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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen24
4,1 von 5 Sternen
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am 9. Januar 2010
Die alte Tradition der Familie de la Garza besagt, daß Tita, die jüngste Tochter des Hauses, nicht verheiratet werden kann: sie ist dazu bestimmt, ihrer Mutter bis an ihr Lebensende zu dienen. Eine Tradition, die im Mexiko der 20er Jahre noch gepflegt wird und an der Tita fast zerbricht. Denn sie liebt Pedro, der ihre Liebe leidenschaftlich erwidert und um Titas Hand anhält. Doch Titas strenge Mutter untersagt die Hochzeit und so kommt es zu einem obskuren Handel: Pedro heiratet Titas Schwester, nur um Tita nahe zu sein und seine Liebe zu ihr doch noch zu erfüllen.
Tita läßt ihre Gefühle für Pedro in die kulinarischen Köstlichkeiten einfließen. Titas Küche bringt ganze Gesellschaften verwirrende Gefühle...

Unglaublich schöner Film, der einem den Duft der Küche fast lebendig riechen lässt...
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am 5. September 2007
Ich habe den Film im Kino gesehen und fand ihn spitze. Leider ist die Umsetzung auf DVD gründlich danebengegangen. Das Bild ist schlierig (Nachzieheffekt bei Bewegung) und zu wenig farbig, daher kommen die Bilder vom Kochen und Essen nur unzureichend heraus. Auch der Sprecher ist ein anderer wie im Original.
Der Film ist toll, wenn man mexikanische Dramatik mag - dafür würde ich 5 Sterne geben - die Umsetzung auf DVD ist übel, also 1 Stern. Ergibt 3 im Mittel.
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am 2. Juli 2009
Wer zuerst das Buch liest, kann sich nicht vorstellen, dass sich diese außergewöhnliche Geschichte überhaupt verfilmen lässt. Wer zuerst den Film sieht, kann sich nicht vorstellen, dass sich so eindrückliche Bilder in Worten überhaupt beschreiben lassen... Und doch sind Buch und Film inhaltlich identisch und beide einfach genial. Ich habe noch nie eine so grandiose Verfilmung einer literarischen Vorlage gesehen, ohne dass die Handlung im geringsten verändert wurde.
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am 11. Februar 2016
Ein sehr mexikanischer Film. Nicht nur, weil in ihm verschiedene Grade von Rassenmixturen vorkommen, sondern auch, weil diese Art von Fantasie und sozialer Realität kaum woanders vorstellbar wäre. Eine Riege hierzulande gänzlich unbekannter Schauspieler erzählt eine Geschichte, die sich mit der Liebe in verschiedenen Fassetten und den sozialen Gründen, die sie verhindern können und wollen, befasst. Tita und Pedro verlieben sich schon in Jugendjahren unsterblich und leidenschaftlich ineinander. Doch eine archaisch anmutende Familientradition veranlasst Titas tyrannische, lieblose Mutter, jener das Heiraten zu verbieten, damit sie sie später im Alter versorgen und pflegen könne. Pedro sieht als einzige Chance, dennoch in Titas Nähe zu bleiben, deren ältere Schwester Rosaura zu heiraten. Natürlich bleibt die Ehe unglücklich. Inzwischen erlebt die älteste Schwester Gertrudis eine glühende Leidenschaft zu einem herumstreifenden Revolutionär, dem sie sich anschließt und zu einer Truppenführerin wird. In ihrer freien, wilden Gemeinschaft bleiben sie treu und glücklich beieinander. Ein Arzt John verliebt sich in Tita und sie willigt schließlich ein, ihn zu heiraten. Tita und Pedro machen indes die Erfahrung, dass sie nicht voneinander loskommen. Johns Liebe ist so groß und weitherzig, dass er das akzeptiert, verzichtet und sogar ein freundschaftliches Verhältnis zu Pedro einnimmt. Diese schicksalhaften Verflechtungen leben von dem Umstand, dass Tita über magische Kräfte verfügt. Nicht nur, dass sie von der Köchin des mütterlichen Hauses gelernt hat, ungewöhnlich raffiniert und schmackhaft zu kochen, sie vermag den Speisen auch Ingredienzien beizufügen, die eine durchschlagende Wirkung auf die Genießer ausüben. Auch mit pflanzlichen Heilmitteln kennt sie sich aus. Mit dem flammenden Finale erfüllt sich eine uralte Weisheit, die John von seiner indianischen Großmutter gelernt hat. Diese Weissagung enthält Wahrheit und die bildhafte Darstellung kommt ihrer eigentlichen Bedeutung sehr nahe. Es lohnt sich also, gut auf Johns Erzählung zu achten. Der Film ist extra und besonders. Ich empfehle ihn uneingeschränkt.
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TOP 500 REZENSENTam 9. Mai 2014
Filme können ein wunderschönes Erlebnis sein, vor allem wenn sie es schaffen, dass der Zuschauer für die Darsteller Gefühle empfindet und sich mit ihnen freut oder leidet, genauso auch tiefe Abneigung fühlt. BITTERSÜSSE SCHOKOLADE ist ein solcher Film.

Mexiko, Anfang des 20. Jahrhunderts. Tita ist die jüngste von drei Töchtern von Elena. Kurz nach ihrer Geburt stirbt der Vater an einem Herzinfarkt. Die Jahre vergehen und Tita ist mittlerweile in einem heiratsfähigem Alter. Sie lernt Pedro kennen und verliebt sich in ihn und er in sie. Doch die Mutter lehnt den Heiratsantrag ab, da Tita als jüngste Tochter die Pflicht hat, ihre Mutter bis zu deren Tod zu pflegen. So ist es schon immer gewesen und das wird sich auch nicht ändern. Doch Pedro möchte für immer bei Tita sein und so heiratet er Rosaura, eine Schwester von Tita. Denn dadurch wird er mit seiner Frau im Hause von Tita’s Mutter leben und wohl immer bei Tita sein.

