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TOP 1000 REZENSENTam 30. April 2014
Man mag diese Film-Geschichte einer Mission aus dem 2. Weltkrieg oder nicht. Davon gibt es als Filme zuhauf. Auf der einen Seite ist er spannend inszeniert, auf der anderen Seite verliert er durch allzuviele genaue Situationsdarstellungen an Tempo. Dennoch - er gehört eindeutig zu den besseren Kriegsfilmen - ob er nun realistisch ist oder nicht. Zudem zwei Weltschauspieler, die sich in ihren unnahbaren Rollen perfekt ergänzen.

Qualität der BR:
Bildqualität ist für eine so alte Filmfassung in Ordnung. Wurde überarbeitet und von Verunreinigungen bereinigt. Das Bild grieselt leicht, ist aber für einen solch alten Film nicht weiter tragisch. Das Problem ist eher die deutsche Tonspur. Hier scheint das Ausgangsmaterial zu schlecht gewesen zu sein, jedenfalls muss der Ton sehr hoch eingestellt werden um etwas verstehen zu können. Auch ansonsten bleibt der Ton flach. Aber ich kenne es von der damaligen VHS-Fassung auch nicht anders. Die englische Tonspur hingegen ist viel besser.
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Gewöhnlich würde man davon ausgehen, dass zuerst das Buch geschrieben und dann dazu ein Drehbuch adaptiert wird. Doch hier ist es diesmal genau anders herum: 'Hollywoodstar Richard Burton, dessen vorherige Filme floppten, wandte sich an den Filmproduzenten Elliott Kastner, um seine Karriere wieder in die richtige Bahn zu lenken. Der etablierte Autor Alistair MacLean, der 1961 weltweiten Erfolg mit Die Kanonen von Navarone verbuchen konnte, wurde damit betraut, ein geeignetes Drehbuch zu schreiben. MacLean verfasste das Originaldrehbuch zu Agenten sterben einsam ' welches er später zu einem Erfolgsroman adaptierte ' in nur sechs Wochen'. (Wikipedia, Seite: 'Agenten sterben einsam') 'In den 80er Jahren gehörte MacLean mit 30 Millionen weltweit verkauften Büchern zu den erfolgreichsten Schriftstellern seiner Zeit.' Wikipedia, Seite Alistair MacLean). Ich habe selbst viele Bücher von MacLean in jenen Jahren gelesen, die durch die Bank spannend und faszinierend geschrieben waren. Ein häufig wiederkehrender Punkt in MacLeans Büchern waren Verrat und Sabotage, welche auch hier ein wichtiges Leitmotiv sind.

Der Film spielt mitten im 2. Weltkrieg, noch vor der Landung der Alliierten in der Normandie. Der amerikanischer General George Carnaby (Robert Beatty), der mit den Planungen für den D-Day bestens vertraut ist wird auf dem Rückflug von einer Besprechung mit seinem Flugzeug über Deutschland fliegend abgeschossen und zum Verhör auf die uneinnehmbare Festung 'Schloss Adler' zum Verhör gebracht. Um den schlimmsten Schaden zu verhindern unternimmt der britische Geheimdienst, unterstützt von den Amerikanern, unverzüglich einen Rettungsversuch, der von Maj. Jonathan Smith (Richard Burton) geführt wird. Bei Nacht und dichtem Schneetreiben springt ein 7'köpfiges Team mit Fallschirmen aus einem Transportflugzeug über den tief verschneiten Alpen ab. Als das Team sich sammelt kommen jedoch nur 6 Männer zusammen. Wenig später findet man den siebten Mann: Tod, ermordet wie sich nur kurz darauf herausstellt. Als wäre das Unternehmen nicht schon riskant genug, stellt sich heraus, dass man nicht nur einen Verräter im Team hat sondern die Deutschen längst wissen, dass Smith mit seinen Männern kommt. Ein raffiniertes Katz und Maus Spiel beginnt, das mit allerhöchstem Einsatz gespielt wird...

