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am 7. November 2010
Smallville beschreibt die Jugendjahre des Helden Clark Kent, der in der fiktiven Kleinstadt Smallville in Kansas aufwächst. Die meisten dürften den Helden Superman kennen. Serien, Filme und Comics gibt es mittlerweile unzählige auf dem Markt.

Als Superman-Fan, kenne ich natürlich etliche Macharten. Die letzte wirklich gute Umsetzung von Superman, war "Superman - Die Abenteuer von Lois und Clark" mit Teri Hatcher in der Rolle der Lois Lane.

Smallville war ein neuer, moderner Versuch, die Jugendjahre von Superman in den Fokus zu rücken. Die Serie konnte mich mit ihrem Aufbau und ihren Charakteren von Anfang an überzeugen. Mittlerweile wird in den USA die 10. Staffel ausgestrahlt, ein Rekord für eine Fernsehserie.

Ich persönlich muss allerdings eingestehen das die Serie ungefähr mit dem Ende der 5. Staffel qualitativ nicht mehr ganz meinen Erwartungen entsprechen konnte. Der Weggang von Kristin Kreuk, die Lana Lang verkörperte und später von Michael Rosenbaum als Lex Luther konnte nie wirklich kompensiert werden. Weitere Abgänge von Charakteren, wie John Schneider und Annette O'Toole in den Rollen von Jonathan und Martha Kent, sowie John Glover als genialer Lionel Luthor nahmen der Serie den anfänglichen Charme. Hinzu kam, dass sich die Serie inhaltlich veränderte, kitschiger und fantastischer wurde.

Schade eigentlich, die ersten Staffeln waren wirklich erfrischend gut.
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In "Smallville" dreht sich alles um den jungen Clark Kent, der noch zur Schule geht und erst nach und nach seine Superman-Fähigkeiten (Röntgenblick etc.) entdeckt. Er lebt sehr bescheiden mit seinen Eltern auf einer Farm in der Kleinstadt Smallville und leidet darunter, dass er seine Unverwundbarkeit stets geheim halten muss und dass er seinen Freunden und seiner angebeteten Lana Lang nicht die Wahrheit sagen kann.
Es handelt sich also um Superman als Jugendlichen, jedoch trägt er in der Serie niemals sein Kostüm, nennt sich auch noch nicht Superman und kann auch noch nicht fliegen. Außerdem ist Lex Luthor, der spätere Superman-Feind, in "Smallville" noch Clarks bester Freund. Die Serie spielt also in der Vor-Superman-Ära.
Da die Stadt Smallville Meteoritenverseucht ist, gibt es in jeder Smallville-Folge mindestens eine Person, die sich durch die Meteoritenreste verändert und dann von Clark aufgehalten wird.
Somit läuft jede Folge nach demselben Schema ab, jedoch bleibt es trotzdem stets spannend, ganz in Akte-X-Manier haben viele Folgen Leinwandpotential und enden mit einem spannenden Showdown. Außerdem knistert es in jeder Folge zwischen Clark und Lana, so dass man sicht stets fragt, ob und wann die beiden endlich zusammen kommen werden...
Die Folgen sind fast durchweg gut und sehr spannend, jedoch gibt es auf der Box nur wenige Extras. Wer jedoch ohne leben kann, bekommt hier super Unterhaltung voller Grusel, Spannung, Action und Romantik geboten.
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am 9. November 2003
Der Box hat viel mehr Extras, als der deutsche. U. a. Musik aus der Serie, detailierte Anzeige der Informationen über jede Folge und vieles mehr!!! Der einzige Nachteil - kein deutscher Ton vorhanden!
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am 18. Mai 2007
WOAW!!!!

Ich werde nicht viel schreiben, da mir die Worte fehlen. Ich hatte mir Smallville nie wirklich angeschaut (seit 2002 vielleicht nur 6 oder Episoden), bis ich letztes zufällig eine Episode der 4. Staffel gesehen habe. Und da dachte ich "die Serie kenne ich doch"... Am Ende der Folge habe ich mich gefragt, WARUM ich die Serie nie geguckt habe!!! Und seitdem bin ich total süchtig, im Ernst.

Ich find's einfach toll, wie die Schauspieler spielen; die Spezialeffekte sind toll, man kann die Geschichten gut verfolgen...etc.

