Fotos Willen tolleriere ich diese aber und bin auch nicht "bleidigt" wenn die Aufnahme in den Papierkob geht.

Eine mögliche weitere Ursache für erkannte Unschärfe ist der Umstand, dass oftmals im Bildrand erfasste Gegenstände duetlich näher am Kamerastandpunkt liegen als Objekte im Bildmittelpunkt und damit nicht mehr in der fokusierten Schärfenebene.

Für absolut beachtlich halte ich die weitestgehende Verzeichnisfreiheit. Wenn ich im Sucher bereits Verzeichnung erkennen kann, dann ist das Objektiv für mich gelaufen. Für mich wiegt Verzeichnung wesentlich schwerer als ein moderater Schärfeabfall (wir reden noch lange nicht von Unschärfe) zum Bildrand. Deshalb hier wirklich großes Lob.

Und eines sollten wir auch nicht vergessen: Noch vor einigen Jahren hätte man von so einer Linse überhaupt und dann zu diesem Preis nicht zu träumen gewagt.

Aufgrund des häufigen Einsatzes und der damit verbundenen häufigen Verschmutzung der Frontlinse haben wir jetzt vor einigen Wochen einen Protect-Filter gekauft. Wi wollen einfach vermeiden, das sich im Laufe der Zeit Putzspuren auf der Frontlinse ergeben. Die häufigere Verschmutzung der Frontlinse hat sicherlich mit deren Größe (77mm) und auch mit der sehr kurzen Streulichtblende zu tun. Das ist aber einfach den 17mm geschuldet.

Wieso ist es überhaupt dieses Objektiv geworden? In der Vergangenheit hatte ich bei zwei von zwei Käufen von Fremdobjektiven Pech mit der Mechanik. Und das jeweils bereits innerhalb von 4 Wochen nach Kauf. Deshalb habe ich mich grundsätzlich für Originalobjektive entschieden. Vom grundsätzlichen Preis-Leistungsverhältnis und den Meinungen die in Foren vertreten wurde war es einfach das Objektiv der Wahl. Das 16-35 ist wesentlich teurer (da hätten wir einfach nochmal etwas sparen müssen) und einem Nicht-L wollte ich diesen Brennweitenbereich an einer sog. Vollformat-Kamera nicht anvertrauen. Eigentlich mache ich es mir bei der Objektivauswahl immer recht leicht: Gibt es ein passendes L von Canon, das ich mir leisten kann und das in den Foren nicht verissen wird? Dann her damit. Auf diese Weise blieb ich von Entäuschen verschont.

Übrigens: Bis etwa 2 Jahre nach dem Kauf sink der Gebrauchtwert eines L - um dann weitgehend stabil zu bleiben. Ja nach Begehrtheit liegt der Abschlag vom Neuwert dann bei 20 - 30 %.

Zusammenfassung:

Schwachpunkte: Verschmutzungsneigung der Frontlinse (bauartbedingt), Vignetierung
Positiv: Faktisch keine Verzeichnung (finde ich beachtlich), preiswerte Extrembrennweite für Vollformat, wertstabil für Verkauf

Hinsichtlich der Schärfe gebe ich keine Beurteilung ab - ich habe noch nicht größer als A4 von diesen Aufnahmen gedruckt - und der Ausdruck sollte der Maßstab sein, nicht die 100%-Ansicht am Bildschirm. Ich finde die Schärfe sehr gut (nein, die Grundschärfe reicht nicht für ein ausgezeichnet - aber das rechne ich zu den bauartbedingten handicaps die zutragen sind).
22 Kommentare|127 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2006
...ist dieses Objektiv in der Liga der Weitwinkel Objektive eine absolute Empfehlung.