'Agenten sterben einsam' ist ein unglaublich spannender und auch harter Kriegsfilm in dem besonders Eastwood mehr Menschen tötet als wahrscheinlich in sonst einem Film. Überhaupt Eastwood, 'der zu dieser Zeit bereits zu den populärsten Action-Stars zählte und selbst an Hauptrollen gewöhnt war, sollte die zweite Hauptrolle neben Burton spielen und konnte nur mit einem enormen Gagenangebot von 800.000 Dollar überredet werden. Die Dreharbeiten fanden zwischen Januar und Mai 1968 in Österreich in den Ortschaften Werfen, Lofer, Ebensee und Aigen im Ennstal statt. Als Schloss Adler im Film diente die Festung Hohenwerfen, 40 km südlich von Salzburg. Bei der Seilbahn handelt es sich um die (alte) Feuerkogelseilbahn in Ebensee (Salzkammergut, Oberösterreich).' (Wikipedia, Seite Agenten sterben einsam').

Stichwort Seilbahn: Als wäre der Streifen mit den Gefechten in und um das Schloss Adler / Festung Hohenwerfen nicht schon spektakulär genug, so stellen die Szenen mit der Seilbahn, besonders der Kampf auf dem Dach der Seilbahn ein auch heute noch spannendes Highlight dieses Filmes dar. Der Film selbst ist ein fast 2,5 stündiges Action Feuerwerk, das jedoch eine Schwäche hat: Es ist eine extreme Schwarz-Weiß Zeichnung, was die Glaubwürdigkeit in einigen Szenen doch in Frage stellt. Beschränkt man sich auf die darstellerische Leistung und die Action, so ist der Film eine echte Granate.

Neben den Top-Kinostars Richard Burton (Cleopatra, 1963; Königin für tausend Tage, 1969; Die Wildgänse kommen, 1977) und Clint Eastwood (Für eine Handvoll Dollar, 1964; Stoßtrupp Gold, 1970; Erbarmungslos, 1992) spielen noch Mary Ure (Blick zurück im Zorn, 1959; Söhne und Liebhaber, 1960; Big Horn ' Ein Tag zum Kämpfen, 1967), Ingrid Pitt (Gruft der Vampire, 1970; Comtesse des Grauens, 1971; Das Kommando, 1982), Michael Hardern (Königin für tausend Tage, 1969; Gandhi, 1982) und Donald Huston (Der längste Tag, 1962; Sherlock Holmes größter Fall, 1965). Die absolut grandiosen Bilder stammen von Arthur Ibbetson, der auch bei Klassikern wie 'Der Wachsblumenstrauß' (1962), 'Königin für tausend Tage' (1969) und 'Die Bounty' (1984) für die Kamera verantwortlich war. Ebenso gelungen ist die musikalische Untermalung in diesem Film, für die Ron Goodwin verantwortlich ist. Goodwin komponierte auch die Musik zu den Miss Marple Klassikern wie beispielsweise '16 Uhr 50 ab Paddington' (1961), oder auch bekannten Klassikern wie 'Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten' (1965) bzw. 'Frenzy' (1972).

Die Blu-Ray Veröffentlichung von Warner ist durchaus als sehr gut zu bezeichnen. Das Bild ist sauber und klar, wenn es auch nicht an den echten HD-Standard heutiger Produktionen rankommt. Dass das Bild aber gut bearbeitet wurde kann man auch im Vergleich mit der etwa 10 minütigen Vintage-Dokumentation 'Am Drehort: Agenten sterben einsam' sehen, die hier deutlich abfällt. Das Bildformat ist im originalen Kinoformat 2,35:1 (16:9). Als Sprachoptionen gibt es Deutsch, Spanisch, Italienisch und Französisch in Dolby Digital 2.0, Englisch sogar in DTS-HD Master Audio 5.1. Auch in Bezug auf Untertitel (Deutsch, Englisch, Norwegisch, Portugiesisch, Spanisch, Schwedisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Französisch und Griechisch) kann diese Blu-Ray punkten. Neben der erwähnten Doku, die in Englisch mit optionalen untertiteln ist, gibt es nur noch den USA-Kinotrailer als Extra. Auch ein Wendecover sucht man hier vergeblich.
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TOP 1000 REZENSENTam 24. Dezember 2015
"Agenten sterben einsam" ist ein 1968 inszenierter Agenten-Kriegsfilm der alten Schule. Er wurde von Brian G. Hutton inszeniert, dem damit ein großer Welterfolg in den Kinos gelang. So blieb es nicht bei diesem Ausflug in das Kriegsfilmgenre. Es folgten 1970 - ebenfalls mit Clint Eastwood - "Stoßtrupp Gold" und in den 80ern der Tom Selleck Abenteuerfilm "Höllenjagd bis ans Ende der Welt".