Für alle Smallville-Fans lohnt es sich wirklich, die Staffel zu kaufen. Und auch für die "Anfänger", sie werden bestimmt mit der Zeit nach der Serie süchtig werden. Willkommen im club!
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am 22. August 2003
SMALLVILLE ist eine Serie in der die jungen Jahre von dem späteren Superman gezeigt werden, dass aber in der jetzigen Zeit. Der Zuschauer bekommt einen Einblick wie sich Clark Kent entwickelt und wie er seine Kräfte entdeckt und wie er lernt mit ihnen umzugehen, denn nicht immer kann er diese kontrollieren. In jeder Episode ist Spannung angesagt, in welcher er "Bösewichten" jagt, oder auch versucht die Phänomäne, die seine Freunde negativ beeinflussen, herauszufinden. Auch kommt hier die Liebe nicht zu kurz. Untermalt wird jede Episode mit einem fantastischen Musik, wobei ich hier das Album zur Serie auch nur empfehlen kann. Besonders jetzt, wo die kalte Jahreszeit wieder hereinbricht und die Abende länger werden, kann man nur den Kauf empfehlen.
Da es mittlerweile zum Standard gehört, dass die Folgen neben Deutsch auch in ihrer Originalsprache, also Englisch, erscheinen. Ist der Kauf umso lohnenswerter. Hier sollte dann jeder der Englisch kann, mal in den Originalton reinhören.
Fazit: 59EUR sind der momentane Preis, was schon so ein akzeptabler Preis ist. Sollte er unter 50EUR sinken, dann ist dies sofort zum Kauf zu empfehlen.
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am 9. Dezember 2003
Das ist ein absolutes Spitzenangebot. 21 Folgen=14 Stunden=6 DVDs für so wenig Geld, was will man mehr. Die Serie ist einfach spitze und sogut wie jede Folge ist spannend. Die Stimmen sind die selben wie die der RTL Version und die waren gut. Über die Bildqualität kann man nicht meckern, sie ist zwar nicht perfekt, aber sehr gut. Positiv anzumerken ist ausserdem die coole Titelmusik, die man gleich nach dem einlegen der DVD hört(Somebody save me ....). Ach übrigens, mit in den 21 Folgen sind Folge 1 und 2 als Pilotfilm enthalten.
Fazit: Coole Serie + Extras für 34 € = kaufen !!!!!!!!!!!!!!!!!
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am 21. April 2014
Grundstory:
Smallville ist eine bedeutungslose Stadt in Kansas, bis zu jenem Tag im Jahr 1989, an dem ein Meteorietenschauer auf die Erde trifft und die Farmer Jonathan und Martha Kent ein Raumschiff mit einem kleinen Jungen finden und diesen bei sich aufnehmen. Es stellt sich herraus, dass dieser Junge, der den Namen Clark bekommt, über Superkräfte verfügt.
Diese Geschichte sollte soweit ja bekannt sein, was bei Superman aber zwischen diesem Tag und der Zeit als großer Superheld passierte erzählt die Serie Smallville.

Staffel 1:
Die Staffel beginnt mit eben jener Vorgeschichte und macht dann einen Zeitsprung um 12 Jahre ins Jahr 2001. Clark Kent (Tom Welling) geht mit seinen Freunden Chloe Sullivan (Allison Mack) und Pete Ross (Sam Jones III) zur Schule, schwärmt heimlich für seine Mitschülerinn Lana Lang (Kristin Kreuk) entdeckt nach und nach seine Superkräfte und rettet hier und da unerkannt einigen Mitschülern das Leben.
Das ganze klingt recht simpel und ist es eigendlich auch. Es werden Superman Themen behandelt, so trifft Clark auf Lex Luthor (Michael Rosenbaum) und entdeckt dass Kryptonit (hier noch Meteoritengestein) gefärlich für ihn ist. Zu seinen Fähigkeiten zählen in dieser Staffel Stärke, Unverwundbarkeit, Schnelligkeit und der Röntgenblick. Im Grunde ist diese Staffel aber recht linear gebaut. Menschen die dem Meteorietengestein ausgesetzt waren entwickeln ausergewöhnliche Kräfte, werden oder nutzen diese aber "Böse". Dann liegt es an Clark diese Menschen aufzuhalten. Das ganze muss natürlich ungesehne geschehen, da niemand etwas von Clarks Geheimniss wissen darf. Parallel dreht sich die Staffel um typische Teenie Probleme wie Liebe, Verlust, Schule etc. Auch erleben wir die Beziehung zwischen Clark und seinen "Eltern" und Lex und seinem Vater und wie diese ihre Kinder erziehen.

