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TOP 1000 REZENSENTam 23. März 2015
"Testimony" erschien 2003 als Doppel-CD bei InsideOut Music und ist das erste Solo-Album von Neal Morse nach seiner freundschaftlichen Trennung von seiner Band Spock`s Beard.
Dort hatte er praktisch sämtliche Kompositionen und Texte erarbeitet,gesungen,in die Tasten und auch mal in die Saiten gegriffen und überhaupt den kreativen Kopf der Band dargestellt.
So verwundert es eigentlich nicht,daß "Testimony" mehr nach Spock`s Beard klingt,als Spock`s Beard selbst (ohne ihn).
Schon während der Zeit bei den "Bärten" hatte er zwei Solo-Alben herausgebracht und mit Pete Trewawas (Marillion),Roine Stolt (Flower Kings) und Mike Portnoy (Dream Theatre) unter dem Namen Transatlantic Alben herausgebracht,auch dort als inoffizieller Mastermind.
Für viele ist der US-Retro-Prog-Rocker daher ein kreatives Füllhorn,für andere wiederholt er sich zu oft.
Tatsächlich ähnelt sich stilistisch vieles in seiner Musik über die Jahre sehr,dies ist für mich auf "Testimony" besonders auffällig.
Gerade zu "Snow",dem letzten Spock`s Beard-Doppelalbum mit seiner Mitwirkung,gibt es viele Parallelen.
Manchmal habe ich mich schon gefragt,ob es ihm in Konzerten schon passiert ist,daß er mitten in einem Stück versehentlich in einem anderen gelandet ist...und ob das überhaupt jemand gemerkt hat.
Viele Melodielinien und Arrangements sind einfach ähnlich angelegt,dennoch hat die Musik immer ihren Reiz.
Eine Veränderung zu früher stellen die Texte dar.
Der sympathische Musiker hatte vor dem Verlassen seiner Band seine persönliche Erfüllung im (christlichen) Glauben gefunden,was auch der Grund für die Trennung von den "Bärten" war (bei Transatlantic ist er aber wieder dabei).
Es war ihm ein elementares Anliegen,nur noch Texte zu verarbeiten,die mit seinem Wandel,seinem Glück,seiner Liebe zu tun hatten.
So handelt "Testimony" von seinem persönlichen Werdegang zu einem glücklichen Leben als Christ.
Mancher interpretiert seine Lobgesänge als Hang zur Missionierung,mir erscheint seine Musik vor allem positiv,lebensbejahend.
Musikalisch treten Gitarren gegenüber Streichereinsätzen etwas zurück,für reichlich Klangfarben sorgen der Einsatz von Flöte,Saxophon,Trompete,French Horn,Stringbaß,Pedal Steel Gitarre,Cello Viola,Violine (auch elektr.) durch Gastmusiker.
Den Kern bilden Morse,der die meisten typischen Rock- Instrumente selbst spielt (Gitarren,Synthesizer,aber auch Piano,Orgel und anderes) und singt und Mike Portnoy an den Drums.
Kerry Livgren (Kansas) ist auf einem Gitarrensolo zu hören.
Das Konzeptalbum besteht aus fünf Abschnitten,in denen trotz der religösen Texte auch gut gerockt wird.
Schöne Balladen,symphonischer Aufbau mit wiederkehrenden,noch mal leicht angedeutete Themen,pompöser Klang laden zum träumen und genießen ein.
Der pathetische Gesamteindruck der Musik wirkt auf einige Kritiker kitschig,auf mich wirkt es,ebenso,wie der Mensch Neal Morse,einfach nur authentisch;ein Eindruck,der sich verfestigt,wenn man sich mit ihm mal unterhält.Unglaublich sympathisch,der Kerl!

Mit "Testimony" erfindet NeMo den Retro-Prog sicher nicht neu;wer aber mit den älteren Alben von Spock`s Beard und den Transatlantic-Scheiben etwas anfangen kann,sollte hier eigentlich auch keine Enttäuschung erleben.

Die Aufmachung der Doppel-CD im Pappschuber ist,typisch InsideOut,sehr schön.
Die Limited Edition in herrlicher Klappbox bietet darüber hinaus noch eine Bonus-CD mit zwei Tracks.
Die Klangqualität ist sehr gut.
Das Mixing erledigte Rich Mouser,das Mastering Ken Love.
Die CDs enthalten eine HDCD-Codierung,die auf entsprechenden Playern zu erhöhter Dynamik und höherer Auflösung führt.
Aber auch auf normalen Playern klingt es überzeugend,bei mittlerer Dynamik und ohne jedes Clipping.
