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26
4,5 von 5 Sternen
XIII
Plattform: PCVersion: StandardÄndern
Preis:19,94 €-78,74 €
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2009
"XIII" bietet eine perfekte Abwechslung für Shooter Fans! Wer von den heutigen "Grafikblendern" (CoD, Far Cry 2, Killzone2) mal eine gelungene Abwechslung sucht, der wird hier bestens bedient!

In der Verpackung befinden sich insgesamt 4 DVDs. Disc 1 und 2 wurden bei mir ausschließlich für die Installation benötigt. Die anderen beiden für das eigentliche Spiel. Die Installation ging relativ schnell und ohne Probleme. Das Spiel läuft sehr flüssig, Abstürze hatte ich keinen. Das Gameplay ist ebenfalls sehr gut - Selbst als Anfänger wird man hier sehr gut zurecht kommen. Einzig allein, die Zieloptik hätte man noch präziser machen können.

Das Spiel ist komplett im Komik-Style, die Cutscenes erinnern stark an Max Payne 2. Trotz der Tatsache, dass das Spiel nun auch schon einige Jahre auf dem Buckel hat bietet es eine sehr schöne und anschmiegsame Grafik. Die Charaktere wurden alle sehr gut ins Deutsch synchronisiert und haben angenehme Stimmen.
"XIII" bietet insgesamt 34 Levels - Strände, Militärbasen, Wüsten, Gebirge, Eiswüsten, Dschungel, uvm.
Man sieht, von den Szenarien her bietet "XIII" schon mal eine gelungene Abwechslung. Aber was wäre jeder Ego-Shooter ohne die Bewaffnung ;-).
Diese ist ebenfalls sehr vielseitig: Pistole (auch m. Schalldämpfer), Armbrust, Scharfschützgewehr, Sturmgewehr, Uzi, Raketenwerfer, Schrotflinte, Wurfmesser, Harpunen,...
Zusätzlich können auch diverse Gegenstände als Waffe benutzt werden z.B. Besen, Glasscherben, Ziegelsteine, usw.
Zu erwähnen ist, dass diese Version absolut Uncut ist. Bei jedem Treffer fließt und spritzt Blut ;-).
Was Gore-Fans sehr erfreuen wird: Bei Pfeil- und Messertreffern bleibt das Geschoss in der jeweiligen Stelle des Kopfes "auf Dauer" stecken. Zusätzlich wird dies mit einer kurzen "Nah"Animation gezeigt.
Die Dialoge der Figuren sind teilweise sehr witzig und lassen einen immer wieder schmunzeln. Die KI ist sehr ordentlich.

