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am 17. September 2004
Was soll man noch über eines der größten Tastenwunder des zeitgenössischen Jazz sagen, dessen musikalische Expressivität nur noch mit der eines Frédéric Chopin verglichen wird ?
‚You Must Believe In Spring' wurde in nur drei Tagen - vom 23. bis 25.08.1977 - in den Capitol Studios/Hollywood mit Eddie Gomez (Bass) und Eliot Zigmund (Drums) eingespielt. Jeder Song wirkt wie ein eigenständiges in sich geschlossenes Kunstwerk: traumhafte Balladen von seltener Schönheit, ausdruckstark meditierte Tonlyrik, Erinnerungen von dunkler Melancholik, Liebeslieder voller unkitschiger und zerbrechlicher Emotionalität, aber auch elegische Hymnen von zutiefst schmerzlicher Trauer.
Dieses Album mit seiner durchweg brillanten Harmonieführung ist von atemberaubender Schönheit. Als ob Bill Evans die zahlreichen Jahre seines stets glänzenden Musikerlebens in diese Session mit unendlicher Liebe und Profession hineingegeben hätte: ein Alterswerk von grandioser Reife und überschäumendem Melodienreichtum, das Evans fast genau drei Jahre vor seinem Tod aufgenommen hat (1929 - 1980).
Von diesem grandiosen Klangmagier zehrt der Jazz bis zum heuten Tag.
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am 19. November 2013
Die Homogenität der Aufnahme, die kompositorische Finesse der kontemplativen Stücke und das dargebotene Klavierspiel begeistern. Bill Evans schwerelos-schwebendes, feinfarbiges, nach innen gerichtetes Klavierspiel ist einzigartig und verleiht dieser Aufnahme etwas traumhaft-magisches mit leicht melancholischer Grundstimmung. Die letzen drei (Bonus-)-Stücke durchbrechen leider die ruhige Stimmung etwas - man hätte sie besser weggelassen.

Der Klang der Aufnahme (eingespiel Ende der siebziger Jahre) ist gut, mit einem recht direkt aufgenommenen, kernigen Klavier, einem luftig-tanzenden Schlagzeug und singendem Bass.
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unpackbar, um wie wenig kohle man zu unglaublich guter musik kommen kann...

im zuge der immer wiederkehrenden 3 CD's um 15 eier aktionen gibt's jetzt auch dieses juwel, das ich selbst teurer gekauft habe, was aber in anbetracht der qualität des gebotenen fast völlig egal ist.

evans wurde 1929 in new jersey geboren, 1977, drei jahre vor seinem viel zu frühen tod, nahm er diese wunderbare platte auf, die als vinyl nur mehr ganz schwer erhältlich ist. evans war ein ausnahmetalent und hat mit seiner wandlungsfähigen spielweise generationen von jazz-pianisten beeinflusst oder zumindest bewunderung in ihnen ausgelöst.

so wirkt er auf dem davis-meilenstein "kind of blue" und es gibt einige unverzichtbare piano-trio-aufnahmen.
so auch diese mit eddie gomez am bass und eliot zigmund am schlagzeug.

die qualität des hier gebotenen prügelt keineswegs vordergründig auf den geneigten hörer ein, es ist die selbstverständlichkeit, mit der das eingespielte trio hier vorträgt, die so nachhaltig beeindruckt.
sehr zurückhaltend wird hier musiziert, aber wenn man sich darin verliert, dann wird das emotional auf eine fast magische art und weise unglaublich packend.

klar, es gibt moderneres und auch originelleres, aber so lässige und entspannte basic's gibt es sonst nirgendwo auf die lauscher!

auch der sound ist vom allerfeinsten, die räumliche darstellung ist realistisch, die instrumente in der richtigen größe dargestellt.
um 5 eier diskussionslos pflicht!
11 Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2013
Eine meiner ersten Jazz-CD's, die es als Remaster mit 3 zusätzlichen Stücken gibt. Gerade auch diese drei Stücke sind absolut lohnenswert. Die Aufnahme zählte lt. Booklet zu den Lieblingsaufnahmen von Evans selbst. In der Tat finden drei geniale Musiker zusammen, die Songs, einer schöner und interessanter wie der andere in guter Tonqualität zelebrieren. Evans und seine Kollegen zeigen, weswegen ihre Musik auch nach Auffassung vieler Jazz-Musiker nach wie vor zum Besten gehört.
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am 16. Mai 2016
..
.die aber trotzdem etwas sehr tröstliches an sich hat.Vielleicht muß man erst selbst durch harte Zeiten gegangen sein und selbst eine gewisse Reife erlangt haben,um diese Musik wirklich goutieren zu können.
Man sollte diese und die 2 Paris-Konzerte zu einem Triple-Album zusammenstellen,das wär was für die sprichwörtliche einsame Insel.
Wie ist es nur möglich wie im Falle Bill Evans,dass aus persönlichem Verlust und tiefem Schmerz etwas so schönes entstehen kann?
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am 10. März 2010
Dies ist nicht irgend ein Album, dies ist ein grandioses, ja ein numinoses Album, eines, wie es nur wenige gibt: Kind of Blue, A Love Supreme ...
Auf dem Gipfel seines Könnens und in vollständiger Symbiose mit seinen Mitmusikern, erschafft Bill Evans hier eine Klangraum von geradezu überirdischer, kristalliner Reinheit und Perfektion. Dies ist aller modischer Zeitgebundenheit enthobene Musik, ja mehr, dies ist religiöses Bekenntnis, inständige Andacht, klingendes Gebet.
Hätte Bill Evans nur diese eine Album der Nachwelt hinterlassen, er hätte sich damit unsterblich gemacht.
Bereits 1977 aufgenommen, kam es erst 1981 zu einer posthumen Veröffentlichung auf LP. Die 7 Originaltitel sind durchwegs elegischen Charakters, die 3 Bonustracks auf der CD bewegen sich eher im Upbeatbereich, was der ursprünglich einheitlichen Grundstimmung des Albums womöglich zuwiderläuft. Die beiden Eigenkompositionen, "B minor Waltz" und "We will meet again" , sind jeweils seiner Freundin Ellaine und seinem Bruder Harry gewidmet, die beide durch Suizid aus dem Leben schieden.
Das Thema des Titelsongs von M*A*S*H (US-amerikanische Fernsehserie, 1972-83) "Suicide Is Painless" kreist ebenfalls um die Thematik und wird von Evans in einer fast 6 minütigen Improvisation in seine lyrischen Verästelungen ausgeleuchtet.
33 Kommentare|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2016
This CD was a present for my husband, and he likes it so much! He listens it every day. Thank you!
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am 9. Oktober 2012
Diese Scheibe hat mir erst ein wirkliches Verständnis von der musikalischen Größe eines Bill Evans vermittelt.
Hört rein, beschäftigt euch mit den Stücken und der Harmonik.

Alles so Komplexe ist hier so verständlich wiedergegeben.
Eddy bezaubert durch Klarheit und (diesesmal) weniger Vibrato.

Für mich immer wieder bezaubernd!
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am 21. Juli 2013
Dieses Album dürfte eine breite Hörerschicht ansprechen. Niveauvoll aber nicht anstrengend, gefühlvoll aber nicht seicht. Steht ihr vor einer Paartherapie, weil Eure Musikgeschmäcker zu unterschiedlich sind? Hier ist Eure Lösung.
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am 24. Juni 2014
Ich kann und will die anderen schönen Rezensionen hier nicht überbieten, sondern nur eine ganz dicke Empfehlung aussprechen. Solche Musik für einen solchen Preis - unglaublich!
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