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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für ein Gitarrensound!, 27. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Slaughter in the Vatican/the Law (Audio CD)
EXHORDER haben hier zwei Perlen des Thrash Metals abgeliefert, welche sich besonders durch das extrem druckvolle Riffing, und die sehr eigenen Vocals herausragen! Wer einen richtigen Thrashhammer im Stile von "Reign In Blood", "Darkness Descends" oder "Beneath The Remains" sucht, kommt an diesen Alben einfach nicht vorbei!!! Einziger Wehrmutstropfen: Die CD's kommen in einer Hülle, ohne Texte und ohne sonstiges Interessantes was man dieser Wiederveröffentlichung hätte beipacken können, ja müssen...da hätte man wirklich mehr draus machen können! Für den musikalischen Inhalt gibt's aber volle Punktzahl!!!!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kingriffers from Louisiana, 22. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Slaughter in the Vatican/the Law (Audio CD)
Noch nichts von Exhorder gehört? Schande über euer Haupt. Wie der Kollege schon treffend geschrieben hat, hier dürften Pantera reichlich Ideen für ihren Sound entliehen haben.
Fakt ist, dass Exhorder wie Phil Anselmo aus New Orleans stammen, spätestens mit "The law" einen Meilenstein des Thrashmetals eingespielt haben und trotzdem völlig unterbewertet, kurz nach der Veröffentlichung von "The law", 92/93, desillusioniert das Handtuch geworfen haben.
Eine Reunion war immer im Gespräch, ist aber meines Wissens nur einmal in Form eines Reunion-gig in New Orleans 97 oder 98 tatsächlich geworden.
Zur Musik: Die hier wiederveröffentlichten Scheiben bieten lupenreinen Thrash, wobei das Debüt " Slaughter in the vatican" noch etwas unausgegoren, in bester Slayer- Manier dahinrumpelt und ausser ein paar guter Ideen, nichts Besonderes zu bieten hatte. " The law" hingegen ist im Underground damals eingeschlagen wie eine Bombe, und ganz im Ernst: Selbst nach all den Jahren, diese Scheibe treibt mir heute noch die Freudentränen in die Augen. Die Gitarrenfraktion um Vinnie Labella und Jay Ceravolo verbratet hier hunderte Killerriffs, die wie Torpedos aus den Boxen pfeifen und verweisen viele, deutlich erfolgreichere Bands, noch heute in ihre Schranken.
Ebenfals Wahnsinn: Drummer Chris Nail foltert seine Felle, als gäbe es kein Morgen mehr. Herrliche Tempowechsel, wuchtige Breaks und ultragemeine Blastspeed- Attacken, legen dein Wohnzimmer in Schutt und Asche.
Über Sänger Kyle Thomas gibt es nichts weiter zu sagen, als einfach großartig. Thomas kauzt, bellt und schreit sich durch die Songs wie ein Wahnsinniger und erinnert streckenweise stark an Anselmo zu " Cowboys" Zeiten. Also?? Kaufen, Leute!!
Wer mehr Interesse an Kyle Thomas hat, dem sei seine leider auch schon längst verblichene Band Floodgate empfohlen. Deren Debüt "Penalty" von 1996 hat zwar nichts mit dem gemeinen Sound von Exhorder zu tun, schliesst aber souverän die Lücke zwischen Down und c.o.c.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Woher haben PANTERA ihren Gitarrensound?!, 27. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Slaughter in the Vatican/the Law (Audio CD)
Jaaaaaa, endlich! Ich liebe diese beiden Alben! Besonders "Slaughter In The Vatican" ist in meinen Augen der absolute Hammer! Ich besitze diese Thrashmeilensteine schon seid ihrer Veröffentlichung, allerdings auf gutem alten Vinyl.
Vielleicht hat sich auch mal jemand gefragt warum PANTERA nach einer Tour mit EXHORDER auf einmal einen anderen Gitarrensound hatten?! Nein?! EXHORDER haben hier zwei Perlen des Thrash Metals abgeliefert, welche sich besonders durch das extrem druckvolle Riffing, und die sehr eigenen Vocals von anderen Releases abheben! Wer einen richtigen Thrashhammer im Stile von "Reign In Blood", "Darkness Descends" oder "Beneath The Remains" sucht, kommt an diesen Alben (besonders dem Ersten!)einfach nicht vorbei!!! Einziger Wehrmutstropfen: Die CD's kommen in einer Hülle, ohne Texte und ohne sonstigen interessanten Schnick Schnack welchen man dieser Wiederveröffentlichung hätte beipacken können, ja müssen...da hätte man wirklich mehr draus machen können! Für den musikalischen Inhalt gibt's aber volle Punktzahl!!!!
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