Was mich aber dazu verleitet dem Spiel nur 4 Sterne zu geben ist das größte Manko dieses Spiels: Die Speichertechnik!
Wie schon andere bemängelten existiert zwar eine "Schnellspeicherfunktion", wird aber nicht wirklich registriert. Auf gut Deutsch: Sie geht nicht! Dies ist sehr oft ziemlich frustrierend, da inbesondere auf SCHWER, dass Spiel sehr knackig wird und man oft viele Tode stirbt. Das Problem dabei sind wiederrum die völlig unfairen Checkpoints. So muss man z.B. erst wieder diverse kleine Rätsel lösen, bevor man wieder zum Endgegner kommt und dies schlägt auf Dauer echt auf die Motivation. Nicht einmal nach einem Levelende wurde bei mir automatisch gespeichert. Ich verließ mich z.B. einen Abend drauf und stellte am nächsten Tag fest, dass ich 2 komplette Levels noch mal machen muss - weil ich nicht gespeichert hatte!
Tja, dass ist der größte aber auch schon der einzige Mangel den ich bei diesem Spiel erwähnen muss.
Ansonsten macht "XIII" wirklich viel Spaß, bietet eine lange Spielzeit und viel Abwechslung. Bei diesem Preis muss man Zuschlagen!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Oktober 2004
...und nicht enttäuscht wurde.
Viele werden sich fragen, ob die Überlegung, ein Spiel wie ein Comic aufzuziehen richtig war und ob es nicht etwas unreif ist. Keineswegs, das Spiel ist erstens ab 16 Jahren freigegeben und absolut clever durchdacht.
Es geht darum, daß es 20 Verschwörer gibt oder gab, die die Macht in den USA an sich reißen wollten. Der Präsident der USA wurde ermordet und sie sind der Hauptverdächtige.
Sie sind Nummer XIII (oder doch nicht?) und haben dummerweise ihr Gedächtnis verloren, welches hin und wieder in Flashbacks zurückkommt.
Sie heißen Steve Rowland (mehr oder weniger), sind (oder besser gesagt waren) Soldat in der Eliteeinheit SPADS und finden sich in einem undurchsichtigen Netz aus Verschwörungen und Geheimnissen wieder, in welches sie Licht bringen sollen. Dummerweise kann man nur wenigen Leuten trauen und so gibt es immer wieder die unvorsehbaren Wendungen.
Es ist ein Ego-Shooter vom Feinsten. Für mich macht die tolle Graphik 35% und die Geschichte 65% der 5 Punkte aus.
Man überlegt wie bei einem Krimi mit, wer den nun Nummer I ist. Wenn das letzte Level „bestanden" ist, hat man eine ziemlich sichere Ahnung wer es ist.
Wenn man eine zeitlang gespielt hat, kommt auch eine sehr dichte Atmosphäre auf die einen in ihren Bann ziehen wird. Es gilt wieder der Satz: „ Das Schlimme an einer Verschwörung ist: Wenn man einmal drin steckt, verdächtigt man jeden. "
Es wird auch von einer Fortsetzung gesprochen, man darf also schon mal warten.
Neben dem Spiel an sich kann man auch nach dem Ende noch weiterspielen.
Man kann über's Netz oder alleine gegen Bots spielen. Zum Einen die normalen Sachen: Deathmatch, Team-Deathmatch, Capture the flag...; zum Anderen kann man aber auch Geister jagen. Klingt zuerst komisch, macht dann aber doch richtig Spaß. Es laufen Geister (die den Tod darstellen) herum die man erledigen muß und nicht berühren sollte (ist halt der Tod).
Ein weiteres Highlight ist die Synchronstimme von XIII, die im Deutschen Ben Becker spricht, im Original David Duchovny.