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am 21. Januar 2004
Ich muss gestehen: Es ist mein Erstkontakt mit Neal Morse (gewesen)- aber es war gleich "Kontakt-Kleber", er lässt mich nicht mehr los! Kurz: ein grandioses Opus. Zum ersten Mal vermisse ich einen CD-Wechsler mit dem ich beide Scheiben am Stück hören könnte...
Testimony hat Power, zeigt Einfallsreichtum und Abwechslung, gängige Melodien und komplexe Kompositionen, ungewöhnliche Instrumentierung und Vertrautes, bombastische Klangfülle und rudimentäre Akkustik - in einer faszinierenden Verbindung und kurzweiligen Abfolge. Natürlich kann man dies als Cocktail abtut, aber wer schon einmal einen Cocktail getrunken hat weiß: Die Mischung machts!
Nun gut, Neals spirituelle Erweckung ist sicher nicht jedermanns Sache und kommt vorallem auf CD 2 oft dick und schlicht daher. Aber Religion ist nun mal eine simple und individuelle Erfahrung. Und spätestens nachdem ich Neal Morse mit Testimony life erleben durfte, steht für mich seine Ehrlichkeit und damit die Authentizität seiner Texte ausser Frage und damit ausserhalb jeglicher Kritik. Und: Welche Oper wird schon nach ihrem Libretto beurteilt? Und als Rock-"Oper" ist Testimony für mich durchaus zu bezeichnen.
Fazit: Für mich eine absolute Top-CD mit großer Musik, die ich nicht mehr missen möchte und immer und immer wieder gerne höre.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Januar 2004
Dramatisch, traurig, hoffnungsvoll, versunken, ungezügelt, poetisch ... - zu diesem 130-minütigen Genistreich, der einer kleinen Rock-Oper nahe kommt, gibt es nicht sehr viel zu sagen. Ausser, dass Neal Morse unglaublich beseelt und zutiefst authentisch seinen Lebensweg nachzeichnet. Er manifestiert dabei zudem seinen Ruf als einer der besten Sänger der Szene. Ich kann durchaus verstehen, dass einige Hörer mit der christlichen Message, die auf CD 2 dann vollkommen präsent ist, nichts anfangen können und womöglich vieles als zu theatralisch empfinden. Am Ende jedoch bleibt die Verbeugung vor einem der größten Rockmusiker der heutigen Zeit, der den Mut gehabt hat, seinen sprirituellen Pfad (egal wohin der führt) offen zu legen. Und dass der höchste Respekt ebenso der wahnsinnig vitalen musikalischen Umsetzung gilt ( ... Mike Portnoy an der Schießbude ON TOP !), muss seit den glanzvollen Spock's Beard-Zeiten nicht erst erwähnt werden.
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am 25. September 2003
Wie habe ich dieses Album ersehnt! Nachdem Neal Morse bei Spock's Beard und Transatlantic ausgestiegen war, traf mich zunächst der Schlag. Erst wenige Monate zuvor bin ich Fan dieses meisterlichen Songschreibers geworden und schon hört er wieder auf! Ich war richtig froh, als ich hörte, dass er aber weiterhin (progressive) Musik machen würde. Und aus "Testimony" ist dann auch ein wahres Meisterwerk geworden. Stilistisch wieder wie SB und TA, dafür mit noch mehr Bombast, als es vorher schon der Fall war, was hauptsächlich dadurch zu begründen ist, dass Morse während des gesamten Albums ein Orchester eingesetzt hat. Auch sonst bietet "Testimony" eine wahre Fülle an Instrumenten, vor allem Mike Portnoy (Dream Theater) gibt am Schlagzeug mal wieder alles (auch vereinzelte Double Bass Stellen kommen vor). Aufgeteilt wurde das Doppelalbum in fünf große Epen, deren einzelne Unterteilungen einzeln anwählbar sind (wie bei SBs "A Guy Named Sid"). Die Unterstücke wirken dabei zwar geschlossener als die Lieder auf SBs "Snow", aber trotzdem noch etwas abgetrennter als bei TAs "Bridge Across Forever".
Fazit: Wer schon die Transatlantic und die alten Spock's Beard Platten verehrte und bei "Feel Euphoria" (meiner Meinung ein sehr gutes Album, aber nicht so gut wie die Morse Zeit) Neal Morse vermisste, der sollte sich "Testimony" schnellstens zulegen und nicht von den christlichen Texten abschrecken lassen. Neal Morse singt hier zwar viel über Jesus und Gott, aber aufdringlich wirkt er nie. Und das sage ich als Ungläubiger!
Wer allerdings schon damals nicht mit dem Morseschen Bombastsound klar kam, der sollte wohl lieber die Finger davon lassen.
Ganz klar eins der besten Alben des Jahres.