Tita, die schon als kleines Mädchen in der Küche geholfen hat, hat ein sehr gutes Händchen fürs Kochen. Doch was sie zubereitet, hat für die Gäste Nebenwirkungen. So weint Tita beim Zubereiten einer Nachspeise und die Tränen tropfen in dieses Dessert und als die Gäste davon essen, müssen alle anfangen zu weinen. Doch kann es auch vorkommen, dass manch ein Gast etwas Schönes durch den Verzehr eines Gerichtes erlebt, andere dagegen krank werden. Man bekommt sehr schnell als Zuschauer Appetit, allein schon beim Anblick, wie die Essen zubereitet und serviert werden. Ein wahrer Augenschmaus. Wären da nicht diese Nebenwirkungen…

BITTERSÜSSE SCHOKOLADE lebt von solchen Ideen. Die Essen, die Tita kocht, sind nur ein Beispiel. Allein wie sich die Geschichte entwickelt, lässt den Zuschauer keine Sekunde zur Ruhe kommen. Es gibt Momente, wo man sich mit jemanden freut, richtig freut oder der Situationskomik wegen herzhaft lacht, doch schon eine Sekunde später hat man Wut im Bauch. Das, wenn Elena einmal mehr die extrem strenge Mutter ist. Doch genau das zeigt, wie gut Regina Torné ihre Rolle verinnerlicht hat und diese spielt. Aber auch die anderen Darsteller überzeugen bestens. Regisseur Alfonso Arau hat wirklich alles aus ihnen herausgeholt. Jede Szene ist perfekt gespielt, wird von der Kamera sehr gut eingefangen und auch die Dialoge sind gut ausgedacht, wenn auch sicherlich das ein und andere Mal leicht kitschig, was aber bestens zur Geschichte passt.

BITTERSÜSSE SCHOKOLADE ist ein wundervolles Märchen über das Schicksal der Liebe, deren Glück und Kummer, in dem man als Zuschauer mitten drin ist und manches Mal selbst Regie führen möchte. Ich kann diesen Liebesfilm wärmstens empfehlen.
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am 20. Februar 2010
Einer meiner Lieblingsfilme. Eine Geschichte die von Liebe, dem Glück, dem Altern, dem Unglück und dem Leben erzählt. Und von der Liebe, mit der Speisen zubereitet werden können. Und das alle ohne lästige Spektakel. Das Buch habe ich später gelesen und fand es angesichts des Films eher dürftig, vielleicht weil der Film ein so farbenprächtiges Bild von allem entstehen lässt, was dann schon in einem selbst Gestalt angenommen hat.
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am 1. März 2011
Der Film wirft einen in eine Welt der Zerrissenheit.
Schwebend zwischen der Gabe Gefühle in die Speisen zu legen und der Unfähigkeit diese auszuleben. Schwebend zwischen Liebe und Vernunft. Zwischen Unterdrückung und Hoffnung.

Die Konflikte der Personen sind jedoch nur der Rahmen für die Thematik - "Was nährt mich?" - und - "Was erhält bzw. zerstört mich?".
Der Film ist keine einfache Abendunterhaltung aber er versteht es sehr wohl die Lust am Kochen zu wecken und erst recht einen in diese bittersüße Stimmung zu versetzen.
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am 14. September 2010
Leider wurde bisher nur über die Handlung geschrieben und wie toll der Film gefällt...
Ich mag den Film auch, aber die Quali der DVD ist ausergewöhnlich schnlecht.
Das Bild ist sehr verschwommen und der Ton ist aus der Konservenbuechse. Ich rate vom Kauf ab
und warte lieber auf eine bessere Quali.
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TOP 500 REZENSENTam 3. März 2003
Der Inhalt des Filmes gleicht einem Festbankett und spielt um die Jahrhundertwende von 1800 zu 1900. Es ist die Zeit der Bürgerkriege in Mexiko. Es fängt an mit der Geburt von Tita, der Hauptperson und die jüngste von insgesamt 3 Töchtern der Mama Elena, einer mexikanischen Hofbesitzerin. Ein paar Tage nach ihrer Geburt starb ihr Mann, und durch den Schreck versiegte Mama Elenas Milch. Die alte Köchin Nacha nahm Elena die Bürde über die jüngste Tochter ab und peppelte und zog sie mit auf, sodas Tita die meiste Zeit ihres Lebens in der Küche des Hauses verbrachte und die Geheimnisse der traditionellen Kochkunst und die Verzauberung durch kulinarische Köstlichkeiten erlernte. Der harten Mama Elena war dies nur recht, denn nach der alten Sitte war es usu, das die jüngste Tochter für die Mutter im Alter sorgen mußte und sich nicht verheiraten durfte. Anfangs fügte sich Tita ihrem Schicksal, doch als sie sich immer mehr in Petro verliebt rebelliert sie gegen ihr Schicksal an, leider ohne Erfolg. Um ihr nahe zu sein willigt Petro in die Heirat mit der ältesten Schwester Rosauro ein. Doch Tita kämpft weiter um ihr Recht, zu leben und zu lieben ..... es geht also mehr als spannend weiter. Versprochen. :))
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am 22. November 2010
die Qualität der DVD ist außergewöhnlich schlecht.
Das Bild ist sehr verschwommen und der Ton ist kaum zu verstehen. Ich rate vom Kauf ab
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