Ich fotografiere beruflich breite Motive in engen Räumen bei schlechtem Licht - eine denkbar schwierige Umgebung, oder? Nicht für dieses Objektiv. Das Canon EF-L USM 4.0 17-40 wird bei mir an einer Canon Eos 1D Mark II N betrieben und hat damit eine Brennweitenverlängerung von 1,3-fach. Das Objektiv hat damit immer noch eine effektive Brennweite von 22,1 bis 52 mm. Damit kann man auch auf kleinstem Raum noch alle herausholen. Die Abbildungsleistung ist unübertroffen. Ich habe das Sigma 12-24 mm ausprobiert, netter Weitwinkel, aber unscharf. Ich habe das Sigma 17-35 probiert, auch nicht so toll. Ich habe das Canon 18-50 probiert (damals noch an der EOS 10D), gute Bilder, gute Schärfe, aber an der 1D nicht zu gebrauchen - eine Vignetierung tritt bei ca. 18 bis 24 mm auf.

Das 17-40 L wird seiner L voll und ganz gerecht. Das Objektiv ist kompakt, sehr hochwertig verarbeitet (aus Metall), trotzdem nicht zu schwer. Die Abbildungsleistung entspricht über den ganzen Brennweitenbereich meiner Vorstellung von perfekter Schärfe.

Fazit: Nicht wie ich lange probieren - sofort das richtige Objektiv kaufen. Das ist teuer, aber immer noch billiger als drei Mal das Falsche.
77 Kommentare|165 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Februar 2008
Es ist DAS Weitwinkelzoomobjektiv von Canon in der L-Klasse (Professional Line). Das Objektiv ist nach dem EF 16-35 mm f:2,8 L II USM das beste Zoomweitwinkel was Canon zu bieten hat. Und das obwohl es weniger als die Hälfte des 16-35 kostet.

Wenn Sie wert auf Qualität legen dann denken sie darüber nach das Kitobjektiv 17-85mm auszutauschen. Gerade Landschaftsaufnahmen gewinnen durch die sehr guten optischen Eigenschaften, an Brillanz, Kontrast und Schärfe. Und erstaunlicherweise ist dann auch ein zoomen auf 40mm meistens ausreichend. Aber auch Architekturaufnahmen sind eine Stärke diese Objektiv. Bei den ambitionierten Fotografen ein Klassiker und bei manchen sogar ein 'Immerdrauf'.

Eine tulpenförmige Streulichtblende EW-83E und Lederbeutel LP1319 wird mit geliefert. Das Objektiv verändert die äußere Länge nicht beim zoomen und das Filtergewinde rotiert nicht (was einen Polfiltereinsatz möglich macht). Staub- und Spritzwassergeschützt ist es allerdings nur dann wenn an dem Objektiv noch ein Filter (egal welcher) angesetzt wird, da der innere Tubus (vorne ungeschützt) leicht nach vorne bzw. hinten beim zoomen fährt. Also kein reiner Innenzoom.

Es wiegt ca 475g und hat eine Länge von ca. 97mm. Die kleinste Blende beträgt 22. Die Naheinstellgrenze liegt bei 28cm. Der Filterdurchmesser beträgt 77mm.

Das Objektiv ist mit drei asphärischen Linsen ausgestattet, wie sie oben dem Amazon Text detaillierter entnehmen können, sphärische Aberration minimiert. Eine Super-UD-Glas Linse minimiert zudem noch die Farbfehler, die oft zu Unschärfen führen. Beide Arten von Linsen werden gleichzeitig nur bei hochwertigen Objektiven eingesetzt.

Zu guter letzt ist der Ring-USM (Autofokus Ultraschallmotor) zu nennen, der nicht nur der leiseste aller Ultraschallmotoren ist, sondern auch noch der schnellste von Allen, damit fokussieren sie schneller als ein Fingerschnippen sein kann ;-) Zusätzlich können sie bei dieser Art von Motor jederzeit auch manuell fokussieren.

Die Lichtstärke von f:4,0 ist nur an trüben Tagen oder in dunklen Innenräumen von Nachteil. Dann muss sich die Lichtstärke entweder durch das 16-35 erkauft werden oder mann greift auf ein Einbeinstativ oder gar ein Dreibeinstativ zurück.

Für mich ist es mein "Immerdrauf Objektiv" und wird nur wenn ich genug Geld habe durch das 16-35 abgelöst...

Alles Andere haben die Vorgänger Rezensionen bereit erwähnt.

Viel Spaß mit dem sehr guten EF 17-40mm 1:4L USM!

Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte die Gelegenheit und schreiben Sie mir.
review image
11 Kommentar|106 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. März 2014
Nach vielem hin und her und lesen zahlreicher Tests sowie Rezensentenangaben habe ich mich ehrlich gesagt ein wenig verrückt machen lassen. Unter meinen Quellen sind u.a. auch Traumflieger Pixel Peeper / DxO Bilder und die bekannten Fotomagazine nebst div. Fotografiebücher gewesen. Die Meinung von Kollegen flossen ebenso ein. Fazit ist das ich selbst in ein Fachgeschäft meines (und das vieler Profis) Vertrauens gegangen bin um es zu testen. Sorge machte mir die Aussage Vignettierung und die Chromatische Aberration. Mir ist schon klar das ich ein Superweitwinkel benutzen möchte und somit eine gewisse physikalische Gegebenheit hinnehmen muss aber dennoch bin ich positiv überrascht! Die Vignettierung ist an der Kamera nicht aufgefallen erst und LR5 am MAC war sie sichtbar aber nicht störend und lässt sich problemlos mit LR5 korrigieren. Selbst als Effekt wird sie gut gelungen.
Dezentrierung habe ich auch keine und auf meine Frage hin im Geschäft wäre das generell nicht mehr ein großes Thema bei Canon.
Meine Kamera ist die Canon 6D sowie 7D wobei ich den Effekt an der 6D wegen des Vollformates nutze. Das 24.105L geht an die 7D und somit decke ich alle Brennweiten ab die brauche. Die Bildqualität ist ebenfalls top als Vergleich dient mir das 24-105L das 70-200L das sowie das EF-S 15-85 (an 7D). Meine Festbrennweiten 50er sowie 100Lmacro sind vielleicht nen tick besser aber das war auch zu erwarten. Der Vergleich zum 16-35 2.8 hat bei mir kein AHA-Erlebnis ausgelöst und ist auch vom Preis her absolut nicht relevant für mich. Im Geschäft sagte man mir das viele Profis mit dem 17-40 an stelle von dem 16-35 arbeiten und mein bekannter (Profi) Fotograf bestätigte dies. Das 2.8er ist vor allem bei schlechteren Lichtverhältnissen im Vorteil wobei dann aber stärker die Vignettierung eine Rolle spielt und es für bessere Ergebnisse abgeblendet werden muss. Draußen bei Landschaft und Reisen geht man ehr auf Blende 8 - 11 und das sieht dann mal richtig gut aus!
Bei der Kaufentscheidung habe ich mich richtig schwer getan etwa wie damals bei einem WalimexPro 8mm für die 7D zum halben Preis. Die Bilder beider Objektive sind aber echt cool und kommen auch im Bekanntenkreis super an, da sie eine andere Perspektive bieten als das allgemein bekannte Material.
Bei den ersten Vergleich mit dem 24-105 war ich anfangs etwas enttäuscht bzgl. der Brennweitenunterschiede im WW. Ich hatte mir mehr Unterschied erhofft allerdings bin ich jetzt nach ein paar weiteren Aufnahmen anderer Meinung und der Effekt des WW ist echt der Hammer. Na also - Alles Gut !
Kaufen und Freude haben ;-)
0Kommentar|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Januar 2014
Ich war schon lange auf der Suche nach einem Weitwinkel das man gut für Reisen mitnehmen kann und handlich sowie einen gewissen Telebereich hat, um nicht meine ganzen Festbrennweiten mitzunehmen. Nach vielen vielen Recherchen über dieses Objektiv ob ja oder nein..viele Stunden Foren lesen negative und positive Aussagen...wurde ich immer mehr verunsichert..Nun habe ich den Schritt gewagt und hab es mir bestellt..und muss sagen..ein Top Objektiv und für meine Belange (hauptsächlich Landschaft)...bei Tageslicht..völlig ausreichend. Von 17-40 mm bildet es ab Blende 8 bis zum Rand scharf ab. Bei Offenblende und 17mm kann man wenn man will eine gewisse Unschärfe im Randbereich feststellen, die aber durch Lightroom einfach weggebügelt wird. Entweder hab ich ein sehr gutes Exemplar erwischt oder einfach eine ruhige Hand, denn selbst Freihandaufnahmen werden super. ;-) Ich habe es auch auf dem Stativ ausprobiert. Die Bilder werden einfach nur Top. Die technischen Details spare ich mir an dieser Stelle, hier wurde ja schon sehr viel geschrieben. Ich kann dieses Objektiv nach derzeitigem Stand einfach nur empfehlen und ganz klar 5 Sterne geben. Ich werde es nicht mehr hergeben.