Dabei kommt in den 158 Minuten Laufzeit des Films in keiner Sekunde Langeweile auf, die Handlung bewegt sich von Anfang an auf einem guten spannenden Level, dass sich bis zum Ende fortsetzen kann. Kameramann Arthur Ibbetson schuf tolle atmosphörische Winterbilder eines Deutschlands der Jahre 1943/44. Dort in einer schwer befestigten Burganlage in den Alpen, genannt "Schloß Adler" befindet sich das Hauptquartier des deutschen Geheimdienstes. Und dorthin wurde der Kriegsgefangene George Carnaby (Robert Beatty) von der Wehrmacht transportiert. Der Amerikaner ist ein wichtiger Brigadegeneral und einer der ranghöchsten Offiziere. Beteiligt an den Planungen für den D-Day. Und dies macht seine Gefangenschaft so gefährlich, denn man will verhindern, dass der General wichtige Informationen an die Nazis preisgibt. Instruiert durch Colonel Wyatt Turner (Patrick Wymark) und Admiral Rolland (Michael Hordern) vom Nachrichtendienst MI6 soll eine britische Spezialeinheit den Gefangenen befreien. Geleitet wird das 7 Mann starke Unternehme von dem erfahrenen Colonel Wyatt Turner (Richard Burton). Einziger Amerikaner, der dem Kommando angehört, ist ein gewisser Lieutenant Morris Schaffer (Clint Eastwood) von den US Army Rangers. Mit von der Partie ist auch die Agentin Mary Ellison (Mary Ure), von deren Teilnahme am Unternehmen aber nur Turner Kentniss hat und vor Ort eine britische Spionin, die sich "Heidi" (Ingrid Pitt) nennt und im Dorf Werfen als deutsche Bedienung arbeitet.

Nachdem Smith und sein Team im Schutz der Dämmerung mit dem Fallschirm über den bayrischen Alpen abgesprungen sind, erleidet der Funker des Kommandos unter seltsamen Umständen einen Genickbruch, ein anderer wird im nahe gelegenen Dorf Werfen getötet. So erkennt Turner immer mehr, dass sich ein Verräter in den eigenen Reihen aufhalten muss. In der Dorfwirtschaft werden sie in deutscher Uniform festgenommen. Dabei werden die fünf verbliebenen Männer getrennt. Während ihre Kameraden gefangen genommen werden, können Turner und Schaffer fliehen und versuchen das Himmelfahrtskommando fortzusetzen...
Natürlich ist vieles übertrieben, wenn man nach dem Ende des Films noch einmal die Action Revue passieren lässt. Aber der Kriegsfilm ist so fesselnd gestaltet, dass man ein paar Logiklöcher und ein paar übertriebene Szenarien gerne in Kauf nimmt. Zusätzlichen Reiz bekommt die Geschichte, die von Alistair McLean geschrieben wurde, durch den Kniff, dass man bis zum Schluß nicht weiß, wem man trauen kann und wem nicht. So ist nie ganz klar, wer Verräter und wer Doppelagent ist - bis zum Schluß. Immer wieder gibt es interessante neue Aspekte und erst sehr spät wird klar, dass das Unternehmen von richtigen Könnern geplant wurde und dass man ganz, ganz viele Eventualitäten abgesichtert hat. Als Nazis treten auf Ferdy Mayne, Anton Diffring und Derren Nesbitt.
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am 4. Dezember 2014
Ich liebe alte Filme, da die Handlung durch Spezialeffekte unterstützt werden und nicht der atemberaubende Trommelwirbel von Effekten die Handlung bildet. Wenn man das Kriegs- und Agentengenre mag findet man in Agenten sterben einsam eines dieser wunderbaren Schätzchen der Filmfabriken.

