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am 5. April 2015
Gute schmissige Gitarrenriffs, tolle Mitsingrefrains, einfach föhlicher gutgelaunter Heavy Rock mit der nötigen Portion Härte haben Victory bis zur ersten Auflösung 1994 gespielt. Auf Instinct(2003) wollte man mit Charlie Huhn die alten Zeiten wieder auferstehen lassen. Leider sind die Songs oft von modernen zeitgemässen Harmomien("Plastic Hero","Starman","Enemy") durchsät, den von der Band gewohnten 80er-Heavy Rock-Sound findet man kaum noch. Die Songs hören sich an wie ein schnell zusammengeschusterter Schnellschuss, ohne qualitative Rafinesse - die Konsequenz ist ein recht biederes belangloses langweiliges Werk, aus dem kaum ein Song im Ohr hängen bleibt. Auch der frühere prägnante Schreihals Charlie Huhn singt meist in mittleren Tonlagen ohne sich sonderlich anzustrengen. 2011 hat die Band mit Dont talk Science dann gezeigt wie es besser geht.
Beste Songs sind die beiden an Krokus erinnernden kernigen Hard-Roller "Another Notch in the Bedpost" und das gediegen coole "Victorias Secrets" - der Rest der Songs ist meist unterirdisch schlecht - Song 1,7,8 sind wenigstens noch hörbar. Das ist ein Album das so Niemand gebraucht hätte - klar sehen das die paar Victory-Fans anders, aber wer solche öde langweilige Nummern wie Song Nr.: 2,4,5,9,10,11 vom Stapel lässt, sorry, aber so etwas von einer altgedienten gestandenen Band wie Victory hören zu müssen, schmerzt ganz gewaltig.
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am 28. Juli 2004
Oh oh, was muss ich da hören ? ;-) ... Ich bin ja vor Jahren eher zufällig auf Victory gestossen, mittlerweile gehört diese Combo aber zu meinen Top 10 Favourites. Auch die neue Scheibe reiht sich nahtlos ein. Ich liebe diese Hammerriffs ... das zieht einem mächtig die Füße weg und erinnert sehr an die guten 80er Rock'n Roll Attitüden. Ab und an kommt mir AC/DC durch, aber genau das isses ;-). Unbedingt kaufen, und mit "Another notch in the Bedpost" beginnen! ... 5 Sterne
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am 21. Dezember 2011
They are back!In Orginalbesetzung!Richtig.....ABER es sind doch nicht mehr die Victory die wir von solchen Krachern wie Don`t get mad...... oder Hungry Hearts kennen.Knaller wie z.B.Check's In The Mail,Don't Tell No Lies oder On The Loose sucht man vergebens.
Das Ganze plätschert ziemlich uninspiriert aus den Boxen und ich werde den Eindruck nicht los, das die Band garnicht so richtig bei der Sache war.Besonders enttäuscht Charlie Huhn. Hört man sich die alten Alben mit ihm an, denkt man ,wo ist diese Stimme die man unter tausend heraus hört geblieben? Nichts erinnert mehr an diesen überdurchschnittlichen Sangeshelden. Aber vielleicht passt er sich auch nur dem äusserst durchschnittlichen Material an.Die Zeiten der erwähnten Alben scheinen jedenfalls für Victory zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung vorbei.
Die Produktion gibt auch keinen Grund zu großer Freude und Anspieltips mag ich auch nicht zu benennen.
Instinct ist eine komplett durchschnittliche CD, die man hören kann ohne Bauchschmerzen zu bekommen, von der aber nicht hängen bleibt!
Fazit:Lieber die alten Scheiben zulegen oder auf Soloscheiben von Hermann Frank(so sollte sich Victory zum VÖ anhören!) zurückgreifen.UND...nach meiner Meinung kann man zum Kennenlernen auch ruhig Fuel To The Fire in den Player schieben.Dieses Album voller Neueinspielungen alter Songs, mit dem jetzigen Sänger Jioti Parcharidis, enttäuscht in keinster Weise und lässt auf Mehr und Besseres in Zukunft hoffen!
Also wegen der schönen Erinnerungen gerade noch 3 Sterne!
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am 1. Oktober 2003
Ich liebe die Riffs, ich liebe den Gesang. Nachdem ich als "DER" VictoryFAN lange brauchte mich von Huhns Weggang zu erholen und sie sich letztlich auch noch auflösten hat Gott meine Gebete wohl doch erhört - Modern Talking gesplittet und im Gegenzug Victory wieder zusammengeführt! Dieses Album ist ein ABSOLUTES MUSS für alle die sich als Rock n'Roller bezeichnen!! oder es werden wollen oder die es verpasst haben Victory kennen zu lernen. Ich verstehe leider bis heute nicht, dass so einer GENIALEN Band der grosse Durchbruch versagt blieb. Für mich die deutsche Rock Band der letzten 15 Jahre....ROCK N ROLL KIDS FOR EVER!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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VINE-PRODUKTTESTERam 6. Oktober 2003
...und mit ihm wieder dieser tolle Sound, den Victory bis zu Hungry Hearts zum besten Hannoveraner Hardrock-Act der 80er machte. Also ich finde die neue Scheibe echt satt, manchmal vielleicht ein bisschen zuviel AC/DC-Anleihen, aber hier wird endlich wieder straight nach vorne gerockt. Neue Platte mit altem Sänger war schon häufig ein gutes Rezept, so auch hier. Nix Neues, nix Weltbewegendes, aber Hardrock-Freunde sollten da mal unbedingt reinhören. Wer Don't Get Mad, Get Even und Hungry Hearts kennt, wird von dieser Platte nicht enttäuscht sein.
Kurz gesagt, ein gelungenes Comeback.
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