Kleines Update: Ich habe nun auch die 6D und hier bildet es genauso gut ab. Vielleicht noch ein kleiner Hinweis: Ein Bekannter von mir hatte mit dem Objektiv Probleme (Unschärfe die nicht normal ist, ich habe es an meiner Kamera ausprobiert) und ihm geraten es zu einem Canon Prof. Service einzuschicken. Dies hat er getan und hat nun genau die Abbildungsleistung wie meines. Es scheint also eine gewisse Serienstreuung zu geben. Vielleicht hilft es dem ein oder anderen der ein solches Exemplar erwischt hat. Und solange man noch Garantie hat lohnt sich das auf jeden Fall. Es bringt meines Erachtens auch nichts das Objektiv an Amazon zurückzusenden. Denn weiß man ob das andere nachher besser ist ? Also ab damit zum Service, ein paar Tage warten und Geduld haben und alles ist gut...;-)
22 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. März 2014
Ich habe dieses Objektiv im Zuge des Umstieg von der EOS 400D auf die EOS 6D als Ersatz für das Sigma 10-20 gekauft um wieder in den UWW Bereich zu kommen.

Die Qualität der Bilder ist für meine Ansprüche sehr gut. Der Fokus sitzt an der 6D perfekt und von Vignetten konnte ich bisher noch keine wirklich störenden, oder nicht mit Lightroom zu beseitigenden feststellen.
Am meisten hat mich überrascht, wie leicht das Objektiv im Vergleich zu dem 24-105 KIT ist. Aber genau hier sehe ich einen großen Vorteil insbesondere bei langen Städtetouren, wofür ich mir das Objektiv vorrangig gekauft habe. Zusammen mit der kleinen 6D hat man eine wunderschön kompakte Vollformatausrüstung dabei.

Achtung beim Liederumfang:

Hier wird gerne angegeben, dass sich Kunden zu dem Objektiv auch die Gegenlichtblende gekauft haben. Es ist im Lieferumfang aber wie bei allen L-Objektiven die passende Gegenlichtblende für VF Kameras dabei. Wer gedenkt, das Objektiv an eine Crop-Kamera anzuschließen, sollte jedoch die dazu passende Gegenlichtblende kaufen.

Für wen kann ich das Objektiv empfehlen:

Meiner Meinung eignet sich das Objektiv für alle, die eine verhältnismäßig günstiger UWW-Lösung am Vollformat bevorzugen und dennoch flexibel sein möchten. Sicherlich gibt es noch das 16-35 mit mehr Lichtstärker, aber das ist dann deutlich teurer und schwerer. Man sollte es sich entsprechend überlegen.
Von Sigma gibt es noch das 12-24, welches einen sehr interessanten Brennweitenbereich liefert. Allerdings fand ich die Flexibilität in den Normalbrennweitenbereich beim Canon deutlich interessanter. 40m sind eben schon besser zu gebrauchen als nur im UWW Bereich zu arbeiten, wenn man mal nicht unbedingt immer das Objektiv wechseln möchte.
Ein weitere Vorteil liegt in der Verwendung des Objektives als Normalzoom bei Cropkameras, somal hier der schwächere Bereich am Rand nicht verwendet wird (den ich allerdings nicht finden konnte am VF).
Als alleiniges Standardzoom am Crop würde ich das Objektiv nicht empfehlen, wenn man nicht perspektivisch auf VF schielt. Hier gibt es zum gleichen Preis auch lichtstärkere Lösungen.
Für VF aber in dem UWW Bereich für mich das Objektiv mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ich wünsche viel Spass mit dem Objektiv
0Kommentar|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.
Alle 4 beantworteten Fragen anzeigen


Gesponserte Links

  (Was ist das?)