FAZIT: Unbedingt kaufen und viele Stunden Spaß haben...
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Dezember 2003
Es gibt ja bekanntlich eine blühende Comic-Welt neben den strahlenden bunten Superhelden wie Superman, Batman, Spider-Man & Co. Die frankobelgischen Comics erfreuen sich seit Jahrzehnten einer in Europa und teils auch in Amerika treuen Lesergemeinde, deren Interesse weit über Asterix hinausgeht. XIII ist eine packende suspense-Thriller-Story, die bei Dargaud (deutsch bei Carlsen) erschienen ist und jetzt als Actionspiel aufbereitet wurde.
Technik: XIII benutzt die aktuelle Unreal-Engine, allerdings angereichert durch ein raffiniertes Feature, das so genannte Cel-Shading. Damit sind erstaunliche Effekte möglich, die dem Spieler das Gefühl vermitteln, sich in einer Comic-Welt zu bewegen. Comichafte Soundeffekte, wie das größer werdende Tap-Tap-Tap einer sich nähernden Wache, Einblendungen, die der Mehrpaneel-Technik der Comickunst entnommen sind und andere Gimmicks verstärken diesen Eindruck. Auf jeden Fall eine beeindruckende, innovative Technik, die einen zweiten Blick wert ist.
Verpackung: Ich bin hin- und her gerissen. Einerseits eine attraktive Pappschachtel mit passender Optik, die durch kleine Folienfenster den Comicbezug verstärkt, andererseits 4 (!) CDs lieblos in billige Plastikhüllen reingeschmissen. Nein, Ubi Soft, Planung gut, Ausführung misslungen.
Story: Zugegeben, die Comic-Story wurde nur lose übernommen, andererseits haben die Autoren am Storydesign mitgearbeitet. Wenn man das Spiel unabhängig betrachtet, ein spannungsgeladener Action-Thriller, der nichts zu wünschen übrig lässt.
Größtes Manko ist die undurchsichtige Speichertechnik. Die dem PC-Spieler vertrauten Funktionen Quicksave und Quickload existieren zwar, sind aber reine Augenwischerei, da immer nur am Anfang eines Levels gespeichert wird. wenn der Spieler zwischendurch auf Quicksave drückt, wird er u. U. an eine weit zurückliegenden Checkpoint zurückgeschleudert und darf sich dabei alle Cutscenes von neuem ansehen, da man sie nicht abbrechen kann. Hier liegt nahe, dass das Spielerlebnis auf diese frustrierende Weise künstlich verlängert werden sollte. Sorry, aber dafür rutscht dieses innovative, spannende Spiel für mich auf 3 Sterne ab. Falls, wie angedeutet, ein Patch dieses Manko beheben sollte, stehen 4 Sternen nichts im Wege.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 2003
Kennen sie den Film ,,Die Bourne Identität"?. Hier ist das Spiel zum Film und es ist mindestens genauso gut und spannend wie der Film. Die Sprecher sind perfekt gewählt und vermitteln die Story
(von der ich hier nichts verraten möchte) sehr gut.
Ich habe den Multiplayer-Modus ebenfalls gespielt und der macht trotz Innovationsmangel einen Heidenspaß.
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am 20. Januar 2015
Das Spiel kam zum frühestmöglichen Liefertermin an. Für die 4CDs gab es jeweils eine Hülle, die CDs befanden sich in einem makellosen Zustand. Als kleines Präsent gab es dann noch das PC Spiel "Outcast" mit dazu. Daumen hoch!