Die Handlung ist recht simpel. Spezialagenten des Britischen Secret Service sollen einen amerikanischen General aus einem deutschen Gefängnis befreien, bevor dieser Geheimnisse verraten kann. Zielort und somit eines der größten Probleme der Unternehmung, ist eine Burg in den Alpen ohne vermeintlichen Zugang außer einer Seilbahn. Unerkannt rein und wieder hinaus zu kommen ist somit ziemlich schwierig. Nicht zu vergessen, dass riesige Areal unterhalb der Burg wo es von Deutschen Truppen nur so wimmelt. Doch ist der General das wirkliche Ziel der Unternehmung? Um die Spannung zu erhalten bleibt das noch geheim.

Toll umgesetze Story mit Klasse Schauspielern wobei Mr.Burton aus heutiger Sicht ziemlich hölzern wirkt. Wohl gewählte Kulissen die die Story grandios unterstützen und eine Handlung deren Höhepunkt fast bis zuletzt verborgen bleibt.

Ein toller Film den ich schon x-mal gesehen habe!!!!
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am 30. September 2012
Kriegsfilme, die im 2. Weltkrieg spielen und in einer Zeit gedreht wurden, wo es noch viele Zeitzeugen gab, da die Ereignisse nicht so weit zurücklagen, haben für mich etwas Besonderes, das sich nicht so ohneweiteres erklären lässt. Es ist die Atmosphäre. Und Atmosphäre gibt es zweifelsohne in diesem Film, aufgenommen in der herrlichen Landschaft des Österreichischen Salzkammergutes (vor allem Werfen im Salzburger Land). Was den Film etwas glaubwürdiger gemacht hätte, wäre die Mehrsprachigkeit gewesen. Es klingt seltsam, wenn man Männer in Wehrmachtsuniformen englisch sprechen hört. Ansonsten wird einem großartige Unterhaltung und Spannung geboten, dazu noch ein gandioses Bild und in der englichen Tonspur ein bombastischer Sound. Das kurze Making-Of feature ist auch sehenswert. 155 Minuten, die sich lohnen!
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am 15. Juni 2011
Ich hatte den Film schon als DVD.

Hier ist der Ton besser, und die Bildqualität wurde an das neue Format angepasst.

So machen alte Filme Spaß, wenn Sie überarbeitet wurden und dennoch nicht den alten Look verlieren.
Denn neure Filme wirken ja manchmal etwas "unwirklich"...