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am 7. Oktober 2003
Wir dachten alle, jetzt ist es vorbei mit den tollen Progressiv Stücken a la Morse, als vor einem Jahr seinen Rücktritt aus der Band Spock's Beard bekannt gab. Spock's Beard hatte seinen Kopf, seinen Hals, seinen ganzen Körper verloren, denn Spock's Beard waren Neal Morse.. Das wird mit diesem Album nur allzu deutlich, der Sound ist sehr(!) ähnlich. Grade die Keyboards, die bei Spock's Beard einfach nur noch extremere Sound boten. Sonst ist die SB übliche Melodieprägung vorhanden, tolle Wechsel quer durch viele Musikstile, viele Chor und Instrumentalpassagen.. wie gewohnt eben. Stärker als bei SB werden Streichinstrumente eingesetzt - klasse! Mike Portnoy an den Drums, was soll da schon noch schief gehen.. Einzig fällt mir auf, daß Neal Morse etwas Brillianz in seiner Stimme verloren hat, da hatte ich etwas mehr erwartet. Ist aber wirklich nur ein ganz subtiler Punkt... Volle Wertung!
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am 24. September 2003
Nach dem plötzichen Ausstieg von Spock's Beard und Transatlantic Ende 2002 meldet sich Neal Morse genauso unerwartet wieder zurück im Prog-Rock "Himmel".
Was mir durch meine Boxen hier nun entgegendröhnt ist schlicht weg der Wahnsinn. Ist es nun großteils Neal Morse, Spock's Beard oder Transatlantic?: Nicht von jedem etwas sondern alles auf einmal und noch viel mehr. Neal beweist wiedermal eindrucksvoll durch 29(+2)!!!Songs oder hier besser Kunstwerke, daß er nicht zu Unrecht für viele als der derzeit beste Progrock-Musiker und Komponist der Welt gilt. Unglaublich, was dem Kerl alles einfällt und was man aus den Instumenten alles rausholen kann. Auch die etwas dynamischere (bzw. härtere)Gangart an den Drums von Mike Portnoy(Dream Theater)kommt im Vergleich zu NDV soooo gut! Aber auch Freunde von ruhigeren Tönen kommen voll auf ihre Kosten, nicht zuletzt durch die gefühlvolle Einbindung orchestraler Elemente.
Da das Teil eigentlich mit Worten nicht beschrieben werden kann, und von mir schon gleich gar nicht, nur noch mein Tip:
Absoluter Plichtkauf für jeden Rock-Fan, der sich nicht mit der üblichen 1.Strophe - Refrain - 2.Strophe - Refrain - Instumentensolo - Refrain - Ende Songs zufrieden gibt; und für alle beard-, Transatlantic- und Dreamtheater-Fans sowieso.
Urteil: CD des Jahres!!
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am 7. Oktober 2003
Neal Morse von seiner besten Seite.Schade das er nicht mehr bei den Bärten singt, aber er hat an Qualität nichts verloren.Diese Scheibe könnte glatt als Spock's Beard Scheibe durchgehen.Wie gehabt sehr melodisch und ebenso mit vielen musikalischen Wechseln gespickt.Dazu spielt noch wohl einer der besten Schlagzeuger der Musikszene (Mike Portnoy)auf dieser Scheibe mit.
Der Anfang beginnt sehr melodisch und geht dann in progressive Elemente über, die sich eigentlich durch die ganze erste CD ziehen.Die zweite CD geht auch gleich richtig progmäßig los wird aber zur Hälfte sehr ruhig und melancolisch.Auf der zweiten Scheibe ist dann auch ein richtiger Partykracher mit "Sing it High" drauf,der richtig gute Laune macht.Die Texte erzählen viel über den Menschen Neal Morse und seine christliche Neigung, was eigentlich sehr interessant ist, wenn man Fan dieses tollen Künstlers ist. Alles in allem ein muß für jeden Progrock-Fan !
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am 10. Juni 2011
Knapp ein Jahr nach dem exzellenten Spock's Beard Album - SNOW - beglückt Neal Morse seine Fans mit einem textlich sehr christlich orientierten Doppelalbum - Testimony - das in der Deluxe-Edition noch eine weiter knapp 14-minütige EP enthält. Gleich vorweg. Das Album ist großartig, wie immer facettenreich arrangiert und deckt Neals komplettes musikalisches Können ab, kommt allerdings bei Weitem nicht an das extrem hohe Niveau von - SNOW - heran. Dennoch, - Testimony - proggt und rockt an allen Ecken und Enden, und enthält natürlich auch wieder in Hülle und Fülle die gewohnten leisen beatelesquen Momente, bzw. die Augenblicke in denen man sehr gerne die Augen schließt und einfach nur genießt.