Man sollte jedoch beachten, dass sich das Spiel ab Windows 7 nicht mehr ohne Umwege installieren lässt. Es gibt jedoch genug Guides im Internet, die eine Installation unter Win7/Win8 erklären. Hat beides bei mir funktioniert.

Das Spiel an sich ist ein Klassiker und ein absolutes Muss für Fans des Genres. Durch das Comic-Design wirkt die Grafik zeitlos und sieht auch heute noch wirklich gut aus. Die KI ist von starken Schwankungen geplagt, wodurch sich manche Levelabschnitte auf Autopilot spielen lassen und andere einem weit mehr abverlangen.
Die Storyline ist ein großes Plus. Da man einen Gedächtnisverlust zu Beginn des Spiels erlitten hat und teilweise Erinnerungen zurückkehren, die Einblicke in eine Verschwörung gewähren. Das Waffenarsenal ist recht traditionell gehalten, meiner Meinung nach sticht nur die Armbrust heraus. Trotzdem passen die angebotenen Waffen meiner Meinung nach perfekt in das Szenario und schmälern nicht den Spielspaß.

Absolute Empfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Dezember 2003
Ich finde XIII einfach genial!
positiv:
+ sehr gute Story
+ wunderbare Atmosphäre
+ schöne interessante Grafik mit guter Performance
+ sehr schöne, atmosphärische und wirklich passende Musik
+ kein übliches Shooter Gameplay (mit Ballern kommt man nicht weit)
+ insgesamt ist das Spiel wirklich professionell gemacht
negativ:
- Speicherpunkte manchmal zu selten (ist aber nicht so schlimm, wie viele sagen)
- Schwierigkeitsgrad schwankt manchmal stark zwischen einzelnen Einsätzen
- einige Levels sind zu linear
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2003
Nachdem ich die Demo gespielt hatte, war ich mir sicher, dass dies eines meiner neuen Lieblingsspiele wird. Die Idee und auch die grafische Ausführung sind echt Spitze. Leider zeigen sich einige sehr störende Probleme erst, wenn man die Vollversion gekauft hat und über längere Zeit spielt. Als erstes Problem ist hier die lausige Speicherfunktion zu nennen, die einem wirklich jeden Spielspaß rauben kann. Wenn man sich darauf verlässt, dass das Spiel, nachdem es das passieren eines Checkpoint angezeigt hat, automatisch speichert, ist man verlassen. Manuelles Speichern funktioniert aber auch nicht immer bzw. nach nicht nachzuvollziehenden Regeln. Dazu noch die seltsame nicht funktionierende Tastenbelegung. So geht die Spielfigur in die Knie, wenn man F6 (Schnellspeichern) betätigt. Manchmal wird auch auf der rechten Bildschirmseite "Schnellspeichern" angezeigt, auch wenn es nicht ausgeführt wird. Nervig sind auch die ausufernden und bei einem Egoshooter in diesem Umfang nicht zu erwartenden Schleichtouren mit seltsamen logischen Verknüpfungen. So bekommt z.B. ein zehn Meter entfernter Posten nicht mit, dass man seinen Kumpel umhaut. Vor mancher Kamera kann man minutenlang herum stehen, ohne das was passiert, während man bei anderen nicht unbemerkt vorbei kommt, selbst wenn man wie ein Blitz flitzt. Da man nach derartigen Entdeckungen wieder am Anfang des Levels neu beginnen muss, verliert man schnell die Lust am Spiel. Der Wiederspielwert ist sehr gering, weil man nach dem 1.Mal Durchspielen alles so was von auswendig kennt, dass es keinen Spaß macht, dieses nochmals zu spielen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2003
Die richtigen "Zocker" unter uns kennen es doch es vergehen kaum 3 Monate und schon ist ein neuer Ego-Shooter auf dem Markt der eine neue Revolution im Egoshooter-Genre auslösen soll, doch kaum hat man das Spiel installiert merkt man "Och ne, nich schon wieder ein "Splinter Cell"-Klon oder "Da sieht ja HalfLife 1 noch besser aus!"
Doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt denn der neue Ego-Shooter aus dem Hause UbiSoft hat es in sich und das nicht nur in der neuen Cell-Shading Grafik (die übrigends ihren eigenen "Charme" hat) sondern auch im GamePlay an dem es einige Neuerungen gibt.
So kann man in "XIII" So gut wie alles als Waffe verwenden so nimmt man z.B. einen ganz normalen Stuhl und schickt die unaufmerksame Wache die gerade ihr Geschäft verrichten in die ewigen Schlummergründe. Hat man keinen Stuhl parat verpasst man einfach seinem Gegner mit Hilfe einer Glasscherbe eine neue Frisur oder überzeugt seinen Feind das trinken ungesund ist in dem man ihm eine Whiskey-Flasche über den Kopf zieht.
Auch kommt die Steahlt-Sektion in dem Spiel nicht zu knapp zwar ist es (was ich bis jetzt in Erfahrung brachte) nicht zwingend in einigen Leveln zu schleichen aber es erspart einem eine Menge Ärger wenn man die Wachen der Reihe nach und lautlos auser Gefecht setzt.
Alles in allem besticht "XIII" vor allem durch seine einzigartige aber geniale Optik die gelungene Gegner-KI den verschiedensten Waffen (Von Glasscheibe bis Ziegelstein) und der packenden Story in der man immer mehr in den Mord des Presidänten verwickelt wird.
Mein Fazit: Genial!
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am 1. Oktober 2013
habe das spiel 2003/4 mit 13 gespielt und jetzt nochmal für pc gekauft, und sogar die erstauflage von damals ergattern können :) ... was soll man sagen, einer der besten und spannendsten spiele die ich gespielt habe. da kommen ganz viele erinnerungen hoch.

leider funktioniert das spiel nur mit einem kleinem trick und einem patch auf heutigen betriebssystemen (beides wird wird auf youtube erklärt, ist ganz einfach), läuft dann aber ohne probleme.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2003
Da das Spiel nocht nicht erschienen ist, habe ich die Demo gespielt und bin begeistert: Die stylische Comic-Grafik begeistert mit feinsten Details und sorgt für tolle Atmosphäre. Auch die Waffen sind sehr abwechslungsreich, denn in keinem anderen Ego-Shooter kämpft man mit Whiskey-Flaschen, Glasscherben und Stühlen gegen die Gegner. Diese verhalten sich dank toller KI superschlau und fordern Verstärkung an, wenn sie angeschoßen wurden oder bereiten Hinterhalte vor. XIII ist ein absolutes Muss für jeden Action-Gamer!
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