Kurzum, ein spannender Film, der Clint Eastwood Fans und Freunde des Genres anspricht.
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am 2. September 2003
Ich kenne auch den Roman von Alistair Maclean und habe diesen den Film schon mehrmals gesehen. Im großen und ganzen hat man sich, bis auf ein paar Ausnahmen, an den Roman gehalten.
Die Hauptdarsteller sind Richard Burton und Clint Eastwood. Für Eastwood war es eine seiner ersten Produktionen in Hollywood, die er gleich mit dem Weltstar Burton machen durfte.
Der Film erzählt die spannende Geschichte einer Spionagetruppe die während des 2. Weltkriegs einen General aus den Fängen der deutschen Wehrmacht befreien soll.
Die Gruppe springt aus einem Flugzeug über Österreich ab, doch bei der Landung kommt der Funker ums Leben - war es ein Unfall oder gar Mord?
Schon am Anfang beginnt sich das Karussell zu drehen in das der Zuschauer einsteigt. Gibt es in der Gruppe einen Spion, wer ist es, was hat er vor und warum ist die Rettung des Generals so wichtig? Wieso ist nach dem Absprung der Gruppe eine weitere Person aus dem Flugzeug gesprungen, von deren Anwesenheit die anderen nichts wussten?
Fragen über Fragen die sich dem Zuschauer aufdrängen und in den gut 2 1/2 Stunden nach und nach beantwortet werden.
Der Film ist sehr spannend und überrascht in den brenzligen Situationen immer wieder mit Richtungsänderungen der Hauptakteure.
Die Drehorte für diesen 60er Jahre-Klassiker waren Werfen in Salzburg (Schloss Werfen) und das Ennstal in der Steiermark, dh. man kann während des Films auch noch die schöne österreichische Landschaft bewundern.
Summary:
Sehr spannender Film mit hervorragenden Schauspielern und spitzen Story den ich nur empfehlen kann. Für einen kalten, langen und gemütlichen Winterabend bestens geeignet.
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am 30. Juli 2007
Keine Frage, das ist einer der Filme, die mir aus meiner Jugendzeit "im Kopf hängen geblieben" sind. Richard Burton und Clint Eastwood als Agenten in einer Mission in den schneebedeckten Alpen.
Allein die Tatsache, dass man die Alpen in heutiger Zeit so kaum noch sehen kann, ist einen Gedanken wert. Neben der tollen Kulisse fällt vor allem Clint Eastwood auf, der eine wesentlich glaubhaftere Darstellung bietet als Richard Burton.

Die Kritik einiger Rezensenten ist schon nachvollziehbar, aber wenn alle Filme danach bewerten würde, wären gut 98% aller Filme wohl total gefloppt. Ich finde die Story ist von Alistair MacLean (u.a. 'Eisstation Zebra' und 'Kanonen von Navarone') hervorragend geschrieben und für die damalige Zeit auch gut umgesetzt. Die schauspielerischen Leistungen sind eher mau, aber die spannende Story macht das zum allergrößten Teil wieder wett.

Eine Gruppe von britischen Agenten in Begleitung eines amerikanischen Rangers macht sich auf den Weg in die Alpen um dort einen amerikanischen General aus der Hand der deutschen Wehrmacht zu befreien. Kniffelig wird das Ganze dadurch, dass in der Agentengruppe Doppelagenten ihr Unwesen treiben. Vor Ort angekommen verlieren kurz hintereinander zwei der Agenten ihr Leben, ausgeschaltet von den Doppelagenten, die versuchen den Einsatz zu torpedieren. Der gefangene General wird auf einer schwer zugänglichen Burg festgehalten, die nur über eine Kabinenseilbahn zu erreichen ist...

Zu erwähnen ist noch die hervorragend komponierte Filmmusik, die einem nicht mehr aus dem Kopf geht. Das Bonusmaterial ist ziemlich mager und noch dazu ziemlich schlecht gemacht, naja... für die damalige Zeit war sowas ja auch eher unüblich.

Fazit:
Tolle Story, einmalige Kulisse und zweieinhalb Stunden Hochspannung. Für Fans von Agentenfilmen ein absolutes Muß.
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am 15. Juli 2013
Über den Inhalt ist alles hinlänglich bekannt, ein Klassiker. Die Blu-ray Version lohnt auf jeden Fall ein Update des Films. Scharfes Bild, erstaunlich bei solch einem alten Film, bis ins Detail, wirklich gut gemacht. Auch ist die bildliche Darstellung insgesamt etwas heller als auf DVD, was in dunklen Szenen sehr positiv ist. Der Ton ist gut abgemischt und jederzeit klar verständlich, die Effekte sind räumlich. Auf jeden Fall lohnt ein Vergleich bzw Neukauf.
22 Kommentare|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Juli 2013
Der Film ist schon sehr alt, hatte aber so viel Spannung und Potential das man ihn immer wieder ansehen kann. Super Schauspieler, autenthische Uniformen der damaligen Zeit und sehr gute Umsetzung. Schade das Richard Burton und Ingrid Pitt schon verstorben sind, der einzige der noch lebt ist Clint Eastwood, der diesen Film die gewisse Note gibt. Für Fans von WW2-Kriegsfilmen ein Musthave! Unterhaltung zu 100% gewärleistet
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