Obwohl - Testimony - alles hat, was das Herz eines Musikfans höher schlagen lässt, wurde das Album mit gemischten Gefühlen von den Fans angenommen. Den einen war das Album mit seinen omnipotent christlichen Texten und dem überpreisenden Bekenntnis Neals zu Gott ein Stufe zu viel des Guten (Man kann alles übertreiben, vor allem im Glaubensbereich), den anderen, so wie zum Beispiel mich, störten diese göttlichen Texte überhaupt nicht, sondern ihnen ging es primär um die Musik sowie deren Arrangements, und die sind dem Fünf-Sterne-Musiker auf - Testimony - wieder hervorragend gelungen, wobei die zweite CD, trotz genialer Squaredance-Geigen-Musik, hier und da ein bisschen von vom anfänglichen Niveau abfällt.

Unabhängig davon liefert uns Neal auf - Testimony - 137 Minuten Musik, die jederzeit für jeden Musikfreund zugänglich und sehr gut hörbar ist, bzw. niemals langweilig wird. Neal schafft es trotz seiner christlichen Botschaft prickelnde und unterhaltsame Musik zu besonderen Soundgemälden zu veredeln, und trifft somit unweigerlich in das Herz jedes Musikliebhabers.
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Die bekannten Facts zuerst: Neal Morse war der Kopf der Prog- Legende "Spock's Beard" und zockte nebenbei ein bisschen bei der Supergroup "Transatlantic" rum, ist Jesus begegnet und stieg daraufhin einige Zeit später aus beiden Bands aus, um sich seiner Solokarriere zu widmen.
"Testimony" ist also kein "Spock's Beard"- oder "Transatlantic"- Album, sondern ein sehr persönliches Solowerk, das musikalisch und textlich die letzten Jahre der Lebensgeschichte des Autors verarbeitet. Daher stehen die sehr jesusorientierten Texte gleichberechtigt neben der Musik. Verständlich, dass Hörer, die mit Jesus nix am Hut haben, da etwas befremdet oder verständnislos reagieren. Viele Christen haben halt auch mit den Texten von "King Diamond", "Dimmu Borgir", "Venom" oder "Slayer" nachvollziehbare Probleme. Die müssen sich deren CDs ja auch nicht kaufen... dafür gibts schließlich "Mortification".
Die Musik auf "Testimony" ist softer und weniger progressiv ausgefallen als die von Morses Ex- Kapellen. Die harten E- Gitarren werden nur selten ausgepackt, die Keyboards stehen meist im Vordergrund. Prog- Elemente finden sich hauptsächlich in den verbindenden Instrumentalpassagen, ansonsten bleibt perfekt komponierter und gespielter Rock, der abwechslungsreich und intelligent arrangiert ist. Ab und zu klingen Pop-, Soul- oder Gospelelemente durch. Die erste CD ist dabei noch etwas kantiger als die zweite, da Morse sich konzeptionell dort noch mehr über innere Zerrissenheit und Verzweiflung auslässt, während auf dem zweiten Silberling der innere Frieden durch Jesus stärker thematisiert wird, was sich in harmonischeren Songs niederschlägt.
Musikalisch fühle ich mich oft an den Kansas- Klassiker "Song for America" erinnert. Dies bestätigt sich insofern, dass Morse zugibt, sich bei Kansas- Mastermind Kerry Livgren persönliche und musikalische Inspiration und Ratschläge geholt zu haben, da dieser in den Siebzigern eine ähnliche Erfahrung mit Jesus gemacht hatte. Schließlich darf der Altmeister auf "Long Story" noch das Gitarrensolo spielen. Weitere Anspieltipps sind meiner Ansicht nach das rockige "Colder in the Sun" und die Lobpreispassage "Rejoice/Oh Lord my God". Aber die gesamte Doppel- CD ist so durchgehend gut, dass man fast überall reinhören kann.
Fazit: Für mich keine Rock- Oper, sondern eine musikalische Autobiographie. Ehrlich und authentisch, wie so ein Projekt sein muss. Dazu mit ganz hervorragender Musik. Aber es gibt sicher viele, die an der Bekehrungsgeschichte eines Musikers kein großes Interesse haben. Für diese Leute gibts sicher andere CDs - zum Beispiel die gesammelten Werke von "Spock's Beard" und "Transatlantic".
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am 29. Juni 2011
Das erste Werk nach dem Ausstieg bei Spock's Beard. Ein tolles autobiografisches Album, musikalisch die konsequente Weiterentwicklung nach Snow: geniale Melodien, schönes Konzept, nicht zu verfrickelt, auch mal straighter Rock und ruhige Songs. Das Neal Morse ein Spitzenmusiker ist brauch ich wohl nicht weiter ausführen. Die zweite CD kommt nicht ganz an die erste heran, aber insgesamt eines der besten Alben aus der Feder von Neal Morse! Kaufen!
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