Charaktere und Schauspieler:
Die Serie beinhaltet eineige tolle Charaktere und Schauspieler. Besonder herausstechen tuen in der ersten Staffel aber John Glover, der den Lionel Luthor spielt. Sowie Michael Rosenbaum, der Darsteller des Lex. Beide schaffen es das boshafte, was in ihnene steckt glaubhaft und so rüber zu bringen, dass man deren Handeln versteht. Gerade bei der Figur des Lex Luthor ist es besonders interessant zu sehen, warum und wie er zu dem Erzgegner Supermans wird. Rosenbaum liefert eine der besten Lex Luthor Darstellung ab, die ich je gesehen habe. Die anderen Darsteller sind auch nicht schlecht, werden aber mit den Staffeln auch noch besser.

Ausblick auf den Verlauf der Serie:
Nach dem Ich alle 10 Staffeln gesehen habe muss man sagen, dass die ersten beiden Staffel noch sehr weit weg von dem sind was man später zu sehen bekommt. Die ersten beiden Staffel sind sehr linear und Teeniehaft. Auch werden nicht so viele Superman Themen behandet wie man sich evt wünschen würde. Die Serie wird ernster und düsterer und distanziert sich etwas von der Teenieserie, die sie einzt war. (Achtung Spoiler)
Ab Staffel 4 wird mit Lois Lane eine wichtige Figur des Superman Universums eingeführt. Wir treffen ab Staffel 5 neue Helden wie Green Arrow, Impulse, Aquaman, Cyborg, Black Canary, Manhunter, Dr. Fate, Hawkman, Supergirl und einige andere. Auch bekommen wir einige andere Superman Gegner zu sehen wie: Brainiac, Bizzaro, Doomsday, Major Zod, Darkseid etc. Auch häufen sich die Superman Anspielungen und Verweise mit den Staffel immer mehr.

Fazit:
Superman Fans sollten auf jeden Fal zugreifen und sich nicht von dem Teeniegehabe der ersten Staffeln abschreken lassen. Dennoch ist die Serie auch für Andere zu empfehlen
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am 26. Dezember 2013
Ich würde nicht sagen, dass Smallville eine Must-Watch-Serie ist. Sie ist objektiv betrachtet bestenfalls guter Durchschnitt. Ich muss meinen Vorrednern widersprechen: Ich finde nicht, dass Staffel 1 Suchtpotenzial hat - gerade wegen des Freak-of-the-Week-Konzepts. Die Folgen haben nicht wirklich einen roten Faden. In jeder Folge gibt es einen neuen Gegner, der zumeist noch in selbiger besiegt wird und das ermuntert imo nicht wirklich weiterzugucken. Ich hab Staffel 1 damals im Fernsehen gesehen, als ich erst 12 war und fand sie da natürlich total toll. Aber mittlerweile bin ich natürlich anspruchsvoller geworden^^ Die Serie ist keineswegs langweilig, aber halt auch nicht sonderlich anspruchsvoll oder gut durchdacht.

Aber das große Plus von Smallville sind die tolle Musikwahl (bezieht sich auf die Songs, den Instrumental-Soundtrack find ich jetz nich so dolle) und die liebenswerten Charaktere - allen voran Chloe, Clark und Lana. Na ja, Lex zu Beginn natürlich auch^^ Außerdem macht es schon Spaß mitzuverfolgen, wie Clark im Verlaufe der Staffel immer wieder neue Fähigkeiten wie den Roentgenblick entdeckt und diese nach und nach meistert.

Eingefleischte Smallville-Fans werden mich jetzt sicherlich steinigen wollen. Aber ich bewerte die erste Staffel nur so schlecht, weil ich weiß, wie geil die Serie noch in den späteren Staffeln wird und dagegen ist die erste Staffel halt echt schwach auf der Brust :( Sie hat leider noch recht wenig zu bieten. Die Antworten bezüglich Clarks Herkunft kommen erst in den späteren Staffeln und auch viele tolle Charaktere stoßen erst später hinzu. Allerdings ist es ja nichts Schlimmes, wenn eine Serie etwas ruhiger aber dafür solide anfängt. Es ist halt die Einleitung der Geschichte, die erst in späteren Staffeln so richtig ins Rollen kommt ;) Übrigens ist die Staffel aber dennoch bereits gespickt mit Andeutungen, auf Clarks und Lex' Zukunft. So im Nachhinein macht es Spaß, all diese Anspielungen zu entdecken, die ich als Kind nicht verstehen konnte bzw. nicht bemerkt habe u. a. weil ich mich da auch noch gar nicht mit Super-Mans Geschichte auskannte^^

