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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Wow! Das beste Konzert auf DVD das ich je gesehen habe!, 5. Oktober 2003
Intro (-) Ein gutes Intro. Die Band ist alleine auf der Bühne und spielt in einminütiges Medley aus ein paar Gentleman Tracks.Fire ago bun dem (Short) (7) Der Track dient nur zur Einführung Gentlemans. Da es deswegen auch nur eine verkürzte Version ist, ist es ok. See dem coming (7) Die Studio-Version gehört zu meinen favorite Gentleman Tracks, die Live Version ist etwas schlechter, aber totzdem top. Jah ina yuh life (7) Sehr schöner Track. Genau wie "See dem coming" ist er als Stimmungsmacher am Anfang genau richtig platziert, Ina different time (8) Der Track geht live super ab. Besser als die Studioversion. Der Track bringt dann auch den zweiten Sänger Daddy Rings auf die Bühne. Im Refrain ruft Gentleman ihn auf die Bühne und er springt auf die Bühne. Super inszeniert und macht Stimmung. Love chant (8) Das Lied fängt langsam an, zum Refrain kann man dann aber super tanzen. Gefällt mir besser als die Studioversion. Man a rise (8) Zwar ist es schade das Bounty Killer nicht dabei ist, aber Daddy Rings hat stattdessen eine neue Strophe hinzugefügt. Ebenfalls sehr guter Track. Zum Ende hin wurde noch ein neuer Stimmungs-Teil angehängt zu dem das Publikum nochmal richtig abgehen kann. Jah Jah never fail (7) Der einzige Track von Gentlemans erszer LP "Trodin on" der noch gespielt wird. Im Original singt Terry Linen, hier übernimmt Gentleman den Gesangspart, unterstützt durch die Background Sänger/innen Tamika, Matadee und Mathias the Dread. Im gegensatz zur tuhigen balladen artigen Studio Version, spielt die Far East Band hier einen schnellen Beat. Zum ersten Mal kommen die Stimmen von Tamika und Mamadee richtig zur Geltung. Dangerzone (8) Wieder ein Song be dem die Studio Version nicht wirklich auffällt, der live aber super abgeht. Nicht zuletzt durch die Top Musiker in der Far East Band, die bei diesem Song alle vorgestellt werden. Check dis (8) - Daddy Rings Das erste Solo Stück von Daddy Rings. Hier erkennt man zum ersten Mal die Klasse von Daddy Rings. Hoffentlich kommt bald sein Album raus. What she deserves (8) Das Original befindet sich auf der "Runaway EP". Dort ist es mir lange nicht aufgefallen, aber lyrisch ist es top. Gewidmet allen Müttern. Live genausogut wie im Studio. Glen Washington ist leider nicht anwesend gewesen. Children of tomorrow (8) Der nächste Song der Live erst so richtig wirkt. Eine super Bassline der sogar ein kurzes Solo gewidmet wird. Besser als die Studio-Version. Dem gone (7) Der Track unterscheidet sich kaum von der Studioversion was ich etwas schade finde da die musikalische untermalung sehr schlicht ist. Aber da der Song an sich sehr gut ist, trotzdem 7 Punkte. Hier geht die Band zum ersten Mal von der Bühne. Nachdem die Fans sie zurück rufen geht es nochmal weiter. Good days (7) - Tamika & Mamadee Der Solo-Track der beiden Sängerinnen. Genau wie Daddy Rings Track ist er bisher unveröffentlicht. Mir gefällt er sehr gut. Beide haben super Stimmen. Live it up (7) Der zweite Track der "Runaway EP". Der Track ist eher etwas schneller und macht Stimmung. Für ein Konzert also sehr geeignet. Rainy days (8) - feat. Martin Jondo Die Studio Version die es nur auf Single gibt fand ich etwas langweilig weil sie etwas schlicht ist und hätte nur 6 Punkte bekommen. Die Live Version dagegen wurde von der Far East Band deutlich aufgepeppt und so bekommt der Track 8 Punkte. Tamika singt ihre eigene schöne Strophe und auch Martin jondo überzeugt mit seinem Part. Call me on the telephone (7) - Daddy Rings Der zweite Solo-Track von Daddy Rings. Der Refrain erinnert mich von der Melodie her an ein Gentleman Stück, der Name fällt mir nur nicht ein. Auf jeden Fall gefällt mir der Track sehr gut. Runaway (8) Wieder ein Lied bei dem die Live Version besser ist als die Studio Version. Der Beat wird von der Far East Band viel härter und vor allem schneller gespielt. Stranded (7) - Matthias the Dread Der Solo Track von Background Sänger und Percussions Spieler Matthias the Dread. Ein "normaler" conscious Reggae Track. Tiefsinnig mit Karibik Beat. Sehr schön azuhören. Polition bwoy (6) Nach "Rainy days" der nächste unveröffentlichte Gentleman Track. Gefällt mir nicht so gut. Lyrisch zwar ein guter Track, aber der Beat gefällt mir nicht. Alles wirkt etwas durcheinenader. Sunshine (8) - Allstars Alle zusammen performen diesen Track und es klingt super. Gentleman & Daddy Rings ergänzen sich wie das ganze Konzert schon perfekt und Tamika und Mamadee singen eine wunderschöne Hook. Schade das Martin Jondo nicht einen weitere Auftritt bekommt, da es ja die Allstars sein sollen. Zum zweiten Mal verlässt die Band die Bühne. Die Zugaben folgen. Fire ago bun dem (Long) (7) Die Strophen sind mir etwas zu ruhig, aber der Refrain macht nochmal richtig Stimmung. Deswegen trotzdem 7 Punkte. Nochmal werden alle Musiker erwähnt. Leave us alone (7) Die Studio Version gehört zu den Liedern von Gentleman, die ich am wenigsten höre. Die Musik passt einfach nicht zu ihm. Vor allem wegen der verzerrten Gitarre. Live ist der Track aber super. Die verzerrte Gitarre wurde weggelassen. Am Ende gehen Gentleman und Daddy Rings beide ins Publikum und feiern da mit den Fans für 5 Minuten. Ein super Abschluss von einem super Konzert! Gesamt: 7,4 Punkte Das Album ist das beste Live-Album das ich je gehört habe. Durch die DVD wird es natürlich noch besser. Vorrausgesetzt man hat einen DTS-Verstärker da die DVD nur diese Tonspur enthält. Hat man als nur einen Dolby Digital Verstärker muss man mit den Fernseher Boxen vorlieb nehmen und da macht kein Konzert Spaß. Musikalisch sind aber sowohl DVD als auch CD ein echter Hammer. Ich glaubem dieses Konzert brignt auch nicht-Reggae-Fans zum tanzen!
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