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Kundenrezensionen

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am 21. Dezember 2006
Diese Platte ist absolut wegweisend und kann es locker mit "Protection" von Massive Attack aufnehmen. Leider ist Protection in der Musik-Historie eine feste Größe (zurecht) und Never, Never, Land eben nicht (zu unrecht). Kurz und gut: Alle songs zünden, phantastische Produktion, wunderbare Platte, kann man Jahre lang rauf und runter hören. Weitersagen!
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am 3. November 2003
ein zukunftsweisendes album. ohne dj shadow, den ich sehr verehre, sind geradlinigere beats zu hören.
dieses album geht vom kopf in die beine und wieder zurück.
und das, ohne eintönig oder oberflächlich zu werden.
es ist mal wieder ein album, auf dem der zuhörer auch beim 10ten
mal hören überraschende details entdeckt.
top!
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am 17. Oktober 2003
Auch bei mir gehört Never, Never, Land zu den absoluten Favoriten, deshalb auch habe ich das neue UNKLE-Album blind vorbestellt.
Zuerst wollte sich Enttäuschung breit machen, denn der Stil ist tatsächlich sehr anders, ruhiger, düsterer und es fehlten mir die großartigen Stimmen von Tom Yorke und Richard Ashcroft.
Doch mit jedem mal hören finde ich diese CD besser und mittlerweile kann sie locker mit der Psyence Fiction mithalten, ich mußte mich nur einhören.
Aber wie so oft wurde das bißchen Geduld belohnt ...
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am 9. Juli 2011
Ich bin zu Zeiten als das "Musikfernsehen" noch diesen Namen verdiente durch den Track "Eye for An Eye" auf diese CD gestoßen und was soll ich sagen? Ich war nach mehrmaligem Hören schlicht und einfach überwältigt! Ich habe das Album bestimmt schon 200-300 mal gehört und noch immer entdecke ich neue Nuancen. Ich liebe dieses Album und habe es als Audio CD, auf dem Handy, im Auto und auf der Anlage im Schlafzimmer und es ist definitiv eines der Alben, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde.

Schön, dass es heutzutage neben dem ganzen Charts- und Pop-Geseiere noch richtige Musik gibt.
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am 9. August 2013
Mehrere Samples aus dem Antikriegsfilm "Der schmale Grat" (einer der wenigen wirklichen "Antikriegsfilmen" neben z.B "Full Metal Jacket"), ingesamt viel gefühlte Parallelität, aber ich muss sagen ich höre das Album lieber ;)
Weniger abwechslungsreich als "Psyence Fiction", aber wie schon andere hier schrieben viele Details entdeckbar, der Grundryhtmus kann einen erstmal/ ab und zu täuschen, man merkt bei beiden UNKLE-Alben deutliche Unterschiede zwischen verschiedenen Wiedergabegeräten, so manches wird vom Autoradio z.b. verschluckt oder bei Umgebungslärm übertönt.
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am 12. Oktober 2003
Diese CD hatte ich vorbestellt. Der Vorgänger hat mich schon immer fasziniert und gehört zu einer meiner absoluten Lieblingscds. Dementsprechend hoch waren die Ansprüche also an dieses Album. Dass Dj Shadow nicht mehr dabei ist, kann man sehr deutlich hören, der Style ist einfach anders. Deswegen aber keinesfalls schlechter. Obwohl mir ein Track wie "Bloodstain" auf dieser CD doch irgendwie fehlt. Das neue Unkle-Werk erinnert von seiner Art eher an Massive Attack's "Mezzanine" als an "Psyence Fiction". "Invasion" mit den vocals von MA's 3D ist natürlich auch der Höhepunkt. Düster und schleppend kommt es daher, erinnert stark an den Track "Butterfly caught", von deren aktuellem Album "100th window". Aber auch "In a state" ist ein sehr schönes Lied, welches glaube ich ein Klaviersample von Massive Attack zu Anfang und Schluss verwendet. Auch dieses Lied ist relativ melancholisch gehalten, jedoch eines der ruhigeren Stücke. Dass Unkle auch wilder können, beweisen sie dann mit "Panic Attack", welches einen etwas.. na ja.. verrückten psychodelisch anmaßenden Anfang hat. Aber das ist nicht negativ gemeint, alles ist so wunderbar aufeinander abgestimmt, und der melodische Chorgesang am Ende des Tracks zieht einen total in seinen Bann. Bleibt vielleicht noch zu erwähnen, dass auch diesmal wieder zahlreiche prominente Gäste mit von der Partie sind, für mich am bedeutendsten Ian Brown, mit seiner absolut beruhigenden jedoch nicht langweilenden Stimme. Das Album klingt ruhig und typisch "Unkle-melancholisch" aus mit "Glow" und "Inside", welche beide eine ähnliche Atmosphäre erzeugen. Ein schönes Album, diesmal aber eher Massive Attack-Stil als Dj Shadow-". Das Warten hat sich gelohnt, meine Ansprüche wurden vollstens erfüllt.
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am 17. Januar 2015
Die CD ist wirklich großartig! Absolut abgefahrene Musik, kann man immer wieder hören. Erschütternd ist aber die Qualität der Aufnahme. Wenn man das Ding mit guten Kopfhörern hört, kann mans wirklich nicht ertragen. Macht absolut keinen Spaß und erst dachte ich, meine KH wären im Eimer. Hab mir deshalb mal einen Song (Ey for an eye) in Audacity geladen, um mir den Frequenzgang anzeigen zu lassen und da war dann alles klar. Seht auch den Screnshot an und man weiß Bescheid. Schade und man müsste das Ding eigentlich zurückschicken. Schlimmer gehts kaum...
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am 11. Oktober 2003
Das zweite UNKLE Album unterscheidet sich sehr von ihrem ersten Werk (nicht zuletzt wegen dem Ausstieg von DJ Shadow der das erste Album ja sehr deutlich geprägt hat) und bietet erneut viel Abwechslung auf gewohnt hohem Niveau. Es sind wieder viele Gastmusiker dabei die den einzelnen Song ganz besondere Atmosphären verleihen, weswegen UNKLE mit ihrem zweiten Album erneut deutlich aus der Masse der elektronischen Musik herausstechen.
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