Fazit: Für Super-Man-Fans oder generell Fans von Superhelden ist die Serie ein Muss, alle anderen werden davon einigermaßen gut unterhalten :) Und in den späteren Staffeln wird alles noch viieel besser!! *_*
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VINE-PRODUKTTESTERam 8. Januar 2008
Ganz ehrlich: Es ist sehr schwer für mich, als sehr skeptische Person, mich mit den heutigen TV Serien anzufreunden, sei es LOST, Alias etc, etc, die Liste scheint lang genug zu sein. Soeben hatte ich alle Lois & Clark Folgen noch mal angeschaut und dachte mir wie schade es sei, das die Serie ohne Grund abgesetzt wurde nachdem eine 5.Staffel angekündigt worden war. Was kann man da machen? Smallville gucken.

Ich war zuerst wirklich erstaunt: Das sollen 14 Jährige sein? Nun gut, dies mal abgesehen: Der Zuschauer kann sich nachdem Pilot gut mit der Clark Kent Figur "anfreunden".

Staffel 1 ist stark durch die "Freak-of-the-Week" Folgen geprägt und ähnelt deshalb Akte X. Viele Teenies aus Smallville werden verschiedenerweise dem grünen Meteorgestein ausgesetzt und entwickeln dadurch Kräfte, mit den sie nur Ärger machen. Jede Folge hat großen Unterhaltungspotenzial, was eigentlich dazu führt das man wie besessen die nächste Folge schauen will. Suchtgefahr!

Die Schauspieler sind recht gut bei der Sache (auch wenn ich in Staffel 1 den ständig wiederkehrenden Dialog bemängeln könnte: "You can't stop me" =du kannst mich nicht aufhalten) und die Effekte sind wirklich top für eine TV Produktion!

Die DVD Box lässt Verpackungsweise nicht viele Wünsche offen: Im Digibook sind die 6 DVDs gut aufgehoben, ein Booklet mit Einleitung der Produzenten zur Staffel und der jeweiligen Episodenbeschreibungen ist selbstverständlich gerngesehen.

Für mich ist Smallville eine Überraschung und endlich eine Serie die ich gerne verfolge!
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am 29. März 2007
Superman hat mich vor Smallville nie interessiert und ich muss zugeben, dass der Grund, der mich dazu brachte, mit der Serie anzufangen, Hauptdarsteller Tom Welling war ... inhaltlich erwartete ich nicht viel, ging von einer flachen, actiongeladenen Serie aus. Ich lag falsch.

Obwohl Smallville sehr spannend un actionreich ist, beschränkt es sich keinesfalls auf Action und Gewalt. Vielmehr konzentriert es sich im hohen Maß auf die Beziehungen zwischen den Hauptcharakteren, wie zum Beispiel die wunderschön dargestellte komplett heile Beziehung von Clark zu seinen Adoptiveltern, oder die höchst interessante Freundschaft zwischen Lex und Clark, zwei völlig verschiedenen Menschen.

Weiterhin ist die Serie reich an gelungenen Gags und intelligentem Humor, was mich ebenfalls sehr überraschte, da es ja eigentlich keine Comedy ist. Trotzdem zeigen die Macher nicht nur auf der Beziehungsebene großes Feingefühl, sondern bereichern Smallville auch durch zahlreiche witzige Szenen und Sprüche, die sich teilweise mit gelungener Ironie auf Superman beziehen.

Zudem trägt eine sehr überzeugende und gelungene Arbeit von allen Schauspielern zum Gelingen der Serie bei.

Zusammen formen sie eine so gelungene TV Serie, das ich problemlos über die Mord- und Horrorelemente (die aber nicht übermäßig ausgeprägt sind) hinweg sehen kann, obwohl dies normalerweise nicht mein Geschmack ist.

Und Tom Welling als der rundum gute Clark Kent ist einfach ein solcher Sympathieträger, dass man nicht umhin kann, sich mit ihm auf allen Ebenen zu identifizieren.

Absolut weiterzuempfehlen.
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